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	<title>Harburger TB 1865 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<title>Stefansvw: 1 Version</title>
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		<updated>2011-09-07T06:59:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1 Version&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballklub |&lt;br /&gt;
  image = | &lt;br /&gt;
  kurzname = Harburger TB 1865 bzw. Harburger TB |&lt;br /&gt;
  langname = Harburger Turnerbund von 1865 e.V.|&lt;br /&gt;
  spitzname = |&lt;br /&gt;
  gegründet = 6. September 1865 |&lt;br /&gt;
  stadion = Jahnhöhe |&lt;br /&gt;
  plätze = 7.000  |&lt;br /&gt;
  präsident = |&lt;br /&gt;
  trainer = |&lt;br /&gt;
  adresse =  Ehestorfer Weg 188&amp;lt;br /&amp;gt;21075 Hamburg|&lt;br /&gt;
  homepage = [http://www.harburger-turnerbund.de/ www.harburger-turnerbund.de]|&lt;br /&gt;
  liga = Bezirksliga Süd |&lt;br /&gt;
  saison = Saison 2009/10|&lt;br /&gt;
  rang = 2. Platz (Kreisliga Staffel 1) |&lt;br /&gt;
  pattern_la1=|pattern_b1=|&lt;br /&gt;
  pattern_ra1=|leftarm1=FFFFFF|body1=FFFFFF |rightarm1=FFFFFF |&lt;br /&gt;
  shorts1=000000|socks1=000000|pattern_la2=|&lt;br /&gt;
  pattern_b2=|pattern_ra2=|leftarm2=000000&lt;br /&gt;
  |body2=000000|rightarm2 =000000|shorts2=FFFFFF|socks2=FFFFFF&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der '''Harburger Turnerbund von 1865 e.V.''' ist ein Sportverein aus dem [[Hamburg|Hamburger]] [[Hamburg-Harburg (Stadtteil)|Stadtteil Harburg]]. Der Verein bietet insgesamt 32 Sportarten an, darunter, [[Basketball]], [[Fußball]], [[Handball]], [[Leichtathletik]], [[Tanzsport|Tanz]], [[Tennis]], [[Tischtennis]], [[Kampfsport]] und [[Turnen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Von der Gründung zur deutschen Schlagballmeisterschaft ===&lt;br /&gt;
Der Harburger TB 1865 wurde am [[6. September]] [[1865]] durch den Zusammenschluss der ''Harburger Turnerschaft 1858'' und des ''Männerturnvereins 1861 Harburg'' gegründet. Zu den ersten Maßnahmen gehörte der Bau einer Turnhalle im Gründungsjahr, die ohne Fußboden, Deckenverschalung und Heizung gebaut wurde. Diese wurde 1879 durch die Stadt Harburg übernommen und für den Schulsport zweckmäßig ausgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;htb&amp;quot;&amp;gt;[http://www.harburger-turnerbund.de/index.php?parsefile=dokumente/geschichte.htm&amp;amp;layoutstil=stil01 Harburger Turnerbund von 1865 e.V.: ''Die Geschichte unseres HTB'', www.harburger-turnerbund.de (25. Juni 2006)]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1883 spaltete sich der ''Männer Turnverein 1883 Harburg'' ab. 1896 erfolgte die Errichtung einer neuen Turnhalle durch die Stadt und 1907 erwarb der Verein schließlich an der ''Jahnhöhe'' das heutige Vereinsgelände. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910 entstanden im HTB Abteilungen für Fechten und Fußball. 1913 wurde die Schlagball-Mannschaft des HTB beim [[Deutsches Turnfest|Deutschen Turnfest]] in [[Leipzig]] ''Deutscher Meister im Schlagball''.&amp;lt;ref name=&amp;quot;htb&amp;quot;/&amp;gt;Damit hätten die Harburger Deutschland bei den [[Olympische Sommerspiele 1916|Olympischen Spielen 1916]], die wegen des [[Erster Weltkrieg|1. Weltkriegs]] jedoch nicht stattfanden, vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reinliche Scheidung und Gründung des SV Harburg ===&lt;br /&gt;
1921 erfolgte die Gründung der Handballabteilung. 1924 gründen schließlich Mitglieder des Harburger TB und des MTV 1883 gemeinsam den '''Sportverein Harburg'''. Damit setzen sie die &amp;quot;[[Reinliche Scheidung|reinliche Scheidung]]&amp;quot; zwischen der [[Deutsche Turnerschaft|Deutschen Turnerschaft]] und den übrigen Sportverbänden um. Fußball, Handball und Faustball wurden fortan beim SVH im Rahmen der Wettbewerbe der jeweiligen Sportfachverbände ausgetragen. Allerdings gab es auch weiterhin z.