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	<title>Georg Bayerer - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Stefansvw: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Fußballspieler | bild = | langname = | geburtstag = 9. April 1915 | geburtsort = München | geburtsland = Deutsches Reich | sterbeda…“</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Fußballspieler | bild = | langname = | geburtstag = &lt;a href=&quot;/wiki/9._April&quot; title=&quot;9. April&quot;&gt;9. April&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/wiki/1915&quot; title=&quot;1915&quot;&gt;1915&lt;/a&gt; | geburtsort = &lt;a href=&quot;/index.php?title=M%C3%BCnchen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;München (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;München&lt;/a&gt; | geburtsland = &lt;a href=&quot;/index.php?title=Deutsches_Reich&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Deutsches Reich (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Deutsches Reich&lt;/a&gt; | sterbeda…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| bild =&lt;br /&gt;
| langname =&lt;br /&gt;
| geburtstag = [[9. April]] [[1915]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[München]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum = [[6. Juni]] [[1998]]&lt;br /&gt;
| sterbeort =&lt;br /&gt;
| sterbeland = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| größe =&lt;br /&gt;
| position = [[Abwehrspieler|Abwehr]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|{{0|0000}}–1931|FC Wacker München|}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1931–1939|[[FC Wacker München]]|}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1939|[[1. FC Nürnberg]]|3 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1939–1949|[[TSV 1860 München]]|}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1942–1943|[[Fortuna Düsseldorf]]|}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1949–1950|[[FC Bayern München]]|19 (0)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1952–1953|[[1. FSV Mainz 05]]|}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1953–1954|[[FC Bayern München]]|}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1954–1956|[[Stuttgarter Kickers]]|}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1960–1961|[[SSV Jahn Regensburg]]|}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1964–1967|[[TSV Straubing]]|}}&lt;br /&gt;
| lgupdate =&lt;br /&gt;
| nmupdate =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Georg Bayerer''' (* [[9. April]] [[1915]]; † [[6. Juni]] [[1998]]), auch „Buale“ genannt, war ein [[deutsche]]r [[Fußball]]spieler und [[Fußballtrainer|-trainer]]. Der Abwehrspieler der [[München]]er Vereine [[FC Wacker München|FC Wacker]], [[TSV 1860 München|TSV 1860]] und [[FC Bayern München|FC Bayern]] absolvierte von 1945 bis 1950 in der seinerzeit erstklassigen [[Fußball-Oberliga Süd|Oberliga Süd]] 117 Punktspiele und erzielte zwei Tore. Mit dem TSV 1860 München gewann er [[Bundespokal#Endspiele und Sieger des Reichsbundpokales|1940]] den [[Bundespokal|Reichsbundpokal]] und [[Tschammerpokal 1942#Finale|1942]] den [[DFB-Pokal#Tschammerpokal|Tschammerpokal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Beginn (1931–1939) ===&lt;br /&gt;
Bayerer schloss sich im Jugendalter dem FC Wacker München an und rückte 1931, 16-jährig, in die erste Mannschaft auf und kam in ihr, in der ersten Spielzeit in der [[Bezirksliga#Fußball|Bezirksliga]], danach, bis Juni 1939, in der ersten einheitlichen obersten Spielklasse, der [[Gauliga (Fußball)|Gauliga]], an der Seite von Nationalspieler [[Sigmund Haringer]], zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sportbereichsklasse (1939–1945) ===&lt;br /&gt;
