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	<title>HSV Barmbek-Uhlenhorst - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<title>Stefansvw: 1 Version</title>
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		<updated>2011-09-07T06:59:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1 Version&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Sportverein&lt;br /&gt;
| image = [[Datei:HSV Barmbek-Uhlenhorst.svg|100px|Logo des HSV Barmbek-Uhlenhorst]]&lt;br /&gt;
| kurzname = HSV Barmbek-Uhlenhorst&lt;br /&gt;
| langname = Hamburger Sportverein &amp;lt;br /&amp;gt;Barmbek-Uhlenhorst von 1923 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
| gegründet = [[15. Oktober]] [[1923]]&lt;br /&gt;
| mitglieder = ca. 800&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Egon Dimpfl&lt;br /&gt;
| Homepage = [http://www.hsv-bu.de/ www.hsv-bu.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der '''Hamburger Sportverein Barmbek-Uhlenhorst von 1923 e.&amp;amp;nbsp;V.''' ist ein Sportverein aus dem [[Hamburg]]er Ortsamtsgebiet [[Barmbek-Uhlenhorst]] mit Sitz im Stadtteil [[Hamburg-Barmbek-Nord|Barmbek-Nord]]. Neben [[Fußball]], durch den der Verein überregional bekannt ist, werden [[Handball]], [[Tischtennis]], [[Turnen]], [[Gymnastik]] und [[Faustball]] angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Vereins und der Fußballabteilung ==&lt;br /&gt;
{{Infobox Abteilung von Sportvereinen&lt;br /&gt;
|kurzname = HSV Barmbek-Uhlenhorst&lt;br /&gt;
|sportart = Fußball&lt;br /&gt;
|spitzname =&lt;br /&gt;
|stadion = Wilhelm-Rupprecht-Platz&lt;br /&gt;
|plätze = 7.000 (1.000 Sitzplätze)&lt;br /&gt;
|trainer =&lt;br /&gt;
|liga = [[Fußball-Landesliga Hamburg|Landesliga Hamburg]]&lt;br /&gt;
|saison = 2010/11&lt;br /&gt;
|rang = 15. Platz ([[Fußball-Oberliga Hamburg|Oberliga Hamburg]])&lt;br /&gt;
|pattern_la1=|pattern_b1=|pattern_ra1=&lt;br /&gt;
|leftarm1=FFcc00|body1=FFcc00|rightarm1=FFcc00|shorts1=003399|socks1=003399&lt;br /&gt;
|pattern_la2=|pattern_b2=_unknown|pattern_ra2=&lt;br /&gt;
|leftarm2=ffffff|body2=ffffff|rightarm2=ffffff|shorts2=ffffff|socks2=ffffff&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der '''HSV Barmbek-Uhlenhorst''' entstand am [[15. Oktober]] [[1923]], als sich – im Rahmen der [[Reinliche Scheidung|Reinlichen Scheidung]] – die 150 Mitglieder starke [[Fußball]]abteilung der [[Hamburger Turnerschaft Barmbek-Uhlenhorst 1876|Hamburger Turnerschaft Barmbeck-Uhlenhorst von 1876]] eigenständig machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründungsphase ===&lt;br /&gt;
Bereits 1925 konnte der vereinseigene ''Wilhelm-Rupprecht-Sportplatz'' (siehe unten) eingeweiht werden. Zu diesem Zeitpunkt war der Verein auf 450 Mitglieder angewachsen, stand jedoch noch im Schatten des erfolgreichen Nachbarn [[USC Paloma Hamburg]]. Zwar konnte die erste Fußballmannschaft 1928 in die höchste Hamburger Liga aufsteigen. Da diese jedoch nach nur einem Spieltag wegen der [[Fußball-Revolution]] den Betrieb einstellte, konnte man sich dort nicht auszeichnen. Die folgende Reform des Ligensystems hatte die erneute Einstufung in der Zweitklassigkeit zur Folge. Bis 1935 ging die Mitgliederzahl dann auf 315 zurück. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] bildete der Verein wie viele andere auch ''Kriegssportgemeinschaften'' (KSG), um den Spielbetrieb aufrecht erhalten zu können. Von 1943 bis 1944 bildet der Verein zusammen mit der [[Post SV Hamburg|Post SG Hamburg]] die '''KSG Post/BU Hamburg'''. Diese wurde dann am 23. Juni 1944 durch den [[SV St. Georg von 1895|SV St. Georg]] und dem ''SC Sperber Hamburg'' zur '''KSG Alsterdorf''' erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit und Aufschwung ===&lt;br /&gt;
