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	<title>Ottmar Hitzfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<title>Stefansvw am 23. April 2013 um 10:36 Uhr</title>
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		<updated>2013-04-23T10:36:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname         = Ottmar Hitzfeld&lt;br /&gt;
| bildname         = Otmar hitzfeld in bulgaria.jpg&lt;br /&gt;
| bildunterschrift = Ottmar Hitzfeld 2011&lt;br /&gt;
| langname         =&lt;br /&gt;
| geburtstag       = [[12. Januar]] [[1949]]&lt;br /&gt;
| geburtsort       = [[Lörrach]]&lt;br /&gt;
| geburtsland      = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| position         = [[Stürmer (Fußball)|Stürmer]]&lt;br /&gt;
| größe            =&lt;br /&gt;
| jugendvereine    = [[TuS Lörrach-Stetten|TuS Stetten]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[FV Lörrach]]&lt;br /&gt;
| jugendjahre      = 1960–1967&amp;lt;br /&amp;gt;1967–1968&lt;br /&gt;
| vereine          = FV Lörrach&amp;lt;br /&amp;gt;[[FC Basel]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[VfB Stuttgart]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[FC Lugano]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[FC Luzern]]&lt;br /&gt;
| jahre            = 1968–1971&amp;lt;br /&amp;gt;1971–1975&amp;lt;br /&amp;gt;1975–1978&amp;lt;br /&amp;gt;1978–1980&amp;lt;br /&amp;gt;1980–1983&lt;br /&gt;
| spiele (tore)    =&amp;lt;br /&amp;gt;92 (66)&amp;lt;br /&amp;gt;77 (38)&amp;lt;br /&amp;gt;55 (35)&amp;lt;br /&amp;gt;72 (30)&lt;br /&gt;
| nationaljahre    = 1972&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft =  [[Deutsche Fußballnationalmannschaft der Amateure|Deutschland Amateure]]&lt;br /&gt;
| länderspiele (tore) = 8 {{0}}(5)&lt;br /&gt;
| trainervereine   = [[SC Zug]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[FC Aarau]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Grasshopper Club Zürich]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Borussia Dortmund]]&amp;lt;br /&amp;gt;Borussia Dortmund (Sportdirektor)&amp;lt;br /&amp;gt;[[FC Bayern München]]&amp;lt;br /&amp;gt;FC Bayern München&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schweizer Fussballnationalmannschaft|Schweiz]]&lt;br /&gt;
| trainerjahre     = 1983–1984&amp;lt;br /&amp;gt;1984–1988&amp;lt;br /&amp;gt;1988–1991&amp;lt;br /&amp;gt;1991–1997&amp;lt;br /&amp;gt;1997–1998&amp;lt;br /&amp;gt;1998–2004&amp;lt;br /&amp;gt;2007–2008&amp;lt;br /&amp;gt;2008–&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ottmar Hitzfeld''' (* [[12. Januar]] [[1949]] in [[Lörrach]]) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und derzeitiger [[Fußballtrainer]]. Als Spieler wurde er zweimal [[Schweizer Meister (Fussball)|Schweizer Meister]]. Während seiner Zeit als Spieler studierte Hitzfeld Mathematik und Sport auf [[Lehramt]]. Als Trainer gewann er ebenfalls zwei Schweizer Meisterschaften und wurde siebenmal [[Deutsche Fußballmeisterschaft|Deutscher Meister]]. Im Jahr 1997 gewann er als Trainer mit [[Borussia Dortmund]] die [[UEFA Champions League]], im Jahr 2001 gewann er den gleichen Wettbewerb mit dem [[FC Bayern München]]. Er ist erfolgreichster Trainer in der [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]] nach durchschnittlichen Punkten pro Spiel.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.statista.com/statistik/daten/studie/214643/umfrage/erfolgreichste-trainer-in-der-fussball-bundesliga/ Erfolgreichste Trainer in der Fußball-Bundesliga nach durchschnittlichen Punkten pro Spiel]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit Sommer 2008 ist er Trainer der [[Schweizer Fussballnationalmannschaft|Schweizer Nationalmannschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit ==&lt;br /&gt;
