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	<title>Edmund Conen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<id>https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=Edmund_Conen&amp;diff=134003&amp;oldid=prev</id>
		<title>Stefansvw am 8. April 2014 um 12:46 Uhr</title>
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		<updated>2014-04-08T12:46:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname = Edmund Conen&lt;br /&gt;
| bildname = &lt;br /&gt;
| bildunterschrift =&lt;br /&gt;
| langname =&lt;br /&gt;
| geburtstag = [[10. November]] [[1914]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Ürzig]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Preußen]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum = [[5. März]] [[1990]]&lt;br /&gt;
| sterbeort = [[Leverkusen]]&lt;br /&gt;
| sterbeland = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| größe = &lt;br /&gt;
| position = [[Stürmer (Fußball)|Mittelstürmer]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine = [[SV Ürzig 1921]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[1. FC Saarbrücken|FV 03 Saarbrücken]]&lt;br /&gt;
| jugendjahre = 1924–1928&amp;lt;br /&amp;gt;1928–1930&lt;br /&gt;
| vereine = [[1. FC Saarbrücken|FV 03 Saarbrücken]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Stuttgarter Kickers]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[FC Mulhouse|FC Mühlhausen]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[HSV Groß Born|Heeres-SV Groß Born]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[SV Hermsdorf|SG Hermsdorf]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Stuttgarter Kickers]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[SC Young Fellows Juventus|FC Young Fellows Zürich]]&lt;br /&gt;
| jahre = 1931–1935&amp;lt;br /&amp;gt;1938–1943&amp;lt;br /&amp;gt;1943–1944&amp;lt;br /&amp;gt;1944&amp;lt;br /&amp;gt;1945&amp;lt;br /&amp;gt;1945–1950&amp;lt;br /&amp;gt;1950–1952&lt;br /&gt;
| spiele (tore) = &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;(13)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;129 (57)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft = [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| nationaljahre = 1934–1942&lt;br /&gt;
| länderspiele (tore) = 28 (27)&lt;br /&gt;
| trainervereine = [[SC Young Fellows Juventus|FC Young Fellows Zürich]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Eintracht Braunschweig]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Wuppertaler SV]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bayer 04 Leverkusen|SV Bayer 04 Leverkusen]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[SV Schlebusch|SV Schlebusch 1923]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[BV 01 Opladen]]&lt;br /&gt;
| trainerjahre = 1950–1952&amp;lt;br /&amp;gt;1952–1956&amp;lt;br /&amp;gt;1956–1957&amp;lt;br /&amp;gt;1957–1959&amp;lt;br /&amp;gt;1964&amp;lt;br /&amp;gt;1970–1973&lt;br /&gt;
| lgupdate = &lt;br /&gt;
| nmupdate =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Edmund „Ed“ Conen''', genannt „Rolly“ (* [[10. November]] [[1914]] in [[Ürzig]], [[Rheinprovinz]], heute [[Rheinland-Pfalz]]; † [[5. März]] [[1990]] in [[Leverkusen]], [[Nordrhein-Westfalen]]), war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Fußball]]spieler. Er wurde meist als [[Stürmer (Fußball)|Mittelstürmer]] eingesetzt; das Magazin [[11 Freunde]] bezeichnete ihn 19 Jahre nach seinem Tod als „geschmeidig und hoch aufgeschossen wie ein Windhund, dabei schnell und durchschlagskräftig“. Reichstrainer [[Otto Nerz]] nominierte Conen 1934 mangels Alternativen für die [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934|Weltmeisterschaft in Italien]], bei der er mit vier Toren zum dritten Platz der deutschen Mannschaft beitrug. Ursprünglich wurde der Angreifer durch diese Tore gemeinsam mit dem Tschechoslowaken [[Oldřich Nejedlý]] und dem Italiener [[Angelo Schiavio]] als Torschützenkönig der zweiten Weltmeisterschaftsendrunde geführt; am 10. November 2006 erkannte die [[FIFA]] jedoch Nejedlý ein fünftes Tor an, wodurch dieser zum alleinigen Torschützenkönig wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.focus.de/sport/fussball/fussball-wm-dfb-torjaeger-conen-nicht-mehr-wm-torschuetzenkoenig_aid_290813.html&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Achtelfinalpartie gegen [[Belgische Fußballnationalmannschaft|Belgien]] erzielte Conen den ersten (lupenreinen) [[Hattrick]] der WM-Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner – mit Unterbrechungen – 21 Jahre dauernden