Ab 1946 firmierte der Verein dann wieder als '''HSV Barmbek-Uhlenhorst'''. Nach der Aufnahme des ''FC Rot-Weiß Hamburg 1923'' im Jahr 1949 beschloss der Verein, sich mit Wirkung vom 21. November 1954 den endgültigen Namen '''HSV Barmbek-Uhlenhorst von 1923''' zu geben. 1955 steigen die Fußballer erstmals in die [[Verbandsliga]] auf. Dort verweilte der Verein sieben Jahre, ehe nach zwei zweiten Plätzen 1960 und 1961 in der [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1961/62|Saison 1961/62]] durch ein 2:1 im Entscheidungsspiel ausgerechnet gegen Nachbar USC Paloma vor 6.000 Zuschauern der Aufstieg in die [[Fußball-Oberliga Hamburg|Landesliga Hamburg]] gelingt. Dort wird man auf Anhieb ''Hamburger Amateurmeister'' und qualifiziert sich für die Aufstiegsrunde zur zweitklassigen [[Fußball-Regionalliga|Regionalliga Nord]]. Nach dem Entscheidungsspiel um den Aufstieg gegen [[Leu Braunschweig]] (3:1) gelingt 1963 erstmals der Aufstieg in den bezahlten Fußball. Doch am Ende der Saison 1963/64 folgte als Tabellenletzter nach nur fünf Siegen wieder der Abstieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jahre der Zweitklassigkeit ===&lt;br /&gt;
Doch nur zwei Jahre später konnte sich der HSV Barmbek-Uhlenhorst unter Trainer [[Edu Preuß]] mit nur drei Saisonniederlagen souverän in der Landesliga Hamburg und in der folgenden Qualifikationsrunde für die [[Fußball-Regionalliga|Regionalliga Nord]] qualifizieren. Dort etablierte sich der Verein als dritte Kraft im Hamburger Fußball hinter dem Bundesligisten [[Hamburger SV]] sowie dem ebenfalls in der Regionalliga spielenden [[FC St. Pauli]]. Eine Grundlage bildete dabei die herausragende Jugendarbeit. Mit über dreißig Jugendmannschaften hatte der ''HSV Barmbek-Uhlenhorst'' in den 60er Jahren die zweitgrößte Jugendabteilung eines deutschen Fußballvereins. Doch auch die finanzielle Unterstützung durch Hermann Sanne, der aus einem kleinen Schrotthandel ein florierendes Entsorgungsunternehmen gemacht hatte, war ein wesentliches Element für den Erfolg. Er ermöglichte unter anderem die dringend erforderliche Ausstattung des eigenen Stadions mit einem Rasenplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein sorgte zunehmend für Begeisterung beim Hamburger Publikum. Kamen 1966/67 in der ersten Saison nach dem Wiederaufstieg im Schnitt nur 1.906 Zuschauer zu den [[Heimspiel]]en auf dem [[Sperber-Platz]] in [[Alsterdorf]], waren es nach der Rückkehr auf den eigenen Platz 1969/70 bereits 3.676.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sponsor Hermann Sanne hatte das Ziel ausgegeben, den [[FC St. Pauli]] als zweite Kraft im Hamburger Fußball abzulösen. Als während der schwierig verlaufenden Saison 1967/68 die gesamte Mannschaft kündigte, nutzte er dies als Chance und lockte zahlreiche erfahrene Spieler nach Barmbek, darunter den 14fachen [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Nationalspieler]] [[Willi Giesemann]] und den zweiten Torwart des [[Hamburger SV]] [[Erhard Schwerin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der derart verstärkte Verein 1970/71 sogar um den Aufstieg in die [[Fußball-Bundesliga]] spielte und am Ende mit dem fünften Platz erstmals im oberen Tabellendrittel landete, kamen sogar 4.053 Zuschauer. Trotz der wachsenden Zuschauerresonanz und der finanziellen Unterstützung blieben die Strukturen jedoch wenig professionell. Kameradschaft und Zusammenhalt standen an erster Stelle. Statt mit dem Bus mussten die Spieler mit den eigenen PKWs zu den Auswärtsspielen fahren. Nach dem Abschied von Trainer Edu Preuß übernahm 1971 [[Reinhold Ertel]] das Training. Trotz des Wechsels von [[Klaus Fock]], der für die Rekordablöse von 150.000 DM zum [[Belgien|belgischen]] Erstligisten [[KFC Beeringen]] ging, blieb der Verein erfolgreich. Zwei fünfte und sogar ein vierter Tabellenplatz konnten jedoch dem wieder sinkenden Interesse der Zuschauer nicht völlig entgegenwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verstärkt durch elffachen [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Nationalspieler]] [[Gert Dörfel|Gert „Charly” Dörfel]] gelang die Qualifikation für die neu geschaffene [[2. Fußball-Bundesliga|2. Bundesliga Nord]]. Trotz großer Zweifel entschloss sich die Vereinsführung, das Risiko 2. Bundesliga anzugehen. Wegen mangelnder Erfüllung der Sicherheitsbedingungen konnte man beispielsweise nicht auf dem eigenen Platz