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	<title>CSC 03 Kassel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<title>Stefansvw: 1 Version</title>
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		<updated>2011-09-07T07:08:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1 Version&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballklub |&lt;br /&gt;
  image = [[Bild:CSC-03-Kassel.png|100px]] |&lt;br /&gt;
  kurzname = CSC 03 Kassel |&lt;br /&gt;
  langname = Casseler Sport-Club 03 e.V. |&lt;br /&gt;
  gegründet = [[1903]] |&lt;br /&gt;
  stadion = Jahnkampfbahn |&lt;br /&gt;
  plätze = 4.000 |&lt;br /&gt;
  präsident = |&lt;br /&gt;
  trainer =|&lt;br /&gt;
  Homepage = [http://www.csc03kassel.de/ www.csc03kassel.de] |&lt;br /&gt;
  liga = Kreisoberliga Kassel|&lt;br /&gt;
  saison = 2010/11 |&lt;br /&gt;
  rang = 15. Platz |&lt;br /&gt;
  pattern_la1=|pattern_b1=|pattern_ra1=|&lt;br /&gt;
  leftarm1=FFFFFF|body1=FFFFFF|rightarm1=FFFFFF|shorts1=FF0000|socks1=FFFFFF|&lt;br /&gt;
  pattern_la2=|pattern_b2=_unknown|pattern_ra2=|&lt;br /&gt;
  leftarm2=FFFFFF|body2=FFFFFF|rightarm2=FFFFFF|shorts2=FFFFFF|socks2=FFFFFF|&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''CSC 03 Kassel e.V.''' ist ein [[Sportverein]] aus [[Kassel]]. Bekannteste Abteilung des Vereins sind die [[Fußball]]er, die 1939 und als Meister der [[Gauliga Hessen]] an der Endrunde zur Deutschen Fußballmeisterschaft teilnahmen. Daneben gibt es die Sparten [[Gymnastik]] und [[Tischtennis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Verein wurde am 4. April 1903 als ''Casseler FV Teutonia 1903'' gegründet, damals noch aufgrund der Schreibweise ''Cassel'' der heutigen Stadt [[Kassel]]. 1913 benannte sich der Verein in ''Casseler FV Eintracht'' um. Dieser Verein fusionierte 1919 mit den ''Sportfreunden Cassel'' zum ''VfR 1903 Cassel''. Noch im September desselben Jahres erfolgte der nächste Zusammenschluss, dieses Mal mit einem traditionsreichen Turnverein namens ''Aeltere Casseler Turngemeinde 1848 Kassel'' zum ''Casseler Turn- und Sportverein von 1848'', kurz '''TSV 1848 Cassel'''.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hgvl&amp;quot;&amp;gt;''CSC 03 Kassel'' in: [[Hardy Grüne]] (2001): ''Vereinslexikon. Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Band 7.'' Kassel: AGON Sportverlag, S. 250f. ISBN 3-89784-147-9&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Fußballer des TSV machten 1921/22 auf sich aufmerksam, als ihnen der Einzug in die Endrunde um die westdeutsche Meisterschaft gelang. Mit nur einem Sieg aus fünf Spielen landete der TSV aber auf dem sechsten und letzten Platz und verpasste damit auch deutlich die Teilnahme zur [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1921/22|Endrunde um die deutsche Meisterschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hardy Grüne (1996): ''Vom Kronprinzen bis zur Bundesliga. 1890 bis 1963. Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Band 1.'', S. 76. Kassel: AGON Sportverlag, ISBN 3-928562-85-1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 erfolgte im Zuge der [[Reinliche Scheidung|reinlichen Scheidung]] zwischen Fußball und Turnen die Aufspaltung in die ''Aeltere Casseler Turngemeinde 1848'' und den ''Casseler SC 1903'', der ab 1926 erstmals unter dem heutigen Namen ''CSC 1903 Kassel'' antrat. Von 1928 an stand der CSC dreimal hintereinander in der Endrunde um die westdeutsche Regionalmeisterschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hgvl&amp;quot;/&amp;gt; Nachdem man zweimal deutlich die westdeutsche Finalrunde verpasste, kam es [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1930/31|1930/31]] in