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	<title>2000 - 2010 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<title>E.T. am 7. August 2011 um 18:40 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Navigationsleiste Saison}}&lt;br /&gt;
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== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[2000-2001]]===&lt;br /&gt;
[[Bild:Waldhof 2001.JPG|thumb|Mannschaftsfoto Saison 2000/01]]&lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;nur&amp;quot; 15 Neuzugängen musste Trainer [[Uwe Rapolder]] in der Saison [[2000-2001]] auskommen. Dagegen standen 20 Abgänge. Dennoch blieb das Grundgerüst der Mannschaft erhalten, die sich zu Rundenbeginn jedoch noch schwer tat. Herausragend in einer eher mäßigen Hinrunde war der 4:0-Sieg gegen [[Borussia Mönchengladbach]] vor 14 000 Zuschauern.  In der Rückrunde setzte die Mannschaft zu einer Aufholjagd an und klopfte noch einmal kräftig an die Tür zur ersten [[Bundesliga]]. Am 34. und letzten Spieltag führte man zu Hause gegen [[1. FSV Mainz 05]] mit 4:0 und stand bis 14 Minuten vor Ende der Partie zwischenzeitlich in der deutschen Königsklasse. Bei einer Niederlage oder Unentschieden von [[FC St. Pauli|St. Pauli]] in Nürnberg wäre mit diesem Sieg Waldhof aufgestiegen.  Riesenjubel schallte in der 76. Minute durch das [[Carl-Benz-Stadion]] als die Kunde von einem Tor in Nürnberg die Runde machte. Doch wo gerade noch grenzenlose Euphorie herrschte, gab es nur Augenblicke später blankes Entsetzen. Denn nicht der [[1. FC Nürnberg|FCN]] erzielte, wie zunächst vermeldet, das 2:1, sondern der direkte Konkurrent [[FC St. Pauli]]. Deniz Baris schoss die Norddeutschen mit seinem einzigen Profi-Treffer in Deutschland überhaupt in die [[Bundesliga]]. Die erhoffte Mithilfe des bis dahin zu Hause ungeschlagenen und bereits aufgestiegenen [[1. FC Nürnberg]]  blieb damit aus. Der inoffizielle  Titel, der bis dato beste Nicht-Aufsteiger in der Zweitliga-Geschichte zu sein, konnte die Waldhof-Fans nicht trösten.  Womöglich hat die Mannschaft den Aufstieg am 30. Spieltag verspielt, als man im [[Carl-Benz-Stadion]] nach 2:0-Führung noch mit 2:3 gegen den [[1. FC Saarbrücken]] unterlag. Abseits des Rasens war Waldhof erneut für Schlagzeilen gut. Zunächst führte Geschäftsführer [[Dieter Dollmann]] eigenmächtig ein neues Logo ein, was von Fans und Mitgliedern nicht akzeptiert wurde und nach nur einem Jahr wieder in den Schubladen verschwand. Die finanziellen Rahmenbedingungen verschärften sich drastisch, zugespitzt von Problemen der Sportwelt AG. Eine Schuldenlast von 14,5 Mio DM schwebte wie ein Damoklesschwert über dem Waldhof. Hinzu kamen öffentlich ausgetragene Reibereien im Präsidium. [[Wilfried Gaul]] konnte sich dennoch in einer Kampfkandidatur gegen [[Wilhelm Grüber]] durchsetzen und ging  somit in eine vierte Amtszeit. Allerdings ohne seinen langjährigen Vertrauten [[Manfred Göth]], der sich nach 23 Jahren im Präsidium zurückzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[2001-2002]]===&lt;br /&gt;
[[Bild:Waldhof 2002.JPG|thumb|Mannschaftsfoto Saison 2001/02]]&lt;br /&gt;
Wie unter [[Uwe Rapolder]] üblich gab es auch zur neuen Runde [[2001-2002]] wieder ein munteres Kommen und Gehen. Nur schwer zu verkraften, und wie der Rundenverlauf zeigte nicht zu kompensieren, waren die Abgänge von [[Ervin Skela]], [[Fatmir Vata]] und [[Hanno Balitsch]]. Für den Nachwuchsspieler, den es nach Köln zog, erhielt Waldhof dringend benötigte 4 Mio DM Ablöse. Umso wichtiger, da die Sportwelt AG in immer größere Schwierigkeiten geriet. Dennoch hieß die klare Zielvorgabe Aufstieg. Mit einem souveränen 3:1 Auftaktsieg in Saarbrücken untermauerte die Mannschaft am 1. Spieltag diese Ambitionen. 