Hitzfeld wuchs als jüngstes von fünf Geschwistern in [[Lörrach]], einer Kleinstadt unmittelbar an der Grenze zur [[Schweiz]], auf. Sein Vater war Zahnarzt. Seinen Vornamen erhielt er in Anlehnung an [[Ottmar Walter]], den Fußballspieler des [[1. FC Kaiserslautern]].&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Hochstrasser: ''Ottmar Hitzfeld. Die Biographie.'' Argon-Verlag, 2003, ISBN 3-87024-582-4, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Spieler ==&lt;br /&gt;
Hitzfeld war Jugendspieler beim [[TuS Lörrach-Stetten|TuS Stetten]] und spielte später beim [[FV Lörrach]]. 1971 wechselte er zum Schweizer Nationalligisten [[FC Basel]], mit dem er in den Saisons [[Schweizer Fussballmeisterschaft 1971/72|1971/72]] und [[Schweizer Fussballmeisterschaft 1972/73|1972/73]] Schweizer Meister wurde. 1972/73 wurde er auch Torschützenkönig in der Schweiz. Im Jahr 1973 schloss er die [[Pädagogische Hochschule]] in Lörrach mit dem [[Staatsexamen]] in Mathematik und Sport für das Lehramt an [[Realschule]]n ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Hochstrasser: ''Ottmar Hitzfeld.'' 2003, S. 48.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Olympische Sommerspiele 1972|Olympischen Spielen 1972]] spielte er in der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft der Amateure|deutschen Olympiaauswahl]] unter anderem mit [[Uli Hoeneß]] zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olympia72.de/pdf/fussball.pdf Aufstellung der deutschen Mannschaft 1972 (pdf-Format; 152&amp;amp;nbsp;kB)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wurde er fünfmal von Beginn an eingesetzt und schoss in jedem dieser Spiele ein Tor. Insgesamt kam Hitzfeld auf acht Einsätze bei Amateur-Länderspielen.&amp;lt;ref&amp;gt;''Kicker-Almanach 1995''. Copress Verlag, München 1994, ISBN 3-7679-0447-0, S. 142&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 wechselte Hitzfeld vom FC Basel zum [[VfB Stuttgart]], der gerade aus der [[Fußball-Bundesliga|1. Bundesliga]] abgestiegen war. In zwei Jahren in der [[2. Fußball-Bundesliga|2. Bundesliga]] wurde er in 55 Spielen eingesetzt und erzielte dabei 33 Tore. In der [[2. Fußball-Bundesliga 1976/77|Saison 1976/77]] war er mit 22 erzielten Toren Teil des sogenannten „100-Tore-Sturms“ (der VfB Stuttgart hatte ein Torverhältnis von 100:36) und leistete einen entscheidenden Beitrag zum Wiederaufstieg des Vereins. Seine sechs Tore beim 8:0-Sieg gegen den [[SSV Jahn Regensburg]] stellen bis heute einen Rekord im deutschen Profifußball dar. In der [[Fußball-Bundesliga 1977/78|Saison 1977/78]] spielte er 22-mal für Stuttgart in der Bundesliga und erzielte fünf Tore. Anschließend ging er wieder zurück in die Schweiz, wo er zunächst beim [[FC Lugano]] und dann beim [[FC Luzern]] in der Nationalliga spielte. 1983 beendete er seine Karriere als Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Trainer ==&lt;br /&gt;
=== Vereine in der Schweiz ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Spielerlaufbahn wurde Hitzfeld 1983 Trainer beim [[FC Zug 94|SC Zug]], den er in der zweitklassigen [[Challenge League|Nationalliga B]] übernahm und direkt in die höchste Liga, die [[Axpo Super League|Nationalliga A]], führte. Trotz des Aufstiegs verließ er den Verein nach nur einem Jahr und wechselte zum [[FC Aarau]] in die Nationalliga A, mit dem er im ersten Jahr Vizemeister wurde&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rsssf.com/tablesz/zwithist.html#1985 Schweizer Fußball-Statistik, www.rogerkaufmann.ch]&amp;lt;/ref&amp;gt; und ein Jahr später, 1985, den [[Schweizer Cup]] gewann. Im selben Jahr wurde er zum [[Fussballtrainer des Jahres (Schweiz)|Schweizer Fußballtrainer des Jahres]] gewählt. 1988 wechselte er zum [[Grasshopper Club Zürich]], mit dem er zwischen 1988 und 1991 fünf nationale Titel holte, darunter die Schweizer Meisterschaften der Saisons [[Schweizer Fussballmeisterschaft 1989/90|1989/90]] und [[Schweizer Fussballmeisterschaft 1990/91|1990/91]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Borussia Dortmund ===&lt;br /&gt;
