<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://www.wikiwaldhof.org/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=LSV_Markersdorf_an_der_Pielach</id>
	<title>LSV Markersdorf an der Pielach - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.wikiwaldhof.org/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=LSV_Markersdorf_an_der_Pielach"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=LSV_Markersdorf_an_der_Pielach&amp;action=history"/>
	<updated>2026-10-23T09:32:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.31.0</generator>
	<entry>
		<id>https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=LSV_Markersdorf_an_der_Pielach&amp;diff=29239&amp;oldid=prev</id>
		<title>Aktionsbot: Link auf BKL Adolf Huber aufgelöst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=LSV_Markersdorf_an_der_Pielach&amp;diff=29239&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2008-04-29T15:57:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf BKL Adolf Huber aufgelöst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der '''LSV Markersdorf an der Pielach''' war ein [[Österreich|österreichischer]] ([[Ostmark|ostmärkischer]]) [[Fußballverein]] aus der heutigen Gemeinde [[Markersdorf-Haindorf]] in [[Niederösterreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte LSV Markersdorf==&lt;br /&gt;
Der '''Luftwaffensportverein Markersdorf''' wurde im Jahr [[1939]] gegründet. In der [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1941/42|Saison 1941/42]] spielte der Verein bereits in der [[Gauliga]] [[Niederdonau]], deren Meisterschaft damals im K.O.-System entschieden wurde. Nachdem im Semifinale der MSV Brünn (heute [[Brno]], [[Tschechien]]) mit 2:1 und im Finale der [[1. Wiener Neustädter SC]] mit 5:3 bezwungen wurden, qualifizierten sich die Markersdorfer für die Aufstiegsspiele zur Bereichsliga Donau-Alpenland, der damals höchsten ostmärkischen Liga. Der LSV verlor jedoch beide Spiele gegen die Meister der beiden Wiener 1. Klassen [[SG Straßenbahn Wien]] und [[Wiener AC]]. Mit null Punkten und einem Torverhältnis von 1:7 blieb nur der letzte Rang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Luftwaffenstützpunkt]] diente damals auch als „Auffanglager“ für eingerückte [[Fußballspieler]]. Von ihren Stammvereinen dorthin versetzt wurden z. B. österreichische Teamspieler wie [[Karl Durspekt]] ([[Admira Wien]]), [[Karl Sesta]] ([[FK Austria Wien|Austria Wien]]), [[Lukas Aurednik]] ([[SK Rapid Wien|Rapid Wien]]), [[Adolf Huber (Fußballspieler)|Adolf Huber]] ([[FK Austria Wien|Austria Wien]]), [[Max Merkel]] ([[Wiener Sport-Club]]) und deutsche Teamspieler wie [[Walter Dzur]] ([[Dresdner SC]]), [[Paul Zielinski]] ([[Hamborn 07]]) und Hiltrop ([[Hannover 96]]). Mit der Klasse, die diese Spieler mitbrachten, war der Aufstieg des LSV Markersdorf vorgezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Spiel um den Titel in der Gauliga Niederdonau [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1942/43|1942/43]] wurden im Semifinale der ''LSV Wiener Neustadt'' und im Finale die ''Reichsbahn SG Wiener Neustadt'' besiegt. In den Aufstiegsspielen zur Gauliga Donau-Alpenland trafen die Luftwaffensportler auf den [[Steiermark|steirischen]] Meister [[Kapfenberger SV|Kapfenberger SC]] und den [[Kärnten|Kärntner]] Meister [[Villacher SV]]. Mit einem Torverhältnis von 18:6 bei drei Siegen und nur einer Niederlage wurde souverän der Aufstieg in die höchste ostmärkische Liga geschafft. Dort belegte man sensationell den sechsten Rang noch vor Vereinen wie [[Rapid Wien]] und [[VfB Admira Wacker Mödling|Wacker Wien]]. Aufgrund der Kriegsgeschehnisse mussten aber immer mehr Spieler ihren Soldatendienst versehen, worauf sich der Verein nach Saisonende aus der Liga zurückziehen musste und aufgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
* Meister der Gauliga Niederdonau:	1941/42, 1942/43&lt;br /&gt;
* Teilnahme Gauliga Donau-Alpenland:	1943/44&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte SC Markersdorf==&lt;br /&gt;
Obwohl Markersdorf zu Kriegsende von den Alliierten bombardiert worden war und der ganze Ort und vor allem natürlich das Flugfeld, das übrigens am 13. Mai 1938 von Generalfeldmarschall [[Hermann Göring]] feierlich eröffnet wurde und neben dem sich auch der Fußballplatz befand, zerstört war, dachte man in Markersdorf nicht daran, das Fußballspielen aufzugeben. Am [[5. November]] [[1945]] wurde mit dem ''SC Markersdorf'' bereits ein neuer Verein gegründet, der in der Saison [[1946]]/[[1947|47]] in der 2. Klasse Traisental begann und den beachtlichen 6. Rang belegte. Im Jahr [[1969]] wurde mit dem Bau eines neuen Sportplatzes begonnen und der Verein etablierte sich in den unteren Spielklassen Niederösterreichs. Derzeit spielen die Markersdorfer in der Gebietsliga West.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* http://www.turbo.at/geheimprojekte/t_markers.html (Luftwaffenstützpunkt Markersdorf)&lt;br /&gt;
* http://www.sc-markersdorf.at/ (heutiger Fußballklub in Markersdorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Fußballverein|Markersdorf, LSV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Fußballverein|Markersdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Niederösterreich)|Markersdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffen-Sportverein Markersdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Wehrmacht)|Markersdorf]]&lt;br /&gt;
[[nl:LSV Markersdorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aktionsbot</name></author>
		
	</entry>
</feed>