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	<title>Niederländisch-deutsche Fußballrivalität - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-09-23T12:47:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<id>https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=Niederl%C3%A4ndisch-deutsche_Fu%C3%9Fballrivalit%C3%A4t&amp;diff=58487&amp;oldid=prev</id>
		<title>Arup: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2008-08-26T17:13:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;‎&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die '''Rivalität zwischen der niederländischen und der deutschen Fußballnationalmannschaft''' ist für beide Mannschaften die jeweils wichtigste Rivalität im internationalen Fußball. Beide Mannschaften gehören zu den besten Mannschaften der Welt; die besondere Rivalität hat sowohl historische Gründe außerhalb des Fußballs als auch eine dreißigjährige bewegte Geschichte auf dem Fußballplatz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer gesamten Geschichte spielten beide Teams bisher 37 Partien gegeneinander; dabei gab es dreizehn Siege der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|deutschen Mannschaft]], zehn der [[Niederländische Fußballnationalmannschaft|niederländischen Mannschaft]] und 14 Unentschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Vor dem Gruppenspiel Deutschland - Tschechien1.jpg|thumb|left|Kontrahenten: Die deutsche...]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Training Netherlands in Freiburg.JPG|thumb|... und die niederländische Mannschaft]]&lt;br /&gt;
Obwohl die zugrundeliegenden Gefühle bis zum Zweiten Weltkrieg zurückreichen, in dem Deutschland die Niederlande überfiel und besetzte, etablierte sich die Rivalität erst bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|WM 1974]] in Deutschland. Die durchaus unruhige Zeit vorher erlebten [[Bram Appel]], der als Kriegsgefangener 1943 bis 1945 für [[Hertha BSC]] spielte und daraufhin vom niederländischen Fußballverband wegen Kollaboration mit dem Feind bis 1947 gesperrt wurde, sowie [[Frans de Munck]], der 1950 unter großen Anfeindungen in der Heimat zum [[1. FC Köln]] wechselte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 besiegte Deutschland die Niederlande im Finale. Die Niederlande, die nach 1945 fußballerisch lange  bedeutungslos waren, hatten sich 1974 erstmal seit den 1930ern für eine WM-Endrunde qualifiziert. Das Team um [[Johan Cruyff]] war durch [[Rinus Michels]]' „[[Totaler Fußball|totalen Fußball]]“ geprägt. Es begann als Turnierfavorit und spielte auch dementsprechend. Die deutschen Gastgeber hatten die WM hingegen nur mit mäßigen Spielen, darunter einer Niederlage gegen die [[Fußballnationalmannschaft der DDR|DDR]] begonnen, und galten als Außenseiter. Im Finale selbst retteten die Deutschen ihre 2:1-Führung über die zweite Halbzeit gegen anstürmende, aber erfolglose Niederländer. Viele Niederländer empfanden die Niederlage als zweite Schmach nach der Besetzung, nachträglich oft als „Mutter aller Niederlagen“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;van Houtum, van Dam:244&amp;lt;/ref&amp;gt; Explizit feindliche Gefühle gab es im Moment des Spiels aber noch kaum; der niederländische Spieler [[Wim van Hanegem]] weigerte sich mit der Begründung, er möge keine Deutschen, das Abschlussbankett zu besuchen. Sein Vater, sein Bruder und mehrere Angehörige waren im Zweiten Weltkrieg getötet worden; er selbst sagte vor dem Turnier: &amp;quot;Der Hass, er war immer da. Er hat Hintergründe, die jeder kennt und die noch nicht vergangen sind. Ich würde es bis an mein Lebensende nicht verwinden, wenn wir es nicht schafften, zu verhindern, dass sie später grölen könnten, sie seien Weltmeister – und wir nicht.