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	<title>Fritz Walter (Fußballspieler, 1920) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<title>Stefansvw: Weiterleitung nach Fritz Walter (geb. 1920) erstellt</title>
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		<updated>2020-10-30T06:07:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weiterleitung nach &lt;a href=&quot;/wiki/Fritz_Walter_(geb._1920)&quot; title=&quot;Fritz Walter (geb. 1920)&quot;&gt;Fritz Walter (geb. 1920)&lt;/a&gt; erstellt&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=Fritz_Walter_(Fu%C3%9Fballspieler,_1920)&amp;amp;diff=206280&amp;amp;oldid=138782&quot;&gt;Änderungen zeigen&lt;/a&gt;</summary>
		<author><name>Stefansvw</name></author>
		
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		<title>Stefansvw am 30. Oktober 2014 um 16:49 Uhr</title>
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		<updated>2014-10-30T16:49:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname = Fritz Walter&lt;br /&gt;
| bildname = Fritz Walter cropped 2.JPG&lt;br /&gt;
| bildunterschrift = Fritz Walter im Jahr 1956&lt;br /&gt;
| langname = Friedrich Walter&lt;br /&gt;
| geburtstag = [[31. Oktober]] [[1920]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Kaiserslautern]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum =[[17. Juni]] [[2002]]&lt;br /&gt;
| sterbeort = [[Enkenbach-Alsenborn]]&lt;br /&gt;
| sterbeland = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| größe =&lt;br /&gt;
| position = [[Halbstürmer]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine = [[1. FC Kaiserslautern]]&lt;br /&gt;
| jugendjahre = 1928–1938&lt;br /&gt;
| vereine = [[1. FC Kaiserslautern]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[TSG Diedenhofen]]&amp;lt;br /&amp;gt;TSG Saargemünd&lt;br /&gt;
| jahre = 1938–1959&amp;lt;br /&amp;gt;1943&amp;lt;br /&amp;gt;1943&lt;br /&gt;
| spiele (tore) = 384 (327)&amp;lt;br /&amp;gt;{{0}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{0}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft = [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| nationaljahre = 1940–1958&lt;br /&gt;
| länderspiele (tore) = 61 {{0}}(33)&lt;br /&gt;
| trainerjahre = 1945–1949&amp;lt;br /&amp;gt;1960&lt;br /&gt;
| trainervereine = 1. FC Kaiserslautern (Spielertrainer)&amp;lt;br /&amp;gt;[[VfL Neustadt/Coburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Friedrich „Fritz“ Walter''' (* [[31. Oktober]] [[1920]] in [[Kaiserslautern]]; † [[17. Juni]] [[2002]] in [[Enkenbach-Alsenborn]]) war ein deutscher [[Fußball]]spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Walter gehört zu den herausragenden Persönlichkeiten des deutschen Fußballsports. Mit ihm als Kapitän gewann die Nationalmannschaft die [[Fußball-Weltmeisterschaft 1954|Weltmeisterschaft 1954]]. Auf Vereinsebene hielt Walter dem [[1. FC Kaiserslautern]] über 30 Jahre lang die Treue und gewann mit ihm zwei deutsche Meisterschaften ([[Deutsche Fußballmeisterschaft 1950/51|1951]] und [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1952/53|1953]]).&lt;br /&gt;
Für seine fußballerischen und sozialen Verdienste wurde er vielfach geehrt und als damals erster Spieler zum [[Ehrenspielführer]] der Nationalelf ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugend ==&lt;br /&gt;
