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	<title>Rudolf Strittich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<id>https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=Rudolf_Strittich&amp;diff=58963&amp;oldid=prev</id>
		<title>Karloff lugosi: /* Trainerkarriere */ +1 Station</title>
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		<updated>2008-08-23T16:36:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;‎&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Trainerkarriere: &lt;/span&gt; +1 Station&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;'''Rudolf &amp;quot;Rudi&amp;quot; Strittich''' (* [[3. März]] [[1922]]) ist ein ehemaliger [[Österreich|österreichischer]] [[Fußballspieler]] und [[Fußballtrainer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinskarriere ==&lt;br /&gt;
Strittich begann seine Laufbahn beim [[SK Vorwärts Steyr]], wo er schon mit 14 Jahren in der ersten Mannschaft spielte. Ab der Saison 1938/39 war er beim deutsch-böhmischen ''DFC Graslitz'' tätig, mit dem er 1939 im Halbfinale der sudetendeutschen Meisterschaft scheiterte, ehe 1940 die Meisterschaft des Gau Sudetenland unter dem Namen ''NSTG Graslitz'' gewonnen werden konnte. 1942 wechselte er nach Wien zur [[First Vienna FC|Vienna]], wo er 1943 den Meistertitel holen konnte. Während der Kriegsjahre war Strittich auch kurzzeitig bei [[Hertha BSC]] aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende spielte er wieder in Steyr, doch schon zur Winterpause folgte die Rückkehr zur Vienna. Dort spielte der Flügelstürmer auf der rechten Sturmseite neben [[Karl Decker]] und konnte 1946 das Finale im [[ÖFB-Cup]] erreichen. 1950 wurde seine Karriere in der österreichischen Liga jedoch jäh unterbrochen, als er und [[Ernst Sabeditsch]] nach einer Ägypten-Tournee der Vienna wegen des Schmuggels von Rohopium verurteilt und vom ÖFB für ein Jahr gesperrt wurden. Nach einer kurzen Tätigkeit bei [[US Triestina]] wechselte Strittich in die kolumbianische Profiliga, wo er für den kurz zuvor gegründeten Verein [[Unión Magdalena|Samarios de Santa Marta]] spielte. 1952 kehrte er zur Vienna zurück, wo er nun mit [[Otto Walzhofer]] in einer Sturmreihe spielte, aber schon zu Beginn der zweiten Saison verließ er die Döblinger endgültig, um in der [[Ligue 2|zweiten französischen Liga]] bei [[Besançon RC]] sein Geld zu verdienen. Nach zwei Saisonen beendete er seine aktive Karriere gesundheitsbedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nationalmannschaft ==&lt;br /&gt;
Sein Debüt in der [[österreichische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft]] gab Strittich an der Seite von Karl Decker im Dezember 1946 bei einem 0:2 in Budapest. Strittichs Position auf dem rechten Flügel wurde zu dieser Zeit im Nationalteam allerdings meist mit [[Ernst Melchior]] besetzt, sodass es bis zum Herbst 1949 dauern sollte, bis er wieder für Österreich auflief. Dreimal in Folge vertraute der Teamchef [[Walter Nausch]] dem Viennaduo Strittich/Decker auf der rechten Sturmseite, nach Strittichs Sperre wurde er jedoch nicht weiter berücksichtigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainerkarriere ==&lt;br /&gt;
1955 begann er seine Trainerkarriere bei [[Sturm Graz]], wo er einen zehnten Platz in der Meisterschaft erreichte. Sein nächster Verein war der [[FC Basel]] in der Schweiz, danach folgte [[Apollon Kalamarias]] in Griechenland. 1960 wechselte er nach Dänemark, wo er den Großteil seiner Trainerkarriere verbringen sollte. Er übernahm den [[Esbjerg fB]], den er auf Anhieb zu den beiden ersten Meistertiteln der Vereinsgeschichte führte. Nach einer Saison in Steyr kehrte er nach Dänemark zurück, zunächst trainierte er den [[Viborg FF]], ehe er von 1965 bis 1967 wieder Esbjerg betreute und dabei seinen dritten Meistertitel holte. Nach zwei Jahren beim [[Aalborg BK]] wurde Strittich 1970 zum Trainer der [[Dänische Fußballnationalmannschaft|dänischen Fußballnationalmannschaft]] bestellt. Zwar konnte während seiner bis 1975 dauernden Trainertätigkeit keine Qualifikation für eine Endrunde zur [[Fußballweltmeisterschaft|Weltmeisterschaft]] oder [[Fußballeuropameisterschaft|Europameisterschaft]] erreicht werden, mit dem Olympiateam wurde jedoch [[Olympische Sommerspiele 1972/Fußball|1972]] die Zwischenrunde beim Finalturnier erreicht, wo man nur knapp einen Platz unter den letzten vier verfehlte. In der Saison 1975/76 betreute er den spanischen Zweitligisten [[Real Murcia]]. Von 1976 bis 1979 trainierte er noch einmal Esbjerg, wo er seinen vierten Meistertitel holte. Strittich kehrte danach zurück nach Österreich und war 1980 noch kurzzeitig Trainer bei [[Austria Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* 1x [[Österreichischer Meister (Fußball)|Österreichischer Meister]]: 1943 (als Spieler)&lt;br /&gt;
* 1x Gaumeister Sudetenland: 1940 (als Spieler)&lt;br /&gt;
* 1x [[ÖFB-Cup|Österreichischer Cupfinalist]]: 1946 (als Spieler)&lt;br /&gt;
* 4x Dänischer Meister: 1961, 1962, 1965, 1979 (als Trainer)&lt;br /&gt;
* 4 Spiele für die [[österreichische Fußballnationalmannschaft]] 1946-1949&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Robert Hummer: ''Vom Fernweh gepackt'', in: ballesterer 27, April 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Trainer der dänischen Fußballnationalmannschaft}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Strittich, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Fußballspieler und Fußballtrainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=[[3. März]] [[1922]]&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[da:Rudi Strittich]]&lt;br /&gt;
[[en:Rudi Strittich]]&lt;br /&gt;
[[fi:Rudi Strittich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karloff lugosi</name></author>
		
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