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	<title>Hans Küppers - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<title>Peterwuttke: /* Vereine */ auch kleine Länder schreibt man groß ;)</title>
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		<updated>2007-11-11T16:00:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;‎&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Vereine: &lt;/span&gt; auch kleine Länder schreibt man groß ;)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;'''Hans Küppers''' (* [[24. Dezember]] [[1938]]) ist ein ehemaliger deutscher [[Fußballspieler]], der mit dem [[TSV 1860 München]] 1966 die [[Deutsche Meisterschaft]] gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karriere==&lt;br /&gt;
===Vereine===&lt;br /&gt;
Die Karriere des blonden [[Mittelfeldspieler]]s (Halbstürmer) begann in der Runde 1957/58 in der 2. Liga West bei [[Schwarz-Weiß Essen|ETB SW Essen]]. In seiner zweiten Saison am Uhlenkrug gelang der Aufstieg in die [[Fußball-Oberliga West|Oberliga West]]. Ein Jahr später (1959/60) konnte der überraschende [[DFB-Pokal 1959|DFB-Pokalsieger]] des Jahres 1959 aber die Klasse nicht halten und spielte 1960/61 wieder in der 2. Liga West. Sportlicher Höhepunkt der Zeit bei SWE war der Erfolg im [[DFB-Pokal]] der Runde 1959. Im Halbfinale konnten Küppers und seine Kameraden den favorisierten [[Hamburger SV]] im Volksparkstadion ausschalten. Das Endspiel am 27. Dezember 1959 in Kassel gegen [[Borussia Neunkirchen]] war eine glatte Angelegenheit für die Essener, sie gewannen mit 5:2 Toren. [[Max Merkel]] hatte als Trainer von [[Borussia Dortmund]] die Spielkunst des jungen Halbstürmers erkannt und leitete seinen Wechsel 1961 zu [[TSV 1860 München|1860 München]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Löwen&amp;quot; errangen in dem Abschlußjahr der [[Fußball-Oberliga Süd|Oberliga Süd]] 1962/63 die Meisterschaft und damit die Aufnahme in die neu geschaffene [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]]. In der Endrunde 1963 scheiterten sie an Borussia Dortmund, das dann auch die Deutsche Meisterschaft gewann. Küppers bestritt in den zwei Runden im Süden 57 Spiele und erzielte dabei 16 Tore. Mit [[Peter Grosser]] hatte er einen weiteren Techniker an seiner Seite, der auch das Kombinationsspiel beherrschte und gemeinsam mit Küppers das Spiel der &amp;quot;Löwen&amp;quot; in der Offensive prägte. Am 13. Juni 1964 feierte der Ex-Essener den zweiten Triumph im [[DFB-Pokal 1964|DFB-Pokal]]. 1860 München gewann das Endspiel in [[Stuttgart]] gegen [[Eintracht Frankfurt]] mit 2:0 . Im [[Europapokal der Pokalsieger (Fußball)|Europapokal der Pokalsieger]] 1964/65 setzte sich 1860 über Union Sportive Luxemburg, [[FC Porto]], [[Legia Warschau]] und nach drei dramatischen Spielen im Halbfinale gegen den [[AC Turin]] durch. Damit zogen Küppers und Kollegen in das Finale gegen [[West Ham United]] am 19. Mai 1965 im [[Wembleystadion]] ein. Nach begeisterndem Spiel vor 98.000 Zuschauern setzte sich aber das Team um Kapitän [[Bobby Moore]] mit 2:0 durch. Diese Europacuprunde war aber trotzdem ein Höhepunkt in der sportlichen Karriere des Technikers mit dem harten Schuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
National gelang Max Merkel mit seinen &amp;quot;Löwen&amp;quot; in der Saison 1965/66 der höchste Triumph mit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft in der Bundesliga. Neben Hans Küppers standen noch weitere Klassespieler wie Alfred Heiß, Friedhelm Konietzka, Rudi Brunnenmeier, Peter Grosser und Hans Rebele für die Offensive zur Verfügung. Da in der Defensive aber auch mit [[Petar Radenković]], Bernd Patzke, Otto Luttrop, Hans Reich und Zeljko Perusic herausragende Könner am Werk waren, konnte von einer überraschenden Meisterschaft nicht die Rede sein. Von 1963 bis 1968 lief Küppers in 120 Bundesligaspielen für 1860 auf und steuerte noch 47 Tore bei. Im Sommer 1968 wechselte er zum Deutschen Meister des selben Jahres, zum [[1. FC Nürnberg]].&lt;br /&gt;