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.weltwoche.ch/artikel/print.asp?AssetID=7923&amp;amp;CategoryID=60 Kuper 2004]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war dabei aber eine Ausnahme im niederländischen Team: [[Franz Beckenbauer]] und Johan Cruyff waren persönlich befreundet, [[Johnny Rep]] und [[Paul Breitner]] wehrten sich gemeinsam gegen das Fifa-Verbot des Trikottauschs, indem sie beim Abschlussbankett Jackett und Krawatte tauschten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Spiele ==&lt;br /&gt;
=== WM-Finale 1974 ===&lt;br /&gt;
{{Fußballspiel&lt;br /&gt;
 | TEAM1           = [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|BR Deutschland]]&lt;br /&gt;
 | COUNTRY1        = Germany&lt;br /&gt;
 | TEAM2           = [[Niederländische Fußballnationalmannschaft|Niederlande]]&lt;br /&gt;
 | COUNTRY2        = the Netherlands&lt;br /&gt;
 | WINNER          = BR Deutschland&lt;br /&gt;
 | RESULT          = 2:1 (2:1)&lt;br /&gt;
 | DATE            = 7. Juli 1974&lt;br /&gt;
 | CITY            = [[München]]&lt;br /&gt;
 | STADIUM         = [[Olympiastadion]]&lt;br /&gt;
 | SPECTATORS      = 75.200&lt;br /&gt;
 | REFEREE         = [[John Keith Taylor|John Taylor]]&lt;br /&gt;
 | REFEREE_COUNTRY = England&lt;br /&gt;
 | GOALS           = 0:1 Neeskens (2.)&amp;lt;br/&amp;gt;1:1 Breitner (26.)&amp;lt;br/&amp;gt;2:1 Müller (43.)&lt;br /&gt;
 | SENT_OFF        = &amp;lt;!-- Platzverweise --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | PLAYERS1        = [[Sepp Maier|Maier]] – [[Berti Vogts|Vogts]] [[Bild:Yellow card.svg|8px|Gelbe Karte]], [[Franz Beckenbauer|Beckenbauer]] [[Bild:Captain sports.svg|12px|Kapitän der Mannschaft]], [[Georg Schwarzenbeck|Schwarzenbeck]], [[Paul Breitner|Breitner]] [[Bild:Soccerball.svg|10px|Tor]] – [[Rainer Bonhof|Bonhof]], [[Ulrich Hoeneß|Hoeneß]], [[Wolfgang Overath|Overath]] – [[Jürgen Grabowski|Grabowski]], [[Gerd Müller|G. Müller]] [[Bild:Soccerball.svg|10px|Tor]], [[Bernd Hölzenbein|Hölzenbein]]&lt;br /&gt;
 | COACH1          = Helmut Schön&lt;br /&gt;
 | PLAYERS2        = [[Jan Jongbloed|Jongbloed]] – [[Wim Suurbier|Suurbier]], [[Wim Rijsbergen|Rijsbergen]] (68. [[Theo de Jong|de Jong]]), [[Arie Haan|Haan]], [[Ruud Krol|Krol]] – [[Wim Jansen|Jansen]], [[Johan Neeskens|Neeskens]] [[Bild:Soccerball.svg|10px|Tor]] [[Bild:Yellow card.svg|8px|Gelbe Karte]], [[Willem van Hanegem|Van Hanegem]] [[Bild:Yellow card.svg|8px|Gelbe Karte]] – [[Johnny Rep|Rep]], [[Johan Cruijff|Cruyff]] [[Bild:Captain sports.svg|12px|Kapitän der Mannschaft]] [[Bild:Yellow card.svg|8px|Gelbe Karte]], [[Rob Rensenbrink|Rensenbrink]] (46. [[Rene van de Kerkhof|R. van de Kerkhof]])&lt;br /&gt;
 | COACH2          = Rinus Michels&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