Zu Beginn der [[Fußball-Bundesliga 1991/92|Saison 1991/92]] wurde Hitzfeld als Nachfolger von [[Horst Köppel]] Trainer von [[Borussia Dortmund]] und führte die Mannschaft aus dem Tabellenkeller überraschend zur Vize-Meisterschaft. Dabei sicherte sich der [[VfB Stuttgart]] die Meisterschaft erst am letzten Spieltag durch ein Tor in der 86. Minute des Spiels in Leverkusen, bis zu dieser Minute war der BVB der Tabellenführer, der gleichzeitig in Duisburg gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgesaison erreichte Hitzfeld mit Dortmund das [[UEFA Europa League|UEFA-Pokal]]-Finale, das in zwei Spielen gegen [[Juventus Turin]] verloren wurde. Das mit dem Erreichen der Finalspiele eingenommene Geld stellte Dortmund größtenteils seinem Trainer für Spielertransfers zur Verfügung. Nach den Neuverpflichtungen von unter anderem [[Matthias Sammer]], [[Stefan Reuter]], [[Karl-Heinz Riedle]], [[Andreas Möller]] und ab 1995 [[Jürgen Kohler]] wurde Hitzfeld mit Dortmund in den Saisons [[Fußball-Bundesliga 1994/95|1994/1995]] und [[Fußball-Bundesliga 1995/96|1995/1996]] Deutscher Meister und gewann die [[UEFA Champions League]] der Saison [[UEFA Champions League 1996/97|1996/97]]&amp;amp;nbsp;– im Finale erneut gegen Juventus Turin. Nach dem Gewinn dieses Titels erklärte Hitzfeld seinen Rücktritt als Trainer und wurde [[Sportdirektor]] bei Borussia Dortmund. Mit dem neuen Trainer [[Nevio Scala]] gewann der Verein im Herbst 1997 den [[Weltpokal (Vereinsfußball)|Weltpokal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bayern München ===&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1998 wurde Hitzfeld Trainer des [[FC Bayern München]]. Mit diesem Verein gewann er in sechs Spielzeiten die [[Deutsche Fußballmeisterschaft|Deutschen Meisterschaften]] der Saisons [[Fußball-Bundesliga 1998/99|1998/99]], [[Fußball-Bundesliga 1999/2000|1999/2000]], [[Fußball-Bundesliga 2000/01|2000/01]], [[Fußball-Bundesliga 2002/03|2002/03]] und den [[DFB-Pokal]] der Saisons [[DFB-Pokal 1999/2000|1999/2000]] und [[DFB-Pokal 2002/03|2002/03]], die [[UEFA Champions League]] der Saison [[UEFA Champions League 2000/01|2000/01]] sowie den [[Weltpokal (Vereinsfußball)|Weltpokal]] des Jahres [[Liste der Weltpokal-Spiele#Weltpokal 2001|2001]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hitzfelds bis 2005 laufender Vertrag wurde vorzeitig zum 30. Juni 2004 vom FC Bayern aufgelöst, nachdem die Mannschaft in der [[Fußball-Bundesliga 2003/04|Saison 2003/2004]] keinen Titel gewann. Die Art und Weise der Entlassung wurde in den Medien sowie innerhalb des Vereins kontrovers diskutiert. Hitzfelds Nachfolger wurde [[Felix Magath]].&lt;br /&gt;
Im November 2011 gab Hitzfeld in einer Fernsehsendung des Senders [[Sport1]] zu, dass er nach der sechsjährigen Bayern-Zeit kurz vor einem [[Burnout-Syndrom|Burn-Out]] gestanden habe. Er habe selbst keine Kraft mehr gehabt, das Arbeitsverhältnis im Jahr 2004 zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausscheiden der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|deutschen Mannschaft]] bei der [[Fußball-Europameisterschaft 2004|Europameisterschaft 2004]] lag Ottmar Hitzfeld ein Angebot des [[Deutscher Fußball-Bund|DFB]] vor, als Nachfolger des zurückgetretenen [[Rudi Völler]] Trainer der deutschen Nationalmannschaft zu werden, das er jedoch am 1. Juli 2004 ablehnte. Da er sich vor der EM 2004 selbst als potenziellen Nachfolger Völlers ins Gespräch gebracht hatte, wurde er für die überraschende Absage heftig kritisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hitzfeld arbeitete ab Mitte 2004 zunächst nicht mehr als Fußballtrainer. Stattdessen analysierte er als Experte für den Pay-TV-Sender [[Sky Deutschland|Premiere]] Bundesliga-, Champions-League- und WM-Spiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2006 verkündete Hitzfeld, dass er seine Pause vom Trainerberuf beenden möchte und zur Saison 2007/2008 wieder als Fußballtrainer arbeiten wolle. Anfragen des [[Hamburger SV]] und seines ehemaligen Vereins Borussia Dortmund für ein sofortiges Engagement als Cheftrainer zu Beginn der Rückrunde der Saison 2006/2007 lehnte Hitzfeld jedoch ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweites Mal Bayern München ===&lt;br /&gt;
