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	<title>FSV Sömmerda - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<id>https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=FSV_S%C3%B6mmerda&amp;diff=55782&amp;oldid=prev</id>
		<title>Zombie433 am 10. August 2008 um 20:56 Uhr</title>
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		<updated>2008-08-10T20:56:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballklub&lt;br /&gt;
|image =  [[Bild:Fsvsommerda.gif|100px|Vereinswappen]]&lt;br /&gt;
|kurzname = FSV Sömmerda&lt;br /&gt;
|langname = Fußballsportverein Sömmerda e.V.&lt;br /&gt;
|spitzname =&lt;br /&gt;
|vereinsfarben = rot-blau&lt;br /&gt;
|gegründet = [[1945]]&lt;br /&gt;
|stadion = Sportpark Fichtestraße&lt;br /&gt;
|plätze = 2.500&lt;br /&gt;
|präsident = Thomas Gunkel&lt;br /&gt;
|trainer = Jens Kühler&lt;br /&gt;
|adresse =FSV Sömmerda&amp;lt;br/&amp;gt;Fichtestraße 23&amp;lt;br/&amp;gt;99610 Sömmerda&lt;br /&gt;
|Homepage = [http://www.fsv.soemmerda.de/joomla/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=13&amp;amp;Itemid=59 www.fsv.soemmerda.de]&lt;br /&gt;
|liga = Landesklasse Ost (Thüringen)&lt;br /&gt;
|saison = 2007/08&lt;br /&gt;
|rang = 13. Platz&lt;br /&gt;
|pattern_la1=_whiteshoulders|pattern_b1=_whiteshoulders|pattern_ra1=_whiteshoulders&lt;br /&gt;
|leftarm1=ff0000|body1=ff0000||rightarm1=ff0000||shorts1=ff0000||socks1=ff0000&lt;br /&gt;
|pattern_la2=_blueupper|pattern_b2=_blueshoulders|pattern_ra2=_blueupper&lt;br /&gt;
|leftarm2=FFFF00|body2=FFFF00|rightarm2=FFFF00|shorts2=FFFF00|socks2=0000ff&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Fußballsportverein Sömmerda''' ist ein Sportverein in der nordwestthüringischen Stadt [[Sömmerda]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
===Gründung der Betriebssportgemeinschaft Motor===&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden auf Betreiben der sowjetischen Besatzungsmacht alle Vereine, auch die Sportvereine verboten. Dies betraf auch den VfB Sömmerda in der nahe von [[Erfurt]] gelegenen Industriestadt. Ab 1946 durfte Wettkampfsport nur regional begrenzt in locker organisierten Sportgruppen betrieben werden. Ehemalige VfB-Mitglieder gründeten daraufhin 1946 die Sportgemeinschaft Sömmerda. 1948 erreichte die Fußballmannschaft der SG das Halbfinale der Thüringen-Meisterschaft und qualifizierte sich damit für die [[Fußball-Ostzonenmeisterschaft 1948|1. Ostzonenmeisterschaft]]. Dort unterlag die Mannschaft bereits in der Ausscheidungsrunde gegen den Sachsen-Anhalt-Vertreter [[Burger BC 08|Sportfreunde Burg]]. Mit Beginn der Spielzeit 1948/49 übernahm das in Sömmerda ansässige Maschinenwerk Rheinmetall die Förderung der Sportgemeinschaft, die nun unter dem Namen SG Rheinmetall auftrat. Bis zur Auflösung der ostdeutschen Länder zugunsten neuer DDR-Bezirke spielte die Fußballmannschaft in der Landesklasse bzw. Landesliga Thüringen, ab 1952/53 in der Bezirksliga Erfurt. Bereits 1950 erfolgte die Umwandlung der Sportgemeinschaft nach dem neuen DDR-Sportsystem in eine [[Betriebssportgemeinschaft|Betriebssportgemeinschaft (BSG)]], die den Namen „Mechanik“, ab 1951 „Motor“ führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fußball in der DDR===&lt;br /&gt;
Nach den Platzierungen 2, 8 und 3 in der Bezirksliga wurde die BSG 1956 Bezirksmeister und Sieger der Aufstiegsrunde zur drittklassigen II. DDR-Liga. Im ersten Jahr der neuen Liga kam die Sömmerdaer in dem 14er-Feld ihrer Staffel auf den 11. Platz und stellten mit dem späteren Oberligaspieler von [[Rot-Weiß Erfurt|Turbine Erfurt]] Erwin Seifert den Staffel-Torschützenkönig mit 15 Treffern. Nach einem 3. und einem weiteren 11. Platz wurde die Motor-Mannschaft in der Saison 1960 nur Tabellenletzter und musste zurück in die Bezirksliga. Wegen der Auflösung der II. DDR-Liga reichte 1963 ein 10. Platz in der Bezirksliga nicht mehr aus, sodass ein weiterer Abstieg hingenommen werden musste. 