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	<title>Muhammet Akagündüz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<id>https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=Muhammet_Akag%C3%BCnd%C3%BCz&amp;diff=40370&amp;oldid=prev</id>
		<title>SpBot: Bot:  Ergänze: pl:Muhammet Akagündüz</title>
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		<updated>2008-06-06T16:47:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot:  Ergänze: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Pl:Muhammet_Akag%C3%BCnd%C3%BCz&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Pl:Muhammet Akagündüz (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;pl:Muhammet Akagündüz&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;'''Muhammet Hanifi „Aka“ Akagündüz''' (* [[11. Januar]] [[1978]] in [[Bingöl (Provinz)|Bingöl]]) ist ein aus der Türkei stammender [[österreich]]isch-[[Türken|türkischer]] [[Fußballspieler]] auf der Position eines [[Stürmer (Fußball)|Stürmers]]. Er steht seit August 2007 wieder bei [[SV Ried]] unter Vertrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Emigration nach Österreich und Schulzeit ===&lt;br /&gt;
Muhammet Akagündüz wurde in der Provinz Bingöl geboren und wuchs bis zu seinem neunten Lebensjahr in der Metropole [[Istanbul]] auf. 1987 verließ er gemeinsam mit seinen Eltern und seinen beiden jüngeren Brüdern Mehmet Saim (* 1980) und Atakaan (* 1983) die Türkei und zog nach Österreich. Die Familie ließ sich in der [[Bundeshauptstadt]] [[Wien]] nieder, wo der Vater eine Anstellung als Fenstermonteur und seine Mutter Arbeit in einer Schuhfabrik fand. Der älteste Sohn der Familie blieb in Istanbul und führt heute ein Computer-Fachgeschäft. Muhammet, der zu Beginn kein Wort [[Deutsche Sprache|Deutsch]] sprach, wiederholte aus diesem Grund in Wien die 4. Klasse der Volksschule, die er in der Türkei bereits absolviert hatte, besuchte dann anschließend zwei Jahre die Hauptschule um danach ans Gymnasium Geblergasse (1170 Wien) zu wechseln. Nach seiner [[Matura]] begann der „Neuösterreicher“ – er erhielt 1990 die [[Staatsbürgerschaft]] – ein [[Medizinstudium]], das er später, nach seinem Wechsel zur [[SV Ried]], jedoch abbrach, da es in der nahen oberösterreichischen Hauptstadt [[Linz]] keine [[medizinische Fakultät]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muhammet und der Islam ===&lt;br /&gt;
In Wien genoss der streng gläubige [[Moslem]], neben einer guten schulischen Ausbildung, auch eine tiefer gehende religiöse Schulung. An Feiertagen besucht Muhammet die [[Moschee]]; zwischen Trainingseinheiten geht er, eigenen Angaben zu Folge, auch in Gebetshäuser. In einem Interview mit der Tageszeitung [[Kurier (Tageszeitung)|Kurier]] vom 2. August 2005 gab er tiefere Einblicke in sein religiöses Leben: ''„Mein Glaube hilft mir dabei, die Prüfungen des Alltags zu bestehen. Er gibt mir sehr viel Halt. Innerlich bedanke ich mich immer bei Gott. Nicht nur nach jedem Tor. Auch nach jeder erfolgreichen Spielsituation. Wenn ich etwas bekomme, dann weil Gott es so will“''. Religiösen Extremismus, so führte er daran anschließend weiter aus, verabscheue er: ''“Jede Religion befiehlt den Frieden. Terror hat nichts mit Religion zu tun.“&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Berührung mit dem Fußball ===&lt;br /&gt;
Mit dem Fußballspielen begann er bereits in seiner Kindheit in der Türkei. Allerdings wurde dort auf der Straße gespielt; er gehörte keinem Verein an. In Wien wurde er von Freunden zum kleinen Verein Breitensee WAT 16 mitgenommen, dem er alsbald beitrat. In der Jugend erzielte er auf der Position des Stürmers dreißig bis vierzig Tore pro Saison und kam mit 17 Jahren erstmals in die [[Kampfmannschaft]] des Vereins. Dabei wurde er zufällig vom ehemaligen österreichischen Teamchef [[Josef Argauer]] beobachtet, der das junge Stürmertalent im Auge behielt und ein Jahr später um die Ablösesumme von 275.000 [[Österreichischer Schilling|Schilling]] zur Austria Wien lotste. Dort verdiente er sich in der Saison 1996/97 seine ersten Sporen in der [[Wiener Stadtliga]] bei den Austria Amateuren, die damals noch in einer Kooperation mit dem [[Prater SV]] spielten, einem bekannten Verein, der später zur Gänze in den Amateuren der Austria aufging. Während dieser Saison brach sich Muhammet erstmals das Schlüsselbein, eine Verletzung die ihm im Laufe seiner Karriere noch des Öfteren widerfahren sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pendler zwischen Wien und St. Pölten (1996-1999) ===&lt;br /&gt;