Friedrich Walter wurde 1920 als ältestes von fünf Kindern in [[Kaiserslautern]] geboren. Er hatte zwei Schwestern, Gisela und Sonja, und zwei Brüder, [[Ludwig Walter|Ludwig]] und [[Ottmar Walter|Ottmar]], die beide ebenfalls beim 1. FC Kaiserslautern spielten. Mit Ottmar spielte er später gemeinsam in der Nationalmannschaft und gewann mit seinem Bruder den Weltmeistertitel 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sohn des Vereinswirts des 1. FC Kaiserslautern kam der junge Fritz schon in frühester Jugend mit dem [[Fußball]] in Kontakt. Seine ersten Schritte auf dem Fußballplatz machte er als Siebenjähriger in der Schülermannschaft des FCK. Zunächst spielte er auf der Position des rechten Verteidigers, schon bald war das Ausnahmetalent ein stadtbekannter Fußballer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== 1938 bis 1940 ===&lt;br /&gt;
Nach der Schule machte er eine Ausbildung zum [[Bankkaufmann]], bevor er sich 17-jährig 1938 als [[Mittelläufer]] des FCK  ganz dem Fußball verschrieb. Allerdings benötigte er wegen seines Alters eine Sondergenehmigung. Schnell war Walter der Star der Mannschaft, die in der [[Gauliga Südwest]] (ab 1941: [[Gauliga Westmark]]) zu den stärksten der Region gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1940 bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Wie vielen anderen Fußballern auch, raubte der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] Fritz Walter seine besten Jahre als Sportler. Obwohl [[Reichstrainer]] [[Sepp Herberger]] für seine Nationalspieler (Walter war seit 1940 Auswahlspieler) Privilegien durchsetzte, wurde Walter 1940 in die [[Wehrmacht]] einberufen und als [[Infanterie|Infanterist]] nach [[Frankreich]] versetzt. Am 15. März 1942 erzielte er im  [[Gauliga Westmark 1941/42|Gauliga-Spiel]]  gegen den [[FK Pirmasens]] beim 26:0 dreizehn Tore.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dfb.de/index.php?id=500014&amp;amp;tx_dfbnews_pi1%5bshowUid%5d=31868&amp;amp;tx_dfbnews_pi4%5bcat%5d=205  DFB-Wochenschau: 13 Tore vom jungen Fritz]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Achtelfinale der [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1941/42|Deutschen Meisterschaft]] scheiterte er mit dem 1. FC Kaiserslautern am späteren Meister [[FC Schalke 04]]. Während seiner Zeit als Infanterist im [[Lothringen|lothringischen]] [[Thionville|Diedenhofen]] spielte er 1943 zeitweise für die [[TSG Diedenhofen]], für die Soldatenelf „[[Rote Jäger]]“ und im Juni 1943 kurzzeitig für die TSG Saargemünd (frz.: Sarreguemines). Später wurde er auf [[Sardinien]], [[Korsika]] und [[Elba]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende geriet er in der [[Ukraine]] in [[Sowjetunion|sowjetische]] [[Kriegsgefangenschaft]]. Das „Spiel seines Lebens“, wie er später jedoch betonte, war nicht das WM-Finale 1954, sondern ein Spiel, das er im Kriegsgefangenenlager bei [[Sighetu Marmației|Máramarossziget]] in [[Rumänien]] machte. Geschwächt von einem [[Malaria]]-Anfall spielte er mit den ungarischen und slowakischen Wachsoldaten Fußball. Sie erkannten den deutschen Nationalspieler und stellten ihn dem sowjetischen Lagerkommandanten [[Major]] Schukow vor. Angeblich bewahrte Schukow Walter und dessen jüngeren Bruder Ludwig vor dem [[Sibirien|sibirischen]] [[Gulag]]. Bereits am 28. Oktober 1945 kehrten die Brüder nach Kaiserslautern zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1945 bis 1959 ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr aus der Gefangenschaft spielte Walter wieder für „seinen“ FCK und wirkte bei der Reorganisation des Vereins mit. Als [[Spielmacher|Regisseur]] auf dem Feld führte er die ''Roten Teufel'' in die bedeutendste Phase ihrer Clubgeschichte. Zwischen 1945 und 1949 trainierte er auch den 1. FCK. Der Verein entwickelte sich zum erfolgreichsten der frühen Nachkriegszeit. Zwischen 1948 und 1954 wurde er sechsmal Meister der [[Oberliga Südwest]], in der ab 1948 erstmals in Deutschland das Vertragsspielerstatut eingeführt worden war. [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1950/51|1951]] gewann Walter mit seiner Mannschaft erstmals die deutsche Meisterschaft (2:1-Sieg über [[Preußen Münster]]), [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1952/53|1953]] wurde der [[VfB Stuttgart]] im Finale mit 4:1 deklassiert. 