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	<title>Drei H-Sturm - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<id>https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=Drei_H-Sturm&amp;diff=184778&amp;oldid=prev</id>
		<title>Stefansvw am 26. August 2019 um 12:11 Uhr</title>
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		<updated>2019-08-26T12:11:11Z</updated>

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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Herberger gehörte zu denen, die in die Heimat zurückkehrten. Und als 1919 der „normale Spielbetrieb“ wieder aufgenommen wurde, war „Seppl“ mit dem SVW in der [[Kreisliga Odenwald]] am Ball. Im zeitgenössischen 2-3-5-System bildete Herberger gemeinsam mit den Sportkameraden [[Karl Willmann]], [[Simon Skudlarek]], [[Karl Höger]] und [[Willi Hutter]] ein gefürchtetes Sturmquintett. Vor allem im Verbund mit Höger und Hutter versetzte Herberger die gegnerischen Abwehrreihen in Angst und Schrecken, bald war dieRede vom '''„Drei-H-Sturm“'''. Mit 33-3 Punkten stürmten die Waldhöfer zur Meisterschaft, doch weil das bessere Torverhältnis gegenüber dem punktgleichen [[VfR Mannheim]] nicht zählte, musste ein Entscheidungsspiel herhalten. Hier ging es nicht nur um den Titel, sondern auch um die Vorherrschaft in der Stadt. Doch weil die lokale Presse erst einen Tag vor diesem Duell die Mannheimer über den neutralen Austragungsort Karlsruhe unterrichtete, sahen nur knapp 1000 Zuschauer eine denkwürdige Partie. 0:0 hieß es nach 90, 1:1 nach 120 Minuten. Der [[Schiedsrichter]] pfiff zur zweiten Verlängerung an, in die der VfR dezimiert ging, weil sich ein Spieler verletzt hatte. Auswechslungen waren damals noch nicht vorgesehen, doch nachdem bis zur 157. Minute drei weitere Rasenspieler angeschlagen das Feld verlassen mussten, hatte der Unparteiische ein Einsehen und pfiff ab.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Herberger gehörte zu denen, die in die Heimat zurückkehrten. Und als 1919 der „normale Spielbetrieb“ wieder aufgenommen wurde, war „Seppl“ mit dem SVW in der [[Kreisliga Odenwald]] am Ball. Im zeitgenössischen 2-3-5-System bildete Herberger gemeinsam mit den Sportkameraden [[Karl Willmann]], [[Simon Skudlarek]], [[Karl Höger]] und [[Willi Hutter]] ein gefürchtetes Sturmquintett. Vor allem im Verbund mit Höger und Hutter versetzte Herberger die gegnerischen Abwehrreihen in Angst und Schrecken, bald war dieRede vom '''„Drei-H-Sturm“'''. Mit 33-3 Punkten stürmten die Waldhöfer zur Meisterschaft, doch weil das bessere Torverhältnis gegenüber dem punktgleichen [[VfR Mannheim]] nicht zählte, musste ein Entscheidungsspiel herhalten. Hier ging es nicht nur um den Titel, sondern auch um die Vorherrschaft in der Stadt. Doch weil die lokale Presse erst einen Tag vor diesem Duell die Mannheimer über den neutralen Austragungsort Karlsruhe unterrichtete, sahen nur knapp 1000 Zuschauer eine denkwürdige Partie. 0:0 hieß es nach 90, 1:1 nach 120 Minuten. Der [[Schiedsrichter]] pfiff zur zweiten Verlängerung an, in die der VfR dezimiert ging, weil sich ein Spieler verletzt hatte. Auswechslungen waren damals noch nicht vorgesehen, doch nachdem bis zur 157. Minute drei weitere Rasenspieler angeschlagen das Feld verlassen mussten, hatte der Unparteiische ein Einsehen und pfiff ab.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Stefansvw</name></author>
		