&amp;amp;nbsp;B. eine Fußballabteilung beim HTB, die jedoch nur an den Wettbewerben der Deutschen Turnerschaft teilnahm, aber 1928 immerhin die Deutsche Meisterschaft der Turner gewann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hg&amp;quot;&amp;gt;Hardy Grüne: ''Harburger TB. Willkommen im Zirkus Jahnhöhe'', in: ders.: ''Legendäre Fußballvereine. Norddeutschland zwischen TSV Achim, Hamburger SV und TuS Zeven'', Kassel: Agon Sportverlag, 2004. S. 126-128. ISBN 3-89784-223-8&amp;lt;/ref&amp;gt; Währenddessen gelang den Fußballern des ''SV Harburg'' 1929 und 1931 jeweils die Qualifikation für die Endrunde um die norddeutsche Meisterschaft. Zur Mannschaft gehörte 1931 auch [[Rudolf Noack|Rudolf &amp;quot;Rudi&amp;quot; Noack]], der gleich anschließend zum [[Hamburger SV]] wechselte und später für die [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft]] spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Beginn der [[NSDAP|nationalsozialistischen]] Herrschaft in Deutschland wurde die Trennung zwischen Turnern und Sportlern in unterschiedliche Dachverbände aufgehoben. Der ''SV Harburg'' kehrte 1934 in den Stammverein zurück, der seit 1927 um eine Tennisabteilung erweitert worden war. An den Erfolg des SVH konnten die Fußballer jedoch nicht anknüpfen. Im Verein, der weiter den Idealen der Turnbewegung verpflichtet blieb, spielten sie nur eine Nebenrolle und stiegen bis 1939 in die tiefste Spielklasse ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hg&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fußballer in der Oberliga Nord===&lt;br /&gt;
Mit dem Neubeginn nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] begannen Turner und Sportler im HTB zu kooperieren und für die Fußballer begann die erfolgreichste Phase der Vereinsgeschichte. Als am Ende der Verbandsligasaison 1948/49 die Teilnahme an der Aufstiegsrunde für die erstklassige [[Oberliga Nord]] anstand, wurde mit [[Walter Risse]] ein erfahrener Trainer verpflichtet. Schließlich setzte sich der HTB im Entscheidungsspiel gegen den punktgleichen [[Itzehoer SV]] vor 20.000 Zuschauern im [[Millerntor-Stadion]] mit 4:1 durch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hg&amp;quot;/&amp;gt; Dank der Unterstützung eines Sponsors konnte daraufhin auch die Infrastruktur verbessert werden und es entstand eine Umkleidegebäude.&amp;lt;ref name=&amp;quot;htb&amp;quot;/&amp;gt;. Dennoch war der eigene Platz an der Jahnhöhe nicht oberligatauglich und der HTB musste auf das ''Stadion Winsener Straße'' von [[Viktoria Harburg]] ausweichen. Die [[Fußball-Oberliga 1949/50|erste Oberligasaison]] beendete der HTB als chancenloser Tabellenletzter mit nur drei Siegen und 25 Niederlagen; er zog es vor, mehrere &amp;quot;Heim-&amp;quot;Spiele auf den Plätzen der Gegner auszutragen und Trainer Risse ging schon während der Saison zum [[FC St. Pauli]], wohin ihm alsbald [[Otmar Sommerfeld]] folgte, ein neuer Stern, der in dieser Spielzeit aufging und zum Rekordspieler der Oberliga Nord werden sollte. Daraufhin zerfiel das bisherige Team, doch in der Verbandsliga gelang es Trainer Morgenstern schnell, eine neue leistungsfähige Mannschaft aufzubauen. 1952 gelang erneut der Aufstieg in die Oberliga.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hg&amp;quot;/&amp;gt;  Dies bedeutete erneut den Umzug an die Winsener Straße, während parallel dazu die Jahnhöhe ausgebaut und oberligatauglich gemacht wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;htb&amp;quot;/&amp;gt; Die Spielzeiten [[Fußball-Oberliga 1952/53|1952/53]] und [[Fußball-Oberliga 1953/54|1953/54]] schlossen die Harburger jeweils als 14. ab. Dabei stießen sie auch auf gestiegenes Zuschauerinteresse. Betrug der Schnitt beim ersten Auftritt in der Oberliga 1949/50 noch 4.433, kamen 52/53 5.966 und 53/54 sogar 6.266 Zuschauer im Schnitt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hg2&amp;quot;&amp;gt;Hardy Grüne: ''Harburger TB 1865'', in: ders.: ''Vereinslexikon. Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Band 7.'' Kassel: AGON Sportverlag. 2001, S. 213. ISBN 3-89784-147-9&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der größte Erfolg für die Mannschaft um [[Edmund Adamkiewicz]], [[Erich Rohrschneider]] und Torhüter Heinz Mahnke war ein 1:0 Sieg gegen den Hamburger SV am 7. Februar 1954. Zur [[Fußball-Oberliga 1954/55|Saison 1954/55]] konnte das Team dann endlich im neuen Stadion an der Jahnhöhe spielen. Doch es gelangen vor im Schnitt 5.466 Zuschauern nur drei Siege und am Ende stieg der HTB als Tabellenletzter ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hg&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Keine Rückkehr in die Erstklassigkeit ===&lt;br /&gt;