1948, 1954 und 1955 scheiterte Kaiserslautern im Endspiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter galt als der beste Fußballer Deutschlands und erhielt Angebote von großen europäischen Spitzenvereinen. 1951 bot [[Atlético Madrid]] für einen Zweijahresvertrag 500.000 [[D-Mark|DM]] Handgeld, dazu Gehalt, Prämien, Auto, mietfreies Wohnen – damals enorme Summen und Privilegien. „Dehäm is dehäm“ sagte er lapidar zu seiner Entscheidung in der Pfalz zu bleiben. Auch Angebote von [[Inter Mailand]], dem [[FC Nancy]] und [[Racing Paris]] lehnte der bodenständige Walter ab. Hierzu schrieb er später einmal in einer Kolumne: „‚Schätzche, was mache mer?‘ hab ich meine Frau Italia gefragt. ‚Brauchst du mich doch gar nicht erst zu fragen‘ hat sie mir geantwortet, ‚da oben dein Betzenberg, der Chef, dein FCK, die Nationalmannschaft...‘“. Herberger hatte zur Unterstützung den [[adidas]]-Gründer [[Adi Dassler]] davon überzeugt, ihm eine repräsentative Funktion im Unternehmen anzubieten. Mit dem FCK wurde er 1955 bis 57 drei weitere Mal Oberligameister. Man sprach respektvoll von der ''Walter-Elf.''&lt;br /&gt;
[[File:Bundesarchiv Bild 183-41853-0007, SC Wismut gegen 1. FC Kaiserslautern.jpg|miniatur|Fritz Walter 1956 bei einem Interview anlässlich des Spiels gegen Wismut Karl-Marx-Stadt]]&lt;br /&gt;
In einem Freundschaftsspiel mit dem FCK erzielte er 1956 sein legendäres [[Hackentor]] von [[Leipzig]] im Spiel gegen den [[SC Wismut Karl-Marx-Stadt]]. Es wird als eines der besten Tore aller Zeiten bezeichnet: Walter hatte sich nach vorne fallen lassen und den Ball dann mit der rechten Hacke über den eigenen Kopf ins rechte Eck geschossen. Der [[DDR]]-Sportreporter [[Wolfgang Hempel (Sportjournalist)|Wolfgang Hempel]] bezeichnete es als „Tor des Jahrhunderts“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Zeit beim 1. FC Kaiserslautern erzielte Walter in 384 Spielen 327 Tore. Sensationell ist diese Quote vor allem deshalb, weil er kein Stürmer, sondern Mittelfeldspieler auf der Halbposition war. Er trug die Rückennummer 8.&lt;br /&gt;
Am 20. Juni 1959 streifte er sich das letzte Mal das rote Trikot des FCK über und beendete seine Karriere im Alter von 38 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalspieler (1940 bis 1958) ===&lt;br /&gt;
Schnell rückte Walter auch ins Blickfeld von Reichstrainer [[Sepp Herberger]], der ihn 1940 in die [[Deutsches Reich 1933 bis 1945#Großdeutsches Reich|großdeutsche]] [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft]] berief. Am 14. Juli 1940 bestritt der 19-jährige Walter sein erstes Länderspiel und erzielte beim 9:3-Erfolg über [[Rumänische Fußballnationalmannschaft|Rumänien]] gleich drei Tore. Einige Wochen später folgte ein 13:0 gegen [[Finnische Fußballnationalmannschaft|Finnland]], wobei er sich mit zwei Toren beweisen konnte. Mehr als seine Torjägerqualitäten bewunderten die Fachleute jedoch sein spielerisches und taktisches Vermögen, mit dem er die Angriffe seiner Mannschaft lenkte. Durch ständige Positionswechsel – auch in die Abwehr – verkörperte er einen völlig neuen Typ Stürmer und wurde als kommender Superstar gefeiert. Doch der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] unterbrach