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	<title>Kurt Geinzer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<id>https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=Kurt_Geinzer&amp;diff=52314&amp;oldid=prev</id>
		<title>Ureinwohner: /* Literatur */</title>
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		<updated>2008-04-17T08:31:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;‎&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;'''Kurt Geinzer''' (* [[3. Juli]] [[1948]]) ist ein ehemaliger deutscher [[Fußballspieler]], der in der [[2. Fußball-Bundesliga]] von 1974 bis 1983 für die Vereine [[1. FC Nürnberg]] und [[Kickers Offenbach]] 264 Spiele mit 19 Toren absolviert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Laufbahn==&lt;br /&gt;
===Amateur und Regionalliga Süd, bis 1974===&lt;br /&gt;
Der aus Erlangen stammende Kurt Geinzer kam über die Stationen SpVgg Büchenbach und SpVgg Bayreuth zum 1. FC Nürnberg und bestritt beim „Club“ in der Saison 1971/72 seine ersten Spiele in der [[Regionalliga Süd]]. Als Amateur kam der ballsichere Mittelfeldspieler und Libero im April 1971 in der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft der Amateure|Deutschen Fußballnationalmannschaft der Amateure]] gegen Tunesien und Spanien zu zwei Einsätzen. In der Saison vor der Einführung der 2. Bundesliga, 1973/74, erreichte Nürnberg mit Trainer [[Hans Tilkowski]] die Vizemeisterschaft im Süden hinter Meister FC Augsburg ([[Helmut Haller]]) und zog damit in die Bundesliga-Aufstiegsrunde ein. Geinzer hatte 32 Spiele mit vier Toren absolviert und [[Dieter Nüssing]] mit 15 Treffern die Torschützenliste der Franken angeführt. Punktgleich mit 11:5 Punkten entschied [[Eintracht Braunschweig]] das Rennen um den Aufstiegsplatz. Geinzer war in allen acht Aufstiegsrundenspielen zum Einsatz gekommen. Von 1971 bis 1974 bestritt Kurt Geinzer in der Regionalliga Süd 79 Spiele mit sechs Toren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Bundesliga, 1974 bis 1983===&lt;br /&gt;
Es folgten drei Runden in der 2. Bundesliga Gruppe Süd. In der Saison 1975/76 – Geinzer hatte in 24 Einsätzen mitgewirkt - kam der „Club“ auf den zweiten Tabellenrang und nahm deshalb am Entscheidungsspiel zur Ermittlung des dritten Aufsteigers gegen den Nordvize [[Borussia Dortmund]] teil. In beiden Begegnungen die Dortmund für sich entscheiden konnte, kam Geinzer nicht zum Einsatz. Im ersten Trainerjahr von [[Horst Buhtz]], 1976/77, war er dagegen mit 30 Einsätzen und sechs Toren unverzichtbarer Stammspieler. Nach 77 Einsätzen mit neun Toren von 1974 bis 1977 in der 2. Bundesliga unterschrieb Geinzer zur Runde 1977/78 einen Vertrag beim Ligarivalen Kickers Offenbach und zog an den [[Bieberer Berg]]. Insgesamt bestritt er 297 Spiele für den 1. FC Nürnberg von 1971 bis 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vierten Runde, 1980/81, stellte sich für Geinzer und seinen neuen Verein erstmals der Erfolg ein. Der Franke hatte unter Trainer [[Franz Brungs]] 35 Spiele absolviert, das Offensivtalent [[Uwe Bein]] mit 25 Toren geglänzt und die Kickers landeten auf dem zweiten Platz. In den zwei Entscheidungsspielen der Gruppenzweiten gegen Eintracht Braunschweig dirigierte Geinzer die Offenbacher Defensive. Nach dem 1:0 Heimsieg der Hessen entschied der Nordvertreter mit einem 2:0 Spiel in Braunschweig den Aufstieg für sich. In der Saison 1981/82 kam der OFC auf den dritten Rang und Geinzer übte dabei im Mai und Juni 1982 interimistisch auch das Traineramt aus. In seinem letzten Aktivenjahr in der 2. Liga 1982/83 erlebte Geinzer mit Trainer [[Lothar Buchmann]] durch das Erreichen des zweiten Platzes den direkten Aufstieg von Offenbach in die [[Fußball-Bundesliga]]. In 31 Begegnungen hatte er dabei nochmals erfolgreich die Abwehr dirigiert. Der 35-Jährige beendete nach dem Aufstieg seine Aktivität in Offenbach und übernahm zur Runde 1983/84 das Spieler-Traineramt bei [[Viktoria Aschaffenburg]]. Insgesamt hatte Geinzer für die Kickers in der 2. Bundesliga 187 Spiele mit zehn Toren bestritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trainer==&lt;br /&gt;
Als Spieler-Trainer führte Kurt Geinzer Viktoria Aschaffenburg in der Saison 1984/85 in die 2. Bundesliga und beendete danach endgültig seine Spielerkarriere. Bis zum April 1986 betreute er die Mannschaft vom [[Stadion am Schönbusch]] und wurde dann von Trainer [[Horst Heese]] abgelöst. Sein zweites Engagement als 2. Liga-Trainer hatte er bei der Viktoria vom Juli 1988 bis April 1989, ehe er durch [[Werner Nickel]] ersetzt wurde. &lt;br /&gt;
Kurt Geinzer kehrte 1989 zunächst als Co-Trainer von [[Niko Semlitsch]], ab 3. April 1990 als Chef-Trainer nach Offenbach zurück und übte dieses Amt bis zum 30. Juni 1992 aus. Von 1995 bis 1998 war Geinzer wiederum bei Viktoria Aschaffenburg Trainer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* 25 Jahre 2. Liga, Agon-Verlag, 2000, ISBN 3-89784145-2&lt;br /&gt;
* Höllenglut an Himmelfahrt, Geschichte der Bundesliga-Aufstiegsrunden, Klartext-Verlag, 1990, ISBN 3-88474-346-5&lt;br /&gt;
* Die Legende vom Club, Verlag Die Werkstatt, 1996, ISBN 3-89533-163-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Geinzer, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1948]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Geinzer, Kurt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer &lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Juli 1948&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ureinwohner</name></author>
		
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