<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://www.wikiwaldhof.org/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Frenk_Schinkels</id>
	<title>Frenk Schinkels - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.wikiwaldhof.org/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Frenk_Schinkels"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=Frenk_Schinkels&amp;action=history"/>
	<updated>2026-10-06T14:14:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.31.0</generator>
	<entry>
		<id>https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=Frenk_Schinkels&amp;diff=81201&amp;oldid=prev</id>
		<title>Stefansvw am 31. August 2010 um 14:22 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=Frenk_Schinkels&amp;diff=81201&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2010-08-31T14:22:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname = Frenk Schinkels&lt;br /&gt;
| bild =&lt;br /&gt;
| langname =&lt;br /&gt;
| geburtstag = [[9. Januar|9. Jänner]] [[1963]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Rotterdam]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Niederlande]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum =&lt;br /&gt;
| sterbeort =&lt;br /&gt;
| sterbeland =&lt;br /&gt;
| größe = 168 cm&lt;br /&gt;
| position = [[Mittelfeldspieler|Mittelfeld]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine = [[Feyenoord Rotterdam]] &lt;br /&gt;
| jugendjahre = bis 1979&lt;br /&gt;
| vereine = [[Halmstads BK]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[AZ Alkmaar]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Excelsior Rotterdam]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Salzburger AK 1914]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Wiener Sportklub]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[FK Austria Wien]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[SV Spittal/Drau]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[SK VOEST Linz]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[VSE St. Pölten]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[SV Austria Salzburg]]&amp;lt;br /&amp;gt;VSE St. Pölten&amp;lt;br /&amp;gt;FK Austria Wien&amp;lt;br /&amp;gt;[[SV Gerasdorf]]&amp;lt;br /&amp;gt;FC Sturm 19 St. Pölten&amp;lt;br /&amp;gt;SV Karlstetten/Neidling&amp;lt;br /&amp;gt;SV Hollenburg&amp;lt;br /&amp;gt;SV Ratzersdorf&amp;lt;br /&amp;gt;SC Harland&amp;lt;br /&amp;gt;FCU Winklarn&amp;lt;br /&amp;gt;ATUS Velden&lt;br /&gt;
| jahre = 1979–1981&amp;lt;br /&amp;gt;1981–1983&amp;lt;br /&amp;gt;1983–1985&amp;lt;br /&amp;gt;1985–1986&amp;lt;br /&amp;gt;1986–1987&amp;lt;br /&amp;gt;1987–1988&amp;lt;br /&amp;gt;1988&amp;lt;br /&amp;gt;1989–1990&amp;lt;br /&amp;gt;1991–1993&amp;lt;br /&amp;gt;1993&amp;lt;br /&amp;gt;1994&amp;lt;br /&amp;gt;1994&amp;lt;br /&amp;gt;1995&amp;lt;br /&amp;gt;1995–1998&amp;lt;br /&amp;gt;2000–2003&amp;lt;br /&amp;gt;2003–2004&amp;lt;br /&amp;gt;2004–2006&amp;lt;br /&amp;gt;2006–2007&amp;lt;br /&amp;gt;2007&amp;lt;br /&amp;gt;2007–&lt;br /&gt;
| spiele (tore) = 34 {{0}}(2)&amp;lt;br /&amp;gt;15 {{0}}(0)&amp;lt;br /&amp;gt;11 {{0}}(3)&amp;lt;br /&amp;gt;19 {{0}}(3)&amp;lt;br /&amp;gt;27 {{0}}(4)&amp;lt;br /&amp;gt;34 {{0}}(2)&amp;lt;br /&amp;gt;2 {{0}}(0)&amp;lt;br /&amp;gt;43 {{0}}(6)&amp;lt;br /&amp;gt;80 (11)&amp;lt;br /&amp;gt;7 {{0}}(0)&amp;lt;br /&amp;gt;16 {{0}}(0)&amp;lt;br /&amp;gt;4 {{0}}(0)&amp;lt;br /&amp;gt;8 {{0}}(0)&amp;lt;br /&amp;gt;{{0}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{0}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{0}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{0}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{0}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{0}}&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Einsatzdaten ab der Saison 2008/09&amp;lt;/ref&amp;gt; 17 {{0}}(1)&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft = [[Österreichische Fußballnationalmannschaft|Österreich]]&lt;br /&gt;