Zur Saison [[Gauliga Bayern 1939/40|1939/40]] gehörte der überwiegend als Mittelläufer im damaligen [[WM-System]] eingesetzte Ex-Wackeraner dem [[TSV 1860 München]] an. Er war zwar im Sommer 1939 zuerst zum [[1. FC Nürnberg]] gewechselt, hatte aber den „Club“ bereits nach drei Spielen wegen angeblichen „Profitums“ wieder verlassen müssen und war nach München zurückgekehrt, aber nicht zum FC Wacker, sondern zu den ''Sechzgern''. Durch die Einberufungsbescheide für mehrere Vereinsspieler – Rockinger, Schmidhuber, Schiller, Burger, beide Jandas, Ertl, [[Georg Pledl|Pledl]] – sofort nach Kriegsbeginn belegten die geschwächten „Blau-Weißen“ aus Giesing 1939/40 den siebten Platz.&amp;lt;ref&amp;gt;Löffelmeier. S. 156.&amp;lt;/ref&amp;gt; Persönlich feierte der Neuzugang mit der Bayernauswahl aber mit dem Gewinn des Reichsbundpokals 1939/40 einen großen Erfolg. Er gehörte am 14. Januar 1940 beim 2:1-Sieg in Frankfurt gegen die [[Gauliga Südwest|Südwestauswahl]] (mit [[Fritz Walter]] und [[Peter Momber]]) ebenso der Bayernauswahl an wie auch im Halbfinale am 19. Mai gegen die Auswahl der [[Gauliga Ostmark|Ostmark]] (mit [[Karl Sesta]], [[Willibald Schmaus]], [[Josef Pekarek]], Walter Probst, [[Karl Zischek]], [[Wilhelm Hahnemann]]), als er beim 2:0-Erfolg in München an der Seite von [[Ludwig Goldbrunner]] als Außenläufer agierte. Das Finale gewann er mit der Bayernauswahl am 30. Juni in Augsburg gegen die Auswahl [[Gauliga Sachsen|Sachsen]]s durch einen 3:1-Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zur Kriegssaison [[Gauliga Bayern 1940/41|1940/41]] mit [[Heinz Krückeberg]] und [[Ernst Willimowski]] zwei neue Angreifer zur Verfügung standen, gewann er mit dem TSV 1860 München die Meisterschaft in der [[Gauliga Bayern|Sportbereichsklasse Bayern]]. Im Oktober 1940 war er in der Bayernauswahl in zwei Spielen gegen die Auswahl [[Gauliga Niedersachsen|Niedersachsen]]s zum Einsatz gekommen, wobei er als [[Mittelläufer]] die zwei Schweinfurter [[Andreas Kupfer]] und [[Albin Kitzinger]] an seiner Seite hatte. In den Endrundenspielen um die [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1940/41|deutsche Meisterschaft]] kam er in allen sechs [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1940/41#Gruppe 4|Gruppenspielen]] gegen die [[Stuttgarter Kickers]] (3:3; 2:1), den [[VfL Neckarau]] (6:2; 1:2) und den Gruppensieger [[SK Rapid Wien]] (2:1; 0:2) zum Einsatz. Die „Löwen“-Abwehr trat in den Gruppenspielen zumeist mit ihm, Franz Schmeißer, Franz Graf, [[Josef Wendl]] und [[Franz Hammerl]] an. Unter Trainer [[Max Schäfer]] erreichten er und seine Mitspieler in der Saison [[Gauliga Bayern 1941/42|1941/42]] den dritten Rang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wettbewerb um den [[Tschammerpokal 1942]] gelang ihm mit seinen Mitspielern ein großer Erfolg. Nach Siegen über den SK Rapid Wien (5:3), den Stuttgarter Kickers (3:1), der [[SG SS Straßburg]] (15:1), dem [[F91 Düdelingen|FV Stadt Düdelingen]] (7:0) und dem [[TuS Lipine]] (6:0) setzte sich die Elf aus München auch am 15. November 1942 im [[Olympiastadion Berlin|Berliner Olympiastadion]] vor 80.000-Zuschauern überraschend im Endspiel gegen den Deutschen Meister des Jahres 1942, den [[FC Schalke 04]] um [[Ernst Kuzorra]] und [[Fritz Szepan]], durch. Bayerer behauptete sich dabei auf der Mittelläuferposition erfolgreich in den Zweikämpfen gegen den Schalker Nationalstürmer [[Hermann Eppenhoff]]. Die Presse lobte die ''Sechzger'' allgemein als verdienten Sieger, wobei man die Abwehr um Schmeisser, Pledl und Bayerer als entscheidenden Vorteil gegenüber den Schalkern sah. Als Siegprämie erhielten die Akteure des Pokalerfolgs je 180 [[Reichsmark|RM]], eine Urkunde, einen silbernen Siegelring und eine Uhr.&amp;lt;ref&amp;gt;Löffelmeier. S. 163.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bayerer kam in seinem kurzen Gastspiel bei [[Fortuna Düsseldorf]] in der Saison [[Gauliga Niederrhein 1941/42|1941/42]]&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Bolten, Marco Langer: Alles andere ist nur Fußball. Die Geschichte von Fortuna Düsseldorf. Verlag Die Werkstatt. Göttingen 2005. ISBN 978-3-89533-711-6. S. 478.