17 000 Zuschauer kamen darauf zur Heimpremiere gegen [[Eintracht Frankfurt]] und sahen ein 0:0. Danach wurde die Mannschaft den Erwartungen nicht mehr gerecht, plötzlich hieß es Abstiegs- statt Aufstiegskampf. Als man nach dem 1:1 gegen Oberhausen am 12. Spieltag auf einen Abstiegsplatz stand, waren die Tage von [[Uwe Rapolder]] nach viereinhalb Jahren in Mannheim gezählt. Mit Interimscoach [[Walter Pradt]] gab es ein Unentschieden und zwei Siege, die den Anschluss an das Mittelfeld wieder herstellten. Als neuen Trainer präsentierte Waldhof den Schweizer [[Andy Egli]], der die Mannschaft in der Endabrechnung auf Platz Neun führte. Die Waldhof-Fans mussten in jener Saison nicht nur herbe Niederlagen wie ein 0:5 in Bielefeld oder ein 1:4 in Mannheim gegen Fürth verkraften, auch die Ereignisse im Umfeld sorgten für schlechte Stimmung. Höhepunkt hier war das Frühjahr 2002. Im März wurde Präsident [[Wilfried Gaul]] vom Landgericht Koblenz wegen Beihilfe zur Untreue in zwei Fällen zu einer Strafe von zwei Jahren auf Bewährung und € 50 000 verurteilt. Der Unternehmer verkündete daraufhin seinen Rücktritt als Präsident. [[Prof. Hans Bauer]], Inhaber des Lehrstuhls für ABWL und Marketing II an der Universität Mannheim, führte den Verein als Präsidiumssprecher interimsmäßig weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[2002-2003]]===&lt;br /&gt;
[[Bild:Waldhof 2003.JPG|thumb|Mannschaftsfoto Saison 2002/03]]&lt;br /&gt;
[[Bild:RegeleinKuntz.jpg|thumb|150px|left|[[Hans Regelein]] mit Neu-Trainer [[Stefan Kuntz]]]]&lt;br /&gt;
&amp;quot;Jetzt wächst zusammen, was zusammen gehört.&amp;quot; Mit diesen Worten von Interimspräsident [[Prof. Hans Bauer]] startete der [[SV Waldhof]] in die Saison [[2002-2003]]. Gemeint war die Spielgemeinschaft mit dem [[VfR Mannheim]]. Dafür erhielten die Rasenspieler € 250 000 von der MVV, der [[SV Waldhof|SVW]] gar € 500 000 zur Erlangung der Lizenz. Der [[VfR Mannheim|VfR]] zog seine Mannschaft aus der Regionalliga zurück und startete ein Jahr später in der Verbandsliga neu. Das [[Prof. Hans Bauer]] mit seiner Aussage falsch lag, sollte sich aber schon bald zeigen. Völlig daneben lag auch Waldhof-Trainer [[Andy Egli]], der einen Drei-Jahresplan mit Ziel [[Bundesliga]] ausgab. Die Realität sah aber komplett anders aus. Mit vier Niederlagen startete Waldhof in die Saison, [[Andy Egli]] musste nach nicht einmal einem Jahr seinen Platz wieder räumen. [[Walter Pradt]] übernahm die Mannschaft, in der nur noch [[Vilmar Santos]] aus der erfolgreichen Saison [[2000-2001]] stand. Der ehemalige Waldhof-Torhüter hauchte zwar der Mannschaft neues Leben ein, zum Ende der Hinrunde lag man allerdings immer noch auf Abstiegsrang 15. Auch im neuen Jahr gab es trotz Neuzugängen in der Winterpause keine Besserung. Waldhof verlor mehr und mehr den Anschluss und so wurde am [[2. April]] [[2003]] das Urgestein [[Walter Pradt]] entlassen. Nachfolger wurde mit [[Stefan Kuntz]] ausgerechnet ein ehemaliger Kaiserslauterer. Doch auch mit ihm gelang nicht die Wende. Der [[SV Waldhof]] beendete seine Zweitligazugehörigkeit abgeschlagen auf dem letzten Platz. Für die Waldhof-Fans jedoch nur ein Vorgeschmack auf weitere bittere Jahre. Fast schon traditionell die Unruhe im Verein, die auch die Saison [[2002-2003]] überschattete. Am [[19. November]] [[2002]] votierten die Waldhof-Mitglieder gegen eine Spielgemeinschaft mit dem [[VfR Mannheim|VfR]] unter dem Namen SV Mannheim. Mit einem SVW Mannheim hätten sich die Waldhof-Mitglieder noch anfreunden können, doch dagegen legte der [[VfR Mannheim|VfR]] sein Veto ein und zog sich auch aufgrund der finanziellen Lage beim [[SV Waldhof]] wieder aus der Spielgemeinschaft zurück. Ebenfalls am [[19. November]] setzte sich [[Hans Regelein]] in einer Kampfabstimmung mit nur sechs Stimmen Vorsprung gegen [[Dr. Hans-Joachim Bremme]] durch und leitete fortan die Geschicke des Vereins. Nach dem Platzen der Spielgemeinschaft kündigte Hauptsponsor MVV die Zusammenarbeit zum Saisonende. Von [[Dr. Michael Kölmel]] und seiner Sportwelt, die mit dem Neuen Markt zusammen brach, war keine weitere Hilfe mehr zu erwarten. Die Schuldenlast vor Augen war klar, dass man für die Regionalliga keine Lizenz mehr erhalten würde. Es hätte allerdings noch schlimmer kommen können: Hätten Präsident [[Hans Regelein]] und Insolvenzverwalter [[Dr. Jobst Wellensiek]] das Insovenzverfahren nicht vor dem [[30. Juni]] [[2003]] eröffnet, wäre der Verein statt in die Oberliga bis in die Verbandsliga abgerutscht. Der Tiefpunkt in der bis dahin 96-jährigen Vereinsgeschichte war erreicht, Fußballtradition lag in Trümmern. 