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	<title>Günther Brocker - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<title>Stefansvw: 1 Version</title>
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		<updated>2010-10-19T12:53:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1 Version&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;'''Günther Brocker''' (* [[24. Mai]] [[1925]] in [[Duisburg]]-[[Hochfeld]]) ist ein ehemaliger deutscher [[Fußball]]spieler und Trainer. Als Spieler wurde er mit dem [[FC Schalke 04]] 1958 unter dem Trainer [[Eduard Frühwirth]] Deutscher Meister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Spieler ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1952 wechselte Günther Brocker aus der 2. Liga West vom [[Duisburger FV 08]] zu Schalke 04. [[Fritz Szepan]] holte den linken Verteidiger von der Wedau an die Emscher. Mit 08 hatte er in der Saison 1949/50 in der [[Fußball-Oberliga West|Oberliga West]] 28 Spiele absolviert. Der zweikampfstarke Abwehrspieler kam bis 1961 auf 152 Einsätze für Schalke. Der größte Erfolg war der Gewinn der Deutschen Meisterschaft 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trainer ===&lt;br /&gt;
Er übernahm auf Empfehlung von Bundestrainer [[Sepp Herberger]] 1961 seine erste Trainerstelle. Er wechselte in die Pfalz zum [[1. FC Kaiserslautern]] und wurde in der Oberliga Südwest Vierter. Im letzten Jahr der Oberliga, 1962/63, konnte er den Meistertitel im Südwesten holen und in die Endrunde einziehen. Dort waren aber die Nachfolger von [[Fritz Walter]] chancenlos. Nach den ersten zwei Jahren Bundesliga auf dem Betzenberg wurde er 1965/66 Nachfolger von [[Willi Multhaup]] bei [[Werder Bremen]], dem Deutschen Meister des Jahres 1965. Im [[UEFA Champions League|Europapokal]] schied Werder in der zweiten Runde gegen [[FK Partizan Belgrad|Partizan Belgrad]] mit Torhüter Soskic und Verteidiger Jusufi aus. Als er die Saison 1967/68 mit drei Niederlagen begann, wurde er am 4. September 1967 entlassen. In seiner folgenden Tätigkeit bei seinem Heimatverein Schalke schaffte er den Klassenerhalt 1967/68. Aber auch das verhinderte nicht am 17. November 1968 nach der 1:4-Niederlage bei [[Alemannia Aachen]], bei einem Punktestand von 10:20 nach 15 Spielen, die erneute Entlassung. Seine vierte Trainer-Station in der Bundesliga stellte [[Rot-Weiß Oberhausen]] ab der Runde 1971/72 dar. Im Nachhinein wurde der Verlauf dieser Saison vollkommen von den Enthüllungen des [[Bundesliga-Skandal]]s überschattet. Am 1. November 1972, auf dem 18. Tabellenplatz stehend, wurde Günther Brocker beim &amp;quot;Kleeblattclub&amp;quot; entlassen. Positiv war der Einsatz der Talente [[Ditmar Jakobs]] und [[Franz-Josef Tenhagen]], negativ die Verstrickung im Bundesligaskandal. Der Präsident von RWO, Peter Maaßen, wurde als aktiver Vereinsfunktionär verurteilt. Brocker wurde vorgeworfen, er habe das Bundesliga-Aufstiegsspiel [[Tennis Borussia Berlin]] gegen [[Arminia Bielefeld]] (0:2) am 27. Juni 1970 manipuliert. Ein ordentliches Gericht sprach ihn zwar frei, aber der DFB sperrte ihn 1972 für zwei Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Brocker, der später Sportlehrer an einer Berufsschule in Duisburg wurde, lebt als Pensionär in Duisburg-Buchholz. Sein Sohn [[Michael Brocker|Michael]] (*21.&amp;amp;nbsp;September 1958) kam in der Runde 1978/79 für den [[MSV Duisburg]] zu sechs Einsätzen in der Bundesliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Deutschlands Fußball, Das Lexikon, Sportverlag Berlin 2000, ISBN 3-328-00857-8&lt;br /&gt;
* Triumphe im Europapokal, AGON 1996, ISBN 3-928562-75-4&lt;br /&gt;
* Enzyklopädie des deutschen Fußballs, AGON 1998, ISBN 3-89784-132-0&lt;br /&gt;
* Bundesliga-Chronik 1964/65, AGON 2004, ISBN 3-89784-084-7&lt;br /&gt;
* Die Deutsche Fußballmeisterschaft, AGON 1997, ISBN 3-89609-107-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Brocker, Gunther}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Fußball)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brocker, Günther&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballtrainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Mai 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Duisburg]]-[[Hochfeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefansvw</name></author>
		
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