in Barmbek spielen, sondern musste an den [[Rothenbaum-Stadion|Rothenbaum]] umziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saison endete mit einem Desaster. Als Tabellenletzter stand nicht nur der Abstieg in die [[Oberliga Nord|Amateuroberliga Nord]] fest. Zusätzlich belasteten den Verein 500.000 DM Schulden. Eine notwendige Bürgschaft durch die [[Senat Klose I|Senat]] verweigerte dieser aufgrund der finanziellen Probleme der Stadt. Gerettet wurde der Verein durch eine bis dahin beispiellose Spendenbereitschaft der Bevölkerung und der Prominenz. Der [[Hamburger SV]] trat zu einem Freundschaftsspiel an, das [[Ernst-Deutsch-Theater]] spendierte den Erlös zweier Vorstellungen und als Höhepunkt wurde in 10.000er Auflage eine [[Langspielplatte]] ''Stars singen für BU'' herausgegeben, auf der z.B. [[Heino]], [[Gitte Hænning|Gitte]] und [[Roberto Blanco]] zu hören waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niedergang und Wiederaufstieg ===&lt;br /&gt;
Der Verein überlebte zwar finanziell, doch der Absturz in niedere Fußballregionen konnte nicht verhindert werden. Am Ende der Saison 1980/81 stand sogar der Abstieg in die Viertklassigkeit der Hamburger Verbandsliga fest und ein weiteres Jahr später folgte der erneute Abstieg, diesmal in die fünftklassige [[Fußball-Landesliga Hamburg|Landesliga]]. Im Laufe der 1980er Jahre stieg der Verein sogar bis in die sechstklassige Bezirksliga Nord ab. Danach spielte der Verein überwiegend in der Verbandsliga bzw. der Landesliga, konnte sich am Ende der Saison 2003/04 überraschend für die neugeschaffene [[Oberliga Nord]] qualifizieren. Nach einem Jahr musste BU nur knapp absteigen. Dennoch galt die Saison als Erfolg. Denn der Verein musste sich in der neuen Liga mit den Spitzenteams aus den zwei zusammengelegten Oberligen ''Schleswig-Holstein/Hamburg'' und ''Niedersachsen/Bremen'' auseinandersetzen. Bis 2011 spielte „BU“ in der fünftklassigen [[Fußball-Oberliga Hamburg|Oberliga Hamburg]], stieg dann jedoch in die Landesliga ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannte Spieler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;60%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* [[Guy Acolatse]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Agge]]&lt;br /&gt;
* [[Harry Bähre]]&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Baumann]]&lt;br /&gt;
* [[Paul Biege]]&lt;br /&gt;
* [[Andreas Brehme]]&lt;br /&gt;
* [[Bernd Brehme]], Vater von [[Andreas Brehme]]&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Degen]]&lt;br /&gt;
* [[Gert Dörfel|Gert „Charly“ Dörfel]], ehemaliger [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|A-Nationalspieler]] für den [[Hamburger SV]]&lt;br /&gt;
* [[Uwe Dreyer]]&lt;br /&gt;
* [[Viktor Eglitis]]&lt;br /&gt;
* [[Florian Esch]]&lt;br /&gt;
* [[Klaus Fock]], wechselte [[1972]] für die Barmbeker Rekordablöse zum belgischen ''FC Beeringen''&lt;br /&gt;
* [[Uwe Genat]]&lt;br /&gt;
* [[Willi Giesemann]]&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;150&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Hagemann (Fußballspieler)|Wolfgang Hagemann]]&lt;br /&gt;
* [[Lothar Hinrichs]]&lt;br /&gt;
* [[Markus Maria Jansen]]&lt;br /&gt;
* [[Ralf Kelm]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Kilian]]&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Krause (Fußballspieler)|Wolfgang Krause]]&lt;br /&gt;
* [[Jörg Martin (Fußballspieler)|Jörg Martin]]&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Martini]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Metz (Fußballer)|Peter Metz]]&lt;br /&gt;
* [[Klaus-Hinrich Müller]]&lt;br /&gt;
* [[Joachim Philipkowski]]&lt;br /&gt;
* [[Thomas Quoos]]&lt;br /&gt;
* [[Dietmar Reinke]]&lt;br /&gt;
* [[Helmut Sandmann]]&lt;br /&gt;
* [[Michael Schenk (Fußballspieler)|Michael Schenk]]&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Schulz (Fußballspieler)|Ulrich Schulz]]&lt;br /&gt;
