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	<title>BSG KWO Berlin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-10-16T09:21:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<id>https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=BSG_KWO_Berlin&amp;diff=53355&amp;oldid=prev</id>
		<title>Mogelzahn: /* Frauenfußball */ wikilink korrigiert</title>
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		<updated>2008-06-11T16:25:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;‎&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Frauenfußball: &lt;/span&gt; wikilink korrigiert&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Historischer Fußballverein|&lt;br /&gt;
 image = [[Bild:Bsg kabelwerk oberspree berlin.gif]]|&lt;br /&gt;
 kurzname = KWO Berlin|&lt;br /&gt;
 langname = BSG Kabelwerk Oberspree Berlin|&lt;br /&gt;
 spitzname = |&lt;br /&gt;
 gegründet = [[1949]]|&lt;br /&gt;
 klubfarben = Blau-Weiß|&lt;br /&gt;
 stadion = KWO-Sportanlage an der Wuhlheide|&lt;br /&gt;
 adresse = |&lt;br /&gt;
 liga = [[Liga (DDR-Fußball)|DDR-Liga]]|&lt;br /&gt;
 erfolge = 2. Platz (1980/81)|&lt;br /&gt;
  pattern_la1 = |&lt;br /&gt;
  pattern_b1  = |&lt;br /&gt;
  pattern_ra1 = |&lt;br /&gt;
  leftarm1    = FFFFFF |&lt;br /&gt;
  body1       = FFFFFF |&lt;br /&gt;
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  shorts1     = 003366 |&lt;br /&gt;
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  pattern_la2 = |&lt;br /&gt;
  pattern_b2  = |&lt;br /&gt;
  pattern_ra2 = |&lt;br /&gt;
  leftarm2    = 003366 |&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
Die '''BSG Kabelwerk Oberspree Berlin''' war ein deutscher Sportverein aus [[Berlin]]. Heimstätte des Mehrspartenvereins war die ''KWO-Sportanlage'' (Abriss 2001), welche 5000 Zuschauern Platz bot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verein (Fußball) ==&lt;br /&gt;
=== Männerfußball ===&lt;br /&gt;
Die BSG KWO Berlin wurde im Jahr 1949 als [[Betriebssportgemeinschaft]] des [[AEG|VEB Kabelwerk Oberspree]] aus [[Berlin-Oberschöneweide]] gegründet.&lt;br /&gt;
In der Anfangsphase agierten die Berliner ausschließlich auf regionaler Ebene Berlins. 1951 erfolgte eine Umbenennung in ''BSG Motor Oberspree Berlin''. Sechs Jahre später schloss sich Motor Oberspree Berlin kurzzeitig dem Lokalrivalen [[1. FC Union Berlin|TSC Oberschöneweide]] an und fungierte bis zur 1957 erfolgten Auflösung als ''TSC Oberschöneweide/Oberspree''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 wurde der Werksverein neu gegründet. Die Funktionäre hatten ehrgeizige Ziele und brachten KWO Berlin mit beträchtlichen finanziellen Mitteln innerhalb kürzester Zeit zwischen 1976 und 1979 von der 2. Kreisklasse bis in die drittklassige ''Bezirksliga Berlin''. In der Saison 1978/79 gewann KWO  erstmals mit knappen Vorsprung vor der [[SV Lichtenberg 47|BSG EAB 47 Lichtenberg]] die [[Berliner Fußballmeister|Berliner Meisterschaft]] und stieg in die [[DDR-Liga]] auf. Im ersten Zweitligajahr konnten die Berliner den Abstieg erfolgreich verhindern, in der Folgesaison erreichte KWO hinter dem [[1. FC Union Berlin]] den zweiten Platz. Nach insgesamt vier Spielzeiten Zweitklassigkeit stieg KWO Berlin in der Saison 1982/83 gemeinsam mit [[Bergmann Borsig Berlin]] und [[SV Preußen Frankfurt (Oder)|Halbleiterwerk Frankfurt]] wieder in die Bezirksliga ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit unternahm KWO wieder immense Anstrengungen zur Realisierung eines schnellen Wiederaufstieges. Eine tragende Rolle spielte dabei der langjährige KWO-Trainer ''Dieter Fietz''. Fietz hatte beste Beziehungen zu den stationierten sowjetischen Streitkräften, was zur Folge hatte, dass KWO zeitweise mit bis zu vier russischen Spielern auflief, welche zum Teil Erstligaerfahrung aufwiesen. Diese Spieler wurden extra zu den KWO-Spielen aus ihren Armeestützpunkten heranchauffiert. Die Berliner Meisterschaft gewann KWO zwar mehrfach, scheiterte aber immer wieder in den Aufstiegsspielen.&lt;br /&gt;
''„Dabei verfestigte sich in der Szene die Vermutung, dass die Aussicht auf ein auskömmliches Dasein in der Bezirksliga bei manchen Akteur den sportlichen Ehrgeiz, sich eine Etage höher zu beweisen, deutlich einschränkte“'' zieht Sascha Stolz in der ''Fußball-Woche''  (5. Februar 2007) ein zutreffendes Resumee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 gelang der erneute Aufstieg doch noch. In der DDR-Liga konnten sich die Berliner noch zwei Spielzeiten behaupten. Durch Zahlungseinstellungen des Trägerbetriebes wurde der Verein nach der Saison 1989/90 aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frauenfußball ===&lt;br /&gt;
Bereits bei der ersten Teilnahme an der [[Frauenfußball in der DDR#Die Bestenermittlung|Bestenermittlung]] im Jahre 1985 konnten die Fußballerinnen der BSG ihren größten Erfolg verbuchen. Durch einen 2:0-Sieg über die BSG VEM Zörbig wurde die Mannschaft Dritter, nachdem die Halbfinals gegen die [[1. FFC Turbine Potsdam|BSG Turbine Potsdam]] mit 0:6 und 1:3 klar verloren wurden. 1987 verpasste man nur aufgrund des schlechteren Torverhältnis gegenüber der [[FC Erzgebirge Aue|BSG Rotation Schlema]] den Einzug ins Finale. Nach der Bildung von zwei Oberligastaffeln gehörte die Mannschaft zu den Spitzenvereinen, kam jedoch nicht mehr in die Nähe des Finaleinzuges. Nach der Auflösung des Vereins im Jahre 1990 wechselte die Sektion Frauenfußball komplett zum [[1. FC Union Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statistik ==&lt;br /&gt;
*Teilnahme DDR-Liga: 1979/80 bis 1982/83, 1988/89, 1989/90&lt;br /&gt;
*[[DDR-Liga (Fußball)/Ewige Tabelle|Ewige Tabelle DDR Liga]]: Rang 89&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
*[[Wolfgang Matthies]]&lt;br /&gt;
*[[Rayk Schröder]]&lt;br /&gt;
*[[Jürgen Uteß]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*''KWO Berlin'' in: Hardy Grüne (2001): Vereinslexikon. Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Band 7. Kassel: AGON Sportverlag, S. 51 ISBN 3-89784-147-9&lt;br /&gt;
*''KWO Berlin'' in: Hanns Leske (2007):  Enzyklopädie des DDR-Fußballs. Verlag Die Werkstatt, S. 135 ISBN 978-3-89533-556-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein aus Berlin|Berlin, BSG KWO]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger deutscher Fußballverein|Berlin, BSG KWO]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mogelzahn</name></author>
		
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