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	<title>Dreibeinlauf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<id>https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=Dreibeinlauf&amp;diff=63797&amp;oldid=prev</id>
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		<updated>2009-05-08T06:46:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1 Version&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dreibeinlauf-4 2.jpg|miniatur|hochkant=0.87|Junge Dreibeinläufer]]&lt;br /&gt;
Der '''Dreibeinlauf''' war bereits im [[Mittelalter]] als [[Spiel]] geläufig und ist eine traditionelle [[Sportart]] des späten 19.&amp;amp;nbsp;und frühen 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, die heutzutage als [[Leichtathletik|leichtathletische]] Laufübung im Bereich des [[Schulsport]]s und vor allem als Wettlauf[[spiel]] von [[Kind]]ern bekannt ist. Bei jeweils zwei nebeneinanderstehenden Teilnehmern wird das je benachbarte Bein im Unterschenkelbereich zusammengebunden, so dass sie zusammen ein „dreibeiniges Wesen“ ergeben. Die so gebildeten Paare versuchen in einem [[Wettkampf|Wettlauf]] über eine Kurzstrecken-Distanz als Erste ins Ziel zu gelangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Dreibeinlauf gehörte im Mittelalter zu den Spielen, mit denen Kinder – die damals oft bereits ab dem sechsten Lebensjahr als arbeitsfähig galten – auf spielerische Weise auf die [[Beruf|Arbeitswelt]] der [[Erwachsene]]n vorbereitet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uni-oldenburg.de/fb1/lehrende/bruellsseminar/Mittelalter/Start_%20Mittelalter.html#spieleunten „Spiele und Tänze. Mittelalterliche Spiele“] im Onlineprojekt „Willkommen im Mittelalter“ der [[Universität Oldenburg]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; Kristina Hoffmann-Pieper u.&amp;amp;nbsp;a.: ''Das große Spectaculum. Kinder spielen Mittelalter''. Nachdr., Ökotopia-Verl., Münster 2006, ISBN 3-925169-78-4. &amp;lt;/ref&amp;gt; Auch als [[Wettkampf]] hat ''Dreibeinlauf'' eine lange Tradition: Ende des 19. und Anfang des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, als Sportarten wie [[Sackhüpfen]] und [[Tauziehen]] noch [[Olympische Sportarten|olympische Disziplinen]] waren, galt der ''Dreibeinlauf'' als ernst zu nehmende Sportart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagesspiegel&amp;quot;&amp;gt;[http://www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,1958858 „Auf drei Beinen zum Weltrekord. Der Leichtathletikverband feiert Jubiläum – mit einem historischen Lauf“] – Bericht von Steffen Hudemann, [[Der Tagesspiegel]], Berlin, 6.&amp;amp;nbsp;Juni 2004. &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der inoffizielle und bis heute unerreichte [[Weltrekord]] im ''100-Meter-Dreibeinlauf'' wurde 1896 von den [[Deutsches Reich|deutschen]] Läufern Ernst Schultze und Emil Wernicke vom [[Berlin]]er ''FC Germania&amp;amp;nbsp;88'' aufgestellt, die für die Distanz eine legendäre Zeit von 12,8&amp;amp;nbsp;Sekunden benötigten.&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.scc-events.com/news/news002041.html „100 Jahre Berliner Leichtathletik-Verband – eigentlich 117 Jahre!“], Bericht von Fritz Steinmetz auf ''SCC-Running'', 29.