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	<title>ASK Klagenfurt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<title>MFM: typo</title>
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		<updated>2008-07-27T10:52:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der '''ASK Klagenfurt''' ist ein [[österreich]]ischer [[Fußball]]verein aus [[St. Peter bei Ebenthal]], einem Stadtteil der [[Kärnten|Kärntner]] Landeshauptstadt [[Klagenfurt]]. Er spielt zur Zeit in der siebentklassigen ''2. Klasse C''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der ASK Klagenfurt wurde 1945 nach Kriegsende im Gasthof Wunder ins Leben gerufen und betrachtete sich dabei als Nachfolgeverein des 1928 gegründeten ''ASK St. Peter''. Der Verein nahm seinem Spielbetrieb in der [[Fußball-Landesliga (Österreich)|Kärntner Landesliga]] auf und konnte sich bereits [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1946/47|1946/47]] die Landesmeisterschaft knapp vor dem [[SK Austria Klagenfurt]] sichern. 1949 holte man sich zudem den Kärntner Landescup und schied im folgenden [[ÖFB-Cup|Bundesländer-Cup]] erst in der Nachspielzeit gegen die [[FK Austria Wien|Wiener Austria]] aus. Im selben Jahr qualifizierte sich der Verein erfolgreich für die neugeschaffene [[Fußball-Regionalliga (Österreich)|Tauernliga]], die gemeinsam mit der [[Erste Liga|B-Liga]] und der Arlbergliga die zweithöchste österreichische Spielklasse bildete. Der Klub konnte stetes gut um den Platz in der Aufstiegrelegation mitspielen und belegte [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1949/50|1949/50]], [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1955/56|1955/56]] und [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1958/59|1958/59]] den jeweils undankbaren zweiten Platz. Bekanntester Spieler dieser Tage war [[Gerhard Sturmberger]], der Verteidiger kam später beim [[Linzer ASK]] auf 43 Länderspiele. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pech hatte der Klub allerdings 1959, denn einerseits war man nur auf Grund der schlechteren Tordifferenz hinter [[WSG Radenthein]] Zweiter geworden, andererseits scheiterten die Radentheiner in der [[Fußball-Bundesliga (Österreich)|A-Liga]]-Relegation und nahmen so Kärntens einzigen Platz in der neugebildeten [[Fußball-Regionalliga (Österreich)|Regionalliga Mitte]] ein. So musste der ASK Klagenfurt als Meisterschaftszweiter in die drittklassige Landesliga absteigen. Der Klub hielt sich in der Folgezeit lange in dieser Spielstufe, drei Abstiegen in die Unterliga folgten auch wieder drei Aufstiege (1981, 1990 und 1998). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Beginn der Spielsaison 1998/99 wurde beim Kärntner Fußball-Verband zwischen dem [[FC Kärnten]] und dem ASK Klagenfurt eine Kooperation, zum Zweck der Förderung von Nachwuchskickern beider Vereine, eingegangen. Die Spieler beider Vereine starteten 1998/99 mit dem Trainer Emil Tassotti in die Kärntner Ligasaison mit dem Namen ASK/FCK Amateure erfolgreich.&lt;br /&gt;
2000/01 wurde die Mannschaft ASK/FCK Amateure mit dem Trainer Hannes Haubitz, Kärntner Landesmeister und stieg in die nunmehrige drittklassige Regionalliga Mitte auf. Nach der Kooperationsbeendigung 2003 machte der ASK Klagenfurt einen Neubeginn in der Unterliga, mit dem Trainer Karl Sommerauer. Allerdings ergaben sich in Folge zwei Abstiege in die niedrigste Kärntner Spielklasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* 10 x Zweitliga-Teilnahme: 1950-1959 ([[Fußball-Regionalliga (Österreich)|Tauernliga]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 x Viertelfinale [[ÖFB-Cup]]: 1949 (Bundesländer-Cup)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 x [[Fußball-Landesliga (Österreich)|Kärntner Landesmeister]]: 1947, 2001&lt;br /&gt;
* 1 x [[Kärntner Fußballcup|Kärntner Landescupsieger]]: 1949&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Fußballverein|Klagenfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Klagenfurt am Wörthersee)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MFM</name></author>
		
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