| nationaljahre = 1992–1993&lt;br /&gt;
| länderspiele (tore) = 6 {{0}}(1)&lt;br /&gt;
| trainervereine = SC Stattersdorf&amp;lt;br /&amp;gt;SC Harland&amp;lt;br /&amp;gt;FC Sturm 19 St. Pölten&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kremser SC]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[ASK Kottingbrunn]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[SKN St. Pölten]]&amp;lt;br /&amp;gt;FK Austria Wien&amp;lt;br /&amp;gt;[[1. FC Vöcklabruck]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[SK Austria Kärnten]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[First Vienna FC 1894]]&lt;br /&gt;
| trainerjahre = 1995&amp;lt;br /&amp;gt;1995&amp;lt;br /&amp;gt;1995–1998&amp;lt;br /&amp;gt;2001&amp;lt;br /&amp;gt;2002&amp;lt;br /&amp;gt;2002–2004&amp;lt;br /&amp;gt;2004–2006&amp;lt;br /&amp;gt;2007–2008&amp;lt;br /&amp;gt;2008–2009&amp;lt;br /&amp;gt;2010–2010&lt;br /&gt;
| lgupdate = 30. August 2010&lt;br /&gt;
| nmupdate =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frenk „Frenkie“ Schinkels''' (* [[9. Januar]] [[1963]] in [[Rotterdam]]) ist ein [[Fußballtrainer]] und ehemaliger [[Niederlande|niederländisch]]-[[österreich]]ischer [[Fußball]]spieler, der noch immer im unterklassigen Fußball aktiv ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Fußballspieler ==&lt;br /&gt;
=== Start in den Niederlanden ===&lt;br /&gt;
Frenk Schinkels durchlebte seine fußballerische Ausbildung in den Niederlanden, wo er als 8-Jähriger bei [[Feyenoord Rotterdam]] begann und als 16-Jähriger bereits seinen ersten Vertrag als Profispieler unterschrieb. Mit seinem damaligen Trainer ging der hochtalentierte [[Mittelfeldspieler]] 1979 zum schwedischen Klub [[Halmstads BK]] und kehrte zwei Jahre später wieder in die [[Niederlande]] zurück. Mit [[AZ Alkmaar]] und [[Excelsior Rotterdam]] spielte Schinkels in der niederländischen [[Ehrendivision]], bis dem temperamentvollen Kämpfer 1985 bei einem Spiel einmal die Nerven durchgingen und er einen Schiedsrichter insultierte. Schinkels wurde von seinem Verein entlassen und verlor jegliche Motivation am Fußballspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Sprung nach Österreich ===&lt;br /&gt;
[[Hugo Hovenkamp]], ehemaliger Legionär bei [[FC Wacker Innsbruck (1915)|Wacker Innsbruck]], überredete den Fußballprofi zum Weitermachen und bot ihn im Sommer 1985 den Tirolern an. Diese entschieden sich für [[Hansi Müller]] als Spielmacher, doch Hovenkamp gab nicht auf und brachte Schinkels schließlich im Herbst 1985 beim damaligen [[Fußball-Erstligavereine (Österreich)|Erstligaverein]] [[Salzburger AK 1914]] unter, wo der 1,68 m große Mittelfeldspieler sofort sein Können bewies. Der in den Niederlanden sehr unglücklich gewordene Schinkels fand sofort Freunde und blühte regelrecht auf. Frenk Schinkels selbst sagte in einem Interview in der [[Kronen-Zeitung]] dazu, dass für ihn in [[Salzburg]] ein neues, besseres Leben begonnen habe und er bereits damals in Salzburg überlegt habe, [[Österreichische Staatsbürgerschaft|österreichischer Staatsbürger]] zu werden. Vielleicht ist das mit ein Grund, warum sich der gebürtige Rotterdamer schließlich in Österreich niedergelassen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportlich ging es für Schinkels in den Jahren danach jedenfalls aufwärts. Vom SAK 1914 wechselte er zum [[Wiener Sport-Club]] und ein Jahr später zur [[FK Austria Wien|Wiener Austria]]. Mit den Veilchen wurde er [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1987/88|1987/88]] Vizemeister hinter [[SK Rapid Wien|Rapid]] und kam in 36 Erstligaspielen auf 31 Einsätze. Im Juli 1987 nahm Schinkels dann endgültig die [[österreichische Staatsbürgerschaft]] an und feierte bereits am 28. Juli 1987 bei einem Testspiel gegen eine bayerische Auswahl sein Debüt im österreichischen Olympiateam. Der damalige Teamchef der [[Österreichische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft]] [[Branko Elsner]] bekundete Interesse am neuen Mittelfeldmotor der Austria und konnte sich den ehemaligen Holländer als Verstärkung im österreichischen Team vorstellen. In der Folgesaison kam Schinkels unter dem neuen Trainer [[August Starek]] jedoch nur noch auf drei Einsätze in der Bundesliga und die Hoffnungen auf ein Debüt im Nationalteam zerschlugen sich mit der Bestellung von [[Josef Hickersberger]] zum neuen Nationalcoach. Im Herbst 1988 wechselte Frenk Schinkels für zwei Spiele zum SV Spittal/Drau und unterschrieb dann im Frühjahr 1989 beim [[FC Linz|SK VOEST Linz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
1991 ging Frenk Schinkels zum [[VSE St. Pölten]] und wuchs dort endgültig zu einem Führungs- und Spitzenspieler in der [[Fußball-Bundesliga (Österreich)|österreichischen Bundesliga]] heran. Am 25. März 1992 erfüllte sich für ihn ein langgehegter Wunsch: Unter Trainer [[Dietmar Constantini]] debütierte er beim [[Länderspiel]] gegen [[Ungarn]] in [[Budapest]] für sein neues Heimatland. Insgesamt absolvierte Schinkels von 1992 bis 1993 sechs Länderspiele für die [[Österreichische Fußballnationalmannschaft|österreichische Nationalmannschaft]]. Seinen sportlichen Höhepunkt im Team markierte er am 27. Mai 1992 bei der knappen 2:3-Niederlage der Österreicher in [[Sittard-Geleen|Sittard]] gegen die [[Niederlande]], als er in der 89. Minute mit einem herrlichen Kopftor ausgerechnet gegen seine ehemaligen Landsleute den Anschlusstreffer erzielte. Die weiteren Torschützen waren damals [[Frank Rijkaard]], [[Ruud Gullit]], [[Dennis Bergkamp]] und [[Toni Polster]]. Sein letztes Spiel für Österreich absolvierte Schinkels am 27. März 1993 bei der Niederlage gegen [[Frankreich]] in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 wurde Schinkels mit dem [[SV Austria Salzburg]] österreichischer Vizemeister, kehrte jedoch 1994 kurzfristig wieder zum VSE St. Pölten zurück. Im Sommer 1994 erhielt er nochmals einen leistungsbezogenen Vertrag bei der Wiener Austria, kam unter Trainer [[Egon Coordes]] aber zu keinem einzigen Meisterschaftseinsatz. Zwischen Schinkels und dem deutschen Coach schien die „Chemie“ von Anfang an nicht zu passen, der Spieler fühlte sich vom Trainer benachteiligt und äußerte dies auch öffentlich in einem Interview. Damit war seine zweite Karriere bei den Wiener Violetten auch schon wieder beendet. 1995 wechselte er schließlich zum [[SV Gerasdorf]] in die 2. Division, wo er auch seine Karriere als Profifußballer beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Trainer ==&lt;br /&gt;
=== Erfolgreiche Lehrjahre in den unteren Klassen ===&lt;br /&gt;
Nach Beendigung seiner aktiven Karriere entschied sich Schinkels, dem Fußball treu zu bleiben, und erwarb mit der UEFA-Profi-Lizenz die höchste Trainer-Ausbildung im Fußballgeschäft. Eine Zeit lang fungierte er noch als Spielertrainer beim zweitklassigen SC Stattersdorf, bevor er 1995 seine erste reine Trainerstelle beim [[Kremser SC]] annahm. Obwohl er den Verein zum Meistertitel der Niederösterreichischen Landesliga führte, wurde er am Ende der Saison nach einem Streit mit dem Präsidenten Herbert Steininger entlassen. Anschließend trainierte er wiederum als Spielertrainer den Verein FC Sturm 19 St. Pölten, mit dem er in der Spielsaison 1996/97 überlegen den Meistertitel der 2. Landesliga West gewann und damit in die 1. Landesliga aufstieg und sich dort bis zu seinem Ausscheiden 1998 etablierte. Später folgten in der Regionalliga Ost der ASK Kottingbrunn (2000/2001) und ab 2002 der SKN St. Pölten (vierter Platz 2004 und Cup Viertelfinale nach Siegen über Wörgl, SW Bregenz und Austria Salzburg (5:1). &lt;br /&gt;
