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	<title>Rudolf Nafziger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<title>85.16.215.72: /* FC Bayern München, 1961-68 */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;‎&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;FC Bayern München, 1961-68&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;'''Rudolf Nafziger''' (* [[11. August]] [[1945]] in [[Gauting]]) ist ein ehemaliger deutscher [[Fußballspieler]], der mit dem [[FC Bayern München]] den [[DFB-Pokal 1966]] und den [[DFB-Pokal 1967]] gewann, sowie 1967 den [[Europapokal der Pokalsieger (Fußball)|Europapokal der Pokalsieger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karriere==&lt;br /&gt;
===FC Bayern München, 1961-68===&lt;br /&gt;
Im Alter von 16 Jahren wurde Rudi Nafziger von Rudi Weiss, dem Nachwuchsförderer des FC Bayern, beim TSV Gauting entdeckt und zum Wechsel überredet. Ab der Saison 1964/65 gehörte er der Ligamannschaft der Bayern an, mit der er zunächst in der [[Regionalliga Süd]] spielte. Mit dem Sturm Nafziger, [[Rainer Ohlhauser]], [[Gerd Müller]], Dieter Koulmann und [[Dieter Brenninger]] wurde 1965 die Meisterschaft im Süden mit dem Torverhältnis von 146:32 Toren errungen. Das 19-jährige Talent auf dem rechten Flügel bestritt alle 36 Verbandsspiele und steuerte 13 Treffer bei. In der Aufstiegsrunde 1965 setzten sich die Münchner gegen den [[1. FC Saarbrücken]], [[Alemannia Aachen]] und [[Tennis Borussia Berlin]] durch und konnten den Aufstieg in die [[Fußballbundesliga]] feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ausgeprägte Flügelspiel  über Brenninger und Nafziger zahlte sich dank der Torjäger Gerd Müller und Rainer Ohlhauser durch eine hohe Trefferquote aus. Der Erfolg hielt auch in der Bundesliga an: Nafziger, der als eleganter und ballgewandter Techniker galt und am rechten Flügel spielte, kam in der ersten Runde 1965/66 auf 32 Einsätze mit zehn Toren. Sein erstes Bundesligaspiel erlebte er bei dem Münchner Lokalderby am 14. August 1965 gegen [[TSV 1860 München]]. [[Friedhelm Konietzka]] erzielte in der 1. Minute den Treffer zum 1:0 Endstand für die „Löwen“. Am 4. Juni 1966 stürmte der komplette Aufstiegsangriff auch zum Sieg im DFB-Pokalendspiel gegen den [[Meidericher SV]]. Mit 4:2 Toren gewann der FC Bayern in Frankfurt das Pokalfinale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Runden verlor Nafziger völlig die Torgefahr, es gelang ihm in der Bundesliga kein Treffer mehr. In der Runde 1966/67 war er mit 32 Einsätzen noch unbestritten am rechten Flügel der Bayern. Gleich in zwei Finalspielen triumphierte der FC Bayern München: Am 31. Mai 1967 gewann das Team mit Rudolf Nafziger als Rechtsaußen mit 1:0 Toren in der Verlängerung gegen [[Glasgow Rangers]] in Nürnberg im Europapokal den Cup bei den Pokalsiegern. Am 10. Juni 1967 stand er in der erneut siegreichen Formation im DFB-Pokalendspiel in Stuttgart gegen den [[Hamburger SV]]. In der Runde 1967/68 wurde Nafziger von Gustav Jung mit 21 Einsätzen und vier Toren als Rechtsaußen des FC Bayern bedrängt. Da sein Förderer [[Zlatko Cajkovski]] 1968 als Trainer zu [[Hannover 96]] wechselte, gab er den Kampf um den Stammplatz in München auf und unterschrieb in der Schweiz beim [[FC St. Gallen]] für zwei Jahre. Von 1965 bis 1968 hatte er 89 Bundesligaspiele bestritten und dabei zehn Tore (alle zehn in der ersten Saison) für Bayern München erzielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nationalmannschaft, 1965-66===&lt;br /&gt;
Bereits als Spieler in der Regionalliga-Saison 1964/65 erhielt die Flügelstürmerhoffnung eine Berufung durch den [[Deutscher Fußball-Bund|DFB]] für die B-Nationalmannschaft. Am 10. März 1965 stürmte er auf Rechtsaußen zusammen mit [[Franz Beckenbauer]] und [[Günter Netzer]] in Hannover beim 1:1 Unentschieden gegen Holland. Mit 20 Jahren wurde er von Bundestrainer [[Helmut Schön]] in die [[Deutsche Fußballnationalmannschaft]] berufen. Am 9. Oktober 1965 bildete er mit [[Lothar Ulsaß]] von [[Eintracht Braunschweig]] den rechten Flügel beim 4:1 Erfolg gegen Österreich in Stuttgart. Die dritte Chance erhielt er am 16. November 1966 in Bukarest beim Spiel der Juniorennationalmannschaft gegen Rumänien an der Seite von Gerd Müller und [[Jupp Heynckes]]. Seine ausbleibende Torgefährlichkeit verhinderte weitere Einsätze in der Nationalmannschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausklang, 1968-74==&lt;br /&gt;
Nach zwei Runden von 1968-70 beim FC St. Gallen in der Schweiz bekam er nochmals bei Hannover 96 eine Chance in der Bundesliga.&lt;br /&gt;
Aber auch in Hannover an der Seite von [[Hans Siemensmeyer]] gelang ihm kein Treffer mehr. In den zwei Runden 1970-72 kam er auf 27 Spiele, überzeugende Leistungen gelangen aber nicht mehr. Er beendete in Österreich von 1972-74 beim [[Linzer ASK]] seine Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutschlands Fußball, Das Lexikon, Sportverlag Berlin, 2000, ISBN 3-328-00857-8&lt;br /&gt;
* Deutschlands Fußball-Nationalspieler, Das Lexikon, Sportverlag Berlin, 1997, ISBN 3-328-00749-0&lt;br /&gt;
* Triumphe im Europapokal, AGON, 1996, ISBN 3-928562-75-4&lt;br /&gt;
* Deutsche Pokalgeschichte, AGON, 2000, ISBN 3-89784-146-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann|Nafziger, Rudolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Deutschland)|Nafziger, Rudolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1945|Nafziger, Rudolf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Nafziger, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=ehemaliger deutscher [[Fußballspieler]]&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=[[11. August]] [[1945]]&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gauting]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
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		<author><name>85.16.215.72</name></author>
		
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