Am 1. Februar 2007 trat Ottmar Hitzfeld die Nachfolge seines am Tage zuvor beurlaubten eigenen Nachfolgers Felix Magath als Trainer beim FC Bayern München an. Als [[Co-Trainer]] stand ihm erneut [[Michael Henke (Fußballspieler)|Michael Henke]] zur Seite, der Hitzfeld auch schon in der Vergangenheit bei Borussia Dortmund und beim FC Bayern assistiert hatte. Ursprünglich wollte Hitzfeld die Tätigkeit als Trainer nur bis zum Saisonende ausüben, unterschrieb jedoch am 15. März 2007 einen über die [[Fußball-Bundesliga 2006/07|Saison 2006/07]] hinausgehenden Vertrag, der bis zum 30. Juni 2008 datiert war. Am 2. Januar 2008 bestätigte Hitzfeld die Aussage von Bayern-Manager [[Uli Hoeneß]], dass er seinen Vertrag nicht nochmals verlängern werde. Die [[Fußball-Bundesliga 2007/08|Saison 2007/08]] beendete er mit dem Gewinn des [[Double (Sport)|Doubles]] für den FC Bayern München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalmannschaft Schweiz ===&lt;br /&gt;
Seit 1. Juli 2008 – nach der [[Fußball-Europameisterschaft 2008|Europameisterschaft 2008]] – trainiert Hitzfeld die [[Schweizer Fussballnationalmannschaft|Schweizer Nationalmannschaft]]. Dazu verlegte er seinen Wohnsitz wieder in seine Heimatstadt [[Lörrach]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/international/2008/07/11/schweizer-nationaltrainer-ottmar-hitzfeld/er-zeigt-seinen-glaspalast.html Umzug nach Lörrach, www.bild.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Vertrag mit dem [[Schweizerischer Fussballverband|Schweizer Fußballverband]] lief zunächst zwei Jahre bis nach der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika&amp;lt;ref&amp;gt;Schweizerischer Fußballverband: [http://www.blick.ch/news/definitiv-ottmar-hitzfeld-neuer-nati-coach-id154384.html Ottmar Hitzfeld wird Nationaltrainer der Schweiz – Definitiv: Ottmar Hitzfeld neuer Nati-Coach]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde im August 2009 bis Mitte 2012&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.focus.de/sport/fussball/fussball-hitzfeld-verlaengert-in-der-schweiz-bis-2012_aid_426332.html Hitzfeld verlängert bis 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt; und im März 2011 vorzeitig bis 2014 verlängert.&amp;lt;ref&amp;gt;Bern, [[Deutsche Presse-Agentur|dpa]] vom 5. März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hitzfeld hatte bei der Schweizer Nationalmannschaft einen durchwachsenen Start in die [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010/Qualifikation|Qualifikation für die WM 2010]]: Einem 2:2-Unentschieden in Tel Aviv gegen Israel nach einer 2:0-Führung für die Schweiz folgte eine 1:2-Heimniederlage gegen [[Luxemburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.football.ch/ Schweizerischer Fußballverband]&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend aber steigerte sich die Mannschaft unter der Leitung von Hitzfeld kontinuierlich und qualifizierte sich als Gruppenerster direkt für die Weltmeisterschaft 2010. Dort gewann die Schweiz in ihrem ersten Gruppenspiel überraschend mit 1:0 gegen den amtierenden Europameister und späteren Turniersieger Spanien, kam dann nach einer Niederlage und einem Unentschieden nicht über die Gruppenphase hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Fußball-Europameisterschaft 2012/Qualifikation|Qualifikation für die EM 2012]] wurde die Schweiz Gruppendritter hinter England und Montenegro und qualifizierte sich damit nicht für die [[Fußball-Europameisterschaft 2012|Europameisterschaft 2012]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge als Trainer ==&lt;br /&gt;
'''International'''&lt;br /&gt;