130 Spieler in sechs Jahren, öffentlich ausgetragene Querelen im Präsidium, Misswirtschaft sowie unverständliche Personalentscheidungen führten den stolzen Verein in die Fußballniederungen Baden-Württembergs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[2003-2004]]===&lt;br /&gt;
[[Bild:Waldhof 2004.JPG|thumb|Mannschaftsfoto Saison 2003/04]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Regelein-Simeth.jpg|thumb|150px|left|Das zerstrittene Duo Regelein(l.) und Simeth]]&lt;br /&gt;
Neue Zeiten brachen [[2003-2004]] beim [[SV Waldhof]] in der [[Oberliga Baden-Württemberg]] an. Trainer [[Viktor Olscha]] , hauptberuflich bei der Stadt Mannheim tätig, war für die völlig neu formierte Mannschaft des [[SV Waldhof]] zuständig. Unterstützung erhielt er von [[Mike Schüssler]] und dem neuen Sportdirektor [[Maurizio Gaudino]], der auch noch selbst die Fußballschuhe für den Waldhof schnürte. In den Kader rückten fast ausnahmslos Spieler aus der eigenen Jugend beziehungsweise der früheren zweiten Mannschaft. Dagegen verließen sämtliche Profispieler inklusive Geschäftsführer [[Dieter Dollmann]] den Verein nach dem Abstieg. Dementsprechend schwer einschätzbar war die Leistungsstärke der Waldhof-Elf. Mut machte ein Freundschaftsspiel gegen [[Fenerbahçe Istanbul]] vor Rundenbeginn, welches die Mannschaft von [[Christoph Daum]] 2:0 gewann, dem jungen Waldhof-Team aber Sympathien einbrachte.  Am [[6. August]] schließlich startete das Unternehmen Oberliga, nachdem man am 1. Spieltag noch zuschauen musste, da das Auswärtsspiel in Hoffenheim verlegt wurde: 3 300 Zuschauer kamen zur Premiere gegen den [[Bahlinger SC]], weit mehr als erwartet. Die gedruckten Eintrittskarten reichten nicht aus, so wurden Stempel als Ersatz ausgegeben. Mit einem 3:1 und herzerfrischendem Fußball startete Waldhof in die Saison. Vier weitere Siege folgten, erst beim Nachholspiel in Hoffenheim gab es das erste Unentschieden. Insgesamt holte der [[SV Waldhof|SVW]] aus den ersten neun Spielen sieben Siege. Die Euphorie bei den Fans trotz Oberliga groß, endlich durften sie wieder eine leidenschaftliche Waldhof-Elf bejubeln. Danach folgten jedoch drei Niederlagen in Folge, die Mannschaft und Anhang auf den Boden der Tatsachen zurückbrachten. Die Leichtigkeit, mit der zu Saisonbeginn gespielt wurde, war plötzlich verschwunden. Dennoch blieb Waldhof stets im Aufstiegskampf dabei. Eins hatte das Team allerdings mit vielen Vorgänger-Mannschaften beim [[SV Waldhof]] gemein: Immer wenn es darauf ankam, versagten die Nerven. So verlor man beispielsweise das richtungsweisende Heimspiel gegen den späteren Aufsteiger [[FC Nöttingen]] ausgerechnet zum 5-jährigen Jubiläum der Ultras daheim mit 0:2. Auch am 35. Spieltag verpasste man einen Big-Point: Mit einem Sieg im [[Carl-Benz-Stadion]] gegen den [[SGV Freiberg]] hätten die Mannen um [[Viktor Olscha]] die Tabellenspitze erklommen. Tatsächlich führte Waldhof bis zur 90. Minute mit 2:1. Zwei Tore in der Nachspielzeit sicherten aber noch den Sieg der Schwaben. Am Ende sprang Rang Vier für die Blau-Schwarzen heraus. Eins hat sich nach dem Zwangsabstieg in die Oberliga auf dem Waldhof nicht geändert: Die Unruhe blieb dem Verein auch zwei Klassen tiefer erhalten: Von sechs gewählten Vorstandsmitgliedern blieben in der Rückrunde nur noch drei über.  