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	<title>Georg Friedel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<title>Stefansvw: 1 Version</title>
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		<updated>2010-10-19T12:53:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1 Version&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;'''Georg Friedel''' (* [[6. September]] [[1913]] in [[Nürnberg]]; † [[1. Juni]] [[1987]]) war ein deutscher [[Fußballspieler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war in den 1930er Jahren einer der erfolgreichsten Stürmer des [[1. FC Nürnberg]]: Mit seinem Verein wurde er zweifacher Pokalsieger und 1936 Deutscher Meister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Friedel kam bereits als 13-Jähriger zum Club. Der Sprung in die erste Mannschaft gelang ihm 1930. Zusammen mit [[Josef Schmitt (Fußballspieler)|Josef Schmitt]], [[Karl Gußner]] und [[Max Eiberger]] bildete er Mitte der 1930 Jahre eine der erfolgreichsten Sturmreihen im deutschen Vereinsfußball. 1934 erreichte er zusammen mit dem 1. FC Nürnberg erstmals das Endspiel um die [[Deutscher Meister (Fußball) 1933/34|Deutsche Meisterschaft]] und brachte seinen Verein mit 1:0 in Führung. Durch einen Doppelschlag kurz vor dem Schlusspfiff unterlag der Club aber schlussendlich dem [[FC Schalke 04]] mit 1:2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz dieser Niederlage erwarb sich Friedel in den folgenden Jahren den Beinamen des ''Schalke-Schrecks'': Im Dezember 1935 führte er mit seinem Tor zum 2:0 gegen Schalke den 1. FC Nürnberg zum Gewinn des ersten [[Tschammerpokal 1935|Tschammerpokals]], ein Erfolg, den er [[Tschammerpokal 1940|1940]] mit dem Verein wiederholen konnte. 7½ Monate nach dem ersten Pokalsieg wurde Friedel mit dem Club durch ein 2:1 n.V. im Endspiel gegen [[Fortuna Düsseldorf]] [[Deutscher Meister (Fußball) 1935/36|Deutscher Fußballmeister 1936]]. Zuvor hatten die Nürnberger im Halbfinale den FC Schalke 04 durch zwei Friedel-Tore aus dem Wettbewerb geworfen. Insgesamt bestritt dieser zwischen 1930 und 1945 325 Spiele für den 1. FCN und erzielte dabei über 400 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sturmtalent blieb auch dem Reichstrainer [[Sepp Herberger]] nicht verborgen. Anfang 1937 lud dieser Friedel für das Länderspiel der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft]] gegen die [[Niederländische Fußballnationalmannschaft|Niederlande]] ein. Das Spiel am 31. Januar 1937 in [[Düsseldorf]] misslang Friedel jedoch: In der zweiten Halbzeit kam er dreimal allein vor das gegnerische Tor, vergab aber freistehend alle Chancen. Dieser Einsatz blieb das einzige Länderspiel seiner Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kam das Ende der Fußballkarriere Friedels. Nach dem Pokalsieg 1940 wurde er an die Front einberufen und kämpfte in [[Afrika]]. Den Sprung in die Nachkriegself des 1. FC Nürnberg schaffte Friedel nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Friedel, Georg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1987]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Friedel, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. September 1913&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Juni 1987&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefansvw</name></author>
		
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