die internationale Karriere Walters; acht Jahre lang (von 1942 bis 1951) bestritt er kein Länderspiel für Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der [[DFB]] nach Ende des Nationalsozialismus fünf Jahre lang keine Länderspiele bestreiten durfte, spielte Walter für die Auswahl ''Pfalz''. Dieser Mannschaft, in der neben ihm noch sieben weitere Kaiserslauterer Spieler standen, bescheinigte Bundestrainer Herberger „Länderspielformat“, und ab 1951 sollten diese Spieler dann das Gerüst der Nationalmannschaft bilden. Sepp Herberger bedachte Fritz Walter mit der Kapitänsbinde, die Walter erstmals am 15. April 1951 beim 3:2-Sieg über die [[Schweizer Fussballnationalmannschaft|Schweiz]] trug. Er wurde der verlängerte Arm des Bundestrainers auf dem Feld, zudem verband beide ein inniges Vater-Sohn-Verhältnis.&lt;br /&gt;
Drei Jahre später führte Walter die Nationalmannschaft als Kapitän zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 1954|Weltmeisterschaft 1954]]. Mit Fritz Walter, seinem Bruder Ottmar, [[Werner Kohlmeyer]], [[Horst Eckel]] und [[Werner Liebrich]] stellte der FCK den Kern des von Herberger trainierten und aufgestellten Kaders für die WM 1954 in der [[Schweiz]]. Das Vater-Sohn-Verhältnis zwischen Herberger und seinem Kapitän erwies sich als Glücksfall für den [[Fußball in Deutschland|deutschen Fußball]]: Walter setzte als Kopf und Ideengeber der Elf die taktischen Anweisungen des Trainers perfekt auf dem Rasen um. Nach zwei souveränen Siegen in der Vorrunde gegen die [[Türkische Fußballnationalmannschaft|Türkei]] (4:1 und 7:2) und der „taktischen“ Niederlage mit einer Reservemannschaft gegen den hohen Favoriten [[Ungarische Fußballnationalmannschaft|Ungarn]] (3:8), führte ein überragender Walter seine Mitspieler über das Viertelfinale gegen [[Jugoslawische Fußballnationalmannschaft|Jugoslawien]] (2:0) ins Halbfinale. Dort wurde das Nachbarland [[Österreichische Fußballnationalmannschaft|Österreich]] mit 6:1 deklassiert, wobei Walter mit zwei Toren vom Elfmeterpunkt und einer Weltklasseleistung seinen Status untermauerte. Im [[Wunder von Bern|Finalspiel gegen Ungarn]] am 4. Juli 1954 lag die Mannschaft im [[Bern]]er [[Stadion Wankdorf|Wankdorfstadion]] nach acht Minuten mit 0:2 zurück, glich jedoch noch vor der Pause aus (das 2:2 hatte Walter mit einer perfekten [[Eckball|Ecke]] vorbereitet). Das 3:2 durch [[Helmut Rahn]] sechs Minuten vor Spielende machte den Außenseiter zum Weltmeister und die Spieler zu Nationalhelden: „Wir sind wieder wer“, lautete neun Jahre nach Kriegsende der Tenor in Deutschland. Noch heute wird die Mannschaft auch als ''Walter-Elf'' bezeichnet. Fritz Walter hat sich durch dieses Turnier in die Riege der Ausnahmespieler wie [[Ferenc Puskás]], [[Sándor Kocsis]] oder [[Juan Schiaffino]] eingereiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem WM-Titel kämpfte Fritz Walter mit Verletzungen. Er bestritt von 1956 bis 1958 nur vier Länderspiele und wollte seine Karriere in der Nationalelf eigentlich beenden. Doch Mentor Herberger überredete seinen Lieblingsspieler zu einer erneuten [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|WM-Teilnahme 1958]] in [[Schweden]]. Walters Comeback war umstritten, weil man dem 37-Jährigen nicht mehr zutraute, solch eine dominierende Rolle wie beim Titelgewinn spielen zu können. Doch Walter zählte wiederum zu den stärksten Spielern Deutschlands, auch wenn er nicht mehr Kapitän war, und führte die Mannschaft zum Gruppensieg und schließlich ins Halbfinale gegen [[Schwedische Fußballnationalmannschaft|Schweden]]. Dort unterlag Deutschland mit 1:3, Fritz Walter musste nach einem harten Foulspiel von Parling in der 75. Minute verletzt ausscheiden. Das Halbfinale am 24. Juni 1958 sollte sein letztes Länderspiel sein, denn im Spiel um den dritten Platz gegen [[Französische Fußballnationalmannschaft|Frankreich]] konnte er nicht mehr auflaufen. Nach der WM erklärte er seinen Rücktritt vom internationalen Fußball.