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	<title>Heribert Weber - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<id>https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=Heribert_Weber&amp;diff=58885&amp;oldid=prev</id>
		<title>80.108.162.229: /* Karriere als Trainer */</title>
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		<updated>2008-08-25T11:28:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;‎&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Karriere als Trainer&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den österreichischen Fußballspieler Heribert Weber, der Physiker gleichen Namens findet sich unter [[Heribert Weber (Physiker)]].}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Heribert_Weber_2005.jpg|thumb|Heribert Weber (2005)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Heribert „Heri“ Weber''' (* [[28. Juni]] [[1955]] in [[Pöls]], [[Steiermark]]) ist ein ehemaliger [[österreich]]ischer [[Fußball]]spieler, [[Österreichische Fußballnationalmannschaft|Nationalspieler]] und [[Fußballtrainer]]. In seiner Karriere als Spieler wurde er fünfmal österreichischer Meister, viermal ÖFB-Cupsieger und erreichte mit zwei verschiedenen Vereinen ein [[Europacup|Europacupfinale]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karriere als Spieler==&lt;br /&gt;
Der gelernte [[Drucker (Beruf)|Buchdrucker]] spielte bis zu seinem 18. Lebensjahr beim kleinen steirischen Verein FSC Zellstoffe [[Pöls]] bei [[Judenburg]]. 1973 wechselte Heribert Weber zum Erstligisten [[SK Sturm Graz]]. Mit den Grazern erreichte er 1975 unter Trainer [[Karl Schlechta]] das Pokalfinale und feierte als Sturm-Spieler auch seine erste Einberufung ins Nationalteam. Als Schlechta im Jänner 1978 zu [[Rapid Wien]] ging, holte er im Sommer des selben Jahres auch Heri Weber zu den Hütteldorfern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Grün-Weißen wurde der 1,80 m große Steirer bald zur festen Größe in der Mannschaft und feierte seine ersten großen Erfolge. Von 1978 bis 1989 erzielte der [[Abwehrspieler]] und [[Libero]] in 315 Meisterschaftsspielen 39 Tore und gewann mit den Wienern viermal den [[Österreichischer Meister (Fußball)|österreichischen Meistertitel]] und ebenso oft den [[ÖFB Pokal]]. Heri Weber erzielte bei 43 Europacupeinsätzen für Rapid drei Tore und gehörte auch zur legendären Mannschaft von 1984/85 die unter dem damaligen Trainer [[Otto Baric]] in das Endspiel um den [[Europapokal der Pokalsieger (Fußball)|Europacup der Cupsieger]] einzog. Das Finale selbst, das am 15. Mai 1985 in [[Rotterdam]] ausgetragen wurde, ging jedoch 1:3 gegen den [[FC Everton]] verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 wechselte der einzige Ehrenkapitän Rapids im Alter von 34 Jahren zum Erstligaaufsteiger [[Sportverein Austria Salzburg|SV Austria Salzburg]]. Mit den Salzburgern gelangen Heribert Weber wiederum unter Trainer Otto Baric zwei Vizemeistertitel und 1994 der erste Meistertitel des Vereins überhaupt. In der Saison 1993/94 erreichte er als 39-jähriger mit den Salzburger Violetten bereits zum zweiten Mal in seiner Karriere ein Europacupfinale. Beide Endspiele im [[UEFA-Pokal]] gegen [[Inter Mailand]] gingen für die Salzburger, die im zweiten Finalspiel auf mehrere Stammspieler aufgrund von Verletzungen und Sperren verzichten mussten, nur knapp mit 0:1 verloren. Nach den beiden