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	<title>Eisbachtaler Sportfreunde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<title>Stefansvw: 1 Version</title>
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		<updated>2011-09-07T07:04:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1 Version&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballklub  |&lt;br /&gt;
  image = [[Bild:Eisbachtaler_Sportfreunde.gif|100px|Logo]]|&lt;br /&gt;
  kurzname = Eisbachtaler Sportfreunde |&lt;br /&gt;
  langname = Eisbachtaler Sportfreunde 1919 e.V. |&lt;br /&gt;
  spitzname =  Eisbären|&lt;br /&gt;
  gegründet = [[1919]]|&lt;br /&gt;
  stadion = Eisbachtalstadion |&lt;br /&gt;
  plätze = 6.000|&lt;br /&gt;
  präsident =|&lt;br /&gt;
  trainer =|&lt;br /&gt;
  homepage = [http://www.sportfreunde-eisbachtal.de sportfreunde-eisbachtal.de] |  &lt;br /&gt;
  liga =  [[Fußball-Rheinlandliga|Rheinlandliga]] |&lt;br /&gt;
  saison = 2010/11 |&lt;br /&gt;
  rang = 19. Platz ([[Fußball-Oberliga Südwest|Oberliga Südwest]]) |&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  pattern_la1=|pattern_b1=|pattern_ra1=|&lt;br /&gt;
  leftarm1=ff0000|body1=ff0000|rightarm1=ff0000|shorts1=ffffff|socks1=ffffff|&lt;br /&gt;
  pattern_la2=|pattern_b2=|pattern_ra2=|&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
Die '''Eisbachtaler Sportfreunde von 1919''' sind ein in [[Nentershausen (Westerwald)|Nentershausen]] ansässiger Fußballverein aus dem [[Westerwald]]. Neben Fußball wird bei den ''Eisbären'' auch Tischtennis gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Sportfreunde entstanden am 1. Juli 1966 als Jugendspielgemeinschaft der Vereine ''SC Großholbach'', ''TuS Girod-Kleinholbach'', ''VfR Nomborn'', ''TuS Heilberscheid'' und ''TuS Nentershausen''. Nach dem ältesten dieser Ursprungsklubs gibt der Verein als Gründungsjahr 1919 an. Von 1972 an spielte der Verein in der zweitklassigen [[Regionalliga Südwest (Fußball)|Regionalliga Südwest]]. Bedingt durch die Gründung der [[2. Fußball-Bundesliga|2. Bundesliga]] wurde der Klub 1974 in die Amateurklasse eingestuft, 1978 war er Gründungsmitglied der neuen [[Fußball-Oberliga Südwest|Amateur-Oberliga Südwest]], wo er sich bis 1986 hielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederaufstieg 1990 etablierten sich die Sportfreunde erneut in der Oberliga und standen mehrfach knapp vor dem Aufstieg in die Regionalliga. Sowohl 1995 als auch 1998 wurde man Zweiter der Oberliga Südwest. 2003 stiegen die Eisbachtaler erneut ab und nach einer scheinbaren Etablierung in der Rheinlandliga ging es 2007 überraschend wiederum in die Bezirksliga herunter. 2008 gelang der direkte Wiederaufstieg nach der Relegation, für die man sich als Bezirksliga-Zweiter qualifiziert hatte. Drei Spieltage vor Schluss stand Eisbachtal in der Saison 2008/2009 als Rheinlandmeister fest und schaffte damit die Rückkehr in die nunmehr fünftklassige Oberliga Südwest. Nach zwei Jahren stiegen die Westerwälder als Tabellenletzter der Oberliga aber wieder in die Rheinlandliga ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sportfreunde Eisbachtal waren in der Vergangenheit insgesamt sieben mal für die [[DFB-Pokal]] Hauptrunde qualifiziert. Zweimal erreichte der Verein dabei die 2. Runde, [[DFB-Pokal 1976/77|1976/1977]] unterlag man Hassia Bingen mit 0:4 und [[DFB-Pokal 1998/99|1998/1999]] folgte nach einem Erstrundensieg über den [[FC Gütersloh]] eine 1:4-Niederlage gegen Rot-Weiß Oberhausen vor 2500 Zuschauern. In besonderer Erinnerung bleiben aber wohl die DFB-Pokal-Duelle gegen den [[FC Schalke 04]], den die Sportfreunde zweimal zugelost bekamen. [[DFB-Pokal 1979/80|1979]] unterlag man den Königsblauen durch ein Tor von [[Klaus Fischer (Fußballspieler)|Klaus Fischer]] mit 0:1 vor 6700 Zuschauern und [[DFB-Pokal 1985/86|1985]] musste sich der Verein vor 7200 Besuchern knapp mit 1:2 geschlagen geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* Meister Amateurliga Rheinland 1972&lt;br /&gt;
* Meister [[Rheinlandliga]] 1990, 2009&lt;br /&gt;
* DFB-Pokal Teilnehmer 1974, 1976, 1977, 1979, 1980, 1985, 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Spieler ==&lt;br /&gt;
Der ehemalige deutsche Nationalspieler [[Matthias Herget]] entstammt ebenso den Eisbachtaler Sportfreunden wie [[Roman Weidenfeller]] und [[Antônio da Silva]] und der ehemalige Erstliga-Spieler [[Arno Glesius]]. [[Günter Breitzke]], der vier Jahre mit Borussia Dortmund erstklassig spielte, beendete seine Karriere bei den Sportfreunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadion ==&lt;br /&gt;
Die Sportfreunde Eisbachtal tragen ihre Heimspiele im 6.000 Zuschauer fassenden ''Eisbachtalstadion'' aus. Bis 1972 wurde im 'Waldstadion Großholbach' gespielt, welches zur Gemeinde Großholbach gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.sportfreunde-eisbachtal.de Website der Eisbachtaler Sportfreunde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein aus Rheinland-Pfalz|Eisbachtal, Sportfreunde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein im Fußballverband Rheinland|Eisbachtal, Sportfreunde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Westerwaldkreis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[af:Eisbachtaler Sportfreunde]]&lt;br /&gt;
[[en:Sportfreunde Eisbachtal]]&lt;br /&gt;
[[fr:Eisbachtaler Sportfreunde 1919]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefansvw</name></author>
		
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