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit gehört Fritz Walter zu den vier Spielern, die mehr als 15 Jahre in der Nationalmannschaft gespielt haben. (Übertroffen wurde er dabei nur von [[Lothar Matthäus]].) Mit 33 Toren in 61 Länderspielen (davon 30 als Kapitän) war Walter bis zum 23. Juni 1966 Rekordtorschütze der Nationalmannschaft, bis er hierin von [[Uwe Seeler]] abgelöst wurde. Derzeit ist er der zehntbeste Torschütze der Nationalmannschaft. &amp;lt;br&amp;gt;Vor der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1962|WM 1962]] in [[Chile]] – Walter war schon 42 Jahre alt, hatte seine Karriere ja 1959 schon beendet – versuchte Herberger noch einmal, seinen Kapitän zu überreden. „Fritz, Sie können mich doch nicht im Stich lassen“, flehte der Bundestrainer angeblich, doch Walter lehnte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielweise ==&lt;br /&gt;
Fritz Walter war ein genialer [[Spielmacher]], hochgradig sensibel, mit Charisma und Autorität ausgestattet sowie mit der Fähigkeit, ein Spiel „lesen“ zu können. Sein Aktionsradius reichte vom eigenen Strafraum bis vor des Gegners Tor. Er half in der eigenen Abwehr aus und war zudem torgefährlich, ein begnadeter Techniker und ein großer Stratege. Er wusste immer eine Antwort auf die taktischen Finessen des Gegners. Deshalb wollte auch Herberger seinen Zögling zu seinem Nachfolger machen. Walter sollte Bundestrainer werden. Doch den Schritt ins Trainergeschäft wagte er nie. Fritz Walter galt als sehr ehrlich und gestand: „Jahrelang war ich vor jedem Spiel so aufgeregt, dass mir schlecht wurde. Ich saß dann oft bis kurz vor Anpfiff auf dem Klo.“ „Bei ihm“, so hat Herberger einmal gesagt, „war ich mehr Psychologe als Trainer.“ Nach schlechten Spielen war Walter tagelang für niemanden zu sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihm ist das ''[[Fritz-Walter-Wetter]]'' benannt. Damit ist regnerisches Wetter gemeint, das er zum Spielen vorzog. Er hatte sich im Zweiten Weltkrieg mit [[Malaria]] angesteckt, deshalb fiel es ihm schwer, bei Hitze zu spielen. Außerdem spielte er bei schwerem, nassem Boden seine Technik aus (so auch während des Endspiels der WM 1954, bei dem es ausdauernd regnete). „Fritz, Ihr Wetter.“ – „Chef, ich hab' nichts dagegen.“ (Fritz Walter vor dem Endspiel zu Herberger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere außerhalb des Fußballs ==&lt;br /&gt;
Der gelernte Bankkaufmann war Repräsentant bei [[adidas]], kommentierte Fußball für Rundfunksender, vertrat die [[Sepp-Herberger-Stiftung]], die sich unter anderem um Strafgefangene kümmert, und wurde so zum einzigen der 54er Weltmeister, der seinen Ruhm vermarkten konnte, und das, obwohl der DFB nur 2.350 [[D-Mark|Mark]] WM-Prämie zahlte. Äußeres Zeichen seines Wohlstandes war der [[Bungalow]] mit Schwimmbad auf einer 5.000-m²-Fläche in [[Alsenborn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritz Walter statue.jpg|miniatur|Statue von Fritz Walter vor dem [[Fritz-Walter-Stadion]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Historiker [[Joachim Fest]] gab es drei Gründungsväter der [[Bundesrepublik Deutschland]]: politisch war es [[Konrad Adenauer]], wirtschaftlich war es [[Ludwig Erhard]] und mental Fritz Walter. Eigentlich