&amp;lt;/ref&amp;gt; am 9. November und 14. Dezember 1941 in der Auswahl vom [[Gauliga Niederrhein|Niederrhein]] im Reichsbundpokal 1941/42 zu Einsätzen gegen [[Gauliga Baden|Baden]] (3:1) beziehungsweise [[Gauliga Kurhessen|Kurhessen]] (6:2). Die Niederrhein-Auswahl gewann das [[Bundespokal#Endspiele und Sieger des Reichsbundpokales|Finale]] am 15. November 1942 gegen die [[Gauliga Nordmark|Nordmark]]-Auswahl mit 2:1; zu dieser Zeit spielte Bayerer bereits wieder bei den „Löwen“ und gewann zeitgleich das Finale um den Tschammerpokal gegen den FC Schalke 04.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meisterschaft in der – in nördlichen und südlichen Bereich aufgegliederten – Sportbereichsklasse Bayern gewann der TSV 1860 München in der Saison [[Gauliga Nordbayern 1942/43|1942/43]] in Südbayern mit 33:3 Punkten und 97:15 Toren. In der Endrunde um die [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1942/43|deutsche Meisterschaft 1942/43]] war Bayerer in den drei Begegnungen im Mai 1943 gegen den [[VfB Stuttgart]] (3:0), [[Kickers Offenbach]] (2:0) und [[First Vienna FC 1894|First Vienna Wien]] (0:2) jeweils als Abwehrchef der „Löwen“ auf der Mittelläuferposition aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayerer gehörte unter Reichstrainer [[Sepp Herberger]] bei zwei Länderspielen dem Kader der Nationalmannschaft an, doch beim 7:3-Sieg am 20. Oktober 1940 in München gegen die Auswahl [[Bulgarische Fußballnationalmannschaft|Bulgarien]]s, und beim 1:1-Unentschieden am 12. April 1942 in Berlin gegen die Auswahl [[Spanische Fußballnationalmannschaft|Spanien]]s kam er nicht zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberliga Süd (1945–1950) ===&lt;br /&gt;
Das beste Abschneiden mit den „Löwen“ in der Oberliga Süd erfuhr der Abwehrstratege in der Saison [[Fußball-Oberliga 1947/48|1947/48]] mit dem Erreichen der Vizemeisterschaft. Der Defensivakteur hatte 31 Ligaspiele unter Trainer [[Max Schäfer]] an der Seite von Mitspielern wie Torjäger [[Otto Thanner]] (24 Tore), [[Franz Hammerl]], Georg Pledl und [[Fritz Sommer]] absolviert. Beim 2:1-Sieg am 14. März 1948 im Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg war das [[Städtisches Stadion an der Grünwalder Straße]] mit 58.200-Zuschauern besucht.&amp;lt;ref&amp;gt;Grüne, Melchior. S. 92.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Läuferreihe mit Fritz Sommer, Georg Bayerer und Franz Hammerl wurde mit den berühmten Vorgängern der Erfolgsjahre 1927, 1931 und 1942 auf eine Stufe gestellt. Das Endrundenspiel um die [[Deutsche Fußballmeisterschaft|deutsche Meisterschaft]] am 18. Juli 1948 wurde in Worms gegen den [[1. FC Kaiserslautern]] mit 1:5 Toren verloren. Nach 98 Oberligaspielen (2 Tore) sowie zehn Endrundenspiele um die deutsche Meisterschaft (1 Tor) wechselte der Routinier im Sommer 1949 zum Stadtrivalen [[FC Bayern München]]. Die ''Sechzger'' hatten am Ende der Saison [[Fußball-Oberliga 1948/49#Süd|1948/49]] den vierten Rang belegt und Bayerer hatte in 26 Punktspielen zwei Tore erzielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den „Roten“ debütierte er am 11. September 1949 (2. Spieltag) bei der 2:4-Niederlage im Auswärtsspiel gegen [[Kickers Offenbach]] als Mittelläufer an der Seite der Mitspieler [[Jakob Streitle]] und [[Herbert Moll]]. Am 6. November (8. Spieltag) war er beim 1:0-Erfolg im [[Derby (Mannschaftssport)#Stadtderbys|Stadtderby]] gegen die „Löwen“ aktiv. Seinen Abschied aus der Oberliga Süd gab er einen Monat vor seinem 35. Geburtstag, am 12. März 1950 (23. Spieltag), bei der 2:3-Revanche vor 25.000 Zuschauern gegen seine ehemaligen ''Sechzger''. Nach 19 Einsätzen für den FC Bayern München beendete Bayerer nach insgesamt 117 Oberligaeinsätzen im Sommer 1950 seine aktive Spielerlaufbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainerkarriere ==&lt;br /&gt;
