<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://www.wikiwaldhof.org/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kinowelt_AG</id>
	<title>Kinowelt AG - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.wikiwaldhof.org/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kinowelt_AG"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=Kinowelt_AG&amp;action=history"/>
	<updated>2026-10-29T00:18:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.31.0</generator>
	<entry>
		<id>https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=Kinowelt_AG&amp;diff=165654&amp;oldid=prev</id>
		<title>Stefansvw: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Weiterleitungshinweis|Kinowelt}} {{Infobox Unternehmen | Name             = STUDIOCANAL GmbH | Logo             = Studiocanal Logo.png | Unternehmensform = […“</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=Kinowelt_AG&amp;diff=165654&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2018-04-28T08:28:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Weiterleitungshinweis|Kinowelt}} {{Infobox Unternehmen | Name             = STUDIOCANAL GmbH | Logo             = Studiocanal Logo.png | Unternehmensform = […“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Kinowelt}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = STUDIOCANAL GmbH&lt;br /&gt;
| Logo             = Studiocanal Logo.png&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = &lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Berlin]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = Karl-Helmut Friz, Geschäftsführer&amp;lt;ref name=&amp;quot;ja2012&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = &lt;br /&gt;
| Umsatz           = 77 Mio. € (2012)&amp;lt;ref name=&amp;quot;ja2012&amp;quot;&amp;gt;''Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012'' der STUDIOCANAL GmbH auf www.bundesanzeiger.de, 6. März 2014, abgerufen am 22. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Branche          = [[Medienwirtschaft]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = www.studiocanal.de&lt;br /&gt;
| Stand            = &amp;lt;!-- JJJJ-MM-TT --&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kinowelt-Logo.svg|thumb|Ehemaliges Kinowelt-Logo]]&lt;br /&gt;
Die '''Studiocanal GmbH''' (Eigenschreibweise '''STUDIOCANAL''') mit Sitz in [[Berlin]] ist die deutsche Sparte der französischen [[Medienunternehmen|Medien-Unternehmensgruppe]] [[Studiocanal]]. Die Berliner Tochtergesellschaft ist eine der größten deutschen [[Filmverleih|Verleihfirmen]] für [[Kinofilm]]e sowie ein großer Anbieter von [[DVD]]s und [[Blu Ray]]s. Die Studiocanal-Gruppe, die zu 100 % zur französischen ''Groupe [[Canal+]]'' gehört, [[Filmproduktionsgesellschaft|koproduziert]] zudem Kinofilme und ist im Handel mit [[Lizenz]]en für Film- und Fernsehrechte aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die am 1. September 2011 gegründete ''Studiocanal GmbH'' ist Nachfolgerin der ehemaligen '''Kinowelt GmbH''' mit Sitz in [[Leipzig]], die 2008 von [[Vivendi]], Muttergesellschaft von Canal+, übernommen worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.studiocanal.de/presse/2011-06-30_kinowelt_wird_zu_studiocanal Kinowelt-Pressemitteilung vom 30. Juni 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ''Kinowelt GmbH'' wiederum war aus der 1984 gegründeten und 2001 aufgelösten '''Kinowelt AG''' mit Sitz in [[München]] hervorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kennzahlen ==&lt;br /&gt;
2006 erzielte die von der [[Holding]] ''Kinowelt GmbH'' geführte Gruppe mit 152 Mitarbeitern einen Umsatzerlös von 106,8 Millionen Euro. Der Marktanteil des Verleihgeschäfts lag bei 5,5 Prozent, während die Kinowelt im Bereich Home Entertainment einen Anteil von 4,3 Prozent erreichte. 22 Kinofilme wurden in diesem Jahr gestartet und 263 DVDs veröffentlicht. Die Gesellschaften der Kinowelt-Gruppe können zusammen über rund 10.000 Filme verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Kinowelt AG ===&lt;br /&gt;