Während der Höhenflüge der Fußballabteilung kamen weitere Sportarten zum Verein. 1952 wurde eine Judoabteilung gegründet, 1954 kommt der Schwimmsport hinzu und 1955 entsteht die Hockeyabteilung. Die weiteren Ausbaumaßnahmen der Jahnhöhe galten dann auch anderen Sportarten. So entstanden in den 1950er Jahren weitere Tennisplätze und für die Leichtathleten eine Sprunganlage.&amp;lt;ref name=&amp;quot;htb&amp;quot;/&amp;gt; Dennoch standen auch die Fußballer mehrmals vor der Rückkehr in die Oberliga. Vor allem dank einer erfolgreichen Jugendarbeit&amp;lt;ref name=&amp;quot;hg&amp;quot;/&amp;gt; gelang 1956, 1959, 1960 und 1961 die Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur Oberliga. Dreimal qualifizierte man sich als Vizemeister und 1961 sogar als Meister der Landesliga Hamburg. Doch man verpasste jeweils die Qualifikation für die Oberliga und danach auch den Anschluss an die oberen Tabellenplätze. 1962 wurde man nur 11. und 1963 lediglich Tabellenfünfter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hg2&amp;quot;/&amp;gt; Ohnehin galt die Aufmerksamkeit in dieser Zeit der Beseitigung der Schäden der [[Sturmflut 1962]], die weite Teile Harburgs verwüstet hatte. Die eigenen Sportanlagen waren zwar nicht betroffen, doch half der Turnerbund den Sportlern von Viktoria Harburg und [[Wilhelmsburg 09]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;htb&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gescheiterte Fusion ===&lt;br /&gt;
Mit der Einführung der [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]] rutschten die Harburger Fußballer in die Drittklassigkeit ab. Auch der Aufstieg in die nunmehr zweitklassige [[Fußball-Regionalliga|Regionalliga Nord]] gelang nicht. Stattdessen erfolgte 1968 der Abstieg in die viertklassige Verbandsliga Hansa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hg&amp;quot;/&amp;gt; 1970 verhandelte der Vorstand des HTB zusammen mit der ''Turnerschaft Harburg'', dem ''TuS Harburg'' und dem Hamburger Industrieunternehmen [[Phoenix AG]] über die Bildung eines Großvereins unter dem Namen ''SC Phoenix von 1865''. Doch Mitglieder verweigerten die notwendige Mehrheit für eine Umbenennung trotz grundsätzlicher Bereitschaft zur Fusion. Anschließend sagte auch die Phoenix AG der Fusion ab, womit das Projekt eines Großvereins mit direkter Bindung an ein Großunternehmen wie z.&amp;amp;nbsp;B. bei [[Bayer 04 Leverkusen]] scheiterte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;htb&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fußballer erlebten in der Verbandsliga Hansa bzw. Hammonia - die Staffeln werden durch den [[Hamburger Fußball-Verband]] immer wieder neu eingeteilt - durch die Gründung der [[2. Fußball-Bundesliga|2. Bundesliga]] erneut eine Abstufung durch eine Ligareform und waren ab 1974 nur noch fünftklassig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hg&amp;quot;/&amp;gt; Im selben Jahr schloss sich die Leichtathletikabteilung mit den Leichtathleten der ''Turnerschaft Harburg'' und des ''TV Meckelfeld'' zur ''LG Harburg'' zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;htb&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußballer zwischen Viert- und Fünftklassigkeit ===&lt;br /&gt;
1977 gelang den Fußballern erstmals seit 1952 wieder ein Aufstieg. Der Sprung in die Verbandsliga Hamburg bedeutete jedoch nur die Rückkehr in die Viertklassigkeit. Dort konnte man sich jedoch nur bis 1980 halten und kehrte lediglich 1983/84 für ein kurzes Intermezzo in die Verbandsliga zurück&amp;lt;ref name=&amp;quot;hg&amp;quot;/&amp;gt;. Derweil hatte der Hauptverein durch die Gründung einer Freizeitsportabteilung 1976 den [[Breitensport]] weiter ausgebaut. Die Hauptsorge des Vereins galt in diesen Jahren vor allem dem Erhalt der kostenintensiven Sportanlagen an der Jahnhöhe und der Beantragung von Mitteln für die Beschäftigung hauptamtlicher Sportlehrer im Rahmen von [[Arbeitsbeschaffungsmaßnahme]]n. Zudem widmete sich der HTB mit der Austragung verschiedener Feste der Unterstützung der [[Aktion Sorgenkind]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;htb&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den