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		<title>Stefansvw am 13. Oktober 2015 um 05:36 Uhr</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt; &lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Herberger gehörte zu denen, die in die Heimat zurückkehrten&lt;/ins&gt;. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Und als 1919 &lt;/ins&gt;der &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„normale Spielbetrieb“ wieder aufgenommen wurde, war „Seppl“ mit dem SVW &lt;/ins&gt;in der [[&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Kreisliga Odenwald&lt;/ins&gt;]] am &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Ball&lt;/ins&gt;. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Im zeitgenössischen 2-&lt;/ins&gt;3-&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;5&lt;/ins&gt;-&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;System bildete Herberger gemeinsam mit den Sportkameraden &lt;/ins&gt;[[&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Karl Willmann&lt;/ins&gt;]]&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;, &lt;/ins&gt;[[&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Simon Skudlarek&lt;/ins&gt;]], [[Karl Höger]] &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;und &lt;/ins&gt;[[&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Willi Hutter&lt;/ins&gt;]] &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;ein gefürchtetes Sturmquintett. Vor allem im Verbund mit Höger und Hutter versetzte Herberger die gegnerischen Abwehrreihen in Angst und Schrecken, bald war dieRede vom '''„Drei-H-Sturm“'''. Mit 33-3 Punkten stürmten &lt;/ins&gt;die &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Waldhöfer zur Meisterschaft&lt;/ins&gt;, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;doch weil das bessere Torverhältnis gegenüber dem punktgleichen &lt;/ins&gt;[[VfR Mannheim]] &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;nicht zählte, musste ein Entscheidungsspiel herhalten&lt;/ins&gt;. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Hier ging es nicht nur um den Titel, sondern &lt;/ins&gt;auch &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;um die Vorherrschaft in der Stadt. Doch weil die lokale Presse erst einen Tag vor diesem Duell die Mannheimer über den neutralen Austragungsort Karlsruhe unterrichtete, sahen nur knapp 1000 Zuschauer eine denkwürdige Partie. 0:0 hieß es nach 90, 1:1 nach 120 Minuten. Der &lt;/ins&gt;[[&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Schiedsrichter&lt;/ins&gt;]] &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;pfiff zur zweiten Verlängerung an, in die der VfR dezimiert ging, weil sich ein Spieler verletzt hatte. Auswechslungen waren damals noch nicht vorgesehen, doch nachdem bis zur 157. Minute drei weitere Rasenspieler angeschlagen &lt;/ins&gt;das &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Feld verlassen mussten&lt;/ins&gt;, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;hatte &lt;/ins&gt;der &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Unparteiische ein Einsehen und pfiff ab&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Allerdings zerbrach der Waldhof-Traumsturm im gleichen Jahr. Der MFC 02 Phönix zahlten jeweils 10 000 Reichsmark an &lt;/del&gt;[[&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Sepp Herberger&lt;/del&gt;]] &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;und &lt;/del&gt;[[&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Karl Höger&lt;/del&gt;]], &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;um ihnen einen Wechsel innerhalb Mannheims schmackhaft zu machen. Dies verstoß jedoch gegen den damaligen Amateurparagrafen. &lt;/del&gt;[[Karl Höger]] &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;schloss sich dem FV Bonn an, &lt;/del&gt;[[&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Sepp Herberger&lt;/del&gt;]] &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;zahlte &lt;/del&gt;die &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;10 000 Reichsmark an Phönix zurück&lt;/del&gt;, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;wechselte dann jedoch zum &lt;/del&gt;[[VfR Mannheim]]. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Im November 1921 verließ &lt;/del&gt;auch &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;noch mit &lt;/del&gt;[[&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Willi Hutter&lt;/del&gt;]] das &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;letzte Mitglied des Drei-H-Sturms den Verein Richtung Saarbrücken. Der Verein brauchte Zeit&lt;/del&gt;, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;um sich vom Verlust &lt;/del&gt;der &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Leistungsträger zu erholen&lt;/del&gt;. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt; &lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Das Wiederholungsspiel wurde vor 12.000 Zuschauern auf der restlos überfüllten „[[Fohlenweide]]“ ausgetragen, Herberger (3) und Hutter schossen einen 4:1-Erfolg für den SVW heraus. Die Blau-Schwarzen hatten sich somit für die Süddeutsche Meisterschaft qualifiziert und traten in der Nordgruppe gegen den [[1.FC Nürnberg]], den [[FV Frankfurt]] und [[Kickers Offenbach]] an. Am 11. April 1920 – also am Tag des 13-jährigen Bestehens – gastierte der mit Ausnahmekönnern gespickte [[1.FC Nürnberg]] auf dem ausgebauten „[[Sandacker]]“. 13.000 Menschen sahen einen 2:1-Erfolg der Waldhöfer. Nach dem Spiel ließen sich beide Mannschaften zu einem freundschaftlichen Gruppenfoto ablichten, doch der Schein trügte. Weil nämlich die Nürnberger Heinrich Stuhlfauth und Hans Kalb am selben Tag in Hamburg für die Süddeutsche Auswahl spielten, legten die Franken Protest ein – erfolgreich. Das Wiederholungsspiel verloren die Waldhöfer nach 3:1-Führung noch mit 3:4. Es war ein schlechter Start in eine neue Ära, denn erstmals firmierte der Klub nach einer Fusion mit dem TV 1877 Waldhof als „Sport- und Turnverein 1877 Manheim-Waldhof“. Eine Zweck-Ehe, die von Streitigkeiten geprägt war, wie unzählige Vorstandswechsel belegen. Ende Oktober 1925 wurde der Zusammenschluss wieder aufgelöst. Der „[[SpuTV_1877_Waldhof|SpuTv Waldhof]]“, wie sich die Blau-Schwarzen in dieser Zeit abkürzten, belegte am Ende der Aufstiegsrunde Platz zwei, die Nürnberger holten knapp zwei Monate später ihre erste Deutsche Meisterschaft. Der „Club“ sollte bei Leibe nicht zum letzten Mal der Stolperstein der Blau-Schwarzen gewesen sein...&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Bild:1920_waldhof_nuernberg.jpg|thumb|250px|Waldhöfer (weiße Hosen) und Nürnberger Spieler versammeln sich am 11. April 1920 zum Gruppenfoto.]]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Bild:nationalmannschaft_drei_h_sturm.jpg|thumb|250px|Der „Drei-H-Sturm“ in der Nationalmannschaft: Vierter von links Willi Hutter, rechts daneben Karl Höger, dann „Seppl“ Herberger. Vierter von rechts: Alfred Au vom VfR Mannheim.]]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Es war dennoch ein gutes Jahr für die Waldhöfer, die in [[Karl Höger]] ihren ersten Nationalspieler hervorgebracht hatten. Am 5. Juni 1921 gehörte er zu jener deutschen Auswahl, die in Budapest Ungarn mit 0:3 unterlag. Es kam aber noch besser für den Verein. Am 18. September trug beim 3:3 gegen Finnland der komplette „Drei-H-Sturm“ den schwarzen Adler auf der weißen Brust. Vor 8000 Zuschauern traf Herberger zwei Mal (5‘, 66‘) ins Schwarze. Der Jubel auf dem Waldhof verhallte allerdings sehr schnell. Ein Artikel des „General-Anzeiger“, der hinter Herbergers Namen in Klammern die Vereinsangabe „MFC 02 Phönix“ führte, hatte für erste Verwirrung gesorgt. Wie sich später herausstellte, hatte der Phönix Herberger – und Höger – jeweils 10.000 Reichsmark gezahlt, um sie vom Waldhof wegzulotsen. Mannheim hatte seine erste „Berufspieler-Affäre“. Die beteiligten Akteure wurden gesperrt, weil sie gegen den „Amateurparagrafen“ verstoßen hatten, der [[SpuTV 1877 Waldhof|SpuTv Waldhof]] selbst musste ebenfalls 1000 Reichsmark berappen. Höger setzte sich schließlich zum [[FV