Kinowelt wurde 1984 von Rainer und [[Michael Kölmel]] in Göttingen gegründet. Das Unternehmen spezialisierte sich zunächst auf relativ unbekannte Filme für Programmkinos.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MDR&amp;quot;&amp;gt;[[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]]: {{ Webarchiv | url=http://www.mdr.de/riverboat/2819122-hintergrund-1116814.html | wayback=20070118104111 | text=Dr. Michael Kölmel im Porträt}}, 2.&amp;amp;nbsp;Mai 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Film, für den die Kölmel-Brüder das Verleihrecht kauften, war ''Gregory's Girl'' (1980) von [[Bill Forsyth]]. Ende 1987 zog das junge Unternehmen nach München und wurde in eine GmbH umgewandelt. 1994 übernahm die Kinowelt drei Kinos in Köln.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.odeon-koeln.de/inhalt/wir_ueber_uns/geschichte Das ODEON-Lichtspieltheater in der Kölner Südstadt] odeon-koeln.de, abgerufen: 1. November 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Durchbruch der Firma gelang mit dem Spielfilm [[Der englische Patient (Film)|''Der englische Patient'']] im Jahre 1996, dessen Rechte Kölmel für 1,5 Millionen Euro gekauft hatte und der im Anschluss neun [[Oscar]]s gewann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MDR&amp;quot;/&amp;gt; Es folgten ein rascher Expansionskurs - 1997 belief sich der Jahresumsatz auf umgerechnet ca. 55 Millionen Euro&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stern.de/wirtschaft/geld/michael-koelmel-ex-boersenstars-hinter-gittern-3899846.html Michael Kölmel: Ex-Börsenstars hinter Gittern] stern.de, 30. Oktober 2002&amp;lt;/ref&amp;gt; - und 1998, bei einem Jahresumsatz von knapp 200 Millionen DM, der Börsengang an den [[Neuer Markt|Neuen Markt]] als Kinowelt AG.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DVD&amp;quot;&amp;gt;DVD Center: [http://www.dvd-center.de/lift.asp?url=http%3A//www.dvd-center.de/main/news/artikel.asp%3Fid%3D749 Background: Die Welt der Kinowelt], 16.&amp;amp;nbsp;März 2000, abgerufen am 2. Juli 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu ihren Blütezeiten hatte die Kinowelt Medien AG eine [[Marktkapitalisierung]] von mehr als einer Milliarde Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.brandeins.de/archiv/2005/freiheit/alles-auf-anfang/ Alles auf Anfang] brandeins.de, Januar 2005&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem Bieterstreit mit [[RTL Group]]/[[Bertelsmann]] und der [[Kirch-Gruppe]] um ein Medienpaket von [[Warner Bros. Entertainment]] mit TV-Rechten für 70 Filme ging Kinowelt im August 1999 zum Kaufpreis von 560 Millionen DM als Sieger hervor. Weil RTL und Kirch, als Eigentümer der privaten Fernsehsender in Deutschland, keine Filme des Pakets in ihr Programm aufnahmen,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.handelsblatt.com/archiv/profil-michael-koelmel-gruender-und-chef-der-kinowelt-medien-ag-letzter-vorhang-fuer-den-herausforderer-koelmel/2119728.html Letzter Vorhang für den Herausforderer Kölmel] handelsblatt.com, 26. November 2001&amp;lt;/ref&amp;gt; geriet Kinowelt ab 2001 zunehmend in finanzielle Schwierigkeiten. Im Jahr 2000 hatte Kinowelt noch um die 1000 Mitarbeiter beschäftigt und 600 Millionen DM umgesetzt. Ende November 2001 war die Kinowelt-Aktie, die einst bei 84 Euro notierte, auf einen Kurs von 60 cents gefallen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/wirtschaft/region/Kinowelt-AG-steht-kurz-vor-der-Insolvenz-article148603.html Kinowelt AG steht kurz vor der Insolvenz] general-anzeiger-bonn.de, 26. November 2001&amp;lt;/ref&amp;gt; Als die an der Finanzierung beteiligten Banken, darunter die [[ABN AMRO]] mit 140 Millionen Mark,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/wirtschaft/kinowelt-insolvenz-die-bank-gibt-es-die-bank-nimmt-es-a-169783.html  Kinowelt-Insolvenz: Die Bank gibt es, die Bank nimmt es] spiegel.de, 26. November 2001&amp;lt;/ref&amp;gt; schließlich die Kredite kündigten, musste die Kinowelt AG im Dezember 2001 mit einer Verschuldung von einer halben Milliarde Euro [[Insolvenz]] anmelden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.handelsblatt.com/archiv/kinowelt-geht-in-die-insolvenz;487763 Artikel über den Insolvenzantrag der Kinowelt Medien AG], [[Handelsblatt]], 19. Dezember 2001&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kinowelt GmbH ===&lt;br /&gt;