sei der 4. Juli 1954, der Tag des Endspiels in Bern, das Gründungsdatum der Bundesrepublik gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Oktober 1948 war Fritz Walter mit Italia Bortoluzzi (* 6. Dezember 1921; † 14. Dezember 2001) verheiratet (Sepp Herberger war [[Trauzeuge]]). Nach dem Ende seiner Karriere als Fußballspieler war Walter zunächst Werbeträger und Berater beim [[SV Alsenborn]], Inhaber des Fritz-Walter-Kinos (''Universum'') und einer Wäscherei; er schrieb Sportbücher und engagierte sich für die Sepp-Herberger-Stiftung. Der Fußballspieler engagierte sich für die Augsburger Benefiz-Fußballelf [[Datschiburger Kickers]], die Spenden für wohltätige Zwecke sammelt. Fritz Walter war bis zu seinem Tod über viele Jahre Schirmherr der Schlappekicker-Aktion der [[Frankfurter Rundschau]], die unter anderem in Not geratene Sportler unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen letzten Lebensjahren ging Fritz Walter kaum noch in das nach ihm benannte Stadion auf dem Betzenberg in Kaiserslautern: Ein Fußballspiel anzusehen war für den nervösen und hochsensiblen Walter einfach zu aufregend. Bei Länderspielen der deutschen Nationalmannschaft saß angeblich seine Ehefrau Italia vor dem Fernseher und meldete Tore, Fouls und andere Ereignisse ins Schlafzimmer, in das sich Fritz Walter zurückgezogen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod ==&lt;br /&gt;
Fritz Walter starb 2002 in Alsenborn, weniger als ein Jahr nach dem Tod seiner langjährigen Ehefrau Italia. Beim Viertelfinalspiel der [[Fußball-WM 2002]] gegen die [[Fußballnationalmannschaft der Vereinigten Staaten]] spielten die deutschen Spieler ihm zu Ehren mit [[Trauerflor]]. „Seine“ Fußball-WM in Kaiserslautern konnte er nicht mehr miterleben. Walter äußerte sich angeblich einmal derart, dass er mit dem Verlauf seines Lebens zufrieden wäre, wenn er die [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|WM 2006]] in Kaiserslautern noch erlebte. Walter wurde auf dem Kaiserslauterer Hauptfriedhof in einem Ehrengrab beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;knerger.de: [http://knerger.de/html/waltersportler.html Das Grab von Fritz Walter]&amp;lt;/ref&amp;gt; Tausende Fußballfans erwiesen ihm die letzte Ehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung ==&lt;br /&gt;
Obwohl er die WM selbst nicht mehr erleben durfte, hatte er wohl maßgeblichen Anteil daran, dass [[Kaiserslautern]] – noch vor [[Bremen]] – zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|WM-Stadt 2006]] gekürt wurde. Er beteiligte sich aktiv (als offizieller WM-Botschafter) an der Kampagne ''5 Weltmeister für Kaiserslautern'' (mit [[Horst Eckel]], [[Ottmar Walter]], dem damaligen FCK-Trainer [[Andreas Brehme]] und dem damaligen Spieler [[Youri Djorkaeff]]). Andererseits wurde auch vielfach der „Fritz-Walter-Bonus“ beschworen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Fritz-Walter-Stiftung]] trägt seinen Namen. Walter war der einzige Fußballweltmeister, dem schon zu Lebzeiten ein Denkmal gesetzt wurde: 1985 wurde das Stadion Betzenberg in ''[[Fritz-Walter-Stadion]]'' umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Deutscher Fußball-Bund|deutsche Fußball-Bund]] verleiht seit 2005 den Nachwuchsspielern des Jahres die [[Fritz-Walter-Medaille]] in Gold, Silber und Bronze. Mit dieser Auszeichnung sollen besondere Leistungen jeweils in den drei Altersklassen U-17, U-18, und U-19 geehrt werden. Mit der Namensgebung möchte der DFB an den 2002 verstorbenen [[Ehrenspielführer]] der deutschen Nationalmannschaft erinnern, der, wie [[Gerhard Mayer-Vorfelder]] anlässlich der