Vereinskarriere spielte er auch im heutigen [[Frankreich]] und der [[Schweiz]]. Zwischen 1934 und 1942 trug Conen in 28 Länderspielen das Nationaltrikot und weist mit 27 Toren bis heute nach [[Gerd Müller]] die beste Trefferquote eines deutschen A-Nationalspielers mit mindestens 25 Einsätzen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Edmund Conens Karriere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1924 bis 1952: Vereinslaufbahn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Autograph Edmund Conen-2.gif|rechts|Unterschrift Edmund Conens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edmund Conen eröffnete seine Seniorenlaufbahn beim [[1. FC Saarbrücken|FV Saarbrücken]] und stieg mit der Mannschaft in der Saison 1934/35 in die [[Gauliga Südwest]] auf. Nach seiner Krankheitspause schloss er sich auf Vermittlung von seinem ehemaligen Trainer [[Ossi Müller]]&amp;lt;ref&amp;gt;Knieriem, Grüne: Spielerlexikon. S. 52&amp;lt;/ref&amp;gt; 1938 den [[Stuttgarter Kickers]] in der Gauliga Württemberg an. Während des Zweiten Weltkriegs war er Gastspieler beim [[FC Mulhouse|FC Mülhausen]] und dem [[HSV Groß Born|Heeres-SV Groß Born]]. Im Jahr 1934 platzte sein vorgesehener Wechsel zu [[Werder Bremen]], da Conen dem Deutschen Fußballbund verraten hatte, welche Summen Werder in neue Spieler investierte. Damals war Fußball in Deutschland noch Amateursport und Zahlungen an Spieler waren nicht erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Vereine Stuttgarter Kickers (13-11; 1939-42) und HSV Groß-Born (3-3; 1944) absolvierte er insgesamt 16 Endrundenspiele um die [[Deutsche Fußballmeisterschaft]] und erzielte dabei 14 Tore. In der Endrunde 1939 kam der Nationalstürmer mit den Kickers punktgleich mit [[SK Admira Wien]], beide Vereine kamen auf je 7:5 Punkte, auf den 2. Platz in der Gruppe III. Der kombinationssichere, ballgewandte und dennoch gradlinige Angreifer erzielte jeweils bei den zwei Erfolgen gegen den SV Dessau 05 (3:2) und VfR Mannheim (4:1) drei Tore. Mit den Kickers setzte er sich an der Seite von [[Albert Sing]] in der [[Gauliga Württemberg]] von 1939 bis 1942 viermal in Serie als Meister durch. Mit Groß-Born scheiterte Conen in der [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1943/44|Endrunde 1944]] erst im Halbfinale durch eine 2:3 Niederlage an dem [[Luftwaffen-Sportverein Hamburg]]. Zu seinen Mitspielern zählten dabei Wilhelm Sold, [[Kurt Hinsch]] und [[Ernst Plener]]. Bereits im Juli 1933 hatte er Erfahrung in der Verbandsauswahl von Rheinhessen/Saar an der Seite seines Vereinskameraden [[Wilhelm Sold]] gesammelt und gehörte am 29. Juli 1934 in Nürnberg im Finale gegen Bayern der mit 5:3 siegreichen Südwestauswahl um den [[Bundespokal|Kampfspielpokal]] an. Conen zeichnete sich als dreifacher und Nationallinksaußen [[Josef Fath]] als zweifacher Torschütze dabei aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg spielte er auch noch bis 1950 erfolgreich mit den Kickers in der [[Fußball-Oberliga Süd]]. In der Saison [[Fußball-Oberliga 1947/48|1947/48]] erzielten die &amp;quot;Blauen&amp;quot; aus Degerloch das Rekordergebnis von 113 Toren und landeten damit auf dem dritten Rang. Conen erzielte 18 Treffer an der Seite der Offensivkollegen [[Kurt Lauxmann]] (26), [[Siegfried Kronenbitter]] (13), je elf Tore von [[Helmut Schmeißer]] und [[Günther Sosna]], sowie acht Treffern von Exnationalspieler [[Reinhard Schaletzki]]. In seiner Zeit bei den Kickers betrieb &amp;quot;Ed&amp;quot; Conen in Stuttgart das 42 Betten-&amp;quot;Turmhotel&amp;quot; im Bunker an der Rosensteinbrücke.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Skrentny (Hg.): Als Morlock noch den Mondschein traf. S. 74&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1950 bis 1952 war er in der Schweiz als Spielertrainer bei [[SC Young Fellows Juventus|Young Fellows Zürich]] in der [[Raiffeisen Super League|Nationalliga A]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Vereinsstationen&lt;br /&gt;
* [[SV Ürzig|SV Ürzig 1921]] (1924–1928 als Jugendlicher)&lt;br /&gt;
* [[1. FC Saarbrücken|FV 03 Saarbrücken]] (1928–1931 als Jugendlicher)&lt;br /&gt;
* [[Stuttgarter Kickers]] (1939–1950)&lt;br /&gt;
:* [[FC Mulhouse|FC Mülhausen 1893]] (1943–1944 als Gastspieler)&lt;br /&gt;
:* [[HSV Groß Born|Heeressportverein Groß Born]] (1943–1944 als Gastspieler)&lt;br /&gt;
* [[SV Hermsdorf|SG Hermsdorf]] (1945)&lt;br /&gt;