In der Saison [[Fußball-Oberliga 1952/53#Südwest|1952/53]] war Georg Bayerer Trainer des [[1. FSV Mainz 05]] in der [[Fußball-Oberliga Südwest (1945–1963)|Oberliga Südwest]].&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Karn: 1. FSV Mainz 05: Von Jahr zu Jahr 1925–2008. S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Saison [[Fußball-Oberliga 1953/54#Südwest|1953/54]] trainierte er den [[FC Bayern München]] in der [[Fußball-Oberliga Süd|Oberliga Süd]] und belegte mit der Mannschaft den neunten Rang.&amp;lt;ref&amp;gt;Dietrich Schulze-Marmeling: ''Die Bayern – Die Geschichte des Rekordmeisters''. Verlag DIE WERKSTATT. 2009, ISBN 978-3-89533669-0 – S. 663.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Runde 1954/55 wurde er 12. in der Oberliga Süd mit den [[Stuttgarter Kickers]]. Die Saison darauf begann mit zwei Niederlagen und [[Karl-Heinz Grindler]] saß ab dem dritten Spieltag bei den Stuttgartern auf der Trainerbank. &amp;lt;ref&amp;gt;Werner Skrentny (Hg.): Als Morlock noch den Mondschein traf. S. 214.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1958 löste Bayerer beim mittelbayerischen Zweitligisten [[SSV Jahn Regensburg]] den vormaligen ungarischen Nationalspieler [[Béla Sárosi]] als Trainer ab und schloss die Saison auf Rang sieben ab. Nach Ende der Saison 1959/60 stieg er mit Jahn, Zweiter der Abschlusstabelle, in die Oberliga Süd auf. Die Saison begann hier mit jeweils einem Unentschieden, Niederlage und Sieg. Darauf folgten sieben Niederlagen in Serie und er wurde durch Georg Mayer ersetzt. Auch ein Trainerwechsel von Mayer zum Österreicher [[Karl Durspekt]] und zurück zu Mayer halfen den Regensburgern nicht, die als abgeschlagener Letzter wieder abstiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1964 bis 67 trainierte er in der drittklassigen [[Fußball-Bayernliga|bayerischen Amateurliga]] den [[TSV Straubing]] und erreichte unter anderem mit den zwei Amateurnationalspielern [[Rudolf Netzel]] und [[Josef Parzl]] dort Plätze in der oberen Tabellenhälfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er fungierte 1967 als Leiter der Lizenzspielerabteilung des [[TSV 1860 München]], verließ diesen Posten jedoch nach einem Jahr, desillusioniert vom Fußball-Geschäft der Bundesliga-Ära.&amp;lt;ref&amp;gt;Grüne, Melchior. S. 305.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Wfb|georg-bayerer|NAME=Georg Bayerer}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kickersarchiv.de/pmwiki.php/Main/BayererGeorg Georg Bayerer] auf kickersarchiv.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hardy Grüne, Claus Melchior: Legenden in Weiß und Blau. 100 Jahre Fußballgeschichte eines Münchner Traditionsvereines. Verlag Die Werkstatt. Göttingen 1999. ISBN 3-89533-256-9.&lt;br /&gt;
* Lorenz Knieriem, Hardy Grüne: Spielerlexikon 1890–1963. Agon Sportverlag. Kassel 2006. ISBN 978-3-89784-148-2.&lt;br /&gt;
* Werner Skrentny (Hg.): Als Morlock noch den Mondschein traf. Die Geschichte der Oberliga Süd 1945–1963. Klartext Verlag. Essen 1993. ISBN 3-88474-055-5.&lt;br /&gt;
* Anton Löffelmeier: Die „Löwen“ unterm Hakenkreuz. Der TSV München von 1860 im Nationalsozialismus. Verlag Die Werkstatt. Göttingen 2009. ISBN 978-3-89533-645-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bayerer, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Wacker München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (1. FC Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (TSV 1860 München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Fortuna Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Bayern München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (1. FSV Mainz 05)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (FC Bayern München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Stuttgarter Kickers)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (SSV Jahn Regensburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (TSV 1861 Straubing)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bayerer, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. April 1915&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Juni 1998&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefansvw</name></author>
		
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