War vorher noch [[Belgische Fußballnationalmannschaft|Belgien]] der wichtigste Gegner gewesen, entwickelte sich in der Folge Deutschland zum Hauptrivalen der Niederlande, die Spiele der Teams gegeneinander wurden zunehmend emotionaler. Bei der WM 1978 kam es beinahe zu einer Schlägerei zwischen [[Bernd Hölzenbein]] und [[Dick Nanninga]], als Nanninga Hölzenbein in den Magen boxte, woraufhin Hölzenbein Nanninga an der Nase packte. Das offizielle Turnierbuch der EM 1980 bemerkte eine „seltsame Rivalität“ zwischen Deutschland und den Niederlanden, [[Karl-Heinz Rummenigge]] beschwerte sich über eine harte Spielweise der Niederländer, die mehr als einmal über das zulässige hinausginge. Unter anderem versetzte Johnny Rep dem deutschen Torhüter Toni Schumacher einen Tritt in den Magen, als beide noch eine Flanke erreichen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EM-Halbfinale 1988 ===&lt;br /&gt;
21. Juni 1988 BR Deutschland - Niederlande 1:2 (0:0) - Hamburg, Volksparkstadion, 61.330 Zuschauer&lt;br /&gt;
Torschützen: 1:0 Matthäus (55., Foulelfmeter), 1:1 Koeman (74., Foulelfmeter), 1:2 van Basten (89.)&lt;br /&gt;
Gelbe Karten: van Breukelen&lt;br /&gt;
Deutschland: [[Eike Immel|Immel]] - [[Matthias Herget|Herget]] (ab 45. [[Hans Pflügler]], [[Andreas Brehme|Brehme]], [[Jürgen Kohler|Kohler]], [[Uli Borowka|Borowka]] -  [[Lothar Matthäus|Matthäus]], [[Olaf Thon|Thon]], [[Wolfgang Rolff|Rolff]], [[Frank Mill|Mill]] (ab. 85. [[Pierre Littbarski|Littbarski]] - [[Jürgen Klinsmann|Klinsmann]], [[Rudi Völler|Völler]]&lt;br /&gt;
Niederlande: [[Hans van Breukelen|van Breukelen]] - [[Berry van Aerle|van Aerle]], [[Ronald Koeman|R. Koeman]], [[Frank Rijkaard|Rijkaard]], [[Adri van Tiggelen|van Tiggelen]] - [[Gerald Vanenburg|Vanenburg]], [[Jan Wouters|Wouters]], [[Erwin Koeman|E. Koeman]] (ab 89. [[Wilbert Suvrijn|Suvrijn]] - [[Arnold Mühren|Mühren]] (ab 59. [[Wim Kieft|Kieft]], [[Ruud Gullit|Gullit]], [[Marco van Basten|van Basten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgreich Revanche für das 74er-Finale nahmen die Niederländer bei der [[Fußball-Europameisterschaft 1988|EM 1988]], wiederum in Deutschland, als die Niederländer Deutschland mit einem 2:1 in der 89. Minute im Halbfinale besiegten und später Europameister wurden. Nach dem Spiel feierten geschätzt neun Millionen der damals 15 Millionen Niederländer den Sieg auf der Straße.&amp;lt;ref&amp;gt;van Houtum, van Dam 2002:243&amp;lt;/ref&amp;gt;, wobei sie unter anderem &amp;quot;1940 kamen sie//1988 kamen wir//Holadije, holadio&amp;quot; sangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kuper 2004&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Emotionen flammten auch auf, als sich Ronald Koeman nach dem Trikottausch mit [[Olaf Thon]] mit dessen Trikot in einer demonstrativen Geste den Hintern abwischte. Darüber hinaus sprach Marco van Basten zum EM-Sieg lakonisch von einem „wunderbaren Gefühl, besonders, weil wir auf dem Weg ins Finale diese widerwärtigen Deutschen rausgeworfen haben“&amp;lt;ref&amp;gt;Kuper 2004&amp;lt;/ref&amp;gt;. Nachdem die Rivalität vorher eine vor allem von den Niederländern gepflegte Angelegenheit war, entwickelte sie sich nach 1988 zu einer beiderseits gepflegten Haltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WM-Achtelfinale 1990 ===&lt;br /&gt;
24. Juni 1990 Deutschland - Niederlande 2:1 (0:0) - Mailand, Giuseppe-Meazza-Stadion, 74.559 Zuschauer&lt;br /&gt;