UEFA-Pokal-Endspielen beendete der Kapitän der Salzburger Austria seine aktive Karriere und wechselte in das Traineramt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heribert Weber ist auch Rekordspieler in der [[Fußball-Bundesliga (Österreich)|österreichischen Bundesliga]] (Stand 2005). In 573 Spielen erzielte er als Libero und Verteidiger 63 Tore. Außerdem absolvierte er 63 Europacup-Einsätze bei denen er 3 Tore erzielte und war langjähriger Kapitän der [[Nationalmannschaft]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nationalmannschaft===&lt;br /&gt;
Sein Debüt in der [[Österreichische Fußballnationalmannschaft|österreichischen Nationalmannschaft]] gab Heri Weber am 28. April 1976 beim 1:0-Erfolg der Österreicher über die [[Schwedische Fußballnationalmannschaft]]. Insgesamt absolvierte der langjährige Teamkapitän 68 Länderspiele für Österreich und erzielte dabei ein Tor. Je drei Spiele bestritt der Steirer bei den Weltmeisterschaften von 1978 und 1982, seinen letzten Auftritt im Dress der Österreicher hatte er in der Qualifikation zur Fußballweltmeisterschaft 1990 am 25. Oktober 1989 bei der 0:3-Niederlage gegen die [[Türkische Fußballnationalmannschaft]] in [[Istanbul]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stationen als Spieler===&lt;br /&gt;
* bis 1973 FSC Zellstoffe Pöls bei Judenburg&lt;br /&gt;
* 1974-1978 [[SK Sturm Graz]]&lt;br /&gt;
* 1978-1989 [[SK Rapid Wien]]&lt;br /&gt;
* 1989-1994 [[Sportverein Austria Salzburg|SV Austria Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erfolge als Spieler===&lt;br /&gt;
* 6 x [[Österreichischer Meister (Fußball)|Österreichischer Meister]]:	1982, 1983, 1987, 1988 (Rapid Wien), 1994, 1995 (Austria Salzburg)&lt;br /&gt;
* 4 x [[ÖFB Pokal|Österreichischer Pokalsieger]]: 1983, 1984, 1985, 1987 (Rapid Wien)&lt;br /&gt;
* 3 x [[Supercup (Österreich)|Österreichischer Supercupsieger]]: 1986, 1987, 1988 (Rapid Wien)&lt;br /&gt;
* 1 x [[Europapokal der Pokalsieger (Fußball)|Europacup-der-Cupsieger]]-Finale:	1985 (Rapid Wien)&lt;br /&gt;
* 1 x [[UEFA-Pokal]]-Finale: 1994 (Austria Salzburg)&lt;br /&gt;
* 5 x [[Österreichischer Meister (Fußball)|Österreichischer Vizemeister]]: 1984, 1985, 1986 (Rapid Wien), 1992, 1993 (Austria Salzburg)&lt;br /&gt;
* 2 x [[ÖFB Pokal|Österreichisches Pokalfinale]]: 1975 (Sturm Graz), 1986 (Rapid Wien)&lt;br /&gt;
* 68 [[Länderspiel]]e und 1 Tor für die [[Österreichische Fußballnationalmannschaft|Österreichische Nationalmannschaft]] von 1976 bis 1989&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußballweltmeisterschaft]] [[Fußballweltmeisterschaft 1978|1978]] und [[Fußballweltmeisterschaft 1982|1982]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karriere als Trainer==&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt von seiner aktiven Laufbahn als Spieler unterschrieb Heri Weber als Trainer beim Salzburger Satellitenklub [[ASVÖ FC Puch]] mit dem er in der Saison 1994/95 aus der zweiten Liga abstieg. Von 1995 bis 1996 zeichnete er sich für die U-18 und U-19 Nachwuchsmannschaften des [[ÖFB]] verantwortlich, bevor ihm von Klubchef Rudi Quehenberger der Posten als Trainer bei der Salzburger Austria angeboten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Salzburg]] erwartete ihn eine Mannschaft, die mit dem Abgang zahlreicher Europacuphelden und Spitzenspieler ([[Heimo Pfeifenberger|Pfeifenberger]], [[Nikola Jurčević|Jurčević]], [[Wolfgang Feiersinger|Feiersinger]], [[Mladen Mladenovic|Mladenović]], [[Peter Artner|Artner]], [[Christian Fürstaller|Fürstaller]] und [[Hermann Stadler|Stadler]]) dem Zerfall preisgegeben war. Heri Weber verstand es aus dem Rest der Truppe und einigen Neuzugängen eine neue kompakte Einheit zu formen und gewann in der Saison 1996/97 mit Austria Salzburg sensationell den österreichischen Meistertitel.  