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	<title>FV 08 Geisenheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<title>Stefansvw: 1 Version</title>
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		<updated>2011-09-07T07:08:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1 Version&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der '''FV 08 Geisenheim''' ist ein Fußballverein im hessischen [[Rheingau-Taunus-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der im Mai 1908 gegründete Fußballverein stieg bereits 1910 in die A-Klasse auf und hatte nach dem Ersten Weltkrieg in der Runde [[Süddeutsche Fußballmeisterschaft 1921/22|1921/22]] die damals erstklassige Kreisliga Rheinhessen erklommen. Dort hatten sich die Schwarz-Weißen mit dem [[SV Wiesbaden]], [[SG 01 Hoechst|TSG Höchst]], [[FV Biebrich 02|FV 02 Biebrich]], [[Germania Wiesbaden]], [[SpVgg Griesheim 02|FC Alemannia Griesheim]], [[VfB Unterliederbach|FC Unterliederbach]] und dem [[SpVgg Griesheim 02|FV Viktoria Griesheim]] auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs pendelten die 08er zwischen A-Klasse und der 2. Amateurliga, ehe die herausragende Nachwuchsarbeit Hoffnung auf das hessische Amateuroberhaus weckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1961 glückte mit den Spielern [[Franz-Josef Hönig]] und [[Wilfried Leydecker]] die Rückkehr in die 2. Amateurliga. In der Runde 1962/63 feierte man in Geisenheim den Gewinn der Meisterschaft in der 2. Amateurliga und zog damit in die Aufstiegsrunde zur 1. Amateurliga Hessen ein. Das Entscheidungsspiel in Bad Homburg wurde mit 2:3 Toren gegen [[Eintracht Wetzlar]] verloren und damit zogen die 08er nicht in das hessische Oberhaus ein. Die überragenden Stürmer Hönig und Leydecker erhielten in dieser Runde Berufungen in die [[Deutsche Fußballnationalmannschaft der Amateure]] und vertraten auch im September 1963 die Farben des DFB in den Deutsch-deutschen Ausscheidungsspielen gegen die DDR zur Qualifikationsteilnahme für die [[Olympische Sommerspiele 1964/Fußball|Olympischen Sommerspiele 1964]] in Tokio. &lt;br /&gt;
Die Geisenheimer feierten umgehend den zweiten Titelgewinn in der 2. Amateurliga 1963/64, in der Aufstiegsrunde setzte sich aber der [[SC Opel Rüsselsheim]] durch. Nach dem erneuten Scheitern in der Aufstiegsrunde wechselten die Stürmer Hönig zu [[Holstein Kiel]] und Leydecker zum [[1. FC Kaiserslautern]].&lt;br /&gt;
Die 08er verbrachten die Jahre 1965 bis 1968 in der Gruppenliga Süd und erlitten 1968 den Abstieg in die Bezirksklasse. Im Jahre 1971 wurde das neue Rheingau-Stadion „Kellersgrube“ seiner Bestimmung übergeben und 1976 kehrte „Bubi“ Hönig als Spieler-Trainer zum einstigen „Fußballstolz des Rheingaus“ zurück. &lt;br /&gt;
Die Höhenflüge Anfang der 60er kamen aber nicht mehr zurück, der FV Geisenheim 08 gehörte über all die Jahre den unteren Kreisklassen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hardy Grüne: ''Legendäre Fußballvereine. Hessen''. Agon Sportverlag, Kassel 2005, ISBN 3-89784-244-0, S. 140&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein aus Hessen|Geisenheim, FV 08]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geisenheim|Fv]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefansvw</name></author>
		
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