späten 1980er Jahren bildete sich für die Fußballer ein Förderkreis aus lokalen Unternehmen, deren Ziel die Rückkehr zum &amp;quot;erstklassigen Fußball&amp;quot;&amp;lt;ref name=&amp;quot;hg&amp;quot;/&amp;gt; war. Immerhin gelang 1992 nach acht Jahren Fünftklassigkeit in der Landesliga die Rückkehr in die Verbandsliga. Zwei Jahre später kehrte der Verein 1994 sogar in die Oberliga zurück. Doch diese war inzwischen nur noch viertklassig, nachdem im selben Jahr die [[Fußball-Regionalliga|Regionalliga]] als neue dritte Spielklasse gegründet wurde. Die neue [[Fußball-Regionalliga|Regionalliga Nord]] war jedoch deckungsgleich mit der bisherigen Oberliga Nord, da der [[Norddeutscher Fußball-Verband|Norddeutsche Fußball-Verband]] als einziger Regionalverband nicht über mehrere Oberligen verfügte. Dafür wurden als neuer Unterbau für die Regionalliga Nord die ''Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein'' sowie die ''Oberliga Niedersachsen/Bremen'' gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fin&amp;quot;&amp;gt;Bernd Jankowski/Harold Pistorius/Jens R. Prüß: ''Fußball im Norden. 100 Jahre Norddeutscher Fußball-Verband. Geschichte - Chronik - Namen - Daten - Fakten - Zahlen.'' Kassel: AGON Sportverlag. 2005. ISBN 3-89784-270-X&amp;lt;/ref&amp;gt;. Für die Qualifikation zur neugebildeten Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein genügte so ein sechster Platz in der Verbandsliga.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hg&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der neuen Oberliga waren die Harburger sportlich zwar relativ erfolgreich, auch wenn der siebte Tabellenplatz zum Abschluss der ersten Saison 1994/95 gleich die beste Platzierung war. Doch das Zuschauerinteresse war mit einem Schnitt zwischen 269 (1995/96) und 176 Zuschauern (1999/2000) sehr gering.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hg2&amp;quot;/&amp;gt; Der Gesamtverein war weiterhin vor allem mit dem Erhalt der wirtschaftlichen Leistungskraft des Vereins und der großen Sportanlagen beschäftigt. Die Erfolge der Fußballer wurden eher als Randerscheinung notiert. In dieser Abteilung brach 1999 Chaos aus, als sich Trainer, Co-Trainer und der erfolgreichste Stürmer mit dem Abteilungsvorstand überwarfen und zum [[Eintracht Norderstedt|1. SC Norderstedt]] wechselten. Der neue Mäzen und Manager Rainer Wasielke wollte den Aufstieg in die Regionalliga anstreben und das Stadion Jahnhöhe ausbauen. Er erhielt jedoch vom Vorstand keine Unterstützung, da dieser sein Konzept für zu kostspielig hielt und trat im November 2000 als Manager zurück. Kurz darauf zog der HTB am 11. Dezember 2000 mit sofortiger Wirkung seine Mannschaft aus der Oberliga zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hg&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während viele andere Vereine eine Einstufung des HTB in einer niedrigen Spielklasse forderten, erlaubte der Hamburger Fußballverband den Start in der Verbandsliga. Wasielke kehrte als Trainer zurück und holte zahlreiche Spieler an die Jahnhöhe, darunter fünf Brasilianer. So gewann der HTB 2003 souverän die Verbandsligameisterschaft. Doch statt der Rückkehr in die Oberliga, für die sich der HTB sportlich qualifiziert hatte, zog man sich zurück und startete zur Saison 2003/04 in der Kreisliga 1. In der Saison 2006/07 stieg man aus der Kreisliga 1 ab und spielte nun in der neuntklassigen Kreisklasse 3. &amp;lt;ref name=&amp;quot;hg&amp;quot;/&amp;gt; Die dort 2008/09 erreichte Vizemeisterschaft berechtigte zum Wiederaufstieg in die Kreisliga. Dort belegte man in der Spielzeit 2009/10 auf Anhieb Platz 2 und stieg somit zum zweitenmal in Folge, diesmal in die Bezirksliga Süd, auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ligazugehörigkeit der Fußballabteilung in der Übersicht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot; |''1922 bis 1963' 	&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; &lt;br /&gt;
! Zeitraum&lt;br /&gt;
! Liganame&lt;br /&gt;
! Spielklasse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1922-1924&lt;br /&gt;
| Bezirksliga Nordhannover&lt;br /&gt;
| erstklassig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1924-1928 (als SVH)&lt;br /&gt;