Bonn]] ab, Herberger legte Widerspruch ein und wurde im März 1922 – nachdem er die 10.000 Reichsmark an Phönix zurückgezahlt hatte – freigesprochen. Allerdings schloss er sich nun dem [[VfR Mannheim]] an, was ihm in seiner proletarischen Heimat im Norden der Stadt ziemlich übel genommen wurde. Für den Waldhof kam es derweil noch schlimmer, denn Mitte November hatte sich auch Hutter in Richtung Saarbrücken verabschiedet – der „Drei-H-Sturm“ war binnen kürzester Zeit komplett auseinandergefallen! Nicht nur in der Nationalmannschaft – der Auftritt in Finnland sollte auch der einzige bleiben –, sondern auch auf dem Waldhof. So verwundert es auch nicht, dass die Blau-Schwarzen 1922 in der Kreisliga Odenwald nur Platz zwei hinter dem MFC 08 Lindenhof belegten.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Es dauerte eine Weile, bis sich die Waldhöfer vom Verlust ihrer Aushängeschilder erholt hatten. Die Lücke wurde zumeist mit Spielern aus der zweiten Reihe geschlossen. In der Saison [[1922-1923]] mussten Entscheidungsspiele über den Titelgewinn im [[Kreisliga Odenwald|Odenwald-Kreis]] entscheiden, und ausgerechnet der MFC 02 Phönix war der Gegner. Nach einem 0:0 im ersten Aufeinandertreffen, das in der dritten Minute der zweiten Verlängerung abgebrochen wurde, unterlagen die Blau-Schwarzen im zweiten Duell mit 0:1. Nach einer Umstruktierung der Ligen in fünf Bezirke für den süddeutschen Raum gingen die Waldhöfer [[1923-1924]] im [[Bezirksliga Rhein|Rhein-Bezirk]] an den Start und stürmten mit nur einer Niederlage zum Titel. Und auch in der Sechser-Gruppe um die „Süddeutsche“ – unter anderem mit den ewigen Favoriten aus Nürnberg und Fürth – mischten sie dank der zahlreichen Tore ihrer Stürmer [[Heinrich Schwärzel]] und [[Albert Brückl]] kräftig mit. Die erstmalige Teilnahme an der Endrunde zur Deutschen Meisterschaft war zum Greifen nah. Mit einem Sieg in Nürnberg hätte der SpuTv am letzten Spieltag den Titel holen können. Doch wieder einmal kam es anders. Bevor die Partie angepfiffen wurde, ereilte die Waldhöfer die Meldung, dass ihnen fünf Punkte abgezogen und sie für vier Monate disqualifiziert würden. Der Grund: Abwehrrecke [[Georg Lidy]] war beim 1:0-Sieg beim [[FSV Frankfurt]] wegen „mehrfachen Handspiels“ vom Platz geflogen, kam aber – da keine offizielle Sperre verhängt worden war – beim anschließenden 3:2 gegen die [[Stuttgarter Kickers]] wieder zum Einsatz. Zwar wurden dem SpuTv im Endeffekt „nur“ die Zähler aus dem Kickers-Spiel abgezogen, die Partie in Nürnberg – die zu allem Überfluss auch noch 0:3 verloren ging – war aber damit bedeutungslos geworden. Der Rest verlief wie gehabt: Der „Club“ feierte vier Wochen später nach einem 2:0 gegen den HSV die Deutsche Meisterschaft.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Der „[[Sandacker]]“ genügte derweil den Ansprüchen nicht mehr. Auf der Suche nach einem neuen Gelände wurde der Klub „auf dem Schlackenplatz bei den Schießständen“ – heute [[Seppl-Herberger-Stadion|Alsenweg]] – fündig. Die Premiere ging am 14. Dezember 1924 mit einem 0:1 gegen [[Phönix Ludwigshafen]] in die Hose. Der [[SV Waldhof]], der ab November 1925 nach Lösung der Fusion auch wieder so hieß, spielte im Rheinbezirk nicht mehr die erste Geige. Der [[VfL Neckarau]] und vor allem der VfR – mit Herberger – gaben nun den Ton an.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;==Quelle==&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;* SportWoche Nr. 6/07&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;{{Lesenswert|Drei_H-Sturm}}&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Kategorie:SV Waldhof Mannheim]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Kategorie:SV Waldhof Mannheim]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Kategorie:Verein]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Kategorie:Verein]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Stefansvw</name></author>
		
