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	<title>Jean Löring - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<id>https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=Jean_L%C3%B6ring&amp;diff=11697&amp;oldid=prev</id>
		<title>Stefansvw am 24. August 2007 um 17:59 Uhr</title>
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		<updated>2007-08-24T17:59:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;'''Jean Löring''' (* 16. August 1934 in Köln; † 6. März 2005 in Köln; eigentlich ''Hans Löring'') war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Mäzen]] und langjähriger Präsident von [[Fortuna Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löring, der sich selbst Jean Löring nannte und unter diesem Namen bekannt ist, wurde von vielen Kölnern auch ''De Schäng'' genannt. Nach einer Lehre als Elektriker war er kurze Zeit auch als Profi-Fußballspieler tätig (1958-1960), später war er Inhaber einer Elektro- und Rohrleitungsbaufirma in Köln sowie zeitweise auch Gastronom und Inhaber einer Immobilienfirma. 1967 wurde Löring Präsident des Kölner Südstadt-Fußballvereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Präsident (1967-13. Juni 2001) schaffte er es, die Fortuna bis in die [[Fußball-Bundesliga|erste Bundesliga]] (1973/1974) zu führen. Aus dieser stieg der Klub jedoch nach einem Jahr wieder ab, wobei Löring selbst nach der Trennung von [[Volker Kottmann]] und vor der Verpflichtung von [[Willi Holdorf]] drei Spiele lang als Trainer fungierte. Allerdings ohne Erfolg: Köln holte in dieser Zeit keinen einzigen Zähler. Nach dem Wiederabstieg spielte die Fortuna 26 Jahre ununterbrochen in der [[2. Fußball-Bundesliga|zweiten Bundesliga]]. Die Chance auf den Wiederaufstieg wurde 1986 in den Relegationsspielen gegen [[Borussia Dortmund]] (2:0, 1:3, 0:8) vergeben. Größter sportlicher Erfolg der Fortuna unter seiner Präsidentschaft war der Einzug ins DFB-Pokalendspiel gegen den [[1. FC Köln]] im Jahr 1983, das mit 0:1 im [[RheinEnergieStadion|Müngersdorfer Stadion]] verloren ging. Löring bezeichnete die Fortuna gerne als sein ''Vereinche'', sein Engagement als größter Gönner des Vereins kostete ihn über die Jahre geschätzte 15 Millionen Euro. Löring schuf mit unzähligen ehrenamtlichen Helfern die größte Jugendabteilung im [[DFB]]. Die heutige Fortuna konnte diese größte private Sozialstation für Köln erhalten und sogar ausbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings hat ihm der zu große Ehrgeiz geschadet, Trainer wechselten vor allem in der Endphase seiner Amtszeit wie bei anderen Vereinen Spieler. Unter anderem trainierten die Kölner Fußball-Idole und ehemaligen Nationalspieler [[Bernd Schuster]] und [[Harald Schumacher|Toni Schumacher]] zu Beginn ihrer Trainerkarriere die Fortuna. Für Aufsehen sorgte Löring, als er [[Harald Schumacher|Schumacher]] am 15. Dezember 1999 in der Halbzeitpause des Spiels gegen den [[SV Waldhof Mannheim]] beim Stand von 0:2 (Endstand 1:5) entließ. In diesem Zusammenhang soll Löring zu einem Journalisten auf die Frage nach der plötzlichen Entlassung Schumachers geantwortet haben: '„'Ich als Verein musste reagieren.''“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch wirtschaftlichen Misserfolg -&amp;amp;nbsp;sowohl sein Elektro- und Rohrleitungsbauunternehmen als auch der Verein Fortuna Köln selbst gerieten 2001 in die Insolvenz&amp;amp;nbsp;- und anhaltende Krankheit -&amp;amp;nbsp;sein Krebsleiden wurde bereits 1997 nach einem Herzinfarkt diagnostiziert&amp;amp;nbsp;- und nicht zuletzt auch durch seine Freigiebigkeit für seinen Verein war Löring in den letzten Jahren seines Lebens fast mittellos geworden. Auch dem Verein ging es ohne den langjährigen Mäzen nicht mehr gut: Fortuna Köln stürzte bis in die viertklassige [[Oberliga]] ab und musste dort während der Saison 2004/2005 den Spielbetrieb aus finanziellen Gründen einstellen, nachdem die Mannschaft in der gesamten Hinrunde nur drei Punkte auf ihr Konto gebracht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. März 2005 starb der langjährige Fußballpräsident aus der Kölner Südstadt und &amp;quot;letzte Patriarch&amp;quot; des deutschen Fußballs im Kölner Hospiz Dr.-Mildred-Scheel-Haus an Krebs. Er ist auf dem Südfriedhof in Köln-Zollstock begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann|Loring, Jean]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballfunktionär (Deutschland)|Loring, Jean]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Deutschland)|Loring, Jean]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Deutschland)|Loring, Jean]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mäzen|Loring, Jean]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934|Loring, Jean]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2005|Loring, Jean]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten| &lt;br /&gt;
 NAME=Löring, Jean&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=De Schäng&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Mäzen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. August 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Köln&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. März 2005&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Köln&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefansvw</name></author>
		
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