&amp;amp;nbsp;Mai 2004 &amp;lt;/ref&amp;gt; Der historische Lauf wird heutzutage gelegentlich im Rahmen von Sportfesten etc. ausgetragen, wobei neben dem Wettkampfcharakter der „Wettstreit von dreibeinigen Wesen“ teils auch als Beitrag zum Unterhaltungsprogramm dient. So wurde zum Beispiel zum Abschluss eines Festes anlässlich des 100-jährigen Bestehens des [[Berliner Leichtathletik-Verband]]es im Jahre 2004 ein ''100-Meter-Dreibeinlauf'' gestartet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagesspiegel&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen von Übungen der leichtathletischen [[Bewegungsablauf|Bewegungsabläufe]] gehört der ''Dreibeinlauf'' zu den historischen Formen der Leichtathletik im Schulsport.&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.sportpaedagogik-online.de/leicht/historisch.html „Historische Formen der Leichtathletik“] im Onlineportal ''Sportpädagogik-Online'', Bereich ''Leichtathletik in der Schule'' &amp;lt;/ref&amp;gt; Als Lauf- und Koordinierungsübung hat er auch heute noch Bedeutung bei spielerischen [[Laufsport|Läufen]] und Laufspielen im schulischen [[Sportunterricht]].&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.sportpaedagogik-online.de/leicht/vielseitlauf1.html „Vielseitiges Laufen. Lauferfahrungen – Lauferlebnisse“] im Onlineportal ''Sportpädagogik-Online'', Bereich ''Leichtathletik in der Schule'' &amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus gehört der ''Dreibeinlauf'' als „Klassiker“ zum Standardrepertoire von schulischen Sportfesten und -tagen.&amp;lt;ref&amp;gt; [http://wwwcs.upb.de/schulen/sem/downloads/schmutzersporttag.pdf „(Sinn-) Voll dabei – Sinngebungen sportlichen Treibens. Konzept zur Organisation eines Sporttages…“], Ausarbeitung für eine Lehramtsprüfung von: Britta Schmutzer, ''Studienseminar für das Lehramt […] Paderborn'', 25.&amp;amp;nbsp;Mai 2005 ([[PDF]]-Datei; →''Dreibeinlauf'' siehe Datei-Seiten&amp;amp;nbsp;19-20, 27-28, 56-57, 71) &amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Behindertensport]] wird er bei Übungen mit Partner eingesetzt, wie zum Beispiel bei dem infolge seiner hohen [[Therapie|therapeutischen]] Wirkung oft angebotenen [[Trampolinturnen]] für [[Behinderung|Behinderte]].&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.heilerziehungspfleger.de/1072-0.pdf „Trampolinturnen mit behinderten Menschen“], Skript der [[Universität Paderborn]], Department Sport und Gesundheit, Sommersemester 2005 ([[PDF]]-Datei; S.&amp;amp;nbsp;7) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt und beliebt ist der ''Dreibeinlauf'' heutzutage vor allem auf Kinderfesten jeglicher Art&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.spielundzukunft.de/www.spielundzukunft.de/index.php?StoryID=1018&amp;amp;PHPSESSID=a43b40893e6d „Lustige Kinderolympiade – Bewegung mit viel Spaß; u.&amp;amp;nbsp;a.: Dreibeinlauf“], Spiele-Ideen auf dem Onlineportal ''Spiel@Zukunft'' &amp;lt;/ref&amp;gt; sowie bei [[Kinderfreizeit|Kinder- und Jugendfreizeiten]]&amp;lt;ref&amp;gt; So zum Beispiel auf einem „Spaß-Wochenende“ der Turnerjugend Oldenburg-Land im November 2006: [http://www.dk-online.de/print.php?artikel=1236774 „Lieder gurgeln, Socken auswringen, Dreibeinlauf und Kegeln beim Turnspaß“], Bericht im [[Delmenhorster Kreisblatt]], 22.&amp;amp;nbsp;November 2006 &amp;lt;/ref&amp;gt; und Aufenthalten in [[Schullandheim]]en&amp;lt;ref&amp;gt; Klaus Kasten: ''Schullandheimaufenthalte. Hinweise und Hilfen für die Planung''. 2. Aufl., Verband Deutscher Schullandheime, Hamburg 1992, ISBN 3-924051-09-7, S.