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	<title>Heinz Carolin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<title>Stefansvw: 1 Version</title>
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		<updated>2010-10-19T12:53:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1 Version&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname      = Heinz Carolin&lt;br /&gt;
| bild          = &lt;br /&gt;
| langname      = &lt;br /&gt;
| geburtstag    = [[2. Februar]] [[1911]]&lt;br /&gt;
| geburtsort    = &lt;br /&gt;
| geburtsland   = &lt;br /&gt;
| position      = [[Mittelläufer]]&lt;br /&gt;
| jugendjahre   = &lt;br /&gt;
| jugendvereine = &lt;br /&gt;
| jahre         = bis 1934 &amp;lt;br /&amp;gt;1934–1941 &amp;lt;br /&amp;gt;1945–1946 &amp;lt;br /&amp;gt;1946–1947 &amp;lt;br /&amp;gt; 1947–1948&lt;br /&gt;
| vereine       = [[Wacker Leipzig]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[1. FC Nürnberg]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[ASV Rosenheim]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[SpVgg Greuther Fürth|SpVgg Fürth]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Südwest Ludwigshafen|Phönix Ludwigshafen]]&lt;br /&gt;
| spiele (tore) = ?&amp;lt;br /&amp;gt;21 (1) &amp;lt;small&amp;gt;([[Deutsche Fußballmeisterschaft|DM-Endrunde]])&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;?&amp;lt;br /&amp;gt;18 (0) &amp;lt;small&amp;gt;([[Fußball-Oberliga Süd|OL Süd]])&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;3 (0) &amp;lt;small&amp;gt;([[Fußball-Oberliga Südwest|OL Südwest]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| lgupdate      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Heinz Carolin''' (* [[2. Februar]] [[1911]]; † [[3. März]] [[1995]]) war ein deutscher [[Fußball]]spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielerlaufbahn ==&lt;br /&gt;
Heinz Carolin begann seine Karriere als [[Mittelläufer]] beim [[Wacker Leipzig|SC Wacker Leipzig]], der damals zu den besten Vereinen Sachsens gehörte und sowohl 1932 als auch 1933 im Halbfinale der [[Verband Mitteldeutscher Ballspiel-Vereine|mitteldeutschen Endrunde]] stand.&amp;lt;ref&amp;gt;''Wacker Leipzig'', in: ''Hardy Grüne'' (2001): ''Vereinslexikon. Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Band 7.'' Kassel: AGON Sportverlag, S. 288. ISBN 3-89784-147-9&amp;lt;/ref&amp;gt; Carolin eiferte dort seinem großen Vorbild [[Hans Kalb]], dem herausragenden Mittelläufer der 1920er Jahre, nach. Mit dem Wechsel nach Nürnberg zum dortigen [[1. FC Nürnberg|1. FC]] im Jahr 1934 konnte er direkt in die Fußstapfen Kalbs treten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;enz&amp;quot;&amp;gt;''Carolin, Heinz'' in: Lorenz Knierim, Hardy Grüne: ''Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Spielerlexikon 1890 - 1963.'' Kassel: Agon Sportverlag, S. 50, ISBN 3-89784-148-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der gelernte [[Kürschner]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;enz&amp;quot;/&amp;gt; verdrängte beim amtierenden Vizemeister [[Willi Billmann]] von der Mittelläuferposition zurück in die Abwehr. Als ordnende Hand prägte der exzellente Techniker mit seinen Flachpässen das Nürnberger Spiel und der Erfolg kehrte zurück. Bereits in seinem ersten Jahr feierte Carolin zusammen mit dem Club den [[Tschammerpokal 1935|Pokalsieg 1935]]. Die ''Düsseldorfer Nachrichten'' schrieben nach dem Spiel anerkennend:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Neben Oehm fiel vor allem Carolin auf. Hier hat Nürnberg eine Erwerbung gemacht, die auf dem besten Wege ist, erste deutsche Klasse zu werden.|zit. nach [http://www.glubberer.de/c/carolin__heinz/carolin__heinz.html www.glubberer.de]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jahr später gelang dem Club und Carolin dann nach 1927 die langersehnte sechste Deutsche Meisterschaft. Im [[Deutscher Meister (Fußball) 1935/36|Endspiel von 1936]] gegen [[Fortuna Düsseldorf]] sorgte Carolin zwar nach dem frühen Rückstand zunächst für Ruhe im Spiel, musste jedoch noch in der ersten Halbzeit verletzt vom Platz. Da damals noch nicht ausgewechselt werden konnte, kehrte er zwar auf das Spielfeld zurück. Auf der rechten Außenbahn, wohin ihn Hans Kalb als Trainer stellte, konnte er humpelnder Weise jedoch nicht mehr eingreifen. [[Deutscher Meister (Fußball) 1936/37|1937]] stand der Club mit Carolin zwar wieder im Endspiel um die deutsche Meisterschaft, doch war der [[FC Schalke 04]] zu stark. In den folgenden beiden Jahren lief es beim Club nicht rund, was auch an einer längeren Verletzungspause für Carolin in der Saison 1937/38 lag. Doch nach Ausbruch des [[2. Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] kehrte der Erfolg zum Club zurück: das im Jahr 1940 ausgetragene [[Tschammerpokal 1939|Pokalfinale für 1939]] gewann der Club mit Heinz Carolin. Und nur wenige Monate später stand Carolin auch im verlorenen [[Tschammerpokal 1940|Pokalfinale von 1940]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;leg&amp;quot;&amp;gt;Christoph Bausenwein, Bernd Siegler, Harald Kaiser: ''Die Legende vom Club. Die Geschichte des 1. FC Nürnberg'', Göttingen: Verlag Die Werkstatt, 2006, S. 103ff. ISBN 3-89533-536-3&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wurde Carolin zum Militär eingezogen und an der Westfront eingesetzt. Wie viele andere Fußballspieler gehörte er verschiedenen Soldatenmannschaften an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gl&amp;quot;&amp;gt;[http://www.glubberer.de/c/carolin__heinz/carolin__heinz.html ''Heinz Carolin'', www.glubberer.de (2. Dezember 2008)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Rückkehr aus dem zweiten Weltkrieg verdingte sich Carolin nach 280 Einsätzen in der ersten Mannschaft des 1. FC Nürnberg zunächst beim ASV Rosenheim, ehe er im Februar 1947 als Spieler bei der [[SpVgg Greuther Fürth|SpVgg Fürth]] landete. Dort trat er in der neuen erstklassigen [[Fußball-Oberliga Süd|Oberliga Süd]] für den Erzrivalen des 1. FC Nürnberg an und übernahm zusätzlich die Funktion des Trainers, das er bis Mai 1947 ausübte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.greuther-fuerth.de/v3/chronik/trainer.php ''Trainer''], auf: [http://www.greuther-fuerth.de/v3/chronik/index.php ''Chronik der SpVgg Greuther Fürth], Offizielle Website der SpVgg Greuther Fürth e.V. (2. Dezember 2008); siehe dort auch: ''Spieler''&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Funktion des Spielertrainers traf er am 7. April in einem Freundschaftsspiel auf seinen alten Verein. Er „setzte gegen seine früheren Vereinskameraden erhöhten Ehrgeiz drein, um zu überzeugen“. Dieser Ehrgeiz wurde belohnt. Beim 1:0-Sieg der Fürther war er der herausragende Fürther Spieler.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.greuther-fuerth.de/v3/saison/spiel_detail.php?id=2802&amp;amp;chronik=1&amp;amp;saison=19461947&amp;amp;team=1 ''Saison 1946/1947. Freundschaftsspiel - Mo., 7. April 1947. SpVgg Fürth - 1. FC Nürnberg. 1:0 (0:0)''], auf: [http://www.greuther-fuerth.de/v3/chronik/index.php ''Chronik der SpVgg Greuther Fürth], Offizielle Website der SpVgg Greuther Fürth e.V. (2. Dezember 2008)&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Punktspiel wenige Wochen später in Nürnberg ging Carolin mit der SpVgg dann aber mit 0:5 unter.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.greuther-fuerth.de/v3/saison/spiel_detail.php?id=2807&amp;amp;chronik=1&amp;amp;saison=19461947&amp;amp;team=1 ''Saison 1946/1947. 33. Spieltag - So., 1. Juni 1947, 16:30 Uhr. 1. FC Nürnberg - SpVgg Fürth 5:1 (2:0)''], auf: [http://www.greuther-fuerth.de/v3/chronik/index.php ''Chronik der SpVgg Greuther Fürth], Offizielle Website der SpVgg Greuther Fürth e.V. (2. Dezember 2008)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juni 1947 zog es Carolin schließlich als Spielertrainer nach Ludwigshafen zum dortigen [[Südwest Ludwigshafen|Phönix]], für den er auch noch einige Punktspiele in der [[Fußball-Oberliga Südwest|Oberliga Südwest]] bestritt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;enz&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carolin beendete 1948 seine aktive Laufbahn in Ludwigshafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainerlaufbahn ==&lt;br /&gt;
Neben der bereits erwähnten Tätigkeiten als Spielertrainer war Carolin nach der Ausbildung zum Fußball-Lehrer noch bei verschiedenen Vereinen tätig. So trainierte er den [[SpVgg Bayern Hof|FC Bayern Hof]] &amp;lt;ref&amp;gt;[http://spvgg-greuther-fuerth.com/v3/saison/spiel_detail.php?id=3342&amp;amp;saison=19481949&amp;amp;team=1 ''Saison 1948/1949. 14. Spieltag - So., 21. November 1948, 14:30 Uhr. SpVgg Fürth - FC Bayern Hof. 5:0 (1:0) ''], auf: [http://www.greuther-fuerth.de/v3/chronik/index.php ''Chronik der SpVgg Greuther Fürth], Offizielle Website der SpVgg Greuther Fürth e.V. (2. Dezember 2008)&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Hertha BSC]]&amp;lt;ref&amp;gt;Harald Tragmann: [http://www.haraldvoss.de/hf/39/HF-332.html ''Wir erinnern uns... Herthas Trainer''], in: Der Hertha-Freund, Nr. 39, März 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1950 meldete [[FSV Cottbus 99|Lokomotive Cottbus]] ihn als neuen Trainer&amp;lt;ref&amp;gt;''Die neue Fußball-Woche'' Nr. 29/1950, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;. In der Saison 1955/56 arbeitete er beim [[VfB Oldenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende seiner Trainerlaufbahn zog Carolin ins [[Oberpfalz|oberpfälzische]] [[Weiden in der Oberpfalz|Weiden]] und arbeitete dort im [[Kreiswehrersatzamt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Bausenwein et. al. 2006, S. 392.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
1x Deutscher Meister ([[Deutscher Meister (Fußball) 1935/36|1936]])&lt;br /&gt;
2x Deutscher Pokalsieger ([[Tschammerpokal 1935|1935]], [[Tschammerpokal 1939|1939]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*''Carolin, Heinz'' in: Lorenz Knierim, Hardy Grüne: ''Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Spielerlexikon 1890 - 1963.'' Agon Sportverlag, Kassel 2006, ISBN 3-89784-148-7, S. 50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Carolin, Heinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Carolin, Heinz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Februar 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=März 1995&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefansvw</name></author>
		
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