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	<title>Adolf Patek - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<id>https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=Adolf_Patek&amp;diff=31613&amp;oldid=prev</id>
		<title>APPER: /* Karriere */ linkfix</title>
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		<updated>2008-05-05T22:28:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;‎&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Karriere: &lt;/span&gt; linkfix&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;'''Adolf Patek''' (* [[4. April]] [[1900]] in [[Wien]]) war ein [[österreich]]ischer [[Fußball]]spieler und späterer Fußballtrainer. Stammverein des Außenstürmers war der [[Wiener Sport-Club]], seine größten Erfolge als Aktiver feierte er bei der [[Sparta Prag|Prager Sparta]] mit der er 1927 den [[Mitropapokal]] gewann. Als Trainer machte er sich vor allem in [[Deutschland]], [[Österreich]] und der [[Schweiz]] einen Namen, führte den [[Karlsruher SC|KSC]] zum Sieg im [[DFB-Pokal]] sowie ins Finale in der [[Deutscher Fußballmeister|deutschen Meisterschaft]] und qualifizierte sich mit dem kleinen [[1. Wiener Neustädter SC]] für den Europapokal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Adi Patek spielte ab 1916 regelmäßig in der [[Fußball-Bundesliga (Österreich)|höchsten österreichischen Spielklasse]] für den [[Wiener Sport-Club]]. Größter Erfolg mit den Dornbachern war das Erreichen des ersten [[ÖFB-Cup|österreichischen Cupfinales]] 1919, in dem sich Adi Patek allerdings mit seiner Mannschaft [[SK Rapid Wien|Rapid]] 3:0 beugen musste. Gemeinsam mit Klubkollegen [[Karl Jordan (Fußballspieler)|Karl Jordan]] wechselte Adi Patek bald zum [[DFC Aussig]] und nach kurzer Zeit zum [[DFC Prag]]. Adolf Patek konnte in Prag rasch auf seine Spielerqualitäten als Stürmer aufmerksam machen und wurde vom Stadtkonkurrenten [[Sparta Prag|Sparta]] abgeworben. Er spielte dort gemeinsam mit [[Josef Horejs|Pepi Horejs]], einem ehemaligen Spielerkollegen aus Wien im Sturm der Prager und gewann 1926 und 1927 die [[Tschechoslowakischer Fußballmeister|tschechoslowakische Meisterschaft]]. Im erstmals ausgespielten [[Mitropapokal 1927]] erreichte Sparta das Endspiel gegen Rapid, das nach einem 6:2-Heimsieg, bei dem Adi Patek zweimal traf, und einer 1:2-Auswärtsniederlage an Sparta ging. Auch im[[ Mitropapokal 1930]] kam Patek mit Sparta Prag bis ins Finale, welches dieses Mal allerdings knapp an Rapid ging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg begann Adi Patek mit seiner Trainerkarriere, er nahm sich zunächst 1947 des Schweizer Erstligaklubs [[FC Bern]] an, den er bis 1949 betreute. Von September 1949 bis Mai 1953 war er [[luxemburgische Fußballnationalmannschaft|luxemburgischer Nationaltrainer]]. Seine größten Erfolge als Trainer feierte Adi Patek beim [[Karlsruher SC]], bei dem er abschließend einstieg. Er führte die Mannschaft 1955 bis ins Finale des [[DFB-Pokal]]s, das die Karlsruher gegen den [[FC Schalke 04]] mit 3:2 gewannen und sich damit den Pokal sicherten. In der darauf folgenden Saison 1955/56 wurde Adi Patek mit dem KSC erstmals Meister der Oberliga Süd und qualifizierte sich damit für die Endrunde um die [[Deutscher Fußballmeister|Deutsche Meisterschaft]]. Nach dem Gruppensieg in der Endrundengruppe mit dem FC Schalke 04, [[1. FC Kaiserslautern]] und [[Hannover 96]] standen die Karlsruher im Finale, welches jedoch im [[Olympiastadion Berlin |Berliner Olympiastadion]] mit 4:2 an [[Borussia Dortmund]] ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ging Adi Patek 1956 zur [[Eintracht Frankfurt]], die er zwei Jahre lang betreute und 1957 den Sieg im erstmals ausgespielten [[Deutscher Flutlichtpokal|Deutschen Flutlichtpokal]] im Finale gegen den FC Schalke 04 erreichte. Nach zwei Jahren Frankfurt arbeitete Adi Patek drei Jahre bis 1961 beim [[FC Bayern München]] als Trainer. Von 1961 bis 1963 machte der ehemalige Außenstürmer beim schweizerischen [[SC Young Fellows Juventus|Young Fellows Zürich]] Station, ehe er als Trainer wieder in die höchste österreichische Liga zurückkehrte und sich des 1. Wiener Neustädter SC annahm. Mit den Neustädtern kam Adi Patek bis ins ÖFB-Cupfinale, welches knapp mit 0:1 und 1:1 an Meister [[LASK Linz|LASK]] ging. Neustadt war damit für den Europapokal qualifiziert, scheiterte aber an [[Ştiinţa Cluj]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Spieler ===&lt;br /&gt;
* 1 x [[Mitropacup]]sieger: 1927&lt;br /&gt;
* 1 x Mitropacupfinalist: 1930&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3 x [[Tschechoslowakischer Fußballmeister|Tschechoslowakischer Meister]]: 1926, 1927, 1932&lt;br /&gt;
* 1 x Finalist [[ÖFB-Cup]]: 1919&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trainer ===&lt;br /&gt;
* 1 x [[DFB-Pokal]]sieger: 1955&lt;br /&gt;
* 1 x [[Deutscher Fußballmeister|Deutscher Vizemeister]]: 1956&lt;br /&gt;
* 1 x [[Deutscher Flutlichtpokal|Deutscher Flutlichtpokalsieger]]: 1957&lt;br /&gt;
* 1 x Finalist [[ÖFB-Cup]]: 1965&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Patek, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Patek, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=[[4. April]] [[1900]]&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>APPER</name></author>
		
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