Und zwei davon, Präsident [[Hans Regelein]] und sein Vize [[Gerhard Simeth]] waren auch noch völlig zerstritten. Simeth ließ sein Amt mehrere Monate ruhen, weigerte sich allerdings zurück zu treten. Mangelnde Teamfähigkeit war nur einer der Kritikpunkte an Regelein. Für die Hauptversammlung am [[12. Mai]] [[2004]] ließ der Präsident die Vertrauensfrage auf die Tagesordnung stellen. Allerdings zog er am Abend diese zurück und erklärte seinen Rücktritt. Damit vermied er  den Verein in zwei Lager zu spalten und verschaffte sich trotz der Streitigkeiten einen ehrenhaften Abgang unter dem Beifall der Waldhof-Mitglieder. Während seiner Amtszeit wurde das Insolvenzverfahren erfolgreich abgeschlossen und der Verein war entschuldet. Als Nachfolger wurde [[Dr. Hans-Joachim Bremme]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[2004-2005]]===&lt;br /&gt;
[[Bild:Waldhof 2004_05.JPG|thumb|Mannschaftsfoto Saison 2004/05]]&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Mannschaft ist stärker als im Vorjahr,&amp;quot; prognostizierte Sportdirekor [[Maurizio Gaudino]] vor der Saison [[2004-2005]]. Wieder einmal hatte man beim [[SV Waldhof]] einen Schnitt gemacht. Acht neue Spieler wurden vor Rundenbeginn präsentiert, dazu kamen [[Rene Schwall]] und [[Patrick Marschlich]] aus der eigenen Jugend. 15 Spieler verließen Waldhof. Dazu wollte der [[SV Waldhof|SVW]] wieder einen hauptberuflichen Trainer und fand diesen mit [[Eugen Hach]] erst kurz vor Rundenbeginn. Es sollte schon wieder ein Jahr werden, welches die Leidensfähigkeit der Fans auf eine harte Probe stellen sollte. Nach zwei Niederlagen zu Rundenbeginn titelte dann auch noch der Mannheimer Morgen: &amp;quot;Der VfR steht erstmals seit über dreißig Jahren wieder vor dem Waldhof!&amp;quot;.Immerhin blieb man am Ende, nur Dank der besseren Tordifferenz, vor dem Aufsteiger und damit die Nummer Eins der Stadt. Satte 34 Punkte Rückstand auf Meister [[Karlsruher SC|KSC II]] und ein ernüchternder elfter Platz belegen, dass die Mannschaft zu keiner Zeit ihren Ansprüchen gerecht wurde. Teilweise musste gar um den Klassenverbleib gezittert werden. Ein drastischer Einbruch der Zuschauerzahlen auf 2 163 im Schnitt war die logische Folge. Blieb es nach der Wahl von [[Dr. Hans-Joachim Bremme]] auf Präsidiumsseite endlich ruhig, so lieferte nun der Trainer Schlagzeilen: Nach gerade dreieinhalb Monaten packte [[Eugen Hach]] bereits wieder seine sieben Sachen und wechselte zum Zweitligisten [[Rot-Weiss Oberhausen]]. Die Zeit in Mannheim war aber lange genug, um schnell einen Drei-Jahres-Plan zur Rückkehr in den Profifußball vorzustellen. [[Maurizio Gaudino]] übernahm interimsmäßig das Team, ehe im Januar [[Slavko Petrovic]] als neuer Trainer vorgestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[2005-2006]]===&lt;br /&gt;
[[Bild:Waldhof 2005.JPG|thumb|Mannschaftsfoto Saison 2005/06]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MVV2005.jpg|thumb|150px|left|MVV erneut Sponsor beim SVW]]&lt;br /&gt;
Mit hochkarätigen Neuzugängen wie dem ehemaligen Bundesliga Torjäger [[Georgi Donkov]], dem späteren WM-Teilnehmer von Trinidad-Tobago [[Evans Wise]] oder dem früheren Erstliga-Profi [[Thomas Reis]] startete Waldhof in die Saison [[2005-2006]]. Obwohl die Premiere mit dem 1:1 beim [[FV Lauda]] durchwachsen ausfiel, herrschte Aufbruchstimmung im Verein. Tatsächlich schallten am vierten Spieltag die ersten &amp;quot;Nie mehr Oberliga&amp;quot;-Gesänge von den 6 500 Zuschauern durch das [[Carl-Benz-Stadion]], als man mit dem 3:1 gegen Lokalrivale [[VfR Mannheim]] den dritten Sieg in Folge einfuhr. Danach mussten sich die leidgeplagten Waldhof-Fans aber erneut auf eine lange Durststrecke einstellen. Waldhof pendelte sich im Mittelfeld ein, das Thema Aufstieg war schnell wieder eine Illusion. Peinliche Heimniederlagen, wie ein 0:3 gegen [[TSG Hoffenheim|Hoffenheim II]] oder ein 0:4 gegen [[SSV Reutlingen|Reutlingen]] ließen die Zuschauerzahlen weiter absinken. Und so schlitterte der Club auf einen neuerlichen Tiefpunkt