Im Semifinale des Pokalbewerbs scheiterte er mit seiner Mannschaft unglücklich im Elfmeterschießen gegen die [[First Vienna FC 1894|Vienna]]. Im Spieljahr 1997/98 ging für Weber bei Salzburg dann vieles daneben; die Meisterschaft konnte aufgrund einer eklatanten Auswärtsschwäche nicht verteidigt werden und auch in der Qualifikation zur [[UEFA Champions League]] scheiterten die Salzburger mit einer äußerst blamablen Darbietung gegen [[Sparta Prag]]. Trotzdem hatte Weber sich aufgrund des Titelgewinns im Vorjahr als Trainer einen Namen gemacht und so holte ihn der Sportdirektor Rapids, [[Ernst Dokupil]] im Mai 1998 als Trainer zu den Hütteldorfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Rapid erreichte Weber in den Saisonen 1997/98 und 1998/99 jeweils den zweiten Platz in der Meisterschaft hinter Sturm Graz. Nachdem sein Vertrag bei den Hütteldorfern am [[30. Mai]] 2000 gekündigt wurde, musste er fast eineinhalb Jahre warten bis er beim deutschen Zweitligisten [[1. FC Saarbrücken]] als Trainer und später als Sportdirektor eine neue Stelle antreten durfte. Im Juli 2003 übernahm Heri Weber die Mannschaft des [[SC Untersiebenbrunn]] in der zweiten österreichischen Spielstufe und wurde damit [[Erste Liga|Erste-Liga]]-Herbstmeister 2003. Danach war Heribert Weber als TV-Fußball-Experte tätig und war einmal wöchentlich im Radio im Rahmen einer Fußballsendung zu hören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1. August 2008 ist Heribert Weber Sportdirektor von [[FC Trenkwalder Admira]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stationen als Trainer===&lt;br /&gt;
* 1994-1995 [[ASVÖ FC Puch]] (2. Division)&lt;br /&gt;
* 1995-1996 [[Österreichische Fußballnationalmannschaft|ÖFB-Nationalmannschaft]] U-18 und U-19&lt;br /&gt;
* 1996-1998 [[Sportverein Austria Salzburg|SV Austria Salzburg]] &lt;br /&gt;
* 1998-2000 [[SK Rapid Wien]] &lt;br /&gt;
* 2001-2002 [[1. FC Saarbrücken]] (2. Deutsche Bundesliga)&lt;br /&gt;
* 2003 [[SC Untersiebenbrunn]] (Erste-Liga)&lt;br /&gt;
* 2008 [[FC Trenkwalder Admira]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erfolge als Trainer===&lt;br /&gt;
* 1 x [[Österreichischer Meister (Fußball)|Österreichischer Meister]]:	1997 (Austria Salzburg)&lt;br /&gt;
* 1 x [[Supercup (Österreich)|Österreichischer Supercupsieger]]:	1997 (Austria Salzburg)&lt;br /&gt;
* 2 x [[Österreichischer Meister (Fußball)|Österreichischer Vizemeister]]:	1998, 1999 (Rapid Wien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Weber, Heribert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weber, Heribert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Juni 1955&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Graz]] &lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bg:Хериберт Вебер]]&lt;br /&gt;
[[en:Heribert Weber]]&lt;br /&gt;
[[fr:Heribert Weber]]&lt;br /&gt;
[[ja:ヘリベルト・ヴェーバー]]&lt;/div&gt;</summary>
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