1964 gelang wieder der Aufstieg in die Bezirksliga, nach der neuen Ligeneinteilung nun drittklassig. Hier reichte es fünf Jahre lang nur zu Plätzen im Mittelfeld, ehe 1970 wieder die Bezirksmeisterschaft erkämpft werden konnte. In der anschließenden Aufstiegsrunde zur [[DDR-Liga (Fußball)|DDR-Liga]] reichte es aber nur zum 5. Platz, daher musste auch die Saison 1970/71 in der Bezirksliga verbracht werden. Nach der erneuten Bezirksmeisterschaft qualifizierte sich die Mannschaft sofort für die DDR-Liga, da diese inzwischen auf fünf Staffeln aufgestockt worden war. In die neue Spielzeit startete die Mannschaft und dem neuen Namen BSG Zentronik, entsprechend des neuen Bezeichnung des Trägerbetriebes.  Da inzwischen ein Kooperationsabkommen mit dem benachbarten Oberligisten [[Rot-Weiß Erfurt]] abgeschlossen worden war, kamen erfahrene Oberligaspieler nach Sömmerda (z. B. Rainer Knobloch, Horst Kiesewetter, Gerd Stieler), die hier ihre Karriere ausklingen ließen, der Mannschaft aber soviel Substanz verliehen, dass sie sich bis 1979 in der zweithöchsten Fußballklasse halten konnte. Mit einem vorletzten Platz am Ende der Saison 1978/79 musste jedoch wieder der Gang in die Drittklassigkeit angetreten werden. 1978 war die BSG erneut umbenannt worden und trat nun als Robotron Sömmerda an. Es dauerte vier Jahre, bis sich Sömmerda 1983 als Bezirksmeister Erfurt wieder für die DDR-Liga qualifizieren konnte. Zu dieser Zeit bestand die zweithöchste Fußball-Liga aus fünf Staffel zu je 12 Mannschaften, und so fiel es leicht, sich als Neuling mit Platz 4 zu behaupten. Diese Platzierung reichte auch aus, um sich für die auf zwei Staffeln reduzierte DDR-Liga 1984/85 zu qualifizieren. In dem neuen 18er-Feld reichte die Substanz allerdings nicht aus, und nach einem letzten Platz folgte der erneute Abstieg in die Bezirksliga. Die prompte Bezirksmeisterschaft führte 1986 nicht mehr automatisch in die DDR-Liga, vielmehr musste eine Aufstiegsrunde absolviert werden, in der Robotron als 3. scheiterte. Ein Jahr später machten es die Sömmerdaer besser und stiegen nach einem 2. Platz in der Aufstiegsrunde wieder in die DDR-Liga auf. Diesmal reichten die Kräfte aus, um bis zum Ende des DDR-Fußball-Spielbetriebes 1990 die Klasse zu halten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[DDR-Liga (Fußball)/Ewige Tabelle|„Ewigen Tabelle DDR-Liga“]] nimmt Zentronik Sömmerda Rang 42 ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|  class=&amp;quot;centered hintergrundfarbe5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Stammelf von Zentronik Sömmerda 1975/76''' &amp;lt;small&amp;gt;'''(im 1-3-3-3 System)'''&amp;lt;small/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hubert Knobloch&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rainer Knobloch&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Horst Kiesewetter, Jürgen Wagner, Siegfried Rodowski&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Harald Tentscher, Gerd Stieler, Hollenbach&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Krause, Heintz, Schreiber&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Logohistorie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:V.f.B. Sömmerda - 1911-1945.svg|V.f.B. Sömmerda (1911-1945)&lt;br /&gt;
Bild:BSG Zentronik Sömmerda - 1972-1977.svg|BSG Zentronik Sömmerda (1972-1977)&lt;br /&gt;
Bild:BSG robotron Sömmerda - 1978-1990.svg|BSG robotron Sömmerda (1978-1990)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namhafte BSG-Fußballspieler ==&lt;br /&gt;
Mehrere Fußballspieler spielten vor oder nach ihrer Zeit in Sömmerda bei verschiedenen Oberligamannschaften, Martin Busse und Wolfgang Benkert auch in der DDR-Nationalmannschaft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; &lt;br /&gt;