Torschützen: 1:0 Klinsmann (50.), 2:0 Brehme (84.), 2:1 Koeman (88., Elfmeter)&lt;br /&gt;
Gelbe Karten: Völler - Rijkaard, Wouters, van Basten&lt;br /&gt;
Rote Karten: Völler - Rijkaard &lt;br /&gt;
Deutschland: [[Bodo Illgner|Illgner]] - [[Klaus Augenthaler|Augenthaler]], [[Thomas Berthold|Berthold]], [[Jürgen Kohler (Fußballspieler)|Kohler]] - [[Stefan Reuter|Reuter]], [[Pierre Littbarski|Littbarski]], [[Lothar Matthäus|Matthäus]], [[Guido Buchwald|Buchwald]], [[Andreas Brehme|Brehme]] - [[Rudi Völler|Völler]], [[Jürgen Klinsmann|Klinsmann]]&lt;br /&gt;
Niederlande: [[Hans van Breukelen|van Breukelen]] - [[Berry van Aerle|van Aerle]], [[Ronald Koeman|R. Koeman]], [[Frank Rijkaard|Rijkaard]], [[Arie van Tiggelen|van Tiggelen]] - [[John van 't Schip|van 't Schip]], [[Jan Wouters|Wouters]], [[Aron Winter|Winter]], [[Richard Witschge|Witschge]] - [[Ruud Gullit|Gullit]], [[Marco van Basten|van Basten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 versuchten die beiden Fußballverbände die Wogen zu glätten, indem sie das Qualifikationsspiel zur WM 1990 als &amp;quot;Fan-Freundschaftsspiel&amp;quot; deklarierten. Zu dem Spiel rückten die beiden damals sehr aktiven Hooligan-Szenen beider Länder an. In der Stadt Rotterdam kam es zu stundenlangen Ausschreitungen samt einigen Schwerverletzten. Im [[Rotterdam]]er [[Feijenoord-Stadion]] verglich ein Transparent den deutschen Spieler Lothar Matthäus mit Adolf Hitler. Das Spiel selbst endete friedlich 1:1.&lt;br /&gt;
Im Achtelfinale des Endturniers fand anschließend ein besonders denkwürdiges Spiel statt: Vor dem deutschen Sieg gab es den berühmten Spuck-Zwischenfall zwischen [[Frank Rijkaard]] und [[Rudi Völler]], der medial intensiv diskutiert wurde: Der von Problemen im Team und mit seiner Frau gefrustete Rijkaard spuckte Völler, der zuvor ungestraft seine Zweikämpfe mit Torwart Hans van Breukelen eher leichtsinnig einging, drei Mal an; beide flogen vom Platz, Rijkaard entschuldigte sich später bei Völler. Das Spiel gewannen die Deutschen, die sich dem großen Rivalen nun auch in moralischer Hinsicht durch die Herausstellung Völlers überlegen sahen, nicht zuletzt dank der wohl besten Leistung [[Jürgen Klinsmann]]s, mit 2:1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allmähliches Abkühlen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:424px-Rudi Völler 06-2004.jpg|thumb|left|150px|Bekannte Protagonisten: Rudi Völler (D) und...]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Frank Rijkaard.jpg|thumb|...Frank Rijkaard (NL)]]&lt;br /&gt;
In den Folgejahren blühte die Rivalität regelmäßig vor wichtigen Turnieren wieder auf. Beispielsweise wurde eine Umfrage publiziert, welche ein negatives Deutschlandbild unter der niederländischen Jugend offenbarte. Auch berichtete der Spiegel 1993, dass [[Lothar Matthäus]] auf dem Oktoberfest einen Niederländer mit „Ach, auch noch Holländer, das sind sowieso alles Arschlöcher, und du bist wohl vergessen worden vom Adolf“&amp;lt;ref&amp;gt;Der Spiegel No. 42 v. 18.10.1993 S. 322 zit. n. Schiweck: 5&amp;lt;/ref&amp;gt; beleidigte. Insgesamt sind diese Auseinandersetzungen jedoch allenfalls als gegenseitige Sticheleien zu beurteilen. Nicht selten werden diese künstlich vergrößert durch Sensationsmedien ([[BILD]], [[De Telegraaf]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der intensiven Rivalität bis in die frühen 1990er-Jahre ist ein niederländisch-deutsches Spiel zwar noch immer von besonderer Bedeutung; körperliche Auseinandersetzungen sind aber zu einer Seltenheit geworden. Diese Tendenz bestätigten zahlreiche Freundschaftsspiele sowie die Begegnung in der Vorrunde der EM 2004, die ohne Ausnahme anständig verliefen. Als Lothar Matthäus im Jahr 2000, ausgerechnet in Amsterdam, sein 144. Länderspiel spielte und damit einen Weltrekord aufstellte, überreichten ihm die Niederländer einen Blumenstrauß. Matthäus, der jahrelang in den Niederlanden der Prototyp des abscheulichen Deutschen gewesen war, erhielt dabei seitens der überwiegend niederländischen Fans deutlich mehr Beifall als Ablehnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur WM 2002, für die sich die Niederlande nicht qualifizierten, war „Ohne Holland fahr'n wir zur WM“ einer der häufigsten Slogans in deutschen Stadien, wie die Popularität der Website ''www.ihrseidnichtdabei.de'' zeigte. Bei der EM 2004 genoss ein &amp;quot;Schade, Deutschland, alles ist vorbei&amp;quot; Beliebtheit auf den niederländischen Rängen, nachdem die niederländische Mannschaft auf Kosten der Deutschen in das Viertelfinale gezogen war. Nach dem Ausscheiden der Niederlande bei der WM 2006 wurde von den deutschen Rängen &amp;quot;Ohne Holland fahr'n wir nach Berlin&amp;quot;, eine neue Variation des Slogans, skandiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des zunehmend freundlichen Charakters der Rivalität wird diese gerne zu Werbezwecken genutzt - so in einem Werbespot zur WM 2006, in dem Michael Ballack und Oliver Kahn sagen, sie müssten noch zu den Niederländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Ulrich Hesse-Lichtenberger: &amp;quot;Tor! The Story of German Football.&amp;quot; WSC Books 2003. ISBN 095401345X &lt;br /&gt;
*Henk van Houtum und Frank van Dam: ''Topophilia or Topoporno? Patriotic Place Attachment in International Football Derbies'' In: International Social Science Review, Vol. 3(2) 2002: 231-248 [http://www.ru.nl/ncbr/henkvanhoutum/HAGAR2002.pdf]&lt;br /&gt;
*Ingo Schiweck: &amp;quot;Kicken beim Feind? - Der ganz alltägliche Friede hinter dem deutsch-niederländischen Fußballkrieg.&amp;quot; Düsseldorf 2006, MaveriX. ISBN 978-3-9810957-4-6&lt;br /&gt;
*David Winner: Brilliant Orange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.uni-muenster.de/HausDerNiederlande/Zentrum/Projekte/NiederlandeNet/Dossiers/Kultur/Fussballrivalen/index.html Alexander Heflik: Deutsch-niederländische Fußballrivalitäten]&lt;br /&gt;
*[http://www.weltwoche.ch/artikel/print.asp?AssetID=7923&amp;amp;CategoryID=60 Simon Kuper &amp;quot;Neunzig Minuten Hass&amp;quot; In: Die Weltwoche 24/04]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Besonderes Fußballspiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Fußballnationalmannschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Germany and Netherlands football rivalry]]&lt;br /&gt;
[[nl:Lijst van voetbalinterlands Duitsland - Nederland]]&lt;br /&gt;
[[pt:Alemanha vs. Países Baixos (futebol)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arup</name></author>
		
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