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	<title>César Ruminski - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-10-15T20:20:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<id>https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=C%C3%A9sar_Ruminski&amp;diff=44393&amp;oldid=prev</id>
		<title>Wahrerwattwurm: /* Palmarès */ da fehlte noch ne Zahl</title>
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		<updated>2008-04-06T21:10:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;‎&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Palmarès: &lt;/span&gt; da fehlte noch ne Zahl&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;'''César Jean Ruminski''' (* [[13. Juni]] [[1924]] in [[Waziers]], [[Nord (Département)|Nord]]) ist ein ehemaliger [[Fußball in Frankreich|französischer Fußballspieler]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Verein ==&lt;br /&gt;
Der [[Torhüter]] wurde als Sohn eines polnischstämmigen [[Bergmann|Bergarbeiters]] im nordfranzösischen Steinkohlenrevier, nahe [[Douai]], geboren. Während [[Zweiter Weltkrieg|Weltkrieg]] und Besetzung Frankreichs lebte er in [[Reims]], wo er als Jugendlicher bei dem Amateurklub Olympique und ab 1942 für [[Stade Reims]] spielte. Bei Stade kam er allerdings nicht an Stammtorwart [[Jacques Favre]] vorbei und brachte es auf keinen einzigen [[Ligue 1|Erstliga]]einsatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Pascal Grégoire-Boutreau/Tony Verbicaro: ''Stade de Reims - une histoire sans fin.'' Cahiers intempestifs, Saint-Étienne 2001 ISBN 2-911698-21-5, S.&amp;amp;nbsp;249-253&amp;lt;/ref&amp;gt; Über die Zeitpunkte seiner Vereinswechsel in den ersten Nachkriegsjahren existieren unterschiedliche Angaben:&amp;lt;ref&amp;gt;Laut Hurseau/Verhaeghe, S.&amp;amp;nbsp;113, spielte er von 1945 bis 1949 für Douai, laut der Webseite des [[Fédération Française de Football|französischen Verbands]] nur in der Saison 1946/47; auf Letztgenannter wird allerdings auch sein Geburtsort falsch angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1945 oder 1946 kam er dann beim [[Ligue 2|Zweitligisten]] [[SC Douai|SA Douai]] zu seinen ersten Profieinsätzen und wechselte entweder 1947 oder 1949 zum Ligakonkurrenten [[Le Havre AC]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Normandie|normannischen]] Traditionsverein gelang der Wiederaufstieg in die ''Division&amp;amp;nbsp;1'' erst 1950. Dann allerdings war Ruminski seinem ersten Titelgewinn greifbar nahe: 1950/51 standen fünf Mannschaften an der Spitze der Abschlusstabelle, die nur maximal einen Punkt auseinander lagen; ''Le Hac'' beendete die Saison als Drittplatzierter. Der Torhüter war übrigens ein sicherer [[Strafstoß|Elfmeter]]schütze, was er bei diesem Klub auch in Punktspielen unter Beweis stellen durfte.&amp;lt;ref&amp;gt;Chaumier, S.&amp;amp;nbsp;267&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zählbare Erfolge gelangen ihm aber erst ab 1952 bei [[OSC Lille|Lille OSC]], einem der erfolgreichsten Klubs des ersten Nachkriegsjahrzehnts in Frankreich; dessen Mannschaftskader war mit Nationalspielern „gespickt“, und César Ruminski spielte dort unter anderem an der Seite von [[Jean Baratte]], [[Guillaume Bieganski]], [[Marceau Somerlinck]], [[Jean Vincent]], [[André Strappe]] und [[Yvon Douis]]. Mit dem LOSC gewann er gleich 1953 den [[Französischer Fußballpokal|Landespokal]], wobei er auch in der Endspielelf (2:1-Sieger gegen [[FC Nancy]]) stand&amp;amp;nbsp;– sein Gegenüber bei den [[Lothringen|Lothringern]] hieß übrigens Jacques Favre… Zudem erhielt Ruminski noch während der Hinrunde seine erste Berufung in die Nationalelf. In der Folgesaison 1953/54 wurde er mit Lille [[Französischer Fußballmeister|Meister]]; der Torwart hatte in 34 Punktspielen lediglich 22mal hinter sich greifen müssen. Ein weiteres Jahr später folgte sein zweiter Pokalsieg, wenn auch nur nominell, denn nicht nur im Finale (5:2 über [[Girondins Bordeaux]]) hütete [[Jean Van Gool]] das Tor des OSC. Der athletische Ruminski, dessen „Markenzeichen“ sein großer Mut war, mit dem er sich in das [[Strafraum]]getümmel stürzte und häufig auch vor die Füße gegnerischer Stürmer warf, bezahlte diese Eigenschaft mit zahlreichen Verletzungen, die dazu führten, dass der Spieler seine aktive Karriere schon als 31-Jähriger beendete.&amp;lt;ref&amp;gt;Chaumier, S.&amp;amp;nbsp;266/267&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereinsstationen===&lt;br /&gt;
