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	<title>Karl Trautmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<id>https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=Karl_Trautmann&amp;diff=95479&amp;oldid=prev</id>
		<title>Stefansvw am 20. Mai 2011 um 10:37 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;'''Karl Trautmann''' (* [[26. April]] [[1932]] in [[Erfurt]]) war Fußballspieler und Fußballtrainer im Spielbetrieb des [[Deutscher Fußball-Verband|DDR-Fußball-Verbandes]]. Als Trainer betreute er die Erstliga-Mannschaften des [[Frankfurter FC Viktoria|FC Vorwärts Frankfurt (Oder)]], des [[Hallescher FC|Halleschen FC Chemie]] und der [[Eisenhüttenstädter FC Stahl|BSG Stahl Eisenhüttenstadt]]. Mit Frankfurt und Eisenhüttenstadt erreichte er das Endspiel um den [[FDGB-Pokal|DDR-Fußballpokal]], konnte den Pokal aber nicht gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Laufbahn ==&lt;br /&gt;
=== Fußballspieler ===&lt;br /&gt;
Als Nachwuchsspieler in seiner Heimatstadt spielte Trautmann von 1946 bis 1951 bei der [[FC Rot-Weiß Erfurt|Sportgemeinschaft Erfurt-West]] bzw. bei deren Nachfolgern SG Fortuna, Betriebssportgemeinschaft (BSG) KWU und BSG Turbine. In der Saison 1951/52 war er bei der Ost-Berliner [[VfB Einheit zu Pankow|BSG Einheit Pankow]] aktiv. 1952 nahm er ein Sportlehrerstudium an der Leipziger Sporthochschule DHfK auf und war Mitglied der Fußballmannschaft der [[Deutsche Hochschule für Körperkultur|Hochschulsportgemeinschaft (HSG) DHfK Leipzig]]. 1954 stieg er mit der HSG in die drittklassige [[Bezirksliga (DDR-Fußball)|Bezirksliga Leipzig]] auf. Nach einem einjährigen Zwischenspiel beim [[SC Rotation Leipzig#Fußball|SC Rotation Leipzig]] 1956 schloss sich Trautmann 1957 dem Bezirksligisten [[1. Suhler SV|BSG Motor Suhl]] an. Weder in Pankow noch in Leipzig bei Rotation gehörte er zu den [[DDR-Oberliga|Oberligaspielern]]. Mit Suhl stieg er bereits nach einem Jahr in die zu dieser Zeit drittklassige [[II. DDR-Liga]] auf. Nachdem 1963 die II. DDR-Liga aufgelöst worden war, spielte Trautmann mit Suhl noch ein Jahr wieder in der Bezirksliga. Danach beendete er seine Laufbahn als Fußballspieler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußballtrainer ===&lt;br /&gt;
1971 begann Trautmann seine Trainerlaufbahn beim FC Vorwärts Frankfurt (Oder), dem Fußballzentrum der [[Armeesportvereinigung Vorwärts|DDR-Armeesportvereinigung]]. In der Saison 1975/76 trainierte er zusammen mit [[Jürgen Großheim]] die Oberligamannschaft des FC Vorwärts und erreichte mit ihr das [[FDGB-Pokal 1975/76#Finale|Endspiel um den DDR-Fußballpokal]]. Die Armeemannschaft unterlag jedoch dem 1. FC Lok Leipzig klar mit 0:3. Da auch die Oberligasaison mit dem 12. Platz enttäuschend verlaufen war, wurde Trautmann nach nur einem Jahr als Oberligatrainer wieder entlassen. Von 1978 bis 1982 bekleidete er beim FC Vorwärts den Posten des Cheftrainers, zuständig für den gesamten Trainerbereich, aber ohne Verantwortung für den eigentlichen Spielbetrieb. In den Jahren 1983 und 1984 trainierte Trautmann die [[Syrische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft Syriens]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr in die DDR übernahm er am 1. Juli 1984 das Traineramt beim zweitklassigen DDR-Ligisten Stahl Eisenhüttenstadt, der nach einem dritten Platz in der abgelaufenen Saison Hoffnungen auf einen Oberligaaufstieg hegte. Nach einem zweiten Platz in seiner ersten Saison stürzte Traumanns Mannschaft 1986 auf den zehnten Platz ab, was seine Entlassung zur Folge hatte. Zum Saisonbeginn 1986/87 wechselte Trautmann zum Halleschen FC Chemie, der nach seinem Oberligaabstieg 1984 seit zwei Jahren auf den Wiederaufstieg wartete. Trautmann schaffte es binnen eines Jahres, den HFC in die Oberliga zurückzuführen und führte den Neuling 1987/88 überraschend auf den fünften Platz. Auch in den folgenden Spielzeiten gelang es Trautmann, mit Halle den Klassenerhalt zu sichern. Unter seiner Leitung begannen die später erfolgreichen Spieler [[Dariusz Wosz]], [[René Tretschok]] und [[Steffen Karl]] ihre Karriere. Nach einer Spielerrevolte vor Beginn der Saison 1990/91 wurde Trautmann beim HFC noch vor Saisonbeginn entlassen. Daraufhin kehrte Trautmann zur BSG Stahl Eisenhüttenstadt zurück, deren Mannschaft in der Vorsaison in die Oberliga aufgestiegen war. Sein Auftrag war die Qualifikation für eine der Profiligen des [[Deutscher Fußball-Bund|DFB-Spielbetriebes]]. Die Eisenhüttenstädter, während der Saison in den [[Eisenhüttenstädter FC Stahl|Fußballclub Stahl]] umgewandelt, verpassten zwar die Qualifikation zur 2. Bundesliga, erreichten aber das letzte [[FDGB-Pokal 1990/91#Finale|Endspiel um den DDR-Fußballpokal]]. Doch auch in seinem zweiten Pokalfinale blieb Trautmann mit seiner Mannschaft sieglos, der Eisenhüttenstädter FC Stahl unterlag dem letzten DDR-Meister Hansa Rostock mit 0:1. Damit endete Trautmanns Tätigkeit in Eisenhüttenstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hanns Leske: ''Enzyklopädie des DDR-Fußballs''. Die Werkstatt, Göttingen 2007, ISBN 978-3-89533-556-3&lt;br /&gt;
* Uwe Nuttelmann: ''DDR-Oberliga''. Eigenverlag 2007, ISBN 978-3-930814-33-6&lt;br /&gt;
* DDR-Sportzeitung ''Deutsches Sportecho'': Sonderausgabe 1989, Ausgabe 1. Februar 1990 mit Kurzbiografie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trautmann, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Trautmann, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. April 1932&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Erfurt]], Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefansvw</name></author>
		
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