* [[SC Young Fellows Juventus|FC Young Fellows Zürich]] (1950–1952 als Spielertrainer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1934 bis 1942: Nationalmannschaftskarriere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er bestritt zwischen 1934 und 1942 28 [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Länderspiele]] für den [[Deutscher Fußball-Bund|DFB]] und erzielte dabei 27 [[Tor (Fußball)|Tore]]. Insgesamt 14 Mal war er während seiner Zeit beim [[1. FC Saarbrücken|FV Saarbrücken]] für die Nationalelf aktiv; ebenfalls 14 während seiner Zeit bei den [[Stuttgarter Kickers]]. Bei der zweiten ausgetragenen Weltmeisterschaft 1934 gehörte er zu den auffälligsten Mittelstürmern. Der Sturm mit ihm, [[Ernst Lehner]], [[Karl Hohmann]], [[Otto Siffling]] und [[Stanislaus Kobierski]] war mitentscheidend für den unerwarteten Erfolg der deutschen Elf im Turnier. Mit einem 3:2-Sieg (Tore: 2x Lehner, 1x Conen) gegen [[Österreichische Fußballnationalmannschaft|Österreich]] wurde der dritte Platz erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Bestmarke setzte er mit seinen drei Toren in einer Halbzeit beim 5:2-Sieg im Achtelfinale gegen [[Belgische Fußballnationalmannschaft|Belgien]] in [[Florenz]]. Diese Leistung konnte erst [[Gerd Müller]] bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1970]] beim 3:1 der deutschen Mannschaft gegen [[Peruanische Fußballnationalmannschaft|Peru]] als zweiter deutscher Spieler in der Geschichte der Fußball-Weltmeisterschaft egalisieren. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass Conen bei diesem Turnier erst 19 Jahre alt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 21 Jahren wurde er schließlich von einer langwierigen Krankheit gestoppt. Conen litt an [[Cardiophobie|Herzneurose]] und hatte Angst vor Menschen. Dreieinhalb Jahre lang verschwand der Fußball aus seinem Leben. Nach dem 14. Länderspieleinsatz gegen Polen am 15. September 1935 (mit einem Conen-Treffer) konnte er erst am 25. Juni 1939 in [[Kopenhagen]] gegen [[Dänische Fußballnationalmannschaft|Dänemark]] wieder sein internationales Comeback geben. Dabei erzielte er einen Treffer zum 2:0-Sieg. Im Kriegsjahr 1942 bestritt er sein letztes Länderspiel. Am 3. Mai gewann die deutsche Nationalmannschaft mit 5:3 Toren in [[Budapest]] gegen [[Ungarische Fußballnationalmannschaft|Ungarn]]. Nach einem 1:3-Halbzeitrückstand rissen Conen und der junge [[Fritz Walter]] das Spiel für die Mannschaft von [[Sepp Herberger]] noch aus dem Feuer.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.rsssf.com/miscellaneous/conen-intlg.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; | Nummer&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; | Datum&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; | Gegner&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; | Resultat&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30%&amp;quot; | Tore&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; | Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}1&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;left&amp;quot; | {{HUN-1918}}&lt;br /&gt;
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| [[Datei:Soccerball.svg|15px|Tor]] 80.&lt;br /&gt;
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| 27.05.1934&lt;br /&gt;
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| [[Datei:Soccerball.svg|15px|Tor]] 66. [[Datei:Soccerball.svg|15px|Tor]] 69. [[Datei:Soccerball.svg|15px|Tor]] 85.&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934|Weltmeisterschaft]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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| [[Datei:Soccerball.svg|15px|Tor]] 43. [[Datei:Soccerball.svg|15px|Tor]] 46. [[Datei:Soccerball.svg|15px|Tor]] 75.&lt;br /&gt;
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| [[Datei:Soccerball.svg|15px|Tor]] 34.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;left&amp;quot; | {{DNK}}&lt;br /&gt;
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| [[Datei:Soccerball.svg|15px|Tor]] 76.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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| [[Datei:Soccerball.svg|15px|Tor]] 39.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| [[Datei:Soccerball.svg|15px|Tor]] 70.