Schinkels machte sich als Fußball-Experte beim [[Fernsehen|TV-Sender]] [[Sky Deutschland|Premiere Austria]] einen Namen und fungierte als Veranstalter des St. Pöltner Fußballcamps für Spieler und Torhüter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Chefscout zum Meistertrainer ===&lt;br /&gt;
Im Dezember 2004 wurde Schinkels von [[Frank Stronach]] als Chefscout zur Wiener Austria geholt. Am 6.&amp;amp;nbsp;Mai 2005 folgte er als Trainer dem entlassenen Betreuerduo Günter Kronsteiner und [[Lars Søndergaard]] nach. Vorerst teilte er sich seine Aufgaben mit dem ebenfalls neu bestellten Teammanager [[Peter Stöger]]. Vier Wochen nach seiner Premiere bei den Violetten feierte er mit dem Pokalgewinn 2005 seinen ersten Erfolg auf der Betreuerbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Österreichische Fußballmeisterschaft 2005/06|Saison 2005/06]] begann für Schinkels mit einer kurzen Negativserie der Austria und ersten „Stinkels raus“-Plakaten und -Rufen von Seiten der Fans. Nach einem erfolgreichen letzten Meisterschaftsdrittel gewann die von ihm trainierte Austria am 6.&amp;amp;nbsp;Mai 2006 ihren 23.&amp;amp;nbsp;österreichischen Meistertitel mit einem 2:1-Erfolg über den [[FC Wacker Innsbruck (2002)|FC Wacker Innsbruck]] bei gleichzeitiger Niederlage des [[FC Red Bull Salzburg]] gegen [[ASKÖ Pasching|Pasching]]. Für Schinkels war dies der erste Meistertitel und sein bisher größter Erfolg in seiner bis dahin noch kurzen Trainerlaufbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Totalabverkauf der Meistermannschaft und dem dadurch verursachten schlechtesten Start eines Meisters in der Bundesligageschichte wurde Schinkels am 23.&amp;amp;nbsp;Oktober 2006 gemeinsam mit Sportdirektor Peter Stöger beurlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schinkels fungierte daraufhin wieder, wie schon vor seinem Engagement bei der Wiener Austria, als Experte beim TV-Sender Premiere. Am 7.&amp;amp;nbsp;November 2006 wurde er in den Aufsichtsrat des SKN St. Pölten kooptiert und wurde dort Berater des Vorstandes. Am 22.&amp;amp;nbsp;Mai 2007 übernahm Schinkels den Trainer-Job beim damaligen Regionalliga-Klub [[1. FC Vöcklabruck]], wo er als Herbstmeister der [[Österreichische Fußballmeisterschaft 2007/08|Saison 2007/08]] auf dem besten Wege war, die Mannschaft in die [[Erste Liga]] zu führen. In der Winterpause der Saison 2007/08 erfolgte die Trennung von Vöcklabruck und Schinkels wurde Sportdirektor beim Bundesliga-Klub [[SK Austria Kärnten]]. Am 24.&amp;amp;nbsp;Februar 2008 übernahm er von [[Klaus Schmidt (Fußballtrainer)|Klaus Schmidt]] das Traineramt für die restliche Saison 2007/08. Die Mannschaft verlor in ihrem ersten Spiel unter Schinkels mit 0:2 Toren gegen den [[SK Rapid Wien]] im eigenen Stadion. Schlussendlich schaffte er es aber, den schon fast für unmöglich gehaltenen Klassenerhalt in der vorletzten Runde mit einem torlosen Unentschieden gegen die [[SV Ried]] zu fixieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Österreichische Fußballmeisterschaft 2008/09|Saison 2008/09]] wolle er die sportlichen Geschicke des Vereins als Manager leiten; ein junger Trainer sollte zur Mannschaft stoßen. Schinkels, der einen Vertrag bis zum 30.