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	<title>Max Breunig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<title>Stefansvw: 1 Version</title>
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		<updated>2010-10-19T12:53:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1 Version&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;'''Max Breunig''' (* [[12. November]] [[1888]] in einem Vorort von [[Karlsruhe]]; † [[4. Juli]] [[1961]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Fußball]]spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breunig absolvierte zwischen [[1910]] und [[1913]] insgesamt neun [[Länderspiel]]e und schoss dabei ein Tor für die [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|deutsche Nationalelf]]. Er war in allen neun Einsätzen Kapitän der deutschen Mannschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Vereinsebene gewann Breunig mit dem [[Karlsruher FV]] 1910 die [[deutscher Fußballmeister|deutsche Meisterschaft]]. Im Finalspiel gegen [[Holstein Kiel]] erzielte er in der zweiten Verlängerung per Elfmeter den 1:0-Siegtreffer. Im selben Jahr gewann er mit der süddeutschen Auswahl den [[Kronprinzenpokal]]. Zwei Jahre später war er erneut in der siegreichen Auswahl Süddeutschlands vertreten. Im September 1913 wechselte Breunig zum [[1. FC Pforzheim]]. Er galt als einer der besten [[Mittelläufer]] in der Zeit vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Durch den Kriegsbeginn wurde seine Karriere vorzeitig beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später war er als Trainer unter anderem zweimal beim TSV 1860 München tätig. 1926/27 zog er mit den Löwen ins Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft ein die erst am 1. FC Nürnberg scheiterten. 1930/31 erreichte er mit dem TSV 1860 sogar das Finale, das unglücklich verloren ging. 1932/33 erreichte er erneut die Endrunde um die deutsche Meisterschaft. Der TSV 1860 scheiterte aber im Halbfinale an Schalke 04. Unter seiner Regie spielte der TSV 1860 mit den ansehnlichsten Kombinationsfussball Deutschlands und ihm hat der TSV den Aufstieg vom mittelmäßigen Bezirksligisten (damals höchste Spielklasse) zu einer der besten Mannschaften Deutschlands zu verdanken. Mit dem zweiten Abschied Breunigs verschwanden die Münchner wieder für einige Zeit im Mittelmaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein eigentlicher Beruf war Lehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Breunig, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Breunig, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. November 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=bei [[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Juli 1961&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Pforzheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Max Breunig]]&lt;br /&gt;
[[fr:Max Breunig]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefansvw</name></author>
		
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