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;left&amp;quot; | {{HRV-1941}}&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;left&amp;quot; | {{HUN-1940}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== 1950 bis 1973: Trainertätigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den zwei Jahren in Zürich, von 1950 bis 1952, arbeitete Conen als Trainer, betreute unter anderem [[Eintracht Braunschweig]] von 1952 bis 1956 sowie 1956/57 den [[Wuppertaler SV]] in der [[Fußball-Oberliga West|Oberliga West]]. Mit der Mannschaft vom [[Stadion am Zoo]] belegte er mit den Spielern [[Günter Augustat]], [[Alfred Beck]], [[Erich Haase (Fußballspieler)|Erich Haase]] und [[Horst Szymaniak]] den neunten Rang in der Oberliga West. In der 2. Liga West arbeitete Conen anschließend von 1957 bis 1960 für [[Bayer 04 Leverkusen]]. Als Trainer von Amateurmannschaften hatte er in der Folge seinen größten Erfolg mit dem Leverkusener Verbandsligisten [[SV Schlebusch]], den  er 1963 zur Mittelrheinmeisterschaft führte. Seine letzte Trainerstation war der BV 01 Opladen, mit dem er in die Landesliga Mittelrhein aufstieg. Beruflich arbeitete Edmund Conen in dieser Zeit im [[Ausbesserungswerk Opladen|Eisenbahnausbesserungswerk Opladen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eintracht aus Braunschweig war im Juni 1952 durch das DFB-Sportgericht in das Amateurlager strafversetzt worden. Conen trat als Trainer an der Hamburger Straße in der Amateurliga Niedersachsen-Ost an. Mit den vier Ostakteuren [[Heinz Wozniakowski]], [[Werner Oberländer]], [[Winfried Herz]] und Torhüter [[Heinz Senftleben]] und dem Allrounder [[Werner Thamm]] als Gerüst führte er die Blau-Gelben zum souveränen Titelgewinn und nach der Aufstiegsrunde gegen die Konkurrenten VfL Wolfsburg, VfR Neumünster und Bergedorf 85 zur Rückkehr in die [[Fußball-Oberliga Nord]]. Als Oberligarückkehrer gelang dem Trainer mit der Eintracht 1954 der vierte Rang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Trainerstationen&lt;br /&gt;
* [[Stuttgarter Kickers]] (1950 als Interimstrainer)&lt;br /&gt;
* [[Eintracht Braunschweig]] (1952–1956)&lt;br /&gt;
* [[Wuppertaler SV]] (1956–1957)&lt;br /&gt;
* [[Bayer 04 Leverkusen|SV Bayer 04 Leverkusen]] (1957–1959)&lt;br /&gt;
* [[SV Schlebusch|SV Schlebusch 1923]] (1964)&lt;br /&gt;
* [[BV 01 Opladen]] (1970–1973)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 erhielt Conen für seine Verdienste um die Fußball-Jugendarbeit das Bundesverdienstkreuz. Bis zu seiner Pensionierung arbeitete er im Eisenbahnausbesserungswerk Opladen. Conen starb im März 1990 im Alter von 75 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;http://vote.unserebesten.zdf.de/details/index26.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Edmund Conen: ''Edmund Conen erzählt. Erinnerungen des 28fachen Sturmführers der deutschen Nationalmannschaft.'' Sportbericht-Verlag, Stuttgart 1950 (62 Seiten).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.agon-antiquariat.de/buch-sepp-herberger-leben-eine-legende-pi-2341.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werner Skrentny (Hrsg.): ''Als Morlock noch den Mondschein traf. Die Geschichte der Oberliga Süd 1945-1963.'' Klartext Verlag, Essen 1993, ISBN 3-88474-055-5.&lt;br /&gt;
* Lorenz Knieriem, Hardy Grüne: ''Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Spielerlexikon 1890-1963.'' Agon Sportverlag, Kassel 2006, ISBN 3-89784-148-7.&lt;br /&gt;
* Horst Bläsig, Alex Leppert: ''Ein roter Löwe auf der Brust. Die Geschichte von Eintracht Braunschweig.'' Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2010, ISBN 978-3-89533-675-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/persoenlichkeiten/C/Seiten/EdmundConen.aspx Biographie] im Portal Rheinische Geschichte&lt;br /&gt;
* {{cite web&lt;br /&gt;
| url         = http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:_1PaNOQMwtsJ:www.oberberg-fussball.de/fileadmin/20er_und_30er_Jahre/Conen_Edmund__FV_03_Saarbr%C3%BCcken__Stuttgarter_Kickers__1.doc+%22edmund+conen%22+-wiki+opladen&amp;amp;cd=20&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;gl=de&lt;br /&gt;
| title       = Conen Edmund: FV Saarbrücken 03, Stuttgarter Kickers&lt;br /&gt;
| accessdate  = 2012-04-27&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
* {{cite web&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
* {{cite web&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
* {{wfb|edmund-conen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Conen, Edmund}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Conen, Edmund&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Conen, Ed; Rolly&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. November 1914&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ürzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. März 1990&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leverkusen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefansvw</name></author>
		
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