* [[Weltpokal (Vereinsfußball)|Weltpokal]] 2001 &amp;lt;small&amp;gt;([[FC Bayern München]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[UEFA Champions League|Champions-League-Sieger]] 1997 &amp;lt;small&amp;gt;([[Borussia Dortmund]])&amp;lt;/small&amp;gt;, 2001 &amp;lt;small&amp;gt;(FC Bayern München)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schweiz'''&lt;br /&gt;
* [[Schweizer Meister (Fußball)|Meister]] [[Schweizer Fussballmeisterschaft 1989/90|1990]], [[Schweizer Fussballmeisterschaft 1990/91|1991]] &amp;lt;small&amp;gt;([[Grasshopper Club Zürich]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Schweizer Cup|Pokalsieger]] 1985 &amp;lt;small&amp;gt;([[FC Aarau]])&amp;lt;/small&amp;gt;, 1989, 1990 &amp;lt;small&amp;gt;(Grasshopper Club Zürich)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Schweizer Fussball-Supercup|Supercup]] 1989 &amp;lt;small&amp;gt;(Grasshopper Club Zürich)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Deutschland'''&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Fußballmeisterschaft|Meister]] (7x): [[Fußball-Bundesliga 1994/95|1995]], [[Fußball-Bundesliga 1995/96|1996]] &amp;lt;small&amp;gt;(Borussia Dortmund)&amp;lt;/small&amp;gt;, [[Fußball-Bundesliga 1998/99|1999]], [[Fußball-Bundesliga 1999/2000|2000]], [[Fußball-Bundesliga 2000/01|2001]], [[Fußball-Bundesliga 2002/03|2003]], [[Fußball-Bundesliga 2007/08|2008]] &amp;lt;small&amp;gt;(FC Bayern München)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[DFB-Pokal]]: 2000, 2003, 2008 &amp;lt;small&amp;gt;(FC Bayern München)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[DFL-Supercup|Supercup]] 1995, 1996 &amp;lt;small&amp;gt;(Borussia Dortmund)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[DFL-Ligapokal|Ligapokal]] 1998, 1999, 2000, 2007 &amp;lt;small&amp;gt;(FC Bayern München)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonstiges'''&lt;br /&gt;
* Hitzfeld ist neben [[Ernst Happel]] und [[José Mourinho]] einer von drei Trainern, die die UEFA Champions League bzw. den Europapokal der Landesmeister mit zwei verschiedenen Vereinen gewannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen als Trainer ==&lt;br /&gt;
* [[UEFA Club Football Awards#Trainer des Jahres|UEFA Trainer des Jahres]]: 2001&lt;br /&gt;
* [[International Federation of Football History &amp;amp; Statistics|Weltclubtrainer]] laut IFFHS: 1997, 2001&lt;br /&gt;
* [[World Soccer|Trainer des Jahres]] laut World Soccer: 1997&lt;br /&gt;
* [[Fussballtrainer des Jahres (Schweiz)]]: 1985&lt;br /&gt;
* [[Fußballtrainer des Jahres (Deutschland)]]: 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Persönlicher Preis des [[Bayerischer Ministerpräsident|Bayerischen Ministerpräsidenten]]“: 2008 (im Rahmen der Verleihung des [[Bayerischer Sportpreis|Bayerischen Sportpreises]])&lt;br /&gt;
* „Ehrenpreis der Bundesliga“: 2010 (Würdigung als bisher erfolgreichster Bundesliga-Trainer aller Zeiten)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/fussball_-_ottmar_hitzfeld_ausgezeichnet_1.7270163.html Ottmar Hitzfeld ausgezeichnet] In: ''[[Neue Zürcher Zeitung]].'' 19. August 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.presseportal.de/pm/52476/1666627/dfl_deutsche_fussball_liga_gmbh ''... Ehrenpreise der Bundesliga für Trainer Ottmar Hitzfeld und ...''] auf: ''presseportal.de''&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bemerkenswertes ==&lt;br /&gt;
Ottmar Hitzfeld unterstützte seit Herbst 2009 das Sozialprojekt [[Wir helfen Afrika]] zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kanton Wallis|Walliser]] Gemeinde [[Staldenried]] taufte ihr neues, auf über 2000 Metern Höhe gelegenes&lt;br /&gt;