zu. Zum letzten Spieltag kamen gegen den [[SGV Freiberg]] noch ganze 650 Zuschauer ins [[Carl-Benz-Stadion]]. Und diese sahen, wie der Sänger- und Gesangsverein den [[SV Waldhof]] beim 2:5 bis auf die Knochen blamierte. Wie bereits im Vorjahr waren gleich drei verschiedene Trainer fü die Elf verantwortlich. Kurz vor Weihnachten wurde [[Slavko Petrovic]] beurlaubt, als Nachfolger zauberte [[Maurizio Gaudino]] den Italiener [[Massimo Morales]], vorher immerhin mit [[Fortuna Düsseldorf]] in die Regionalliga aufgestiegen, aus dem Hut. Aber bereits nach zwei Spielen, jeweils ein 1:1 beim [[VfR  Mannheim|VfR]] und bei [[SG Sonnenhof Großaspach|Sonnenhof Großaspach]] trennten sich die Wege wieder. Zwischendurch gab Morales noch ein Interview bei RNF, wo er die Meinung über seinen Arbeitgeber kund tat: &amp;quot;Man kann keinen Ferrari fahren, wenn man sich nur einen FIAT leisten kann&amp;quot;, war nur einer seiner Kritikpunkte. Danach war klar, dass eine weitere Zusammenarbeit unmöglich war. Der frühere Waldhof-Bundesligaprofi [[Hans Hein]] übernahm das Team bis Saisonende. Langweilig wurde es den Fans auch in diesem Jahr nicht. Im Herbst kündigte Hauptsponsor MVV an, den Verein mit Hilfe der regionalen Wirtschaft in die Bundesliga führen zu wollen. Wenige Tage später vekündete Hoffenheim-Mäzen [[Dietmar Hopp]] das gleiche Ziel für seinen Verein. Außerdem forderte er das Mannheimer Energieunternehmen auf, nur noch sein Vorhaben zu unterstützen, da sich die Metropolregion keine zwei Bundesligisten leisten könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[2006-2007]]===&lt;br /&gt;
[[Bild:Waldhof 2006.JPG|thumb|Mannschaftsfoto Saison 2006/07]]&lt;br /&gt;
[[Bild:100Jahre_SpielgegenBayern.jpg|thumb|150px|left|Geburtstagspiel 100 Jahre SV Waldhof gegen den FC Bayern München]]&lt;br /&gt;
Weniger spektakulär als [[2005]] waren die Neuzugänge in der Saison [[2006-2007]] um den neuen Trainer [[Steffen Menze]]. Trotzdem hieß es wieder einmal einen Neuaufbau zu organisieren. Von den 26 Spielern, mit denen man in die Saison startete, stießen 15 neu in das Team. Auch während der Spielzeit wurde eifrig am Spielerkarusell gedreht. Vom sportlichen gab es durchaus Parallelen zum Vorjahr: Nach drei Siegen in Folge zum Auftakt herrschte wieder Euphorie am [[Stadion am Alsenweg|Alsenweg]], doch bereits im Herbst verabschiedete sich die Mannschaft wieder in das Niemandsland der Tabelle. Mit einem abermals enttäuschenden zehnten Platz musste man sich in Mannheim zum Jubiläumsjahr begnügen. Das Interesse am [[SV Waldhof]] nahm immer mehr ab: In der Rückrunde pendelten sich die Zuschauerzahlen um die 1000 ein, zweimal sogar darunter. Dank des Derbys gegen den [[VfR Mannheim|VfR]] mit über 7 000 Besuchern erreichte man noch einen Schnitt von 2 200 Fans pro Begegnung. Dafür tat sich etwas auf Sponsorenseite. Durch das Engagement von Berater [[Rüdiger Lamm]], der im August 2006 seine Tätigkeit beim [[SV Waldhof|SVW]] aufnahm, wurden  neue Kontakte zur Wirtschaft hergestellt und der [[Business-Club]] gegründet. Ebenso positiv für den [[SV Waldhof]] das Vorhaben eines zunächst unbekannten Mäzens, dem Verein ein [[Jugendförderzentrum]] für 3 Mio Euro zu finanzieren. Später stellte sich heraus, dass es sich dabei um [[Dietmar Hopp]] handelte, der den Verein auch in der Folgezeit noch finanziell unter die Arme greifen sollte.&lt;br /&gt;
Zum 100. Geburtstag kam im Mai 2007 der [[FC Bayern München]] zu einem [[Freundschaftsspiel]] nach Mannheim. Die Bayern gewannen das Spiel mit 3:1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[2007-2008]]===&lt;br /&gt;
[[Bild:mannschaft2007_2008.jpg|thumb|Die Mannschaft des SV Waldhof Mannheim für die Saison 2007/08]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Präsidium2007.jpg|left|250px|thumb|Das Präsidium im Jubiläumsjahr 2007]]&lt;br /&gt;