| Bezirksliga Nordhannover&lt;br /&gt;
| erstklassig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1928-1929 (als SVH)&lt;br /&gt;
| ???&lt;br /&gt;
| zweitklassig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1929-1933 (als SVH)&lt;br /&gt;
| Oberliga Nordhannover&lt;br /&gt;
| erstklassig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933-1947&lt;br /&gt;
| ???&lt;br /&gt;
| ???&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1947-1949&lt;br /&gt;
| Verbandsliga Elbe&lt;br /&gt;
| zweitklassig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1949-1950&lt;br /&gt;
| Oberliga Nord&lt;br /&gt;
| erstklassig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950-1952&lt;br /&gt;
| Verbandsliga Hamburg&lt;br /&gt;
| zweitklassig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1952-1955&lt;br /&gt;
| Oberliga Nord&lt;br /&gt;
| erstklassig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1955-1963&lt;br /&gt;
| Landesliga Hamburg&lt;br /&gt;
| zweitklassig&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot; |''1963 - heute''&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; &lt;br /&gt;
! Zeitraum&lt;br /&gt;
! Liganame&lt;br /&gt;
! Spielklasse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1963-1968&lt;br /&gt;
| Landesliga Hamburg&lt;br /&gt;
| drittklassig &amp;lt;small&amp;gt;(Wegen Ligareform)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1968-1970&lt;br /&gt;
| Verbandsliga Hansa&lt;br /&gt;
| viertklassig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970-1977&lt;br /&gt;
| Landesliga Hammonia bzw. Hansa &amp;lt;small&amp;gt;(Wechselnde Staffeleinteilungen)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| viert- bzw. fünftklassig &amp;lt;small&amp;gt;(Wegen Ligareform)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1977-1980&lt;br /&gt;
| Verbandsliga Hamburg&lt;br /&gt;
| viertklassig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980-1983&lt;br /&gt;
| Landesliga Hammonia&lt;br /&gt;
| fünftklassig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1983-1984&lt;br /&gt;
| Verbandsliga Hamburg&lt;br /&gt;
| viertklassig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1984-1992&lt;br /&gt;
| Landesliga Hammonia&lt;br /&gt;
| fünftklassig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1992-1994&lt;br /&gt;
| Verbandsliga Hamburg&lt;br /&gt;
| viertklassig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994-2001&lt;br /&gt;
| Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
| viertklassig &amp;lt;small&amp;gt;(Wegen Ligareform)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001-2003&lt;br /&gt;
| Verbandsliga Hamburg&lt;br /&gt;
| fünftklassig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003-2007&lt;br /&gt;
| Kreisliga 1&lt;br /&gt;
| achtklassig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007-2009&lt;br /&gt;
| Kreisklasse 3&lt;br /&gt;
| neuntklassig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009-2010&lt;br /&gt;
| Kreisliga 1&lt;br /&gt;
| achtklassig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010-&lt;br /&gt;
| Bezirksliga Süd&lt;br /&gt;
| siebtklassig&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Personen ==&lt;br /&gt;
=== Spieler ===&lt;br /&gt;
* [[Edmund Adamkiewicz]]&lt;br /&gt;
* [[Jens-Peter Fischer]]&lt;br /&gt;
* [[Jens Matthies]]&lt;br /&gt;
* [[Henry Peper]]&lt;br /&gt;
* [[Timo Schultz]]&lt;br /&gt;
* [[Otmar Sommerfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trainer ===&lt;br /&gt;
* [[Friedo Dörfel]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Risse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein aus Hamburg|Harburger TB 1865]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk Harburg|Harburger TB 1865]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein im Hamburger Fußball-Verband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handballverein aus Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tischtennisverein aus Hamburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[fr:Harburger TB 1865]]&lt;br /&gt;
[[nl:Harburger TB 1865]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefansvw</name></author>
		
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