&amp;amp;nbsp;30. &amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Ferienlager]]n etc. Darüber hinaus gilt er als ein beliebtes Partyspiel&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.kikisweb.de/spielundspass/spiele/partyspiele/wettspiele/dreibeinlauf.htm „Partyspiele: Dreibeinlauf“] auf dem Onlineportal ''Kikis Web'' &amp;lt;/ref&amp;gt; und wird auch auf [[Veranstaltung]]en mit „Mitmachcharakter“, wie zum Beispiel auf [[Betriebsfest|Betriebs-]], [[Stadtfest|Bürger-, Straßen-]] und Spielfesten etc., oft für alle Altersklassen angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreibeinlauf-3 2.jpg|thumb|'''Dreibeinlauf''' als Wettkampf von zwei Paaren (bei einem Betriebsfest in Doral in Florida, USA, 2007).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbereitung und Zubehör ===&lt;br /&gt;
Die Vorbereitung ist gering. Die Unterschenkel der je benachbarten Beine der Schulter an Schulter nebeneinander stehenden Läufer werden zusammengebunden, meist knapp oberhalb des Knöchelbereiches, teils auch noch ein zweites Mal im Schienbeinbereich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „Fußbinden“ eignen sich Abschnitte von [[Seil]]en, dicken [[Faden|Schnüren]] oder [[Tuch|Stoffstreifen]]. Letztere empfehlen sich wegen der geringeren Verletzungsgefahr, weshalb teilweise auch [[Klettverschluss|Klettbänder]] verwendet werden. Beim Laufen haken die beiden Läufer die je benachbarten Arme ineinander und können sich so gegenseitig stützen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Leichtathletikanlage|Laufbahn]] wird je nach Örtlichkeit mit meist einfachen Mitteln markiert und abgesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitspieler und Regeln ===&lt;br /&gt;
Im Normalfall bilden je zwei Läufer bzw. Mitspieler ein Paar, ein „dreibeiniges Wesen“. Um einen Wettkampf von zwei Paaren gegeneinander führen zu können, sind somit mindestens vier Läufer bzw. Mitspieler erforderlich. Die Gesamtzahl der Teilnehmer ist beliebig hoch, wobei auch zwei oder mehrere [[Mannschaftssport|Mannschaften]] gegeneinander antreten können, die jeweils aus einer gleichhohen Anzahl von Zwei-Personen-Teams bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da bei Stürzen sowie beim Umfallen oder Umknicken eine erhöhte Unfallgefahr besteht, ist ''Dreibeinlauf'' erst für ein Alter ab etwa 10&amp;amp;nbsp;Jahren geeignet. Bei ausreichender Anleitung und Aufsicht kann er aber auch von jüngeren Altersklassen durchgeführt werden, dann meist über kürzere Distanzen und auf einem Untergrund mit geringerer Verletzungs- und [[Unfallgefahr]], wie zum Beispiel auf [[Rasen]]flächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblich sind Distanzen von etwa 50&amp;amp;nbsp;Meter, teils wird auch die historische Distanz von 100&amp;amp;nbsp;Meter ausgetragen. Die Dauer bei Wettlaufspielen von Kindern beträgt etwa drei Minuten; bei [[Sport|sportlicher]] Austragung von ''Dreibeinlauf''-Wettkämpfen ergeben sich je nach Distanz kürzere Laufzeiten. Die schnellere – und meistens geschicktere – Mannschaft gewinnt. Es kommt beim ''Dreibeinlauf'' vor allem darauf an, dass die beiden Teilnehmer ihren Bewegungsablauf koordinieren und auf den Partner Rücksicht nehmen. Dabei bestimmt die langsamere Person die Schnelligkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wettkampf- und Spielvarianten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreibeinlauf-2 2.jpg|thumb|left|Variante als „Hindernislauf“ auf einem mit Plastik-Hütchen markiertem Parcours (bei einem Betriebsfest in Doral in Florida, USA, 2007).]]&lt;br /&gt;