Nachdem das Saisonziel Aufstieg in die Regionalliga [[2006-2007]] abermals deutlich verfehlt wurde, rüstete der SV Waldhof vor Beginn der Saison [[2007-2008]] gewaltig auf. Mit 14 neuen  Spielern, die teils gar Bundesliga- und Zweitliga-Erfahrung mitbrachten, sollte mit einem 2,2 Mio €-Etat die Qualifikation für die neue Regionalliga erreicht werden, die durch Gründung der 3. Bundesliga aber weiterhin nur Viertklassigkeit bedeudet. Für die Qualifikation musste man unter die ersten Vier, ein Scheitern hätte wohl das finanzielle Aus für den Verein bedeutet. Nach dem sechsten Spieltag stand die Elf jedoch nur auf Rang Neun. Das Präsidium zog die Notbremse: Trainer [[Steffen Menze]] wurde nach dem 0:3 gegen [[TSG Hoffenheim|Hoffenheim II]] entlassen. Für viele überraschend wurde der bislang unbekannte [[Alexander Conrad]] als dessen Nachfolger verpflichtet. Der Trainerwechsel zeigte Wirkung. Zwölfmal blieb der [[SV Waldhof|SVW]] hintereinander ungeschlagen und bescherrte dem Blau-Schwarzen Anhang  mit einem Polster von 6 Punkten Vorsprung auf den 5. Platz ein entspanntes Weihnachtsfest. Doch der Waldhof wäre nicht der Waldhof, hätte er seine Fans nicht doch noch einmal zittern lassen. Nach der Winterpause fand die Mannschaft nur langsam zur alten Form zurück und gefährdete so die fast schon sicher geglaubte Qualifikation. Mit fünf Siegen in den letzten fünf Spielen schob sich die Mannschaft aber noch auf den dritten Platz und durfte bereits eine Woche vor Saisonende die Sektkorken knallen lassen. Erfreulich der wieder steigende Zuschauerzuspruch. Gegen [[SSV Ulm 1846|Ulm]] und den [[VfR Mannheim|VfR]] füllten über 6 000 Fans das [[Carl-Benz-Stadion]], zum letzten Heimspiel gegen den [[SV Linx]] wurde sogar die 10 000er Marke geknackt. Wirtschaftlich allerdings, bedingt durch teure Spielerverträge, geriet der Verein in eine Krise, konnte aber durch eine kurzfristige Finanzspritze  von Mäzen [[Dietmar Hopp]] vor der Insolvenz bewahrt werden. Im Herbst 2007 wurde [[Mario Nöll]] Präsident des SV Waldhof. Unterschiedliche Auffassungen zwischen Nöll und [[Rüdiger Lamm]] über den zukünftigen Weg des Traditionsvereins führten nach Ende der Saison zur Trennung vom Berater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[2008-2009]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Saison|Saison 2008/09 im Detail]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:mannschaft2008_2009.jpg|thumb|Die Mannschaft des SV Waldhof Mannheim für die Saison 2008/09]]&lt;br /&gt;
[[2008-2009]] startete der Verein in der neu gegründeten [[Regionalliga Süd]]. In der Vorrunde musste man das Stadion mit Bundesliga-Aufsteiger [[TSG Hoffenheim|1899 Hoffenheim]] teilen, da sich die Sinsheimer Arena noch im Bau befand. Der [[SV Waldhof]] durfte sich über Mieteinnahmen von € 50 000 pro Spiel und eine Stadionsanierung, unterstützt durch die Daimler AG freuen. [[Mario Nöll]] ging von 2 Mio € aus, die der Stuttgarter Autobauer in das [[Carl-Benz-Stadion]] investieren wollte, schriftliche Zusagen lagen aber nur über 1 Mio € vor. Verstärkt wurde die Mannschaft mit [[Kai Herdling]], [[Michael Rummenigge]] und [[Sebastian Gajda]]. Im Rundenverlauf rückten mehr und mehr Spieler aus dem eigenen Nachwuchs oder der zweiten Mannschaft in den Kader vor. Trotz zweier Auftaktniederlagen setzte sich Waldhof bald im oberen Drittel der Tabelle fest und ließ nach sechs Siegen in Serie die Fans gar vom Durchmarsch träumen. Danach folgte aber ein zunächst noch unerklärlicher Leistungseinbruch im Herbst. Wenige Wochen später kam der Grund und damit das ganze finanzielle Desaster an die Öffentlichkeit: Obwohl Waldhof die Lizenz ohne Auflagen für diese Runde erhielt, stand der Verein im Herbst durch Misswirtschaft vor dem finanziellen Aus. Spielergehälter wurden gekürzt und dennoch  verspätet ausbezahlt. Die Wochen rund um den Jahreswechsel gerieten zu einem einzigen Trauerspiel: Das Präsidium bekämpfte sich öffentlich und benutzte die offizielle Homepage dafür als Medium. Geschäftsführer [[Andreas Laib]] wurde von [[Mario Nöll]] entlassen. Dafür wurde die schon strapazierte Payroll durch den neuen Berater [[Dr. Dirk Scharrer]], der Laib dann als Geschäftsführer beerben sollte, weiter belastet. Für den Höhepunkt sorgte [[Mario Nöll]] am 22. Dezember 2008 auf einer [[PK22.12.08|Pressekonferenz im Maritim-Hotel]]. Dort erhob er schwere Vorwürfe gegen [[Dietmar Hopp]]. Dieser konterte, Nöll brauche einen Psychater und sperrte ein Konto mit überlebenswichtigen Kapital für den [[SV Waldhof]]. Die Leidensfähigkeit der Fans wurde erneut auf eine harte Probe gestellt, tagtäglich mussten sie um ihren Verein bangen. Aber sie waren es, die wenigstens für etwas positive Schlagzeilen sorgten. Ein Spendenkonto zur Rettung des Vereins brachte über € 13 000 ein, desweiteren demonstrierte der blau-schwarze Anhang wöchentlich mit verschiedenen Aktionen für den Fortbestand des [[SV Waldhof]]. Dieser wurde am [[10. Januar]] [[2009]] durch den Rücktritt von [[Mario Nöll]] eingeleitet.Auch die Präsidiumsmitglieder [[Volker Kürner]] (Vizepräsident) und  [[Dr. Johannes von Mikulicz-Radecki]] (Finanzen) legten ihre Ämter nieder. [[Rainer Spagerer]] und [[Gerhard Schall]] vom verbliebenen Restpräsidium führten den Verein interimsmäßig weiter, versprachen aber für einen Neuanfang ebenfalls ihren Rücktritt zur nächsten Hauptversammlung. [[Andreas Laib]] ersetzte auf der Geschäftstelle wieder seinen zwischenzeitlichen Nachfolger [[Dr. Dirk Scharrer]]. Ein Sanierungsausschuss um [[Hans-Jürgen Pohl]] wurde eingesetzt und präsentierte die Ergebnisse [[Dietmar Hopp]]. Durch die Freigabe weiterer Gelder sicherte der Mäzen das  Überleben. Dennoch begann das Jahr zunächst mit einem Spielerstreik, da das Team zunächst noch auf die Gehälter warten musste. Doch am [[28. Februar]] [[2009]] war es dann endlich soweit: Da wurde wieder Fussball beim [[SV Waldhof]] gespielt. Mit einer von Spiel zu Spiel jünger werdenden Mannschaft ging der [[SV Waldhof|SVW]] in die Rückrunde. Und die Waldhöfer Rasselbande, gespickt mit jungen Talenten aus den eigenen Reihen, schlug sich auch gegen die großen der Liga gut. Ein in Anbetracht der Verhältnisse respektabler vierter Platz sprang am Ende heraus. Doch mit dem Schlusspfiff im letzten Spiel gegen [[1. FC Eintracht Bamberg|Eintracht Bamberg]] war diese Chaos-Saison immer noch nicht beendet. Nur ein Tag später wurde Trainer [[Alexander Conrad]], ausgestattet mit einem Vertrag bis 2010, beurlaubt. Auch von einem Großteil der Mannschaft trennte sich der Verein. Doch damit nicht genug: Um die Lizenz für die neue Runde mussten die Fans bis zum letzten Tag zittern, ehe Bürgen für den Verein eintraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[2009-2010]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SVW2009-2010.jpg|thumb|Die Mannschaft 2009/10]]&lt;br /&gt;
[[Bild:SVW-FCKII.jpg|thumb|left|200px|Die Ostkurve vor dem Spiel gegen FCK II]]&lt;br /&gt;
Der [[SV Waldhof]] hat das gesteckte Saisonziel Klassenerhalt in der Fußball-Regionalliga sportlich geschafft. Mit zehn Siegen, zehn Unentschieden und 14 Niederlagen belegt der Traditionsklub mit 40 Punkten und 36:43 Toren den 14. Platz in der Gruppe West. Zu der Spielzeit 2010/11 erhielten die Mannheimer vom DFB keine Lizenz für die Regionalliga und wollen in der Oberliga Baden-Württemberg antreten. Damit stehen die Blau-Schwarzen wie im Sommer 2003 vor einem Scherbenhaufen. Sportlich wird das Team in die [[Oberliga Baden-Württemberg]] absteigen. &amp;quot;Die Insolvenzfrage stellt sich aber nicht&amp;quot;, erklärte Geschäftsführer [[Andreas Laib]] auf Anfrage. Unter dem Strich fehlten zur Zulassung 750 000 Euro.Sieht man von drei bis vier Spielen ab, hat die junge Mannschaft im Rahmen ihrer Möglichkeiten ehrliche Arbeit geleistet. Technische Defizite gegenüber einem Großteil der Liga-Konkurrenz wurden mit Kampf und Leidenschaft ausgeglichen. Probleme gab es vor allem in der Offensive. &amp;quot;Da fehlte uns häufig die Durchschlagskraft&amp;quot;, weiß auch Trainer [[Walter Pradt]], der mit seinem Sportlichen Leiter [[Günter Sebert]] für das nächste Jahr vor allem im Angriff nachbessern wollte. Nur dazu kam es nicht. Der Sanierungsausschuss hat einstimmig beschlossen, den Vertrag mit [[Walter Pradt]] nicht zu verlängern. &lt;br /&gt;
