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	<title>Rheinstadion - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<id>https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=Rheinstadion&amp;diff=31000&amp;oldid=prev</id>
		<title>Wiegels: Weiterleitungsauflösung</title>
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		<updated>2008-05-15T03:21:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weiterleitungsauflösung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballstadion&lt;br /&gt;
 | Name= Rheinstadion&lt;br /&gt;
 | Bild= [[Bild:RheinstadionAbriss2002.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
 | Bildbeschreibung= Rheinstadion während des Abrisses 2002&lt;br /&gt;
 | Ort= {{flagicon|Germany}} [[Düsseldorf]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
 | Architekt= Heinrich Freese &amp;lt;small&amp;gt;1925&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; [[Friedrich Tamms]] und Emil Beyer &amp;lt;small&amp;gt;1968 bis 1974&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | Eigentümer= &lt;br /&gt;
 | Verein= [[Fortuna Düsseldorf]] &amp;lt;small&amp;gt;([[Fußball]])&amp;lt;/small&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; [[Rhein Fire]] &amp;lt;small&amp;gt;([[American Football|American-Football]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | Eröffnung= September 1925&lt;br /&gt;
 | Erstes Spiel= &lt;br /&gt;
 | Kapazität= Stand 1925: 42.500 Plätze &amp;lt;br /&amp;gt; Stand 1974: 76.000 Plätze &amp;lt;br /&amp;gt; Stand 2002: 54.000 &lt;br /&gt;
 | Spielfläche= &lt;br /&gt;
 | Oberfläche= &lt;br /&gt;
 | Kosten= &lt;br /&gt;
 | Renovierungen= 1968 bis 1975&lt;br /&gt;
 | Abriss= Herbst 2002&lt;br /&gt;
 | Veranstaltungen= * [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Rheinstadion''' war eine Wettkampfstätte in der [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] Landeshauptstadt [[Düsseldorf]], die bis Juni 2002 vorwiegend vom Fußballklub [[Fortuna Düsseldorf]] und seit 1995 auch von der [[American Football|American-Football]]-Mannschaft [[Rhein Fire]] genutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das erste Rheinstadion ===&lt;br /&gt;
Die Planungen zum Bau einer großen Sportveranstaltungsstätte im Düsseldorfer Norden begannen bereits vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Damals lieferte der Berliner Architekt [[Johannes Seiffert]] einen Entwurf in Form eines Hufeisens mit angeschlossenem Schwimmbad. Doch erst in den 1920er Jahren wurden die Pläne, nun vom Düsseldorfer Stadtbaurat [[Hans Freese]] verfasst, umgesetzt. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 1.240.000 [[Reichsmark]]. Das Stadion wurde von einem Ensemble anderer Sportanlagen umgeben, unter anderem einem Schwimmstadion und einer Radrennbahn. Die betrieblichen und hygienischen Anlagen, die Wegführung und die verkehrliche Anbindung galten damals als vorbildhaft. Gelobt wurde auch die architektonische Harmonie des Verbundes aus Stadion und Schwimmbecken sowie die gelungene Einbettung der Anlagen in die niederrheinische Landschaft. Es entstand ein Stadion mit 42.500 Plätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Betrieb genommen wurde das gesamte Areal im Jahr 1925. Im September dieses Jahres besuchte der Reichspräsident [[Paul von Hindenburg]] das einen Monat zuvor befreite Rheinland und hielt anlässlich des Endes der französischen Besatzung im Rheinstadion vor 50.000 Zuhörern eine patriotische Rede. Diese Feiern zur „tausendjährigen Zugehörigkeit der Rheinlande zum Deutschen Reich“ können als inoffizielle Einweihung des Rheinstadions gewertet werden. Als offizielle Eröffnung des Rheinstadions wird das Fußballspiel zwischen Deutschland und den Niederlanden am 18. April 1926 betrachtet. Auf Grund des großen Zuschauerandrangs kam es zu chaotischen Verhältnissen vor und im Stadion. Die deutsche Nationalmannschaft gewann im überfüllten Stadion vor geschätzten 60.000 Zuschauern mit 4:2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das zweite Rheinstadion ===&lt;br /&gt;
Das Rheinstadion war 1974 einer der neun Austragungsorte der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|Fußball-Weltmeisterschaft]] in Deutschland. Anlässlich der WM wurde das Stadion in den Jahren 1968–75 für 46,3 Millionen DM umfassend umgebaut und modernisiert. Die Zuschauerkapazität wurde dabei von bisher 40.000 auf 68.400 Plätze erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entwurf für das neue Stadion stammte von [[Friedrich Tamms]] und Emil Beyer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Glanzlichter des im Grunde komplett neu errichteten Stadions galten die moderne [[Flutlicht]]anlage mit ihren vier 48 Meter hohen Masten und der [[Rasen]], der durch ein effektives [[Drainage (Boden)|Drainagensystem]] auch bei Regen gut bespielbar blieb. Das Äußere wurde von den 62 abgewinkelten Bindern geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den ersten [[Leichtathletik]]-Weltcup 1977 wurden die Leichtathletikflächen neu projektiert und als [[Kunststoff]]flächen ausgebaut. Außerdem entstand die Leichtathletikhalle am nord-westlichen Rand des Stadions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diverse Umbauten, dabei handelte es sich in erster Linie um die Umwandlung von Stehplätzen in Sitzplätze, sank die Kapazität auf zuletzt 55.850 Plätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entscheidung über die Zukunft ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der Bewerbung Deutschlands um die [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006]] plante die Stadt sich beim DFB als [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006/Austragungsorte|Austragungsort]] zu bewerben. Dafür erstellte man Umbaupläne für das Rheinstadion. Diese sahen eine Schließung der bis auf den Unterrang offenen Südtribüne und des Daches vor. Außerdem sollte das Dach im Innern des Stadions erweitert werden um eine größere Zahl an Plätzen regensicher zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Zuschlag für Deutschland wechselte Düsseldorf nun in der internen Bewerbungsphase in Deutschland um den Standort als WM-Stadion dann die Strategie. Dies geschah obwohl es bereits eine Studie für eine [[Halle (Architektur)#Veranstaltungshalle|Multifunktionsarena]] gegeben hatte, welche allerdings vom Düsseldorfer Oberbürgermeister [[Joachim Erwin]] als nicht umsetzbar bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Architekten-Wettbewerb entschied sich die Stadt Düsseldorf für den Entwurf der heutigen [[LTU Arena|LTU arena]] und bereitete den Abriss des Rheinstadions vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Abriss ===&lt;br /&gt;
Das letzte Event im Rheinstadion fand am 22. Juni 2002 statt: der [[World Bowl]] in der [[NFL Europe]] zwischen [[Berlin Thunder]] und dem heimischen [[Rhein Fire|Rhein-Fire]]-Team. Zu dem Spiel und dem spektakulären Showprogramm (u.&amp;amp;nbsp;a. mit der Rockband [[Status Quo]]) erschienen 53.109 Zuschauer. Berlin Thunder verteidigte seinen Titel und besiegte Rhein Fire mit 26:20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. September 2002 und am 6. November 2002 wurde mit insgesamt zwei Sprengungen der Abriss des Stadions eingeleitet. Viele Teile des ehemaligen Rheinstadions wurden jedoch vorher ausgebaut und anderweitig verwendet. So lassen sich heute auf vielen Sportanlagen in Düsseldorf Sitzschalen aus dem Rheinstadion wiederfinden und zwei Blockschilder erinnern im [[Paul-Janes-Stadion]] an die ehemaligen Stammblöcke der Fortuna-Fans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufnahmen der Sprengungen wurden in der Folge „Explosiv“ der RTL-Serie [[Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei|Alarm für Cobra 11]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An etwa gleicher Stelle, leicht nach Norden verschoben, wurde mit der [[LTU Arena|LTU arena]] eine Multifunktions-Arena errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußball-Weltmeisterschaft 1974 ===&lt;br /&gt;
Das Stadion war Austragungsort der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Fußballweltmeisterschaft 1974 fanden im Stadion folgende Partien statt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;width:500px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | 15. Juni 1974 [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974#Gruppe 3|Gruppe 3]] Erste Finalrunde&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Bild:flag of Sweden.svg|20px]] Schweden || – || [[Bild:flag of Bulgaria.svg|20px]] Bulgarien || 0:0&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | 23. Juni 1974 [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974#Gruppe 3|Gruppe 3]] Erste Finalrunde&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Bild:flag of Sweden.svg|20px]] '''Schweden''' || – || [[Bild:flag of Uruguay.svg|20px]] Uruguay || 3:0&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | 26. Juni 1974 [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974#Gruppe B|Gruppe B]] Zweite Finalrunde&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Bild:flag of Germany.svg|20px]] '''BR Deutschland''' || – || [[Bild:Flag of SFR Yugoslavia.svg|20px]] Jugoslawien || 2:0&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | 30. Juni 1974 [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974#Gruppe B|Gruppe B]] Zweite Finalrunde&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Bild:Flag of Germany.svg|20px]] '''BR Deutschland''' || – || [[Bild:Flag of Sweden.svg|20px]] Schweden || 4:2&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | 03. Juli 1974 [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974#Gruppe B|Gruppe B]] Zweite Finalrunde&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Bild:flag of Sweden.svg|20px]] '''Schweden''' || – || [[Bild:flag of SFR Yugoslavia.svg|20px]] Jugoslawien || 2:1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußball-Europameisterschaft 1988 ===&lt;br /&gt;