der Vorrundengruppe der CSC zu einem kuriosen Endstand. Hinter [[Fortuna Düsseldorf]] waren die [[Alemannia Aachen]], [[TuS Koblenz|FV 1911 Neuendorf]] und der CSC&amp;amp;nbsp;1903 punktgleich. So wurden Entscheidungsspiele um den Einzug in die westdeutsche Finalrunde notwendig. Während sich die Kasselaner gegen Neuendorf durchsetzen konnten verloren sie gegen Aachen 2:3 und schieden damit unglücklich aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Grüne 1996, S. 112&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die glanzvollste Zeit des CSC 03 waren die 1930er und 1940er Jahre, als man der [[Gauliga Hessen]] als höchster deutschen Spielklasse angehörte. Hier gelang in der Saison [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1938/39|1938/39]] die Meisterschaft und die damit verbundene Qualifikation zur Teilnahme an der Endrunde zur Deutschen Meisterschaft, in der man jedoch bereits in der Vorrunde als Tabellenletzter am [[FC Schalke 04]], [[Vorwärts-Rasensport Gleiwitz]] und [[Wormatia Worms]] scheiterte. Auch in der Folgesaison [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1939/40|1939/40]] gewann der CSC&amp;amp;nbsp;03 Kassel die Meisterschaft und belegte in der Endrunde wieder den letzten Platz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hgvl&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg spielte der Verein bis Anfang der 1970er Jahr fast ununterbrochen in der höchsten Amateurspielklasse, der Amateurliga Hessen. In den 1980er Jahren konnte der CSC&amp;amp;nbsp;03 mit dem Aufstieg und der Vizemeisterschaft in der [[Oberliga Hessen]] noch einmal an alte Erfolgszeiten anknüpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit verschwand der Verein aus dem überregionalen Fußball. 2008 gelang der Aufstieg in die sogenannte Gruppenliga, bisher Bezirksoberliga genannt, welche die dritthöchste hessische Amateurklasse ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* Meister der Gauliga Hessen 1939, 1940&lt;br /&gt;
* Vizemeister der Oberliga Hessen 1985&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Spieler ==&lt;br /&gt;
* [[Ralph Kistner]], später [[KSV Hessen Kassel]], spielte bis 1988 beim CSC 03 Kassel.&lt;br /&gt;
* [[Günter Siebert (Fußball)|Günter Siebert]], späterer [[FC Schalke 04|Schalker]] Mittelstürmer, deutscher Meister und Vereinspräsident spielte in der Nachkriegszeit beim CSC 03 Kassel.&lt;br /&gt;
* [[Bjørn Clasen]], später [[VfR Aalen]] und auch im dänischen, schwedischen, luxemburgischen, chilenischen und zuletzt neuseeländischen Fußball tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielstätte ==&lt;br /&gt;
Vor dem Krieg spielte der Verein im ''CSC-Stadion an der Nürnberger Straße''. Die meisten Besucher konnten hier in den Gruppenspielen zur Deutschen Meisterschaft gezählt werden, als gegen den späteren Deutschen Meister [[FC Schalke 04]] 23.000 Zuschauer an die Nürnberger Straße kamen. Durch den Bombenangriff auf Kassel am 22. Oktober 1943 wurde auch das CSC-Stadion an der Nürnberger Straße zerstört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Nachkriegszeit spielt der CSC 03 in der ''Jahnkampfbahn''. Das Stadion bietet 4.000 Plätze, davon 900 überdachte Sitzplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Csc 03 Kassel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein aus Hessen|Kassel, CSC 03]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Kassel)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[nl:CSC 03 Kassel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefansvw</name></author>
		
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