Küppers spielte zwar 33 mal für den Titelverteidiger, aber nicht etwa um die Meisterschaft: vielmehr stürzte der Club sportlich ab, am Ende der Runde sogar in die Regionalliga Süd. Das war eine bittere Runde für Nürnberg und seinen neuen Spielmacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Enttäuschung verabschiedete Küppers sich aus der Bundesliga und wechselte nach Österreich zur [[WSG Swarovski Wattens]] in die [[Fußball-Bundesliga (Österreich)|Nationalliga]]. In Tirol wurde er zum Toptorjäger seines neuen Klubs, schoss in seiner ersten Saison 10, ein Jahr später bereits 15 Tore und fehlte in beiden Jahren in nicht einem einzigen Meisterschaftsspiel. Die Mannschaft rund um [[Friedrich Koncilia|Friedl Koncilia]], [[Walter Skocik]], [[Roland Hattenberger]], [[Helmut Siber]] und [[Helmut Redl]] erregte auch großes Aufsehen beim Lokalkonkurrenten [[FC Wacker Innsbruck (1915)|FC Wacker Innsbruck]]. So wurde aus wirtschaftlichen Gründen die neue [[SSW Innsbruck]] 1971 als Zusammenschluss der beiden Tiroler Erstligisten präsentiert. Hans Küppers lief in der [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1971/72|Saison 1971/72]] nur mehr im Herbst für die neue SSW Innsbruck auf, war am Gewinn der [[österreichischer Meister (Fußball)|österreichischen Meisterschaft]] beteiligt und wechselte im Winter zum Schweizer Klub [[FC Lugano]], wo er nach einem halben Jahr seine Karriere beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nationalmannschaft===&lt;br /&gt;
Am 23. Dezember 1962 debütierte Hans Küppers unter [[Bundestrainer]] [[Sepp Herberger]] beim 5:1-Erfolg im Karlsruher Wildparkstadion mit einem Tor gegen die [[Schweizer Fußballnationalmannschaft|Schweiz]]. Der Bundestrainer schien einen Ersatz für den nach Bologna abgewanderten [[Helmut Haller]] gefunden zu haben; aber erst unter Herbergers Nachfolger, [[Helmut Schön]], kam Küppers 1965 zu weiteren Berufungen. Er spielte gegen Italien, Schweiz und am 6. Juni in Rio de Janeiro bei der 0:2 Niederlage gegen Brasilien. Zur Teilnahme an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966]] in England reichte es für Küppers aber nicht. Im ersten Spiel nach der WM, beim 2:0 gegen die [[Türkische Fußballnationalmannschaft|Türkei]] am 12. Oktober 1966 in Ankara, konnte er wieder ein Tor für den DFB beisteuern. 1967 vertraute Helmut Schön in den zwei entscheidenden Europameisterschafts-Qualifikationsspielen gegen Jugoslawien und Albanien auf die Spielmacherqualitäten des Merkel-Schützlings. Da das 0:0 in Tirana am 17. Dezember das EM-Aus bedeutete, war auch die Zeit in der Nationalmannschaft für Hans Küppers nach sieben Einsätzen vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausklang==&lt;br /&gt;
Der gelernte Technische Zeichner kehrte später wieder in seine Heimatstadt Essen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann|Kuppers, Hans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Deutschland)|Kuppers, Hans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1938|Kuppers, Hans]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Küppers, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=[[24. Dezember]] [[1938]]&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peterwuttke</name></author>
		
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