Das Stadion war Austragungsort der [[Fußball-Europameisterschaft 1988]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Fußballeuropameisterschaft 1988 fanden im Stadion folgende Partien statt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;width:500px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | 10. Juni 1988 [[Fußball-Europameisterschaft 1988#Gruppe 1|Gruppe 1]] Endrunde '''Eröffnungsspiel'''&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Bild:flag of Germany.svg|20px]] BR Deutschland || – || [[Bild:flag of Italy.svg|20px]] Italien || 1:1&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | 15. Juni 1988 [[Fußball-Europameisterschaft 1988#Gruppe 2|Gruppe 2]] Endrunde&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Bild:flag of England.svg|20px]] England || – || [[Bild:flag of the Netherlands.svg|20px]] '''Niederlande''' || 1:3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere ===&lt;br /&gt;
Neben den Fußball-Welt- und Europameisterschaften gab es auch andere herausragende sportliche Veranstaltungen im Rheinstadion. So fand hier nach dem Zweiten Weltkrieg 1945 das erste Nachkriegs-Fußballspiel einer Auswahl der British Army gegen Arsenal London statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortuna Düsseldorf nutzte das Rheinstadion viele Jahre als Heimspielstätte und Mitte der 1990er kam Rhein Fire als Heimmannschaft und als Veranstalter zweier Worldbowls der [[NFL Europe]] hinzu. [[Borussia Mönchengladbach]] nutzte das Rheinstadion als Heimspielstätte für internationale Begegnungen, u.a. für das 1. Finalspiel im [[UEFA-Pokal|UEFA-Cup]] [[UEFA-Pokal 1974/75|1974/75]] gegen [[FC Twente Enschede|Twente Enschede]] und das 2. Finalspiel gegen [[FK Roter Stern Belgrad|Roter Stern Belgrad]] [[UEFA-Pokal 1978/79|1979]]. Der Fußball war hier aber auch 1981 mit einem Finale des [[Europapokal der Pokalsieger (Fußball)|Europapokals der Pokalsieger]] zu Gast. Sowohl das erste Finalspiel um den [[Liste der DFB-Pokalendspiele|Tschammer-Pokal]] [[Tschammerpokal 1935|1935]] als auch das erste Finalspiel des [[DFB-Pokal]]s [[DFB-Pokal 1952/53|1952/53]] fanden hier statt, zudem die Finalspiele [[DFB-Pokal 1960|1960]], [[DFB-Pokal 1972/73|1972/73]] und [[DFB-Pokal 1973/74|1973/74]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben trug der [[Deutscher Leichtathletik-Verband|DLV]] 1951, 1957, 1961, 1969, 1984 und 1990 Deutsche [[Leichtathletik]]-Meisterschaften hier aus. 1970 war die Baustelle des Rheinstadions Veranstaltungsort des [[Davis Cup|Davis-Cup]]-Halbfinals Deutschland gegen Spanien welches 4:1 für Deutschland endete. Gespielt wurde dabei auf einem extra für diese Veranstaltung angelegten [[Asphalt]]platz. Die Zuschauer betrachteten die Begegnung von einem bereits fertiggestellten Tribünenteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Leichtathletik-Weltcup 1977, ein Vorläufer der heutigen [[Leichtathletik-Weltmeisterschaft]]en, wurde die 2005 renovierte Leichtathletikhalle errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade in den letzten Jahren seines Bestehens war das Rheinstadion aber auch Bühne für Konzerte. So gastierten hier [[Bon Jovi]] oder [[Metallica]] 1993 oder [[Marius Müller-Westernhagen]] und 1996 [[Pur]] vor ausverkauften Rängen. Beim Jubiläumskonzert [[Die Toten Hosen|der Toten Hosen]] im Jahr 1997 kam es zu einem tragischen Unfall, bei dem eine sechzehnjährige Zuschauerin an einer Absperrung von den Menschenmassen erdrückt wurde und erstickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Roland Kanz und Jürgen Wiener: ''Architekturführer Düsseldorf''. Dietrich Reimer Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-496-01232-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bernd Nörig und Sabine Wilms: ''Rheinstadion Düsseldorf''. Düsseldorf 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{structurae|structures|s0002512}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadien, Hallen und Arenen in Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
{{Koordinate Artikel|51_15_37_N_6_44_3_E_type:landmark_region:DE-NW|51°&amp;amp;nbsp;15′&amp;amp;nbsp;37″&amp;amp;nbsp;N, 6°&amp;amp;nbsp;44′&amp;amp;nbsp;3″&amp;amp;nbsp;O}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportstätte in Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Fußballstadion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Rheinstadion]]&lt;br /&gt;
[[es:Rheinstadion]]&lt;br /&gt;
[[fi:Rheinstadion]]&lt;br /&gt;
[[fr:Rheinstadion]]&lt;br /&gt;
[[pl:Rheinstadion]]&lt;br /&gt;
[[sv:Rheinstadion]]&lt;br /&gt;
[[tr:Rheinstadion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiegels</name></author>
		
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