Kölmel gelang es 2003, die Filmbibliothek und 18 ehemalige Tochtergesellschaften der Kinowelt AG für seine neu gegründete Kinowelt GmbH mit Sitz in Leipzig aus der Konkursmasse für 32 Millionen Euro zu erwerben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MDR&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/koelmel-brueder-bekommen-kinowelt-zurueck/336144.html Kölmel-Brüder bekommen Kinowelt zurück] tagesspiegel.de, 10. August 2002&amp;lt;/ref&amp;gt; Finanziert wurde dies durch ein Privatinvestement der Kölmel-Brüder von 4,5 Millionen Euro und durch Bankkredite, hauptsächlich durch die Sparkasse Leipzig. Mit seiner neuen Firma, die 2003 einen Umsatz von 44 Millionen Euro erzielte und ein Jahr darauf 80 Angestellte zählte, konnte Kölmel wieder Gewinne erwirtschaften.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MDR&amp;quot;/&amp;gt; Anfang 2008 wurde die Kinowelt-Gruppe für von der Presse geschätzte 70 Millionen Euro&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wirtschaft/d/362108/koelmel-verkauft-kinowelt.html 70-Millionen-Euro-Deal: Kölmel verkauft Kinowelt] n24.de, 17. Januar 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; von dem französischen Filmunternehmen [[Studiocanal]] übernommen, ein Tochterunternehmen der ''[[Canal+]]''-Gruppe, die ihrerseits zum französischen Medienkonzern ''[[Vivendi]]'' gehört. Michael und Rainer Kölmel fungieren jedoch noch als Berater. Vorsitzender der deutschen Geschäftsführung war ab Juli 2008 Jan-Pelgrom de Haas;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kress.de/news/detail/beitrag/92583-de-haas-regiert-kinowelt.html De Haas regiert Kinowelt] kress.de, 4. Juli 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; am 7.&amp;amp;nbsp;Juli 2009 übernahm [[Wolfgang Braun (Filmproduzent)|Wolfgang Braun]] diesen Posten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studiocanal GmbH ===&lt;br /&gt;
Seit dem 1. September 2011 firmiert das Unternehmen als deutscher Zweig der Studiocanal-Gruppe unter dem Namen ''Studiocanal GmbH'' mit Sitz in Berlin. Im Kaufvertrag von 2008 war eine dreijährige Sperrklausel enthalten, die den Wegzug aus Leipzig für diese Dauer verhinderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligungen ==&lt;br /&gt;
{{Veraltet|seit=2011}}&lt;br /&gt;
* ''Popular Film GmbH''&lt;br /&gt;
* ''Broadway Kino GmbH''&lt;br /&gt;
* ''Felix Film GmbH''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmproduktion ===&lt;br /&gt;
* ''Pro-ject Filmproduktion im Filmverlag der Autoren GmbH'' sowie ''Pro-ject Filmproduktion im Filmverlag der Autoren GmbH &amp;amp; Co. Produktions-Kommanditgesellschaft''.&lt;br /&gt;
* ''Extrafilm Produktion GmbH''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmverleih ===&lt;br /&gt;
Die ''Kinowelt-Filmverleih GmbH'' vermarktet in Deutschland unter den beiden Labels ''Kinowelt'' (vom Blockbuster bis zum Genrefilm) und ''[[Arthaus Filmvertrieb]]'' (anspruchsvolle Filme der Vergangenheit und Gegenwart, häufig auch aus deutscher Produktion). In Österreich werden die Kinowelt-Filme über die Label ''Filmladen''/''Lunafilm'', in der Schweiz über ''[[Frenetic Films]]'' verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den im Kinowelt-Verleih erschienenen Filmen zählen die Spielfilme [[Der englische Patient (Film)|Der englische Patient]], [[Mr. &amp;amp; Mrs. Smith (2005)|Mr. &amp;amp; Mrs. Smith]], [[Der ewige Gärtner (Film)|Der ewige Gärtner]], [[Der freie Wille]] (Silberner Bär der Berlinale 2006), [[Mensch, Dave!]] (2008, mit Eddie Murphy), [[Der Love Guru]] (2008, mit Mike Myers), [[Die Stadt der Blinden (Film)|Die Stadt der Blinden]] (2008) und die Dokumentationen [[Am Limit]], [[Shine a Light]], [[Die Reise der Pinguine]] und (der bislang größte Kinowelt-Kassenerfolg) [[Deutschland. Ein Sommermärchen]]. Einen der größten Erfolge erzielte Kinowelt unter der neuen Firmierung Studiocanal mit dem Hunger-Games Franchise in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DVD-Vertrieb ===&lt;br /&gt;
Die ''Kinowelt Home Entertainment GmbH'' befasst sich mit Herstellung, Vermarktung sowie Vertrieb von DVDs. Weit über 1.000 Titel sind erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lizenzhandel ===&lt;br /&gt;
Die ''Kinowelt International GmbH'' ist die Handelsgesellschaft für Lizenzrechte der Gruppe. Sie befasst sich mit dem Einkauf von Filmlizenzen für die Auswertung in der Kinowelt-Gruppe und andererseits der weltweiten Vergabe von Lizenzrechten für deutschsprachige und europäische Filme an Kino-Verleihunternehmen, Fernsehsender und DVD-Produzenten. 2005 wurden die DVD-Rechte der Kirch-Filmbibliothek aus der Insolvenzmasse der Kirch-Gruppe erworben (rund 5000 Titel). Kinowelt hält unter anderem Rechte an deutschen Filmklassikern der 1960er Jahre, Filmen des Filmverlag der Autoren sowie an mehreren Filmreihen (wie [[Winnetou]], Edgar Wallace, Doktor Mabuse und Asterix).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Geschäftsfeld gehören auch die Gesellschaften:&lt;br /&gt;