!colspan |'''Name'''||'''in Sömmerda'''||'''von / nach'''||align=&amp;quot;center&amp;quot; |'''Oberligaspiele'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Uwe Becker||1988 - 1990|| von Rot-Weiß Erfurt|| align=&amp;quot;center&amp;quot; |88&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Wolfgang Benkert]]||1987 - 1989|| von Sachsenring Zwickau|| align=&amp;quot;center&amp;quot; |269,&amp;lt;br/&amp;gt;1 Länderspiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Olaf Berschuk||1989|| von Rot-Weiß Erfurt|| align=&amp;quot;center&amp;quot; |97&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Peter Bojara||1969 ff|| von Rot-Weiß Erfurt|| align=&amp;quot;center&amp;quot; |48&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Martin Busse]]||1988 - 1990|| von Rot-Weiß Erfurt|| align=&amp;quot;center&amp;quot; |202,&amp;lt;br/&amp;gt;3 Länderspiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horst Kiesewetter||1974 - 1979|| von Rot-Weiß Erfurt|| align=&amp;quot;center&amp;quot; |43&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hans-Jürgen Kinne||1986 - 1990|| von Erfurt, vorher Lok und Chemie Leipzig|| align=&amp;quot;center&amp;quot; |177&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rainer Knobloch||1970 - 1978|| von Erfurt bzw. Jena|| align=&amp;quot;center&amp;quot; |165&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelm Laslop||1977 - 1984|| von Rot-Weiß Erfurt|| align=&amp;quot;center&amp;quot; |98&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Thomas Linke]]||1977 - 1982|| zu Rot-Weiß Erfurt|| align=&amp;quot;center&amp;quot; |52,&amp;lt;br/&amp;gt;später Bundesliga,&amp;lt;br/&amp;gt;42 DFB-Ländersp.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Dirk Orlishausen]]||2003 - 2005|| zu Rot-Weiß Erfurt|| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Michael Oevermann||1988 - 1990|| von Rot-Weiß Erfurt|| align=&amp;quot;center&amp;quot; |76&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Jörg Schmidt||- 1982|| zu Rot-Weiß Erfurt|| align=&amp;quot;center&amp;quot; |43&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erwin Seifert||1956 - 1960|| zu Turbine/RW Erfurt|| align=&amp;quot;center&amp;quot; |158&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gerd Stieler||1975 - 1978|| früher Rot-Weiß Erfurt|| align=&amp;quot;center&amp;quot; |110&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hubert Suchantke||1983 - 1984|| von Chemie Leipzig|| align=&amp;quot;center&amp;quot; |15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Josef Vlay||1988 - 1990|| von Rot-Weiß Erfurt|| align=&amp;quot;center&amp;quot; |195&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Thomas Vogel|| 1984 - 1988|| nach Rot-Weiß Erfurt|| align=&amp;quot;center&amp;quot; |62&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==FSV Sömmerda==&lt;br /&gt;
Durch die einschneidenden Veränderungen des ostdeutschen Wirtschaftssystems in Folge der politischen [[Wende (DDR)|Wende von 1989]] entfiel die finanzielle Förderung der Betriebssportgemeinschaft durch ihren bisherigen Trägerbetrieb. Daraufhin wurde 1990 noch in Anlehnung an den früheren Sponsor der Fußballsportverein Robotron Sömmerda gegründet, dessen Name schon kurze später in Soemtron geändert wurde. Nachdem das ehemalige Büromaschinenwerk endgültig liquidiert worden war, gab sich der Verein den heute noch geltenden Namen FSV Sömmerda. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Aufnahme des [[DFB|DFB-Spielbetriebes]] in Ostdeutschland wurde der FSV 1990 in die zweite Spielklasse des [[Nordostdeutscher Fußballverband|Nordostdeutschen Fußballverbandes]] (NOFV-Liga) eingegliedert, musste jedoch schon 1992 nach eine 15. Platz in die Thüringenliga absteigen. Auch diese Spielklasse konnte nur bis 1994 gehalten werden, danach verschwanden die Sömmerdaer in den Niederungen des Thüringer Fußballs. Seit 1998 spielt der FSV konstant in der Landesklasse Thüringen, der 6. Liga im DFB-Spielbetrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.fsv.soemmerda.de Homepage des FSV Sömmerda]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein aus Thüringen|Sömmerda, FSV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sömmerda]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zombie433</name></author>
		
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