In der Saison 1997/98 wurde Muhammet Akagündüz erstmals in den Kader der Kampfmannschaft aufgenommen, kam aber über fünf Einsätze in Vorbereitungsspielen und zwei Einsätzen im [[UEFA-Intertoto-Cup]] nicht hinaus. Auch in der Folgesaison musste er sich bei den Violetten wieder mit Partien im Intertoto-Cup (1 Einsatz) und in Testspielen (3) begnügen. In der Winterpause 1997 wurde er an den Zweitligisten SV Gerasdorf verliehen, wo er aber nur ein paar Vorbereitungsspiele absolvierte und noch vor Saisonbeginn vom dortigen Trainer [[Kurt Garger]] nach dessen Wechsel zum FCN St. Pölten gleich in die niederösterreichische Hauptstadt mitgenommen wurde. Die folgenden sechs Monate bis zum Sommer spielte Akagündüz nunmehr in [[St. Pölten]], wurde aufgrund eines Überangebotes an guten Stürmern vorerst jedoch im linken Mittelfeld eingesetzt. In der Sommerpause musste er wieder zur Austria zurückkehren, wo er in Vorbereitungsspielen auf der Position des linken [[Innenverteidiger]]s in der [[Viererkette]] ausprobiert wurde. Als er sich mit dieser Position nicht einverstanden erklärte beurteilte man ihn als technisch und taktisch zu schwach für die erste Liga und legte ihm nahe wieder in die zweite Division zurückzukehren. Die Austria verlieh den jungen Wiener wieder nach St. Pölten in die zweite [[Fußball-Bundesliga (Österreich)|Bundesliga]], wo ihn Trainer Kurt Garger nunmehr auch als Sturmspitze einsetzte. Bei den [[Niederösterreich]]ern absolvierte der Medizinstudent in der Saison 1998/99 insgesamt 34 Meisterschaftsspiele und trug sich dabei mit 13 Treffern in die Torschützenliste ein. Mit diesen Toren hatte Akagündüz auch einen wesentlichen Anteil am zweiten Tabellenplatz der St. Pöltener, die damit nur äußerst knapp den Aufstieg in die oberste Spielklasse verpassten. Ausgerechnet im letzten Saisonspiel gegen die [[First Vienna FC 1894|Vienna]] brach er sich in einem Zweikampf mit [[Andreas Gutlederer]] erneut das [[Schlüsselbein]] und musste bis Mitte August – während der wichtigen Vorbereitungszeit – pausieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sein Leihvertrag bei St. Pölten beendet war, kehrte er wieder nach Wien zurück. Für Austria Wien war der junge Stürmer aber weiterhin kein Thema und so verlieh man ihn auf Anfrage von [[VfB Admira Wacker Mödling]] für die Dauer des Herbstdurchganges in die [[Südstadt]], wo sich Akagündüz aber eigenen Aussagen zufolge nicht wohl fühlte. Bei der Austria gab es wiederum nur Schwierigkeiten und als er auch nicht mehr bereit war seinen Vertrag vorzeitig zu verlängern und ihn [[Friedl Koncilia]] daraufhin in die Amateurmannschaft abschieben wollte, dachte Aka ernsthaft daran mit dem Fußballsport aufzuhören. Die Rettung kam im Herbst 2000 in Person des damaligen [[Frank Stronach|Stronach]]-Wunschtrainers [[Heinz Hochhauser]], im Zuge dessen Transfers von Ried zur Austria, der dort nicht mehr erwünschte Akagündüz im Gegengeschäft zum SV Ried abgeschoben wurde. Muhammet später zu diesem Transfer: ''„Damit war ich von dieser Austria erlöst“''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Durchbruch bei der SV Ried (2000-2003) ===&lt;br /&gt;