Verleihung 2005 sagte, seit dem Gewinn der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1954|Weltmeisterschaft 1954]] sowohl sportlich als auch menschlich ein Vorbild gewesen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;sportgate.de: [http://www.sportgate.de/fussball/71309-Fritz-Walter-Medaille-fuer-Nachwuchsspieler.html Fritz-Walter-Medaille für Nachwuchsspieler]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Band [[Sportfreunde Stiller]] ehrte Fritz Walter auf ihrer Fußball-CD ''You have to win Zweikampf'' anlässlich der WM 2006 mit ihrem Lied ''Dem Fritz sein Wetter.'' Eine Punkband nannte sich in Erinnerung an die legendäre Weltmeisterelf von 1954 ''[[Walter Elf (Band)|Walter Elf]]''.&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritz-Walter-Haus in Alsenborn Eingang.jpg|miniatur|Eingang zum Fritz-Walter-Haus in Alsenborn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* [[Fußball-Weltmeisterschaft|Weltmeister]]: [[Fußball-Weltmeisterschaft 1954|1954]]&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Fußball-Meister|Deutscher Meister]]: [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1950/51|1951]], [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1952/53|1953]]&lt;br /&gt;
* [[Fußball-Oberliga Südwest|Meister Oberliga Südwest]]: [[Fußball-Oberliga 1946/47|1947]], [[Fußball-Oberliga 1947/48|1948]], [[Fußball-Oberliga 1948/49|1949]], [[Fußball-Oberliga 1949/50|1950]], [[Fußball-Oberliga 1950/51|1951]], [[Fußball-Oberliga 1952/53|1953]], [[Fußball-Oberliga 1953/54|1954]], [[Fußball-Oberliga 1954/55|1955]], [[Fußball-Oberliga 1955/56|1956]], [[Fußball-Oberliga 1956/57|1957]]&lt;br /&gt;
* Torschützenkönig: [[Fußball-Oberliga 1952/53|Oberliga Südwest 1953]] mit 38 Treffern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Großes Verdienstkreuz des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Silbernes Lorbeerblatt]] (Walter wurde als bislang einziger schon dreimal damit ausgezeichnet)&lt;br /&gt;
* Goldene Verdienstmedaille der [[FIFA]]&lt;br /&gt;
* [[FIFA-Verdienstorden]] 1994&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.fifa.com/mm/document/fifafacts/r&amp;amp;a-awards/01/20/85/43/fs-590_03a_orderofmerit.pdf Liste der FIFA-Verdienstorden-Träger], abgerufen am 25. Oktober 2012 (PDF; 71&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Erster Ehrenspielführer der deutschen Fußballnationalmannschaft&lt;br /&gt;
* Ehrenspielführer des 1. FC Kaiserslautern&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied des SWFV&lt;br /&gt;
* Regionaltriebzug der DB erhält seinen Namen&lt;br /&gt;
* Ehrenbürger der Stadt Kaiserslautern&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger]] des [[Bundesland (Deutschland)|Bundeslandes]] [[Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
* Fritz-Walter-Schule, Fritz-Walter-Straße und viele weitere Dinge erhielten nicht nur in Kaiserslautern seinen Namen&lt;br /&gt;
* 1985: ''Betzenberg-Stadion'' in Kaiserslautern wird umbenannt in ''[[Fritz-Walter-Stadion]] am Betzenberg''&lt;br /&gt;
* 2006: Fritz-Walter-Statue in Alsenborn.&lt;br /&gt;
* 2008: [[Hall of Fame des deutschen Sports]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Fritz Walter | Titel=3:2 – Das Spiel ist aus! Deutschland ist Weltmeister! | Verlag=Copress-Verlag | Ort=München | Jahr=1954 | Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Fritz Walter | Titel=Spiele, die ich nie vergesse | Verlag=Copress-Verlag | Ort=München | Jahr=1955 | Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* ''So war es – Fußballweltmeisterschaft in Schweden.'' Copress-Verlag, München	1958.&lt;br /&gt;
