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	<title>Guts Muts Dresden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<id>https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=Guts_Muts_Dresden&amp;diff=27852&amp;oldid=prev</id>
		<title>Florian.Keßler: Kat.</title>
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		<updated>2008-04-24T17:41:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der '''SV Guts Muts 1902 Dresden''' war ein Sportverein aus dem [[Dresden|Dresdner]] Stadtteil [[Johannstadt]]. Er wurde 1902 gegründet. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] existierte der Verein nicht weiter, gilt aber als Vorgängerverein der 1951 neu gegründeten BSG Turbine Dresden, die heute ''SSV Turbine Dresden'' heißt. Die Männerfußballmannschaft von Guts Muts nahm 1923 als Mitteldeutscher Fußballmeister an der [[Deutscher Meister (Fußball) 1922/23|Endrunde]] um die Deutsche Meisterschaft teil. Zwischen 1933 und 1941 spielte das Dresdner Team mehrere Jahre in der höchsten Spielklasse, der [[Gauliga (Fußball)|Gauliga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Logo von Guts Muts Dresden.png|thumb|120px|right|Vereinswappen]]&lt;br /&gt;
Am 8. Mai 1902 gründeten Schüler des [[Kreuzschule|Gymnasiums „Zum heiligen Kreuz“]] und Turner des ''Turnverein GutsMuths'' einen eigenen Sportverein. Den Namen ''Guts Muts'' wählten sie, um zu unterstreichen, dass ihre Wurzeln im Turnverein waren. Man wählte Blau und Weiß zu den Vereinsfarben, da die meisten der Gründerschüler als Gymnasiasten ein blau-weißes Mützenband trugen. Die Farben führten bald dazu, dass der Verein und seine Mannschaften als „die Lilien“ bezeichnet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gründung des Vereins begann auch gleich der [[Fußball]]spielbetrieb. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] entwickelte sich Guts Muts zum größten Sportverein Sachsens mit rund 1500 Mitgliedern in zwölf Abteilungen; das Angebot umfasste neben Fußball unter anderem [[Tennis]], [[Leichtathletik]], [[Handball]], [[Schwimmsport|Schwimmen]], [[Boxen]], [[Paddeln]], [[Turnen]] und [[Hockey]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen der größten Erfolge feierte Guts Muts 1923, als die Fußballmannschaft [[Verband Mitteldeutscher Ballspiel-Vereine|Mitteldeutscher Fußballmeister]] wurde und an der Endrunde um die Deutsche Meisterschaft teilnahm. Die Mannschaft unterlag allerdings im Viertelfinale dem späteren Deutschen Meister [[Hamburger SV]] am 13. Mai 1923 im Bahrenfelder Stadion in [[Hamburg-Altona|Altona]] vor 20.000 Zuschauern mit 0:2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Monate später gab es zur Eröffnung des Sportplatzes an der Radrennbahn in [[Reick]] am 11. August ein Freundschaftsspiel gegen den niederländischen Spitzenklub [[FC Amsterdam|Blauw-Wit Amsterdam]], das Guts Muts mit 3:2 gewinnen konnte. Der Verein wurde nun neben dem [[Dresdner SC]] zu einem der spielstärksten Vereine in Sachsen. International spielte man weitere Freundschaftsspiele gegen Mannschaften wie die [[Bolton Wanderers]], [[Slavia Prag]], [[FC Kopenhagen|Boldklub 1876 Kopenhagen]], [[Galatasaray Istanbul|Galatasaray Konstantinopel]] oder die ägyptische [[Fußball bei den Olympischen Spielen|Olympiaauswahl]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mit der Neuordnung der Fußballverbände und -klassen mit Beginn des Nationalsozialismus spielte Guts Muts Dresden in der damals stärksten Spielklasse Deutschlands, der Gauliga. Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges wurden in der Saison 1939/40 mehrere Stammspieler in die Wehrmacht eingezogen; dadurch konnte das hohe Spielniveau in der Gauliga nicht mehr gehalten werden, und Guts Muts stieg ab. 1940/41 schaffte der Verein den Wiederaufstieg in die höchste Spielklasse, um jedoch gleich wieder abzusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Spiel als SV Guts Muts am 17. Dezember 1944 unterlagen die „Lilien“ dem Ortsrivalen Dresdner SC mit 0:1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachfolgeverein SSV Turbine Dresden spielt immer noch auf dem ehemaligen Guts Muts-Sportplatz an der Pfotenhauer Straße in Dresden Fußball, allerdings in der [[Kreisliga|Kreisliga A Dresden]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fussball.de/fussball/servlet/content/86?next=/0708/013/052/032/633200&amp;amp;tag=50001 Tabelle] bei ''fussball.de''&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Spieler ==&lt;br /&gt;
=== Nationalspieler ===&lt;br /&gt;
* [[August Sackenheim]]&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Leip]]&lt;br /&gt;
* [[Martin Reißmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere bekannte Spieler ===&lt;br /&gt;
* [[Fritz Machate]]&lt;br /&gt;
* [[Heinz Schwipps]]&lt;br /&gt;
* [[Johannes Than]]&lt;br /&gt;
* [[Heinz Liebert]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Birkner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Erfolge ==&lt;br /&gt;
Die Frauen der Guts-Muts-Handballabteilung wurden 1927 [[Deutscher Meister (Handball)#Deutsche Sportbehörde für Leichtathletik (DSB) 2|Deutscher Meister]] im Feldhandball.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vereinsmitglied namens ''Weinhold'' belegte bei den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften 1924 im [[Zehnkampf]] den dritten Platz.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sport-komplett.de/sport-komplett/sportarten/l/leichtathletik/hst/113.html Ergebnisliste] bei ''Sport-komplett.de''&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.turbine-dresden.de SSV Turbine Dresden] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Dresden, SV Guts Muts}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger deutscher Fußballverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein aus Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein (Dresden)|Gut Muts Dresden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian.Keßler</name></author>
		
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