Stadion mit Kunstrasenfeld im ''Weiler Gspon'' in „Ottmar Hitzfeld Gspon Arena“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ran.de/de/fussball/international/0910/News/schweizer-kunstrasenplatz-nach-hitzfeld-benannt.html Schweizer Kunstrasenplatz nach Hitzfeld benannt]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Platz ist der höchstgelegene Fußballplatz in Europa (2008 m). &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wdr.de/tv/sport_inside/sendungsbeitraege/2012/1022/gspon.jsp WDR sport inside: höchster Sportplatz Europas] Video, abgerufen am 5. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Juli 2008 ist Hitzfeld als Experte für den [[Pay-TV]] Sender [[Sky Deutschland|Sky]] (ehemals Premiere) tätig. Dies war er bereits zuvor von September 2004 bis Februar 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ottmar Hitzfeld wird wegen seiner sachlichen Art &amp;quot;General&amp;quot; genannt &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.focus.de/sport/fussball/wm-2010/tid-13064/ottmar-hitzfeld-der-general-wird-60_aid_361254.html Der &amp;quot;General&amp;quot; wird 60]&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist Ehrenmitglied im [[Verein Deutsche Sprache]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vds-ev.de/bekanntemitglieder Bekannte Mitglieder im VDS]&amp;lt;/ref&amp;gt; Hitzfeld ist Neffe des Generals [[Otto Hitzfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tabellarischer Karriereüberblick ==&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; width:50%;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#eee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Spielerlaufbahn&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#eee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Periode&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Verein&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Titel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 || 1960–1967 || {{GER|#}} || [[TuS Lörrach-Stetten]] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 || 1967–1971 || {{GER|#}} || [[FV Lörrach]] ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 1971–1975 || {{CHE|#}} || [[FC Basel]] || [[Schweizer Fussballmeisterschaft 1971/72|1972]]: [[Schweizer Meister (Fussball)|Schweizer Meister]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schweizer Fussballmeisterschaft 1972/73|1973]]: Schweizer Meister&amp;lt;br /&amp;gt;1975: [[Schweizer Cup|Schweizer Pokalsieger]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 || 1975–1978 || {{GER|#}} || [[VfB Stuttgart]] || 1977: Aufstieg in die 1. Bundesliga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 || 1978–1980 || {{CHE|#}} || [[FC Lugano]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 || 1980–1983 || {{CHE|#}} || [[FC Luzern]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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* 1973: [[Liste der Fussball-Torschützenkönige (Schweiz)|Schweizer Torschützenkönig]] (18 Tore)&lt;br /&gt;
* Saison 1976/77, 37. Spieltag, [[VfB Stuttgart]] - [[SSV Jahn Regensburg]] 8:0 (Hitzfeld erzielte sechs Tore – bis heute in der zweiten Liga unerreicht)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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 || 1983–1984 || {{CHE|#}} || [[SC Zug]] || [[Schweizer Fussballmeisterschaft 1983/84|1984]]: Aufstieg in [[Axpo Super League|NLA]]&lt;br /&gt;
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 || 1984–1988 || {{CHE|#}} || [[FC Aarau]] || 1985: Schweizer Pokalsieger&lt;br /&gt;
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* 1985: [[Fussballtrainer des Jahres (Schweiz)|Trainer des Jahres in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[International Federation of Football History &amp;amp; Statistics#Weltklubtrainer|Welt-Trainer des Jahres]]&lt;br /&gt;
* 2001: Welt-Trainer des Jahres&lt;br /&gt;
* 2001: [[UEFA Club Football Awards#Trainer des Jahres|UEFA Trainer des Jahres]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Liste der Fußballtrainer des Jahres (Deutschland)|Deutschlands Trainer des Jahres]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hitzfeld, Ottmar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Januar 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lörrach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefansvw</name></author>
		
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