In [[Ried im Innkreis|Ried]] blühte der junge Wiener zusehends auf, was seinen eigenen Angaben nach auch am familiären Umfeld und dem daraus resultierenden Mannschaftsklima bei den [[Innviertel|Innviertlern]] lag. Unter Trainer [[Helmut Kronjäger]] entwickelte sich Aka bei der SV Ried schnell zum Leistungsträger und Publikumsliebling. Nachdem er bereits beim Auftaktsieg über [[Schwarz-Weiß Bregenz]] seinen neuen Verein nach 15 Minuten in Führung schoss, erzielte er auch beim ersten Aufeinandertreffen gegen seinen ungeliebten Ex-Verein Austria Wien im Herbst 2000 im [[Franz-Horr-Stadion|Horr-Stadion]] den Führungstreffer zum 1:0. Akagündüz brachte es in weiterer Folge auf neun Bundesligatreffer ehe ihn wieder das Verletzungspech einholte. Ein unglücklicher Zusammenstoss mit [[Alexander Jank]] im Training führte zu seinem dritten Schlüsselbeinbruch womit die Herbstmeisterschaft für den damals 23-Jährigen fünf Runden vor der Winterpause beendet war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Winterpause nützte Muhammet Akagündüz dazu, seinen jüngeren Bruder Mehmet vom [[1. Simmeringer SC]] um 105.000 Schilling loszueisen – diese Summe bezahlte Muhammet selbst – und ihn bei der SV Ried unterzubringen. Sein Wunsch mit seinem Bruder in einer Mannschaft zu spielen erfüllte sich jedoch nicht, da sich Mehmet zwar schnell in Ried einlebte, aber sich für einen Einsatz in der ersten Liga jedoch nicht empfehlen konnte, da er mit chronischen Muskelproblemen zu kämpfen hatte. Für Muhammet hingegen erwies sich das Innviertel wie bereits zuvor für [[Ronald Brunmayr]], [[Christian Mayrleb]] und [[Michael Anicic]] als wahrhaft goldener Boden. Nach seiner Genesung sorgte er weiter für Furore und belegte mit dem Verein immerhin den siebten Tabellenrang, wozu er in der gesamten Saison 13 Tore beisteuern konnte. Vor dem [[Länderspiel]] gegen [[Ungarische Fußballnationalmannschaft|Ungarn]] wurden von den Medien erstmals Rufe laut, den nunmehrigen „Innviertler“ in der [[Nationalmannschaft]] einzusetzen. Damals argumentierte man seitens des [[ÖFB]] aber damit, dass Akagündüz noch zu unroutiniert für das Team sei. Seine Premiere feierte er deshalb erst im Länderspiel gegen [[Weißrussische Fußballnationalmannschaft|Weißrussland]] am 12. Oktober 2002, wo er nur wenige Minuten nach seiner Einwechslung als erster Spieler der SV Ried ein Länderspieltor schoss. Muhammet selbst, der vom SV Ried nach seiner Premierensaison den bis dahin besten Vertrag seiner Laufbahn bekam, erzielte in insgesamt 90 Meisterschaftsspielen bis zum Abstieg der Rieder aus der Bundesliga beachtliche 29 Tore, was ihm auch Angebote von Vereinen aus seiner ehemaligen Heimat Türkei einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Engagement in der Türkei (2003-2005) ===&lt;br /&gt;
Im Juni 2003 verließ Muhammet die SV Ried und ging in die Türkei nach [[Malatya]]. Für den dortigen Erstligisten erzielte in seiner ersten ''„Auslands“''saison in 29 Begegnungen sechs Tore. Im folgenden Spieljahr 2004/05 wechselte er nach [[Konya]] und traf auch für den ebenfalls in der türkischen [[Süper Lig]] spielenden Klub bei 31 Einsätzen insgesamt sechsmal ins Netz. Im Sommer 2005 nahm Aka ein Angebot des österreichischen Rekordmeisters [[Rapid Wien]] an und kehrte nach zwei Jahren im asiatischen Teil der Türkei wieder nach Österreich zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Rapid in der Champions League 2005/06 ===&lt;br /&gt;
Bei Rapid Wien wurde Muhammet Akagündüz rasch zum Stammspieler. Im ersten Qualifikationsspiel zur [[UEFA Champions League|Champions League]], seinem ersten Europacupeinsatz für die [[Hütteldorf]]er, erzielte er im Duell gegen den [[Luxembourg|luxemburgischen]] Klub [[F91 Dudelange]], das mit einem 6:1-Erfolg für die Grün-Weißen endete, bereits in den ersten 15 Minuten zwei Tore. In den Spielen der Gruppenphase konnte sich Aka, wie die gesamte Rapid-Elf, nicht durchsetzen und blieb ohne Torerfolg. In der Meisterschaft erzielte der Stürmer in 34 Einsätzen 9 Tore; ein weiteres steuerte er im [[ÖFB-Pokal]] bei, aus dem die Rapidler jedoch früh ausgeschieden sind. Der mittlerweile 28-jährige Stürmer verließ die Hütteldorfer bereits nach einer Saison und wechselte zum türkischen Erstligisten Kayserispor. Im Januar 2007 wechselte er nach Italien zu [[Hellas Verona]], kehrte nach deren Abstieg aber schon im August 2007 nach Österreich zurück, wo er nun bei der [[SV Ried]] unter Vertrag steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalmannschaft (2002-2006) ===&lt;br /&gt;