* ''11 Rote Jäger – Nationalspieler im Krieg.''	Copress-Verlag, München	1959.&lt;br /&gt;
* ''Die Spiele in Chile.'' Copress-Verlag, München 1962.&lt;br /&gt;
* ''Der Chef – Sepp Herberger.'' Copress-Verlag, München 1964.&lt;br /&gt;
* ''Wie ich sie sah – Die Spiele zur Weltmeisterschaft in England.'' Copress-Verlag, München 1966.&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Fritz Walter | Titel=So hab ich's gemacht – Meine Fussballschule | Reihe=Moewig Sportbuch | Band=1 | Verlag=Moewig | Ort=München | Jahr=1968 | Typ=wl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Herausgeber=Frank Goosen | Titel=Fritz Walter, Kaiser Franz und wir – Unsere Weltmeisterschaften | Verlag=Eichborn | Ort=Frankfurt am Main | Jahr=2004 | ISBN=3-8218-4884-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Herausgeber=Rudi Michel | Titel=Fritz Walter – Die Legende des deutschen Fußballs | Verlag=Engelhorn  | Ort=Stuttgart | Jahr=1995 | ISBN=3-87203-216-X}}&lt;br /&gt;
* [[Markwart Herzog]]: ''Fritz Walter im Zweiten Weltkrieg: Zankapfel zwischen Militär, Nationalelf, Vereinen und Gaupolitik.'' In: ''Sportwissenschaft.'' 4, 2008, S. 392-403 ([http://www.fussball-kultur.org/fileadmin/redaktion/pdfs/1_Spielfelder/Historie/Fritz_Walter_im_Zweiten_Weltkrieg_Dr_Markwart_Herzog.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
* Peter Jochen Degen, Michael Desch, Hans-Peter Schössler: ''Fritz Walter: Kapitän für Deutschland''. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2010, ISBN 978-3895337598&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Fritz Walter}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118764179}}&lt;br /&gt;
* {{LeMO | url= http://www.hdg.de/lemo/biografie/fritz-walter.html | linktext=Fritz Walter| autoren=Irmgard Zündorf }}&lt;br /&gt;
* {{Hall of Fame des deutschen Sports|3}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fritz-walter.eu Fritz Walter Gedenkseite]&lt;br /&gt;
* [http://web.ard.de/special/helden1954/pages/2438.php?ch=3 Das geniale Sensibelchen]&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,440986,00.html Das Jahrhunderttor]&lt;br /&gt;
* [http://www.lautringer.de/Alles_uber_Fritz_Walter/alles_uber_fritz_walter.html Alles über Fritz Walter]&lt;br /&gt;
* [http://www.fritz-walter-stiftung.de/ Fritz-Walter-Stiftung (mit zahlreichen Informationen über Fritz Walter)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ehrenspielführer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118764179|VIAF=12677976}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Walter, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (1. FC Kaiserslautern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballweltmeister (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Kaiserslautern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hall of Fame des deutschen Sports]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silbernen Lorbeerblattes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (1. FC Kaiserslautern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Kaiserslautern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Walter, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Walter, Friedrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Oktober 1920&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kaiserslautern]], Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Juni 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Enkenbach-Alsenborn|Alsenborn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefansvw</name></author>
		
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