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		<title>Stefansvw: Stefansvw verschob die Seite Drei-H-Sturm nach Drei H-Sturm</title>
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		<updated>2015-10-13T05:36:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefansvw verschob die Seite &lt;a href=&quot;/wiki/Drei-H-Sturm&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Drei-H-Sturm&quot;&gt;Drei-H-Sturm&lt;/a&gt; nach &lt;a href=&quot;/wiki/Drei_H-Sturm&quot; title=&quot;Drei H-Sturm&quot;&gt;Drei H-Sturm&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;1&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;1&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 13. Oktober 2015, 05:36 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-notice&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;&lt;div class=&quot;mw-diff-empty&quot;&gt;(kein Unterschied)&lt;/div&gt;
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		<author><name>Stefansvw</name></author>
		
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		<id>https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=Drei_H-Sturm&amp;diff=23344&amp;oldid=prev</id>
		<title>E.T.: Die Seite wurde neu angelegt: Zum legendären Drei-H-Sturm des SV Waldhof in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts gehörten Sepp Herberger, Willi Hutter und Karl Höger. Die...</title>
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		<updated>2008-05-27T13:52:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: Zum legendären Drei-H-Sturm des &lt;a href=&quot;/wiki/SV_Waldhof&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;SV Waldhof&quot;&gt;SV Waldhof&lt;/a&gt; in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts gehörten &lt;a href=&quot;/wiki/Sepp_Herberger&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Sepp Herberger&quot;&gt;Sepp Herberger&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;/wiki/Willi_Hutter&quot; title=&quot;Willi Hutter&quot;&gt;Willi Hutter&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;/wiki/Karl_H%C3%B6ger&quot; title=&quot;Karl Höger&quot;&gt;Karl Höger&lt;/a&gt;. Die...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Zum legendären Drei-H-Sturm des [[SV Waldhof]] in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts gehörten [[Sepp Herberger]], [[Willi Hutter]] und [[Karl Höger]]. Dieses Sturm-Trio hatte maßgeblichen Anteil am Aufschwung des Vereins. In der ersten Saison in der Odenwaldliga schossen die drei Stürmer in gerade 18 Spielen unglaubliche 88 Tore. &lt;br /&gt;
[[Karl Höger]] gab am 5.Juni 1921 bei der 0:3-Niederlage in Ungarn sein Länderspiel-Debüt und war damit der erste Nationalspieler des Vereins. Am 18.September des gleichen Jahres standen gar alle Mitglieder des Waldhöfer Drei-H-Sturms im Kader der Nationalmannschaft beim 3:3 gegen Finnland.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Allerdings zerbrach der Waldhof-Traumsturm im gleichen Jahr. Der MFC 02 Phönix zahlten jeweils 10 000 Reichsmark an [[Sepp Herberger]] und [[Karl Höger]], um ihnen einen Wechsel innerhalb Mannheims schmackhaft zu machen. Dies verstoß jedoch gegen den damaligen Amateurparagrafen. [[Karl Höger]] schloss sich dem FV Bonn an, [[Sepp Herberger]] zahlte die 10 000 Reichsmark an Phönix zurück, wechselte dann jedoch zum [[VfR Mannheim]]. &lt;br /&gt;
Im November 1921 verließ auch noch mit [[Willi Hutter]] das letzte Mitglied des Drei-H-Sturms den Verein Richtung Saarbrücken. Der Verein brauchte Zeit, um sich vom Verlust der Leistungsträger zu erholen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SV Waldhof Mannheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>E.T.</name></author>
		
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