* [[Dietrich Siemering]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Wilhelm-Rupprecht-Platz''' wurde 1925 eröffnet. Das [[Stadion]] bietet 7.000 Zuschauern Platz, darunter 1.000 unüberdachte Sitzplätze. Benannt wurde es nach dem Gründungsvorsitzenden ''Wilhelm Rupprecht'' (1923-1938 Vorsitzender). Ursprünglich gehörte die Fläche an der Steilshooper Straße der ''Hamburger Turnerschaft Barmbek-Uhlenhorst 1876''. Doch nachdem sich 1923 die Fußballabteilung selbständig gemacht hatte, ging die Anlage an den neuen Verein über, der sie am 30. August 1925 gegen den [[Eimsbütteler TV]] einweihte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es sich jedoch um einen [[Grandplatz]] handelte, musste der HSV Barmbek-Uhlenhorst nach dem Aufstieg in die [[Fußball-Regionalliga|Regionalliga Nord]] seine [[Heimspiel]]e in einem Stadion mit Rasenplatz austragen. 1963/64 spielte man in der [[Jahn-Kampfbahn]] im Stadtpark. Diese konnte 10.000 Zuschauer fassen. Nach dem Wiederaufstieg zur 1966/67 wich der Verein zunächst auf den [[Sperber-Platz]] in [[Hamburg-Alsterdorf]] aus, bis am 22. August 1967 der Rasenplatz im eigenen Stadion eingeweiht wurde. Der Zuschauerrekord wurde beim Eröffnungsspiel an diesem Tag gegen den [[Hamburger SV]] aufgestellt. 7.000 Zuschauer sahen, wie [[Andreas Brehme]] als sechsjähriger Junge [[Uwe Seeler]] den Vereinswimpel überreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einführung der [[2. Fußball-Bundesliga|2. Bundesliga Nord]] musste BU in der Saison 1974/75 im Stadion des [[Hamburger SV]] am [[Rothenbaum-Stadion|Rothenbaum]] spielen, da der ''Wilhelm-Rupprecht-Platz'' als zu klein und wegen eines fehlenden Zaunes auch als zu unsicher galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vereinsheim und der ''Wilhelm-Rupprecht-Platz'' dienten als Kulisse für den [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]] ''Platzverweis für Trimmel'' aus dem Jahr 1973 mit [[Walter Richter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handball ==&lt;br /&gt;
Die Handballer des HSV Barmbek-Uhlenhorst sind Teil der '''Handballgemeinschaft Hamburg - Barmbek''', der auch der [[SC Urania Hamburg]], der [[VfL 93 Hamburg]] sowie [[USC Paloma Hamburg]] angehören. Die Männer spielen zur Zeit in der viertklassigen Oberliga Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* ''HSV Barmbek-Uhlenhorst'' in: Hardy Grüne (2001): ''Vereinslexikon. Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Band 7.'' Kassel: AGON Sportverlag, S. 35. ISBN 3-89784-147-9&lt;br /&gt;
* ''HSV Barmbek-Uhlenhorst. „Mein letztes Geld …&amp;quot;'' in: Hardy Grüne (2004): ''Legendäre Fußballvereine. Norddeutschland. Zwischen TSV Achim, Hamburger SV und TuS Zeven.'' Kassel: AGON Sportverlag, S. 85-87. ISBN 3-89784-223-8&lt;br /&gt;
* Werner Skrentny (2001): ''Wilhelm Rupprecht-Platz Barmbek'', in: ders. (Hrsg): ''Das große Buch der deutschen Fußballstadien'', Göttingen: Verlag Die Werkstatt, S. 161. ISBN 3-89533-306-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.hsv-bu.de/ Vereinshomepage www.hsv-bu.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.hg-hamburg-barmbek.de/ Handballgemeinschaft Hamburg-Barmbek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein aus Hamburg|Barmbek-Uhlenhorst 1923, HSV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein im Hamburger Fußball-Verband|Barmbek-Uhlenhorst 1923, HSV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barmbek-Uhlenhorst|HSV BU]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tischtennisverein aus Hamburg|Barmbek-Uhlenhorst 1923, HSV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handballverein aus Hamburg|Barmbek-Uhlenhorst 1923, HSV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Turnverein|Hamburg, Barmbek-Uhlenhorst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk Hamburg-Nord|Barmbek-Uhlenhorst, HSV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[af:HSV Barmbek-Uhlenhorst]]&lt;br /&gt;
[[en:HSV Barmbek-Uhlenhorst]]&lt;br /&gt;
[[fr:HSV Barmbek-Uhlenhorst]]&lt;br /&gt;
[[nl:HSV Barmbek-Uhlenhorst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefansvw</name></author>
		
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