<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://www.wikiwaldhof.org/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Alfred-Kunze-Sportpark</id>
	<title>Alfred-Kunze-Sportpark - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.wikiwaldhof.org/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Alfred-Kunze-Sportpark"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=Alfred-Kunze-Sportpark&amp;action=history"/>
	<updated>2026-09-23T20:44:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.31.0</generator>
	<entry>
		<id>https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=Alfred-Kunze-Sportpark&amp;diff=13614&amp;oldid=prev</id>
		<title>ABFbot: Katfix siehe http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Warteschlange&amp;oldid=37154039  AWB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=Alfred-Kunze-Sportpark&amp;diff=13614&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2007-09-27T14:15:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Katfix siehe http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Warteschlange&amp;amp;oldid=37154039  &lt;a href=&quot;/index.php?title=WikiWaldhof:AutoWikiBrowser&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WikiWaldhof:AutoWikiBrowser (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der '''Alfred-Kunze-Sportpark''' ist die ehemalige Heimstätte des [[FC Sachsen Leipzig]]. Die Anlage umfasst einen Hauptplatz sowie mehrere Nebenplätze. Das für 18.000 Zuschauer zugelassene reine Fußballstadion befindet sich in [[Leipzig]]-[[Leutzsch]] zwischen S-Bahnhof und Leipziger Auwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu [[DDR]]-Zeiten war die Spielstätte unter der Bezeichnung Georg-Schwarz-Sportpark bekannt. Am [[27. Mai]] [[1992]] erfolgte die feierliche Umbenennung. Namensgeber [[Alfred Kunze]] gilt bis heute als der erfolgreichste Trainer des Leutzscher Vereins. Unter seiner Führung errang die damalige BSG Chemie Leipzig unter anderem den DDR-Meistertitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wende wurde die Kapazität auf Grund von Umbaumaßnahmen von 22.000 auf 18.000 Zuschauer reduziert. Zur Verfügung stehen seitdem 927 Tribünen-, 2.721 Dammsitz- und 14.352 Stehplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre [[1919]] plante die damals noch eigenständige Gemeinde Leutzsch die Errichtung eines Sportareals mit einer Fläche von 36.410 m². Die Baumaßnahmen beliefen sich auf ca. ein Jahr, so dass im Sommer [[1920]] der Spielbetrieb aufgenommen wurde. Im Zuge der Eingemeindung Leutzschs ging die Anlage am [[1. Januar]] [[1922]] in Leipziger Stadteigentum über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 20er Jahren war das Areal Austragungsstätte verschiedenster Fußball-, Sport- und Arbeiterturnvereine. Auf Initiative des Turnvereins &amp;quot;Jahn&amp;quot; Leipzig-Leutzsch entstand in den Jahren [[1925]]/[[1926]] das noch heute erhaltene zweigeschossige Vereinsgebäude im Art-Déco-Baustil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der &amp;quot;[[Machtergreifung]]&amp;quot; der [[Nationalsozialisten]] wurden die in Leutzsch ansässigen Vereine [[1933]] enteignet und liquidiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch blieb die Resonanz für das Gelände unter Arbeitersportlern groß. Seit [[1935]]/[[1936]] etwa spielte der FC-Sachsen-Vorgänger SV Tura 1899 Leipzig regelmäßig vor Rekordkulissen von bis zu - damals beachtlichen - 20.000 Zuschauern. Mit dem sich abzeichnenden Kriegsende schließt sich aber bald das Kapitel des SV Tura.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der politischen und gesellschaftlichen Umstrukturierungen nach stalinistischem Vorbild entstanden in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] und später in der DDR neue Vereine. Fortan nutzten SG Leipzig-Leutzsch ([[1946]] - [[1949]]), ZSG Industrie Leipzig ([[1949]]/[[1950]]), BSG Chemie Leipzig ([[1950]] - [[1954]]), SC Lokomotive Leipzig ([[1954]] - [[1963]]) und erneut BSG Chemie Leipzig [[1963]] - [[1990]]) die Sportanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred Kunze, der spätere Namensgeber, prägte als Trainer die erfolgreichsten Jahre des Areals. In den frühen 50er sowie in den 60er Jahren strömten im Schnitt bis zu 27.000 Zuschauer nach Leutzsch. In der Spielzeit 1963/64 errang Chemie Leipzig zur Überraschung der dirigistischen DDR-Sportfunktionäre den DDR-Meistertitel, in der Saison 1966/67 folgte der FDGB-Pokalsieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren bis zur Wende wurden die Heimspiele vereinzelt - z. B. bei Lokalderbys gegen DDR-Vorzeigeclub und Erzrivale [[1. FC Lok Leipzig]] - ins [[Zentralstadion]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1990 bis Ende 2003 war der Georg-Schwarz- und später Alfred-Kunze-Sportpark Heimspielstätte des FC Sachsen Leipzig. Seit Anfang 2004 tragen die Leutzscher ihre Heimspiele im neugebauten Zentralstadion aus, als Trainingsgelände wird jedoch nachwievor der Kunze-Sportpark benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauzustand ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen befindet sich das Stadion in baufälligem Zustand. Größere Rekonstruktionsmaßnahmen scheiterten stets an fehlenden finanziellen Mitteln sowie an der Nähe zum [[Naturschutzgebiet]] des Leipziger Auwaldes. Lediglich die Trainingsanlagen neben dem Hauptplatz wurden sukzessive ausgebaut. So verfügt der FC Sachsen heute unter anderem über einen [[Kunstrasenplatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Fuge, Jens'': 100 Jahre Fußball in Leutzsch. Westend, Leipzig 1999.&lt;br /&gt;
* ''Fuge, Jens'': Die Nummer 1 – 10 Jahre FC Sachsen Leipzig. Westend, Leipzig 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinate Artikel|51_21_29.214612934233628_N_12_18_27.9986572265625_E_type:landmark_region:DE|51° 21' 29&amp;quot; N, 12° 18' 28&amp;quot; O}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballstadion in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportstätte in Leipzig]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABFbot</name></author>
		
	</entry>
</feed>