* ''Jugendfilm Lizenzverwertungs GmbH''&lt;br /&gt;
* ''Broadway Lizenzverwertungs GmbH &amp;amp; Co.KG''&lt;br /&gt;
* ''Epsilon Motion Pictures GmbH'', Finanzierung von Spielfilmproduktionen sowie der Rechtehandel (eine ehemalige Tochtergesellschaft der Kirch-Gruppe, im November 2005 durch Kinowelt erworben, seit April 2006 100%ige Kinowelt-Tochter).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Filmverlag der Autoren ====&lt;br /&gt;
Der 1971 in München als Selbsthilfeorganisation des deutschen Autorenfilms gegründete ''[[Filmverlag der Autoren]]'' gehört seit 1999 zur Kinowelt-Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu ihm gehören die Gesellschaften:&lt;br /&gt;
* ''Filmverlag der Autoren und Futura Film GmbH &amp;amp; Co. Verleih Vertriebsgesellschaft KG''&lt;br /&gt;
* ''Futura Film GmbH''&lt;br /&gt;
* ''Futura Film Weltvertrieb im Filmverlag der Autoren GmbH''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kooperation mit Zweitausendeins ===&lt;br /&gt;
Am 12. September 2006 wurde bekannt, dass die Beteiligungsgesellschaft ''MK Medien Beteiligungs GmbH'' der Kinowelt-Gründer Michael Kölmel und Reiner Kölmel den Versand des Verlages ''[[Zweitausendeins]]'' zu einem nicht genannten Kaufpreis übernommen hat. Nach dem Verkauf der Kinowelt-Gruppe verbleibt Zweitausendeins im Besitz von Michael Kölmel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAZ&amp;quot;&amp;gt;[[FAZ]]: [http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/wirtschaft/versandhandel-zweitausendeins-sieht-die-schwarze-null-1510381.html Versandhandel: Zweitausendeins sieht die „schwarze Null“], 12.&amp;amp;nbsp;Februar 2008, abgerufen am 12. Juli 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kooperation zwischen Arthaus und Zweitausendeins soll fortgesetzt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAZ&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Beteiligungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Arsenal Filmverleih ====&lt;br /&gt;
Von 1999 bis 2000 war die ''Kinowelt-Medien AG'' zu 75 Prozent am [[Arsenal Filmverleih]] beteiligt, aber noch vor der Insolvenz des Münchner Unternehmens wurde Arsenal 2001 wieder unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== B.TV ====&lt;br /&gt;
Von Juli 2000 bis Januar 2003 war die ''Kinowelt-Medien AG'' zu 11,9 Prozent&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kek-online.de/kek/verfahren/kek087btv.pdf Zulassungsantrag der B.TV Television GmbH &amp;amp; Co. KG auf der Homepage der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK)] (PDF; 225&amp;amp;nbsp;kB), 15. August 2000&amp;lt;/ref&amp;gt; (ab Februar 2002 zu 10,72 Prozent&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kek-online.de/kek/verfahren/kek141b.tv.pdf Anzeige von Veränderungen von Beteiligungsverhältnissen bei der Fernsehveranstalterin B.TV Television GmbH &amp;amp; Co. KG auf der Homepage der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK)] (PDF; 28&amp;amp;nbsp;kB), 16. April 2002&amp;lt;/ref&amp;gt;) am Baden-Württembergischen Privatsender [[B.TV]] beteiligt. Nach der Insolvenzanmeldung der Kinowelt-Medien AG im Dezember 2001 meldete im Juli 2002 auch B.TV Insolvenz an.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.handelsblatt.com/archiv/regional-fernsehen-b-tv-am-ende;551855 Artikel über den Insolvenzantrag von B.TV], [[Handelsblatt]], 31. Juli 2002&amp;lt;/ref&amp;gt; B.TV wurde im Januar 2003 von dem Unternehmer [[Thomas Hornauer]] übernommen und in BTV4U umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.handelsblatt.com/archiv/fernsehsender-b-tv-gerettet;597933 Artikel über die Senderübername durch Thomas Nornauer], [[Handelsblatt]], 22. Januar 2003&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kinowelt TV ====&lt;br /&gt;
Die ''Kinowelt Television GmbH'' betreibt seit 2004 den privaten Fernsehsender [[Kinowelt TV]], der [[Spielfilm]]e ausstrahlt. Kinowelt TV ist gesellschaftlich nicht mehr mit der Kinowelt verbunden. Beide haben aber die gleichen Wurzeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.studiocanal.de/ Website der Studiocanal GmbH]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medienunternehmen (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmverleih (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (München)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefansvw</name></author>
		
	</entry>
</feed>