Hier hinkt man am Alsenweg den eigenen Ansprüchen hinterher. Ein offizieller Trikotsponsor wurde im Winter erst nach einer Schnäppchen-Aktion ausgelost. Zahlreiche Mitglieder des Business-Clubs sind ihre Zahlungen bisher schuldig. Von rund 250 000 Euro ist die Rede. Die laufenden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen frühere Präsidiumsmitglieder schweben wie ein Damokles-Schwert über dem SVW. Dass der Verein seit fast 18 Monaten ohne echte Führung ist, macht die Suche nach neuen Geldgebern nicht leichter. &lt;br /&gt;
Insgesamt 62.260 Besucher (Durchschnitt 3.662) verfolgten die 17 Heimspiele im [[Carl-Benz-Stadion]]. Negativer Höhepunkt war das Krawall-Derby am 2. September gegen den [[1. FC Kaiserslautern|1. FC Kaiserslautern II]] (0:2), bei dem es nach Spielende zu heftigen Auseinandersetzungen rivalisierender Fans kam und ein Teil der Westtribüne danach einem Trümmerfeld glich. Nach drei Jahren Jugend-Förderzentrum am Alsenweg geht es im Nachwuchsbereich wieder steil bergauf. Die U19-A-Jugend schaffte den Sprung in die Bundesliga, obgleich sie wieder absteigen muss. Dieses Jahr zieht die U17-B-Jugend ins Oberhaus ein. &lt;br /&gt;
Quelle: Mannheimer Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesamtübersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Jahre ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[2000|Das Jahr 2000]]&lt;br /&gt;
* [[2001|Das Jahr 2001]]&lt;br /&gt;
* [[2002|Das Jahr 2002]]&lt;br /&gt;
* [[2003|Das Jahr 2003]]&lt;br /&gt;
* [[2004|Das Jahr 2004]]&lt;br /&gt;
* [[2005|Das Jahr 2005]]&lt;br /&gt;
* [[2006|Das Jahr 2006]]&lt;br /&gt;
* [[2007|Das Jahr 2007]]&lt;br /&gt;
* [[2008|Das Jahr 2008]]&lt;br /&gt;
* [[2009|Das Jahr 2009]]&lt;br /&gt;
* [[2010|Das Jahr 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Saison ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[2000-2001|Saison 2000-2001]]&lt;br /&gt;
* [[2001-2002|Saison 2001-2002]]&lt;br /&gt;
* [[2002-2003|Saison 2002-2003]]&lt;br /&gt;
* [[2003-2004|Saison 2003-2004]]&lt;br /&gt;
* [[2004-2005|Saison 2004-2005]]&lt;br /&gt;
* [[2005-2006|Saison 2005-2006]]&lt;br /&gt;
* [[2006-2007|Saison 2006-2007]]&lt;br /&gt;
* [[2007-2008|Saison 2007-2008]]&lt;br /&gt;
* [[2008-2009|Saison 2008-2009]]&lt;br /&gt;
* [[2009-2010|Saison 2009-2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Dr. med. Helmut Klingen: ''50 Jahre SV Waldhof Mannheim''. A.Rausch, Heidelberg 1957&lt;br /&gt;
*Rudolf Hahner: ''75 Jahre SV Waldhof Mannheim 07 e.V.''. Mannheim 1982&lt;br /&gt;
*Joachim Bremser: ''Wunder Waldhof''. Biblis 1983&lt;br /&gt;
*Fritz Glanzner und Kurt Schaller: ''Günter Sebert - Waldhof ist mein Leben ''. TIP-Verlag, Lampertheim 1985&lt;br /&gt;
*Günter Rohrbacher-List: ''Blau und Schwarz - Der SV Waldhof''. Waldkirch Verlag, Mannheim 2004, ISBN 3-927455-15-6&lt;br /&gt;
*Günter Rohrbacher-List: ''das SV WALDHOF lexikon''. Waldkirch Verlag, Mannheim 2007, ISBN 978-3-927455-33-7&lt;br /&gt;
*Karl-Heinz Schwarz-Pich: ''100 Jahre SV Waldhof Mannheim 1907-2007''. Grunert Medien &amp;amp; Kommunikation GmbH, Mannheim 2007, ISBN 978-3-00-019800-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.waldhof-mannheim.de Offizielle Website des SV Waldhof Mannheim 07 e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.waldhof-mannheim-07.de Nachschlagewerk über den SV Waldhof Mannheim 07]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SV Waldhof Mannheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>E.T.</name></author>
		
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