Als Wettkampf oder Laufspiel wird ''Dreibeinlauf'' in gerader Strecke über die gewünschte Distanz durchgeführt, meist als Wettrennen der Mannschaften gegeneinander. Teils werden auch die Zeiten gestoppt, zum Beispiel bei Spiel- und Sportfesten mit einzelnen Stationen. Als Abwandlung des Wettkampfes bzw. Spiels können auch mehr als zwei Personen zu einer Kette zusammengebunden werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Dreibeinlauf'' kann mit anderen Laufspielen kombiniert werden, wie zum Beispiel mit einem [[Staffellauf]] oder mit der Spielform „Kistenkreisen“, bei der unterschiedlich weit entfernte Zielpunkte („Kisten“) in Form eines Staffellaufes nacheinander von den einzelnen Läufern einer Mannschaft umrundet werden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt; [http://wwwcs.upb.de/schulen/sem/downloads/schmutzersporttag.pdf „(Sinn-) Voll dabei – Sinngebungen sportlichen Treibens. Konzept zur Organisation eines Sporttages…“], Ausarbeitung für eine Lehramtsprüfung von: Britta Schmutzer, ''Studienseminar für das Lehramt […] Paderborn'', 25.&amp;amp;nbsp;Mai 2005 ([[PDF]]-Datei; →''Dreibeinlauf in Kombination mit „Kistenkreisen“'' siehe Datei-Seiten&amp;amp;nbsp;28, 56-58) &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Variante kann ein [[Hindernislauf]] durchgeführt werden, wobei der [[Parcours]] meist mit einfachen Mitteln markiert wird. Weitere Varianten sind, dass die Paare als zusätzliches [[Handicap (Sport)|Handicap]] die Strecke hüpfend zurücklegen, was bedeutend schwieriger ist, sowie eine mit dem Sackhüpfen verwandte Spielform: Anstatt die Beine zusammen zu binden, stecken je zwei Teilnehmer ihre benachbarten Beine zusammen in einen leeren Sack, der ihnen bis kurz vor dem Schritt reicht. Das Ziel müssen sie erreichen, indem sie den Sack mit den Händen nach oben ziehen und so gemeinsam – mit dem „Mittelbein leicht hüpfend“ – um die Wette rennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ zu einem Wettlauf kann auch ein [[Fußball]]spiel als ''Dreibeinlauf'' gespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erwin Glonnegger, Walter Diem: ''Das große Ravensburger Spielbuch. Spielvorschläge und Unterhaltung für drinnen und draußen''. 11. Aufl., Maier, Ravensburg 1992, ISBN 3-473-42562-1.&lt;br /&gt;
* Martin Stiefenhofer: ''Knaurs großes Buch der Kinderspiele''. Droemer Knaur, München 2002, ISBN 3-426-66460-7, S.&amp;amp;nbsp;45.&lt;br /&gt;
* Bertrun Jeitner-Hartmann (Hrsg.): ''Das große Ravensburger Buch der Kinderbeschäftigung''. Neubearb.,  Ravensburger Buchverl., Ravensburg 2006, ISBN 3-473-55615-7, S.&amp;amp;nbsp;333.&lt;br /&gt;
* Dagmar Schnelle (Hrsg.): ''Alte Spiele neu erfunden. Bewegungsspiele für Klein und Groß''. 2., erw. Aufl., Limpert, Wiebelsheim 2006, ISBN 3-7853-1728-X, S.&amp;amp;nbsp;26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.gruppenspiele-hits.de/wettspiele/dreibeinlauf.html Spielbeschreibung] auf der Onlinedatenbank ''Gruppenspiele – Hits for Kids''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinderspiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschicklichkeitsspiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathletik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mannschaftssportart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportveranstaltung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:three-legged race]]&lt;br /&gt;
[[ja:二人三脚]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefansvw</name></author>
		
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