&amp;amp;nbsp;Juni 2013 unterschrieb, musste jedoch Trainer der Mannschaft bleiben und bildete das Bindeglied zum Vorstand. Nachdem der Mannschaft in der [[Österreichische Fußballmeisterschaft 2009/10|Saison 2009/10]] in 16&amp;amp;nbsp;Runden nur ein Sieg und drei Unentschieden gelangen, bot Schinkels am 21.&amp;amp;nbsp;November 2009 nach der 0:3-Heimniederlage gegen die [[SV Mattersburg]] dem Vorstand des SK Austria Kärnten seinen Rücktritt an, der ohne Gegenstimme angenommen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurier (Tageszeitung)|Kurier]]: [http://www.kurier.at/sport/fussball/1956843.php ''Frenk Schinkels ist zurückgetreten''] (abgerufen am 22.&amp;amp;nbsp;November 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;SK Austria Kärnten: [http://www.sk-austriakaernten.at/start.php?parentid=92&amp;amp;newsid=411 ''Frenkie Schinkels ist nicht mehr Trainer des SK Austria Kelag Kärnten''] (abgerufen am 22.&amp;amp;nbsp;November 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. April gab der [[First Vienna FC 1894]] die Verpflichtung von Schinkels als Trainer für die restlichen sechs Meisterschaftsspiele und eine eventuelle Relegation bekannt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/1271375297054/Frenkie-Schinkels-soll-Vienna-retten ''Frenkie Schinkels soll Vienna retten''] (abgerufen am 26. April 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende August 2010 wurde Schinkels mit sofortiger Wirkung beurlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Als Spieler ===&lt;br /&gt;
* 1 x [[Österreichischer Meister (Fußball)|Österreichischer Vizemeister]]: 1993 (Austria Salzburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Trainer ===&lt;br /&gt;
* 1 x [[Österreichischer Meister (Fußball)|Österreichischer Meister]]: 2006 (Austria Wien)&lt;br /&gt;
* 2 x [[ÖFB-Pokal|Österreichischer Cupsieger]]: 2005 &amp;amp; 2006 (Austria Wien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privatleben ==&lt;br /&gt;
Frenk Schinkels ist in zweiter Ehe mit seiner Frau Romana (* 19. August 1968) verheiratet. Die beiden haben einen gemeinsamen Sohn namens Romario (* 26. September 1996). Aus seiner ersten Ehe mit seiner Frau Esther, die er seit seinen Jugendtagen in den Niederlanden kannte, hat er vier Mädchen namens Romy (* 11. Mai 1987), Samantha (* 26. April 1990) und die Zwillinge Sabrina und Kimberly (* 10. Oktober 1991). Esther war seine große Jugendliebe und zog mit ihm 1985 nach Österreich. Nach der Geburt ihrer ersten gemeinsamen Tochter Romy führte er sie 1987 vor den Traualtar. 1993 kam Esther Schinkels bei einem [[Straßenverkehrsunfall|Verkehrsunfall]] ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.fussballoesterreich.at/fv/portal/verein/selectSpieler.pu?spielerOid=100094|579458274938008196&amp;amp;vereinOid=100095|160872528507799570&amp;amp;verbandKuerzel=K&amp;amp;vereinNr=9080&amp;amp;awVerband=K_&amp;amp;mannschaftOid=100092|571213946698638567 Spielerprofil bei fussballoesterreich.at]&lt;br /&gt;
* [http://www.austria-archiv.at/spieler.php?Spieler_ID=260&amp;amp;Expand_ID=78#S78 Frenk Schinkels im Archiv des FK Austria Wien]&lt;br /&gt;
* [http://www.transfermarkt.de/de/trainer/2291/frank-frenkie-schinkels/aufeinenblick.html Trainerprofil bei transfermarkt.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kader des First Vienna FC 1894}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schinkels, Frenk}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schinkels, Frenk&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=niederländisch-österreichischer Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Januar 1963&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rotterdam]], Niederlande&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefansvw</name></author>
		
	</entry>
</feed>