<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://www.wikiwaldhof.org/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Reinhard_Rauball</id>
	<title>Reinhard Rauball - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.wikiwaldhof.org/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Reinhard_Rauball"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=Reinhard_Rauball&amp;action=history"/>
	<updated>2026-10-12T22:36:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.31.0</generator>
	<entry>
		<id>https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=Reinhard_Rauball&amp;diff=65863&amp;oldid=prev</id>
		<title>Stefansvw: 1 Version</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=Reinhard_Rauball&amp;diff=65863&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2009-05-20T10:49:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1 Version&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;'''Reinhard Rauball''' (* [[25. Dezember]] [[1946]] in [[Northeim]]) ist ein deutscher Politiker der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], [[Rechtsanwalt]] und Fußballfunktionär. Bekannt wurde er als mehrfacher Präsident des Fußballvereins [[Borussia Dortmund]] sowie als Justizminister des Landes [[Nordrhein-Westfalen]]. Seit August 2007 hat er neben dem Vorsitz des BVB auch das Amt des [[Die Liga – Fußballverband|Ligapräsidenten]] inne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als aktiver Fußballer spielte Rauball in den späten 1960er Jahren bei Dortmund 95, der später mit den [[TSC Eintracht Dortmund]] fusionierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Jurist ===&lt;br /&gt;
Rauball studierte nach seinem Abitur am Dortmunder [[Leibniz-Gymnasium (Dortmund)|Leibniz-Gymnasium]] Jura an der [[Ruhr-Universität Bochum]] und promovierte dort 1972 zum Thema ''Die Gemeindebezirke, Bezirksausschüsse und Ortsvorsteher''. Seit 1975 arbeitet er als Rechtsanwalt in einer Dortmunder Sozietät. In den 1990ern und 2000ern machte er sich speziell als Sportrechtler einen Namen und vertrat unter anderem [[Katrin Krabbe]], [[Nicole Uphoff]] und [[Graciano Rocchigiani]] sowie viele entlassene Trainer von Fußball-Bundesligisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politiker ===&lt;br /&gt;
Vom 1. März 1999 bis 8. März 1999 war er unter Ministerpräsident [[Wolfgang Clement]] Justizminister von Nordrhein-Westfalen. Bereits eine Woche nach seiner Ernennung ins [[Kabinett Clement I|Kabinett]] musste Rauball zurücktreten, weil er 1994 Mitglied des Aufsichtsrates der US-amerikanischen Firma Eurogas geworden war, ohne dafür die für ihn als [[Notar]] nach der [[Bundesnotarordnung]] erforderliche Genehmigung einzuholen. Er hatte daher ein disziplinarrechtliches Verfahren eines Gerichts seines eigenen Geschäftsbereiches zu erwarten. Überschattet wurde seine Amtszeit von scharfer Kritik in der Presse an von ihm und seinem Bruder Wolfgang verantworteten Prospekten Eurogas' und damit verbundenen Aktiengeschäften, die „ohne jede Substanz“ gewesen seien&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. einen Bericht von [http://www.swr.de/report/-/id=233454/nid=233454/did=1207890/mpdid=1207896/c2jaxy/index.html Report Mainz]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußballfunktionär ===&lt;br /&gt;
Rauball ist seit dem 14. November 2004 zum dritten Mal Präsident von [[Borussia Dortmund]]. Mit [[Gerd Pieper]] und [[Reinhold Lunow]] bildet er den Vorstand des BVB. In seiner ersten Amtszeit von 1979 bis 1982 war er mit 32 Jahren jüngster Präsident der Bundesligageschichte. Auch in den Jahren 1984 bis 1986 stand er dem Präsidium des Bundesligisten als Präsident vor. Er gilt als Retter des BVB, da er in jeder seiner Amtszeiten den Verein vor dem Konkurs rettete, zuletzt 2005 und 2006 in Zusammenarbeit mit den beiden Geschäftsführern [[Hans-Joachim Watzke]] und [[Thomas Treß]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit August 2007 ist Rauball Nachfolger des verstorbenen [[Werner Hackmann]] als Vorsitzender des [[Die Liga – Fußballverband|Ligaverbandes]]. Er wurde als einziger Kandidat mit den Stimmen aller 36 Profivereine gewählt, seine Amtszeit dauert zunächst bis zum Beginn der Spielzeit 2010/11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Privates==&lt;br /&gt;
Rauball lebt in [[Herdecke]]. Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Bruder Werner Rauball war von 1994 bis 2007 der letzte Bürgermeister der mittlerweile mit Nachbarstädten fusionierten Stadt [[Bitterfeld]]. Dieser ist ebenfalls Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Justizminister Nordrhein-Westfalen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Rauball, Reinhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justizminister (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballfunktionär (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dortmund)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rauball, Reinhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker, Rechtsanwalt und Fußballfunktionär&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Dezember 1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Northeim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[pl:Reinhard Rauball]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefansvw</name></author>
		
	</entry>
</feed>