* Olympique de Reims (1941/42, als Jugendlicher)&lt;br /&gt;
* Stade de Reims (1942-1945 oder 1946)&lt;br /&gt;
* Sporting Amical Douaisien (1945 oder 1946 bis 1947 oder 1949)&lt;br /&gt;
* Le Havre Athletic Club Football Association (1947 oder 1949-1952, davon nur 1950-1952 in D1)&lt;br /&gt;
* Lille Olympique SC (1952-1955)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Nationalelf ==&lt;br /&gt;
Zwischen Oktober 1952 und Mai 1954 bestritt César Ruminski 7 A-Länderspiele (kein eigener Treffer) mit der [[Französische Fußballnationalmannschaft|Équipe tricolore]]. Sein Debüt gab er beim 3:1 gegen [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Deutschland]]; in dieser Begegnung trug mit [[Raymond Kopa|Raymond Kopaszewski]] auch ein anderer polnischstämmiger Neuling erstmals das blaue Trikot der Franzosen. 14 Tage später gehörte Ruminski auch zu der französischen Elf, die [[Österreichische Fußballnationalmannschaft|Österreich]] in [[Wien]] mit 2:1 bezwang. Er stand im [[Fußball-Weltmeisterschaft 1954/Frankreich|französischen Aufgebot]] bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1954|Weltmeisterschaft 1954]], kam allerdings in der Schweiz nicht zum Einsatz; Nationaltrainer [[Pierre Pibarot|Pibarot]] und das Auswahlkommitee des Verbands setzten statt seiner auf [[François Remetter]], der auch anschließend die Nummer&amp;amp;nbsp;1 der ''Bleus'' blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben nach der Zeit als Spieler ==&lt;br /&gt;
César Ruminski ließ sich in [[Lisieux]] nieder, wo er ein kleines Einzelhandelsgeschäft betrieb und nebenbei als Sportlehrer für Schulkinder arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Palmarès==&lt;br /&gt;
*[[Französischer Fußballmeister|Französischer Meister]]: 1954&lt;br /&gt;
*[[Französischer Fußballpokal|Französischer Pokalsieger]]: 1953 (und nominell 1955)&lt;br /&gt;
*7 A-Länderspiele für Frankreich&lt;br /&gt;
*250 Spiele und 2 Tore in der [[Ligue 1|Division 1]], davon 158/2 für Le Havre und 92/0 für Lille&amp;lt;ref&amp;gt;Erstligaeinsätze nach Stéphane Boisson/Raoul Vian: ''Il était une fois le Championnat de France de Football. Tous les joueurs de la première division de 1948/49 à 2003/04.'' Neofoot, Saint-Thibault o.J.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Denis Chaumier: ''Les Bleus. Tous les joueurs de l'équipe de France de 1904 à nos jours.'' Larousse, o.O. 2004 ISBN 2-03-505420-6&lt;br /&gt;
* Paul Hurseau/Jacques Verhaeghe: ''Les immortels du football nordiste.'' Alan Sutton, Saint-Cyr-sur-Loire 2003 ISBN 2-84253-867-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.fff.fr/servfff/historique/historique.php?cherche_joueur=RUMINSKI&amp;amp;submit=go Datenblatt mit Foto auf der Seite des französischen Verbandes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ruminski, César&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Juni 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Waziers]], [[Nord (Département)|Nord]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Ruminski, Cesar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtorhüter (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:César Ruminski]]&lt;br /&gt;
[[fi:César Ruminski]]&lt;br /&gt;
[[fr:César Ruminski]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wahrerwattwurm</name></author>
		
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