Den ersten internationalen Einsatz für Österreich absolvierte Muhammet, der neben der österreichischen noch immer die türkische Staatsbürgerschaft besitzt, sich aber für die rot-weiß-rote Nationalmannschaft entschieden hatte, in einem Spiel der U-21-Auswahl gegen [[Zyprische Fußballnationalmannschaft|Zypern]] unter Trainer [[Ernst Weber]]. In einem Interview, das er 2001 dem Journalisten Wolfgang Wiederstein gab, vertraute er diesem seine emotionalen Empfindungen darüber an: „''Es war ein herrliches Gefühl, gleichzeitig aber auch ein seltsames, schließlich fühle ich mich noch immer als halber Türke, andersherum aber als halber Österreicher. Es ist eben was die Gefühle betrifft so ein halbe G´schicht“''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine erste Einberufung in den Kader der Nationalmannschaft bekam Akagündüz noch im Jahr 2001 unter [[Otto Baric]], der ihn im Länderspiel gegen den [[Iranische Fußballnationalmannschaft|Iran]] aber nur auf der Bank sitzen ließ. Für die Qualifikation zur [[Fußballweltmeisterschaft 2002|Weltmeisterschaft 2002]] in [[Japan]] und [[Südkorea]] vertraute Baric auf [[Mario Haas]] und nominierte den Rieder Stürmer nur auf Abruf. Sein [[Debüt]] im Nationaldress feierte er unter [[Hans Krankl]] am [[12. Oktober]] [[2002]] im zur Qualifikation zur [[Fußball-Europameisterschaft 2004|Europameisterschaft 2004]] zählenden Länderspiel gegen Weißrussland in [[Minsk]]. Akagündüz wurde dabei in der 75. Minute eingewechselt und fixierte mit seinem ersten Teamtor in der 88. Spielminute den 2:0-Sieg der Österreicher. Danach spielte der noch bei der SV Ried unter Vertrag stehende 1,72 m große Stürmer noch in den Partien gegen die [[Niederländische Fußballnationalmannschaft|Niederlande]] (0:3) und gegen [[Norwegische Fußballnationalmannschaft|Norwegen]] (0:1), bevor er bis zum Schottlandspiel im Jahr 2005 auf seine nächste Einberufung warten musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stationen ==&lt;br /&gt;
* [[WS Ottakring|Breitensee Wat 16]] 	(bis 1996; Unterliga)&lt;br /&gt;
* [[Austria Wien]] Amateure/[[Prater SV]] 	(1996-1997; Wiener Stadtliga)&lt;br /&gt;
* [[SV Gerasdorf]] 	(Winter 1998; 2. Liga)&lt;br /&gt;
* [[FCN St. Pölten]] 	(Frühjahr 1998–Sommer 1998; 2. Liga)&lt;br /&gt;
*[[Austria Wien|FK Austria Wien]] (Sommer 1998)&lt;br /&gt;
* FCN St. Pölten	(Herbst 1998-Frühjahr 1999; 2. Liga)&lt;br /&gt;
* [[VfB Admira Wacker Mödling]] (Herbst 1999)&lt;br /&gt;
* [[SV Ried]] 	(2000-2003)&lt;br /&gt;
* [[Malatyaspor]] 	(2003-2004)&lt;br /&gt;
* [[Konyaspor]] 	(2004-2005)&lt;br /&gt;
* [[SK Rapid Wien]] 	(2005-2006)&lt;br /&gt;
* [[Kayserispor]] (Herbst 2006)&lt;br /&gt;
* [[Hellas Verona]] (Januar 2007)&lt;br /&gt;
* [[SV Ried]] (seit August 2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Titel und Erfolge ==&lt;br /&gt;
Muhammet Akagündüz konnte bislang noch mit keinem Verein einen Titel gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[UEFA Champions League|Champions League]]-Gruppenphase: 2005/06 (Rapid)&lt;br /&gt;
* 10 [[Länderspiel]]e und ein Tor für die [[Österreichische Fußballnationalmannschaft|österreichische Nationalmannschaft]] (Stand 29. August 2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kader von SV Ried}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Akagunduz, Muhammet}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Türkei)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Akagündüz, Muhammet&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN= Hanifi&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=[[Österreich|österreichischer]] [[Fußballspieler]] [[Türkei|türkischer]] Herkunft&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=[[11. Januar]] [[1978]]&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bingöl (Provinz)|Bingöl]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Muhammet Akagündüz]]&lt;br /&gt;
[[it:Muhammet Akagündüz]]&lt;br /&gt;
[[pl:Muhammet Akagündüz]]&lt;/div&gt;</summary>
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